Offenbarung 12,14

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-
Gottes ewiges Wort




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Offenbarung      Neues Testament - Prophetisches Buch

Version 1

Schlachter, Franz Eugen, 1859-1911, Erweckungsprediger - Deutsche Übersetzung der Bibel in den Jahren 1890-1905 in Biel, Schweiz, Ausgabe 1951 der Genfer Bibelgesellschaft .

Version 2

Luther, Martin, 1483-1546, Reformator der Kirche - Deutsche Übersetzung der Bibel in den Jahren 1521-1534 auf der Wartburg und später in Wittenberg, Ausgabe von 1912 .

Version 3

Elberfelder Bibel, deutsche Übersetzung der Bibel, 1855 (NT) bzw. 1871 (AT). Revision von 1905. Urtextnahe Übersetzung der Bibel auf Initiative von Julius Anton von Poseck, Carl Brockhaus und John Nelson Darby. .

Version 4

Textus Receptus; - Griechisches Neues Testament ohne Akzente, 1550/1894. Mit Änderungen von Scrivener. VAR1: Originaltext Stephens 1550, VAR2: Änderung durch Scrivener 1894. .

Version 5

Die Vulgata stellt eine lateinische Übersetzung der Bibel aus dem Griechischen dar, die von Hieronymus ca 382 bis ca 395 erstellt wurde. Die Version NOVA entstand im Auftrag des Vaticanums II .

Inhaltsverzeichnis

Offenbarung - Kapitel

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Offenbarung 12,14



Offenbarung - Kapitel 1


1.1  Offenbarung Jesu Christi, welche Gott ihm gegeben hat, seinen Knechten zu zeigen, was in Bälde geschehen soll; und er hat sie kundgetan und durch seinen Engel seinem Knechte Johannes gesandt, 1.2  welcher das Wort Gottes und das Zeugnis Jesu Christi bezeugt hat, alles, was er sah. 1.3  Selig, wer liest und die da hören die Worte der Weissagung, und bewahren, was darin geschrieben steht! Denn die Zeit ist nahe. 1.4  Johannes an die sieben Gemeinden in Asien: Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und der da kommt, und von den sieben Geistern, die vor seinem Throne sind, 1.5  und von Jesus Christus, dem treuen Zeugen, dem Erstgeborenen von den Toten und dem Fürsten über die Könige der Erde. 1.6  Ihm, der uns liebt und uns durch sein Blut von unsren Sünden gewaschen und uns zu einem Königreich gemacht hat, zu Priestern für seinen Gott und Vater: ihm gehört die Herrlichkeit und die Macht in alle Ewigkeit! Amen. 1.7  Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, welche ihn durchstochen haben, und es werden sich seinetwegen an die Brust schlagen alle Geschlechter der Erde! Ja, Amen. 1.8  Ich bin das A und das O, spricht Gott der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige. 1.9  Ich, Johannes, euer Mitgenosse an der Trübsal und am Reich und an der Geduld Jesu Christi, war auf der Insel namens Patmos, um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses Jesu willen. 1.10  Ich war im Geist am Tage des Herrn und hörte hinter mir eine gewaltige Stimme, wie von einer Posaune, die sprach: 1.11  Was du siehst, das schreibe in ein Buch und sende es den sieben Gemeinden, nach Ephesus und nach Smyrna und nach Pergamus und nach Thyatira und nach Sardes und nach Philadelphia und nach Laodizea! 1.12  Und ich wandte mich um, die Stimme zu sehen, die mit mir redete; und als ich mich umwandte, sah ich sieben goldene Leuchter, 1.13  und inmitten der Leuchter Einen, der einem Menschensohne glich, angetan mit einem langen Gewande und um die Brust gegürtet mit einem goldenen Gürtel; 1.14  sein Haupt aber und seine Haare waren weiß, wie weiße Wolle, wie Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme, 1.15  und seine Füße wie schimmerndes Erz, im Ofen geglüht, und seine Stimme wie das Rauschen vieler Wasser. 1.16  Und er hatte in seiner rechten Hand sieben Sterne, und aus seinem Munde ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und sein Angesicht leuchtet wie die Sonne in ihrer Kraft. 1.17  Und als ich Ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie tot. Und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte 1.18  und der Lebendige; ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und des Totenreichs. 1.19  Schreibe nun, was du gesehen hast, und was ist, und was darnach geschehen soll: 1.20  das Geheimnis der sieben Sterne, die du auf meiner Rechten gesehen hast, und der sieben goldenen Leuchter. Die sieben Sterne sind Engel der sieben Gemeinden, und die sieben Leuchter sind die sieben Gemeinden.
1.1  Dies ist die Offenbarung Jesu Christi, die ihm Gott gegeben hat, seinen Knechten zu zeigen, was in der Kürze geschehen soll; und er hat sie gedeutet und gesandt durch seinen Engel zu seinem Knecht Johannes, 1.2  der bezeugt hat das Wort Gottes und das Zeugnis von Jesu Christo, was er gesehen hat. 1.3  Selig ist, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und behalten, was darin geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe. 1.4  Johannes den sieben Gemeinden in Asien: Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und der da kommt, und von den sieben Geistern, die da sind vor seinem Stuhl, 1.5  und von Jesu Christo, welcher ist der treue Zeuge und Erstgeborene von den Toten und der Fürst der Könige auf Erden! Der uns geliebt hat und gewaschen von den Sünden mit seinem Blut 1.6  und hat uns zu Königen und Priestern gemacht vor Gott und seinem Vater, dem sei Ehre und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. 1.7  Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und die ihn zerstochen haben; und werden heulen alle Geschlechter auf der Erde. Ja, amen. 1.8  Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, spricht Gott der HERR, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige. 1.9  Ich, Johannes, der auch euer Bruder und Mitgenosse an der Trübsal ist und am Reich und an der Geduld Jesu Christi, war auf der Insel, die da heißt Patmos, um des Wortes Gottes willen und des Zeugnisses Jesu Christi. 1.10  Ich war im Geist an des HERRN Tag und hörte hinter mir eine große Stimme wie einer Posaune, 1.11  die sprach: Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte; und was du siehst, das schreibe in ein Buch und sende es zu den Gemeinden in Asien: gen Ephesus und gen Smyrna und gen Pergamus und gen Thyatira und gen Sardes und gen Philadelphia und gen Laodizea. 1.12  Und ich wandte mich um, zu sehen nach der Stimme, die mit mir redete. Und als ich mich umwandte sah ich sieben goldene Leuchter 1.13  und mitten unter die sieben Leuchtern einen, der war eines Menschen Sohne gleich, der war angetan mit einem langen Gewand und begürtet um die Brust mit einem goldenen Gürtel. 1.14  Sein Haupt aber und sein Haar war weiß wie weiße Wolle, wie der Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme 1.15  und seine Füße gleichwie Messing, das im Ofen glüht, und seine Stimme wie großes Wasserrauschen; 1.16  und er hatte sieben Sterne in seiner rechten Hand, und aus seinem Munde ging ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und sein Angesicht leuchtete wie die helle Sonne. 1.17  Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie ein Toter; und er legte seine rechte Hand auf mich und sprach zu mir: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte 1.18  und der Lebendige; ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel der Hölle und des Todes. 1.19  Schreibe, was du gesehen hast, und was da ist, und was geschehen soll darnach. 1.20  Das Geheimnis der sieben Sterne, die du gesehen hast in meiner rechten Hand, und die sieben goldenen Leuchter: die sieben Sterne sind Engel der sieben Gemeinden; und die sieben Leuchter, die du gesehen hast, sind sieben Gemeinden.
1.1  Offenbarung Jesu Christi, welche Gott ihm gab, um seinen Knechten zu zeigen, was bald geschehen muß; und durch seinen Engel sendend, hat er es seinem Knechte Johannes gezeigt, 1.2  der bezeugt hat das Wort Gottes und das Zeugnis Jesu Christi, alles, was er sah. 1.3  Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe! 1.4  Johannes den sieben Versammlungen, die in Asien sind: Gnade euch und Friede von dem, der da ist und der da war und der da kommt, und von den sieben Geistern, die vor seinem Throne sind, 1.5  und von Jesu Christo, welcher der treue Zeuge ist, der Erstgeborene der Toten und der Fürst der Könige der Erde! Dem, der uns liebt und uns von unseren Sünden gewaschen hat in seinem Blute, 1.6  und uns gemacht hat zu einem Königtum, zu Priestern seinem Gott und Vater: Ihm sei die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. 1.7  Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die ihn durchstochen haben, und wehklagen werden seinetwegen alle Stämme des Landes. Ja, Amen. 1.8  Ich bin das Alpha und das Omega, spricht der Herr, Gott, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige. 1.9  Ich, Johannes, euer Bruder und Mitgenosse in der Drangsal und dem Königtum und dem Ausharren in Jesu, war auf der Insel, genannt Patmos, um des Wortes Gottes und des Zeugnisses Jesu willen. 1.10  Ich war an des Herrn Tage im Geiste, und ich hörte hinter mir eine laute Stimme wie die einer Posaune, welche sprach: 1.11  Was du siehst, schreibe in ein Buch und sende es den sieben Versammlungen: nach Ephesus und nach Smyrna und nach Pergamus und nach Thyatira und nach Sardes und nach Philadelphia und nach Laodicäa. 1.12  Und ich wandte mich um, die Stimme zu sehen, welche mit mir redete, und als ich mich umgewandt hatte, sah ich sieben goldene Leuchter, 1.13  und inmitten der sieben Leuchter einen gleich dem Sohne des Menschen, angetan mit einem bis zu den Füßen reichenden Gewande, und an der Brust umgürtet mit einem goldenen Gürtel; 1.14  sein Haupt aber und seine Haare weiß wie weiße Wolle, wie Schnee, und seine Augen wie eine Feuerflamme, 1.15  und seine Füße gleich glänzendem Kupfer, als glühten sie im Ofen, und seine Stimme wie das Rauschen vieler Wasser; 1.16  und er hatte in seiner rechten Hand sieben Sterne, und aus seinem Munde ging hervor ein scharfes, zweischneidiges Schwert, und sein Angesicht war, wie die Sonne leuchtet in ihrer Kraft. 1.17  Und als ich ihn sah, fiel ich zu seinen Füßen wie tot. Und er legte seine Rechte auf mich und sprach: Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte 1.18  und der Lebendige, und ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und des Hades. 1.19  Schreibe nun, was du gesehen hast, und was ist, und was nach diesem geschehen wird. 1.20  Das Geheimnis der sieben Sterne, die du in meiner Rechten gesehen hast, und die sieben goldenen Leuchter: Die sieben Sterne sind Engel der sieben Versammlungen, und die sieben Leuchter sind sieben Versammlungen.
1.1  αποκαλυψις ιησου χριστου ην εδωκεν αυτω ο θεος δειξαι τοις δουλοις αυτου α δει γενεσθαι εν ταχει και εσημανεν αποστειλας δια του αγγελου αυτου τω δουλω αυτου ιωαννη 1.2  ος εμαρτυρησεν τον λογον του θεου και την μαρτυριαν ιησου χριστου οσα τε ειδεν 1.3  μακαριος ο αναγινωσκων και οι ακουοντες τους λογους της προφητειας και τηρουντες τα εν αυτη γεγραμμενα ο γαρ καιρος εγγυς 1.4  ιωαννης ταις επτα εκκλησιαις ταις εν τη ασια χαρις υμιν και ειρηνη απο του ο ων και ο ην και ο ερχομενος και απο των επτα πνευματων α εστιν ενωπιον του θρονου αυτου 1.5  και απο ιησου χριστου ο μαρτυς ο πιστος ο πρωτοτοκος εκ των νεκρων και ο αρχων των βασιλεων της γης τω αγαπησαντι ημας και λουσαντι ημας απο των αμαρτιων ημων εν τω αιματι αυτου 1.6  και εποιησεν ημας βασιλεις και ιερεις τω θεω και πατρι αυτου αυτω η δοξα και το κρατος εις τους αιωνας των αιωνων αμην 1.7  ιδου ερχεται μετα των νεφελων και οψεται αυτον πας οφθαλμος και οιτινες αυτον εξεκεντησαν και κοψονται επ αυτον πασαι αι φυλαι της γης ναι αμην 1.8  εγω ειμι το α και το ω αρχη και τελος λεγει ο κυριος ο ων και ο ην και ο ερχομενος ο παντοκρατωρ 1.9  εγω ιωαννης ο και αδελφος υμων και συγκοινωνος εν τη θλιψει και εν τη βασιλεια και υπομονη ιησου χριστου εγενομην εν τη νησω τη καλουμενη πατμω δια τον λογον του θεου και δια την μαρτυριαν ιησου χριστου 1.10  εγενομην εν πνευματι εν τη κυριακη ημερα και ηκουσα οπισω μου φωνην μεγαλην ως σαλπιγγος 1.11  λεγουσης εγω ειμι το α και το ω ο πρωτος και ο εσχατος και ο βλεπεις γραψον εις βιβλιον και πεμψον ταις {VAR2: επτα } εκκλησιαις ταις εν ασια εις εφεσον και εις σμυρναν και εις περγαμον και εις θυατειρα και εις σαρδεις και εις φιλαδελφειαν και εις λαοδικειαν 1.12  και επεστρεψα βλεπειν την φωνην ητις ελαλησεν μετ εμου και επιστρεψας ειδον επτα λυχνιας χρυσας 1.13  και εν μεσω των επτα λυχνιων ομοιον υιω ανθρωπου ενδεδυμενον ποδηρη και περιεζωσμενον προς τοις μαστοις ζωνην χρυσην 1.14  η δε κεφαλη αυτου και αι τριχες λευκαι ωσει εριον λευκον ως χιων και οι οφθαλμοι αυτου ως φλοξ πυρος 1.15  και οι ποδες αυτου ομοιοι χαλκολιβανω ως εν καμινω πεπυρωμενοι και η φωνη αυτου ως φωνη υδατων πολλων 1.16  και εχων εν τη δεξια αυτου χειρι αστερας επτα και εκ του στοματος αυτου ρομφαια διστομος οξεια εκπορευομενη και η οψις αυτου ως ο ηλιος φαινει εν τη δυναμει αυτου 1.17  και οτε ειδον αυτον επεσα προς τους ποδας αυτου ως νεκρος και επεθηκεν την δεξιαν αυτου χειρα επ εμε λεγων μοι μη φοβου εγω ειμι ο πρωτος και ο εσχατος 1.18  και ο ζων και εγενομην νεκρος και ιδου ζων ειμι εις τους αιωνας των αιωνων αμην και εχω τας κλεις του αδου και του θανατου 1.19  γραψον α ειδες και α εισιν και α μελλει γινεσθαι μετα ταυτα 1.20  το μυστηριον των επτα αστερων ων ειδες επι της δεξιας μου και τας επτα λυχνιας τας χρυσας οι επτα αστερες αγγελοι των επτα εκκλησιων εισιν και αι επτα λυχνιαι ας ειδες επτα εκκλησιαι εισιν
1.1  apokalypsis iehsoy christoy ehn edohken aytoh o theos deixai tois doylois aytoy a dei genesthai en tachei kai esehmanen aposteilas dia toy aggeloy aytoy toh doyloh aytoy iohanneh 1.2  os emartyrehsen ton logon toy theoy kai tehn martyrian iehsoy christoy osa te eiden 1.3  makarios o anaginohskohn kai oi akoyontes toys logoys tehs prophehteias kai tehroyntes ta en ayteh gegrammena o gar kairos eggys 1.4  iohannehs tais epta ekklehsiais tais en teh asia charis ymin kai eirehneh apo toy o ohn kai o ehn kai o erchomenos kai apo tohn epta pneymatohn a estin enohpion toy thronoy aytoy 1.5  kai apo iehsoy christoy o martys o pistos o prohtotokos ek tohn nekrohn kai o archohn tohn basileohn tehs gehs toh agapehsanti ehmas kai loysanti ehmas apo tohn amartiohn ehmohn en toh aimati aytoy 1.6  kai epoiehsen ehmas basileis kai iereis toh theoh kai patri aytoy aytoh eh doxa kai to kratos eis toys aiohnas tohn aiohnohn amehn 1.7  idoy erchetai meta tohn nephelohn kai opsetai ayton pas ophthalmos kai oitines ayton exekentehsan kai kopsontai ep ayton pasai ai phylai tehs gehs nai amehn 1.8  egoh eimi to a kai to oh archeh kai telos legei o kyrios o ohn kai o ehn kai o erchomenos o pantokratohr 1.9  egoh iohannehs o kai adelphos ymohn kai sygkoinohnos en teh thlipsei kai en teh basileia kai ypomoneh iehsoy christoy egenomehn en teh nehsoh teh kaloymeneh patmoh dia ton logon toy theoy kai dia tehn martyrian iehsoy christoy 1.10  egenomehn en pneymati en teh kyriakeh ehmera kai ehkoysa opisoh moy phohnehn megalehn ohs salpiggos 1.11  legoysehs egoh eimi to a kai to oh o prohtos kai o eschatos kai o blepeis grapson eis biblion kai pempson tais {var2: epta } ekklehsiais tais en asia eis epheson kai eis smyrnan kai eis pergamon kai eis thyateira kai eis sardeis kai eis philadelpheian kai eis laodikeian 1.12  kai epestrepsa blepein tehn phohnehn ehtis elalehsen met emoy kai epistrepsas eidon epta lychnias chrysas 1.13  kai en mesoh tohn epta lychniohn omoion yioh anthrohpoy endedymenon podehreh kai periezohsmenon pros tois mastois zohnehn chrysehn 1.14  eh de kephaleh aytoy kai ai triches leykai ohsei erion leykon ohs chiohn kai oi ophthalmoi aytoy ohs phlox pyros 1.15  kai oi podes aytoy omoioi chalkolibanoh ohs en kaminoh pepyrohmenoi kai eh phohneh aytoy ohs phohneh ydatohn pollohn 1.16  kai echohn en teh dexia aytoy cheiri asteras epta kai ek toy stomatos aytoy romphaia distomos oxeia ekporeyomeneh kai eh opsis aytoy ohs o ehlios phainei en teh dynamei aytoy 1.17  kai ote eidon ayton epesa pros toys podas aytoy ohs nekros kai epethehken tehn dexian aytoy cheira ep eme legohn moi meh phoboy egoh eimi o prohtos kai o eschatos 1.18  kai o zohn kai egenomehn nekros kai idoy zohn eimi eis toys aiohnas tohn aiohnohn amehn kai echoh tas kleis toy adoy kai toy thanatoy 1.19  grapson a eides kai a eisin kai a mellei ginesthai meta tayta 1.20  to mystehrion tohn epta asterohn ohn eides epi tehs dexias moy kai tas epta lychnias tas chrysas oi epta asteres aggeloi tohn epta ekklehsiohn eisin kai ai epta lychniai as eides epta ekklehsiai eisin
1.1  Apocalypsis Iesu Christi, quam dedit illi Deus palam facere ser vis suis, quae oportet fieri cito, et significavit mittens per angelum suum servo suo Ioanni, 1.2  qui testificatus est verbum Dei et testimonium Iesu Christi, quaecumque vidit. 1.3  Beatus, qui legit et qui audiunt verba prophetiae et servant ea, quae in ea scripta sunt; tempus enim prope est. 1.4  Ioannes septem ecclesiis, quae sunt in Asia: Gratia vobis et pax ab eo, qui est et qui erat et qui venturus est, et a septem spiritibus, qui in conspectu throni eius sunt, 1.5  et ab Iesu Christo, qui est testis fidelis, primogenitus mortuorum et princeps regum terrae. Ei, qui diligit nos et solvit nos a peccatis nostris in sanguine suo 1.6  et fecit nos regnum, sacerdotes Deo et Patri suo, ipsi gloria et imperium in saecula saeculorum. Amen. 1.7  Ecce venit cum nubibus, et videbit eum omnis oculus et qui eum pupugerunt, et plangent se super eum omnes tribus terrae. Etiam, amen. 1.8  Ego sum Alpha et Omega, dicit Dominus Deus, qui est et qui erat et qui venturus est, Omnipotens. 1.9  Ego Ioannes, frater vester et particeps in tribulatione et regno et patientia in Iesu, fui in insula, quae appellatur Patmos, propter verbum Dei et testimonium Iesu. 1.10  Fui in spiritu in dominica die et audivi post me vocem magnam tamquam tubae 1.11  dicentis: “ Quod vides, scribe in libro et mitte septem ecclesiis: Ephesum et Smyrnam et Pergamum et Thyatiram et Sardis et Philadelphiam et Laodiciam ”. 1.12  Et conversus sum, ut viderem vocem, quae loquebatur mecum; et conversus vidi septem candelabra aurea 1.13  et in medio candelabrorum quasi Filium hominis, vestitum podere et praecinctum ad mamillas zonam auream; 1.14  caput autem eius et capilli erant candidi tamquam lana alba, tamquam nix, et oculi eius velut flamma ignis, 1.15  et pedes eius similes orichalco sicut in camino ardenti, et vox illius tamquam vox aquarum multarum, 1.16  et habebat in dextera manu sua stellas septem, et de ore eius gladius anceps acutus exibat, et facies eius sicut sol lucet in virtute sua. 1.17  Et cum vidissem eum, cecidi ad pedes eius tamquam mortuus; et posuit dexteram suam super me dicens: “ Noli timere! Ego sum primus et novissimus, 1.18  et vivens et fui mortuus et ecce sum vivens in saecula saeculorum et habeo claves mortis et inferni. 1.19  Scribe ergo, quae vidisti et quae sunt et quae oportet fieri post haec. 1.20  Mysterium septem stellarum, quas vidisti ad dexteram meam, et septem candelabra aurea: septem stellae, angeli sunt septem ecclesiarum; et candelabra septem, septem ecclesiae sunt.


Offenbarung - Kapitel 2


2.1  Dem Engel der Gemeinde in Ephesus schreibe: Das sagt, der die sieben Sterne in seiner Rechten hält, der inmitten der sieben goldenen Leuchter wandelt: 2.2  Ich weiß deine Werke und deine Arbeit und deine Geduld, und daß du die Bösen nicht ertragen kannst, und daß du die geprüft hast, die sich Apostel nennen und es nicht sind, und hast sie als Lügner erfunden; 2.3  und du hast Ausdauer, und um meines Namens willen hast du getragen und bist nicht müde geworden. 2.4  Aber ich habe wider dich, daß du deine erste Liebe verlassen hast. 2.5  Bedenke nun, wovon du abgefallen bist, und tue Buße und tue die ersten Werke! Sonst komme ich über dich und werde deinen Leuchter von seiner Stelle stoßen, wenn du nicht Buße tust! 2.6  Aber das hast du, daß du die Werke der Nikolaiten hassest, welche auch ich hasse. 2.7  Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer überwindet, dem will ich zu essen geben von dem Baum des Lebens, welcher im Paradiese Gottes ist. 2.8  Und dem Engel der Gemeinde in Smyrna schreibe: Das sagt der Erste und der Letzte, welcher tot war und lebendig geworden ist: 2.9  Ich weiß deine Werke und deine Trübsal und deine Armut (du bist aber reich), und die Lästerung von denen, die sagen, sie seien Juden und sind es nicht, sondern eine Synagoge des Satans. 2.10  Fürchte nichts, was du leiden wirst! Siehe, der Teufel wird etliche von euch ins Gefängnis werfen, damit ihr versucht werdet, und ihr werdet Trübsal haben zehn Tage lang. Sei getreu bis in den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben! 2.11  Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer überwindet, dem soll kein Leid geschehen von dem zweiten Tod! 2.12  Und dem Engel der Gemeinde in Pergamus schreibe: Das sagt, der das scharfe zweischneidige Schwert hat: 2.13  Ich weiß, was du tust und wo du wohnst, da wo der Thron des Satans ist, und daß du festhältst an meinem Namen und den Glauben an mich nicht verleugnet hast, auch in den Tagen, in welchen Antipas, mein treuer Zeuge, bei euch getötet wurde, da wo der Satan wohnt. 2.14  Aber ich habe etwas weniges wider dich, daß du daselbst solche hast, die an der Lehre Bileams festhalten, welcher den Balak lehrte, ein Ärgernis vor die Kinder Israel zu legen, Götzenopfer zu essen und Unzucht zu treiben. 2.15  So hast auch du solche, die an der Lehre der Nikolaiten festhalten, was ich hasse. 2.16  Tue Buße! Sonst komme ich bald über dich und werde mit ihnen Krieg führen mit dem Schwerte meines Mundes. 2.17  Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer überwindet, dem will ich von dem verborgenen Manna zu essen geben und will ihm einen weißen Stein geben und auf dem Stein geschrieben einen neuen Namen, welchen niemand kennt, als wer ihn empfängt. 2.18  Und dem Engel der Gemeinde in Thyatira schreibe: Das sagt der Sohn Gottes, der Augen hat wie eine Feuerflamme und dessen Füße gleich schimmerndem Erze sind: 2.19  Ich weiß deine Werke und deine Liebe und deinen Glauben und deinen Dienst und deine Geduld und daß deiner letzten Werke mehr sind als der ersten. 2.20  Aber ich habe wider dich, daß du das Weib Isebel gewähren lässest, die sich eine Prophetin nennt und meine Knechte lehrt und verführt, Unzucht zu treiben und Götzenopfer zu essen. 2.21  Und ich gab ihr Zeit, Buße zu tun, und sie will nicht Buße tun von ihrer Unzucht. 2.22  Siehe, ich werfe sie auf ein Bett und die, welche mit ihr ehebrechen, in große Trübsal, wenn sie nicht Buße tun von ihren Werken. 2.23  Und ihre Kinder will ich töten, und alle Gemeinden werden erkennen, daß ich es bin, der Nieren und Herzen erforscht. Und ich will euch vergelten, einem jeden nach seinen Werken. 2.24  Euch aber sage ich, den übrigen in Thyatira, soviele diese Lehre nicht teilen und welche die Tiefen des Satans, wie sie sagen, nicht erkannt haben: Ich lege keine andere Last auf euch; 2.25  nur haltet fest, was ihr habt, bis ich komme! 2.26  Und wer überwindet und meine Werke bis ans Ende bewahrt, dem will ich Macht geben über die Heiden. 2.27  Und er wird sie mit eisernem Stabe weiden, wie man irdene Gefäße zerschlägt, wie auch ich solche Macht von meinem Vater empfangen habe. 2.28  Und ich will ihm geben den Morgenstern. 2.29  Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!
2.1  Dem Engel der Gemeinde zu Ephesus schreibe: Das sagt, der da hält die sieben Sterne in seiner Rechten, der da wandelt mitten unter den sieben goldenen Leuchtern: 2.2  Ich weiß deine Werke und deine Arbeit und deine Geduld und daß du die Bösen nicht tragen kannst; und hast versucht die, so da sagen, sie seien Apostel, und sind's nicht, und hast sie als Lügner erfunden; 2.3  und verträgst und hast Geduld, und um meines Namens willen arbeitest du und bist nicht müde geworden. 2.4  Aber ich habe wider dich, daß du die erste Liebe verlässest. 2.5  Gedenke, wovon du gefallen bist, und tue Buße und tue die ersten Werke. Wo aber nicht, werde ich dir bald kommen und deinen Leuchter wegstoßen von seiner Stätte, wo du nicht Buße tust. 2.6  Aber das hast du, daß du die Werke der Nikolaiten hassest, welche ich auch hasse. 2.7  Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer überwindet, dem will ich zu essen geben vom Holz des Lebens, das im Paradies Gottes ist. 2.8  Und dem Engel der Gemeinde zu Smyrna schreibe: das sagt der Erste und der Letzte, der tot war und ist lebendig geworden: 2.9  Ich weiß deine Werke und deine Trübsal und deine Armut (du bist aber reich) und die Lästerung von denen, die da sagen, sie seien Juden, und sind's nicht, sondern sind des Satans Schule. 2.10  Fürchte dich vor der keinem, das du leiden wirst! Siehe, der Teufel wird etliche von euch ins Gefängnis werfen, auf daß ihr versucht werdet, und werdet Trübsal haben zehn Tage. Sei getrost bis an den Tod, so will ich dir die Krone des Lebens geben. 2.11  Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer überwindet, dem soll kein Leid geschehen von dem andern Tode. 2.12  Und dem Engel der Gemeinde zu Pergamus schreibe: Das sagt, der da hat das scharfe, zweischneidige Schwert: 2.13  Ich weiß, was du tust und wo du wohnst, da des Satans Stuhl ist; und hältst an meinem Namen und hast meinen Glauben nicht verleugnet auch in den Tagen, in welchen Antipas, mein treuer Zeuge, bei euch getötet ist, da der Satan wohnt. 2.14  Aber ich habe ein Kleines wider dich, daß du daselbst hast, die an der Lehre Bileams halten, welcher lehrte den Balak ein Ärgernis aufrichten vor den Kindern Israel, zu essen Götzenopfer und Hurerei zu treiben. 2.15  Also hast du auch, die an der Lehre der Nikolaiten halten: das hasse ich. 2.16  Tue Buße; wo aber nicht, so werde ich dir bald kommen und mit ihnen kriegen durch das Schwert meines Mundes. 2.17  Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt: Wer überwindet, dem will zu essen geben von dem verborgenen Manna und will ihm geben einen weißen Stein und auf den Stein einen neuen Namen geschrieben, welchen niemand kennt, denn der ihn empfängt. 2.18  Und dem Engel der Gemeinde zu Thyatira schreibe: Das sagt der Sohn Gottes, der Augen hat wie Feuerflammen, und seine Füße sind gleichwie Messing: 2.19  Ich weiß deine Werke und deine Liebe und deinen Dienst und deinen Glauben und deine Geduld und daß du je länger, je mehr tust. 2.20  Aber ich habe wider dich, daß du lässest das Weib Isebel, die da spricht, sie sei eine Prophetin, lehren und verführen meine Knechte, Hurerei zu treiben und Götzenopfer zu essen. 2.21  Und ich habe ihr Zeit gegeben, daß sie sollte Buße tun für ihre Hurerei; und sie tut nicht Buße. 2.22  Siehe, ich werfe sie in ein Bett, und die mit ihr die Ehe gebrochen haben, in große Trübsal, wo sie nicht Buße tun für ihre Werke, 2.23  und ihre Kinder will ich zu Tode schlagen. Und alle Gemeinden sollen erkennen, daß ich es bin, der die Nieren und Herzen erforscht; und ich werde geben einem jeglichen unter euch nach euren Werken. 2.24  Euch aber sage ich, den andern, die zu Thyatira sind, die nicht haben solche Lehre und die nicht erkannt haben die Tiefen des Satans (wie sie sagen): Ich will nicht auf euch werfen eine andere Last: 2.25  doch was ihr habt, das haltet, bis daß ich komme. 2.26  Und wer da überwindet und hält meine Werke bis ans Ende, dem will ich Macht geben über die Heiden, 2.27  und er soll sie weiden mit einem eisernen Stabe, und wie eines Töpfers Gefäße soll er sie zerschmeißen, 2.28  wie ich von meinem Vater empfangen habe; und ich will ihm geben den Morgenstern. 2.29  Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!
2.1  Dem Engel der Versammlung in Ephesus schreibe: Dieses sagt, der die sieben Sterne in seiner Rechten hält, der da wandelt inmitten der sieben goldenen Leuchter: 2.2  Ich kenne deine Werke und deine Arbeit und dein Ausharren, und daß du Böse nicht ertragen kannst; und du hast die geprüft, welche sich Apostel nennen, und sind es nicht, und hast sie als Lügner erfunden; 2.3  und du hast Ausharren und hast getragen um meines Namens willen, und bist nicht müde geworden. 2.4  Aber ich habe wider dich, daß du deine erste Liebe verlassen hast. 2.5  Gedenke nun, wovon du gefallen bist, und tue Buße und tue die ersten Werke; wenn aber nicht, so komme ich dir und werde deinen Leuchter aus seiner Stelle wegrücken, wenn du nicht Buße tust. 2.6  Aber dieses hast du, daß du die Werke der Nikolaiten hassest, die auch ich hasse. 2.7  Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Versammlungen sagt! Dem, der überwindet, dem werde ich zu essen geben von dem Baume des Lebens, welcher in dem Paradiese Gottes ist. 2.8  Und dem Engel der Versammlung in Smyrna schreibe: Dieses sagt der Erste und der Letzte, der starb und wieder lebendig wurde: 2.9  Ich kenne deine Drangsal und deine Armut (du bist aber reich) und die Lästerung von denen, welche sagen, sie seien Juden, und sind es nicht, sondern eine Synagoge des Satans. 2.10  Fürchte nichts von dem, was du leiden wirst. Siehe, der Teufel wird etliche von euch ins Gefängnis werfen, auf daß ihr geprüft werdet, und ihr werdet Drangsal haben zehn Tage. Sei getreu bis zum Tode, und ich werde dir die Krone des Lebens geben. 2.11  Wer ein Ohr hat, höre was der Geist den Versammlungen sagt! Wer überwindet, wird nicht beschädigt werden von dem zweiten Tode. 2.12  Und dem Engel der Versammlung in Pergamus schreibe: Dieses sagt, der das scharfe, zweischneidige Schwert hat: 2.13  Ich weiß, wo du wohnst, wo der Thron des Satans ist; und du hältst fest an meinem Namen und hast meinen Glauben nicht verleugnet, auch in den Tagen, in welchen Antipas mein treuer Zeuge war, der bei euch, wo der Satan wohnt, ermordet worden ist. 2.14  Aber ich habe ein weniges wider dich, daß du solche dort hast, welche die Lehre Balaams festhalten, der den Balak lehrte, ein Ärgernis vor die Söhne Israels zu legen, Götzenopfer zu essen und Hurerei zu treiben. 2.15  Also hast auch du solche, welche in gleicher Weise die Lehre der Nikolaiten festhalten. 2.16  Tue nun Buße; wenn aber nicht, so komme ich dir bald und werde Krieg mit ihnen führen mit dem Schwerte meines Mundes. 2.17  Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Versammlungen sagt! Dem, der überwindet, dem werde ich von dem verborgenen Manna geben; und ich werde ihm einen weißen Stein geben, und auf den Stein einen neuen Namen geschrieben, welchen niemand kennt, als wer ihn empfängt. 2.18  Und dem Engel der Versammlung in Thyatira schreibe: Dieses sagt der Sohn Gottes, der seine Augen hat wie eine Feuerflamme und seine Füße gleich glänzendem Kupfer: 2.19  Ich kenne deine Werke und deine Liebe und deinen Glauben und deinen Dienst und dein Ausharren, und weiß, daß deiner letzten Werke mehr sind als der ersten. 2.20  Aber ich habe wider dich, daß du das Weib Jesabel duldest, welche sich eine Prophetin nennt, und sie lehrt und verführt meine Knechte, Hurerei zu treiben und Götzenopfer zu essen. 2.21  Und ich gab ihr Zeit, auf daß sie Buße täte, und sie will nicht Buße tun von ihrer Hurerei. 2.22  Siehe, ich werfe sie in ein Bett und die, welche Ehebruch mit ihr treiben, in große Drangsal, wenn sie nicht Buße tun von ihren Werken. 2.23  Und ihre Kinder werde ich mit Tod töten, und alle Versammlungen werden erkennen, daß ich es bin, der Nieren und Herzen erforscht: und ich werde euch einem jeden nach euren Werken geben. 2.24  Euch aber sage ich, den übrigen, die in Thyatira sind, so viele diese Lehre nicht haben, welche die Tiefen des Satans, wie sie sagen, nicht erkannt haben: ich werfe keine andere Last auf euch; 2.25  doch was ihr habt haltet fest, bis ich komme. 2.26  Und wer überwindet und meine Werke bewahrt bis ans Ende, dem werde ich Gewalt über die Nationen geben; 2.27  und er wird sie weiden mit eiserner Rute, wie Töpfergefäße zerschmettert werden, wie auch ich von meinem Vater empfangen habe; 2.28  und ich werde ihm den Morgenstern geben. 2.29  Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Versammlungen sagt!
2.1  τω αγγελω της εφεσινης εκκλησιας γραψον ταδε λεγει ο κρατων τους επτα αστερας εν τη δεξια αυτου ο περιπατων εν μεσω των επτα λυχνιων των χρυσων 2.2  οιδα τα εργα σου και τον κοπον σου και την υπομονην σου και οτι ου δυνη βαστασαι κακους και επειρασω τους φασκοντας ειναι αποστολους και ουκ εισιν και ευρες αυτους ψευδεις 2.3  και εβαστασας και υπομονην εχεις και δια το ονομα μου κεκοπιακας και ου κεκμηκας 2.4  αλλ εχω κατα σου οτι την αγαπην σου την πρωτην αφηκας 2.5  μνημονευε ουν ποθεν εκπεπτωκας και μετανοησον και τα πρωτα εργα ποιησον ει δε μη ερχομαι σοι {VAR1: ταχει } {VAR2: ταχυ } και κινησω την λυχνιαν σου εκ του τοπου αυτης εαν μη μετανοησης 2.6  αλλα τουτο εχεις οτι μισεις τα εργα των νικολαιτων α καγω μισω 2.7  ο εχων ους ακουσατω τι το πνευμα λεγει ταις εκκλησιαις τω νικωντι δωσω αυτω φαγειν εκ του ξυλου της ζωης ο εστιν εν μεσω του παραδεισου του θεου 2.8  και τω αγγελω της εκκλησιας σμυρναιων γραψον ταδε λεγει ο πρωτος και ο εσχατος ος εγενετο νεκρος και εζησεν 2.9  οιδα σου τα εργα και την θλιψιν και την πτωχειαν πλουσιος δε ει και την βλασφημιαν των λεγοντων ιουδαιους ειναι εαυτους και ουκ εισιν αλλα συναγωγη του σατανα 2.10  μηδεν φοβου α μελλεις πασχειν ιδου μελλει βαλειν εξ υμων ο διαβολος εις φυλακην ινα πειρασθητε και εξετε θλιψιν ημερων δεκα γινου πιστος αχρι θανατου και δωσω σοι τον στεφανον της ζωης 2.11  ο εχων ους ακουσατω τι το πνευμα λεγει ταις εκκλησιαις ο νικων ου μη αδικηθη εκ του θανατου του δευτερου 2.12  και τω αγγελω της εν περγαμω εκκλησιας γραψον ταδε λεγει ο εχων την ρομφαιαν την διστομον την οξειαν 2.13  οιδα τα εργα σου και που κατοικεις οπου ο θρονος του σατανα και κρατεις το ονομα μου και ουκ ηρνησω την πιστιν μου και εν ταις ημεραις εν αις αντιπας ο μαρτυς μου ο πιστος ος απεκτανθη παρ υμιν οπου κατοικει ο σατανας 2.14  αλλ εχω κατα σου ολιγα οτι εχεις εκει κρατουντας την διδαχην βαλααμ ος εδιδασκεν {VAR1: εν τω } {VAR2: τον } βαλακ βαλειν σκανδαλον ενωπιον των υιων ισραηλ φαγειν ειδωλοθυτα και πορνευσαι 2.15  ουτως εχεις και συ κρατουντας την διδαχην των νικολαιτων ο μισω 2.16  μετανοησον ει δε μη ερχομαι σοι ταχυ και πολεμησω μετ αυτων εν τη ρομφαια του στοματος μου 2.17  ο εχων ους ακουσατω τι το πνευμα λεγει ταις εκκλησιαις τω νικωντι δωσω αυτω φαγειν απο του μαννα του κεκρυμμενου και δωσω αυτω ψηφον λευκην και επι την ψηφον ονομα καινον γεγραμμενον ο ουδεις εγνω ει μη ο λαμβανων 2.18  και τω αγγελω της εν θυατειροις εκκλησιας γραψον ταδε λεγει ο υιος του θεου ο εχων τους οφθαλμους αυτου ως φλογα πυρος και οι ποδες αυτου ομοιοι χαλκολιβανω 2.19  οιδα σου τα εργα και την αγαπην και την διακονιαν και την πιστιν και την υπομονην σου και τα εργα σου και τα εσχατα πλειονα των πρωτων 2.20  αλλ εχω κατα σου ολιγα οτι εας την γυναικα ιεζαβηλ την λεγουσαν εαυτην προφητιν διδασκειν και πλανασθαι εμους δουλους πορνευσαι και ειδωλοθυτα φαγειν 2.21  και εδωκα αυτη χρονον ινα μετανοηση εκ της πορνειας αυτης και ου μετενοησεν 2.22  ιδου εγω βαλλω αυτην εις κλινην και τους μοιχευοντας μετ αυτης εις θλιψιν μεγαλην εαν μη μετανοησωσιν εκ των εργων αυτων 2.23  και τα τεκνα αυτης αποκτενω εν θανατω και γνωσονται πασαι αι εκκλησιαι οτι εγω ειμι ο ερευνων νεφρους και καρδιας και δωσω υμιν εκαστω κατα τα εργα υμων 2.24  υμιν δε λεγω και λοιποις τοις εν θυατειροις οσοι ουκ εχουσιν την διδαχην ταυτην και οιτινες ουκ εγνωσαν τα βαθη του σατανα ως λεγουσιν ου βαλω εφ υμας αλλο βαρος 2.25  πλην ο εχετε κρατησατε αχρις ου αν ηξω 2.26  και ο νικων και ο τηρων αχρι τελους τα εργα μου δωσω αυτω εξουσιαν επι των εθνων 2.27  και ποιμανει αυτους εν ραβδω σιδηρα ως τα σκευη τα κεραμικα συντριβεται ως καγω ειληφα παρα του πατρος μου 2.28  και δωσω αυτω τον αστερα τον πρωινον 2.29  ο εχων ους ακουσατω τι το πνευμα λεγει ταις εκκλησιαις
2.1  toh aggeloh tehs ephesinehs ekklehsias grapson tade legei o kratohn toys epta asteras en teh dexia aytoy o peripatohn en mesoh tohn epta lychniohn tohn chrysohn 2.2  oida ta erga soy kai ton kopon soy kai tehn ypomonehn soy kai oti oy dyneh bastasai kakoys kai epeirasoh toys phaskontas einai apostoloys kai oyk eisin kai eyres aytoys pseydeis 2.3  kai ebastasas kai ypomonehn echeis kai dia to onoma moy kekopiakas kai oy kekmehkas 2.4  all echoh kata soy oti tehn agapehn soy tehn prohtehn aphehkas 2.5  mnehmoneye oyn pothen ekpeptohkas kai metanoehson kai ta prohta erga poiehson ei de meh erchomai soi {var1: tachei } {var2: tachy } kai kinehsoh tehn lychnian soy ek toy topoy aytehs ean meh metanoehsehs 2.6  alla toyto echeis oti miseis ta erga tohn nikolaitohn a kagoh misoh 2.7  o echohn oys akoysatoh ti to pneyma legei tais ekklehsiais toh nikohnti dohsoh aytoh phagein ek toy xyloy tehs zohehs o estin en mesoh toy paradeisoy toy theoy 2.8  kai toh aggeloh tehs ekklehsias smyrnaiohn grapson tade legei o prohtos kai o eschatos os egeneto nekros kai ezehsen 2.9  oida soy ta erga kai tehn thlipsin kai tehn ptohcheian ploysios de ei kai tehn blasphehmian tohn legontohn ioydaioys einai eaytoys kai oyk eisin alla synagohgeh toy satana 2.10  mehden phoboy a melleis paschein idoy mellei balein ex ymohn o diabolos eis phylakehn ina peirasthehte kai exete thlipsin ehmerohn deka ginoy pistos achri thanatoy kai dohsoh soi ton stephanon tehs zohehs 2.11  o echohn oys akoysatoh ti to pneyma legei tais ekklehsiais o nikohn oy meh adikehtheh ek toy thanatoy toy deyteroy 2.12  kai toh aggeloh tehs en pergamoh ekklehsias grapson tade legei o echohn tehn romphaian tehn distomon tehn oxeian 2.13  oida ta erga soy kai poy katoikeis opoy o thronos toy satana kai krateis to onoma moy kai oyk ehrnehsoh tehn pistin moy kai en tais ehmerais en ais antipas o martys moy o pistos os apektantheh par ymin opoy katoikei o satanas 2.14  all echoh kata soy oliga oti echeis ekei kratoyntas tehn didachehn balaam os edidasken {var1: en toh } {var2: ton } balak balein skandalon enohpion tohn yiohn israehl phagein eidohlothyta kai porneysai 2.15  oytohs echeis kai sy kratoyntas tehn didachehn tohn nikolaitohn o misoh 2.16  metanoehson ei de meh erchomai soi tachy kai polemehsoh met aytohn en teh romphaia toy stomatos moy 2.17  o echohn oys akoysatoh ti to pneyma legei tais ekklehsiais toh nikohnti dohsoh aytoh phagein apo toy manna toy kekrymmenoy kai dohsoh aytoh psehphon leykehn kai epi tehn psehphon onoma kainon gegrammenon o oydeis egnoh ei meh o lambanohn 2.18  kai toh aggeloh tehs en thyateirois ekklehsias grapson tade legei o yios toy theoy o echohn toys ophthalmoys aytoy ohs phloga pyros kai oi podes aytoy omoioi chalkolibanoh 2.19  oida soy ta erga kai tehn agapehn kai tehn diakonian kai tehn pistin kai tehn ypomonehn soy kai ta erga soy kai ta eschata pleiona tohn prohtohn 2.20  all echoh kata soy oliga oti eas tehn gynaika iezabehl tehn legoysan eaytehn prophehtin didaskein kai planasthai emoys doyloys porneysai kai eidohlothyta phagein 2.21  kai edohka ayteh chronon ina metanoehseh ek tehs porneias aytehs kai oy metenoehsen 2.22  idoy egoh balloh aytehn eis klinehn kai toys moicheyontas met aytehs eis thlipsin megalehn ean meh metanoehsohsin ek tohn ergohn aytohn 2.23  kai ta tekna aytehs apoktenoh en thanatoh kai gnohsontai pasai ai ekklehsiai oti egoh eimi o ereynohn nephroys kai kardias kai dohsoh ymin ekastoh kata ta erga ymohn 2.24  ymin de legoh kai loipois tois en thyateirois osoi oyk echoysin tehn didachehn taytehn kai oitines oyk egnohsan ta batheh toy satana ohs legoysin oy baloh eph ymas allo baros 2.25  plehn o echete kratehsate achris oy an ehxoh 2.26  kai o nikohn kai o tehrohn achri teloys ta erga moy dohsoh aytoh exoysian epi tohn ethnohn 2.27  kai poimanei aytoys en rabdoh sidehra ohs ta skeyeh ta keramika syntribetai ohs kagoh eilehpha para toy patros moy 2.28  kai dohsoh aytoh ton astera ton prohinon 2.29  o echohn oys akoysatoh ti to pneyma legei tais ekklehsiais
2.1  Angelo ecclesiae, quae est Ephesi, scribe: Haec dicit, qui tenet septem stellas in dextera sua, qui ambulat in medio septem candelabrorum aureorum: 2.2  Scio opera tua et laborem et patientiam tuam, et quia non potes sustinere malos et tentasti eos, qui se dicunt apostolos et non sunt, et invenisti eos mendaces; 2.3  et patientiam habes et sustinuisti propter nomen meum et non defecisti. 2.4  Sed habeo adversus te quod caritatem tuam primam reliquisti. 2.5  Memor esto itaque unde excideris, et age paenitentiam et prima opera fac; sin autem, venio tibi et movebo candelabrum tuum de loco suo, nisi paenitentiam egeris. 2.6  Sed hoc habes, quia odisti facta Nicolaitarum, quae et ego odi. 2.7  Qui habet aurem, audiat quid Spiritus dicat ecclesiis. Vincenti dabo ei edere de ligno vitae, quod est in paradiso Dei. 2.8  Et angelo ecclesiae, quae est Smyrnae, scribe: Haec dicit Primus et Novissimus, qui fuit mortuus et vixit: 2.9  Scio tribulationem tuam et paupertatem tuam — sed dives es — et blasphemiam ab his, qui se dicunt Iudaeos esse et non sunt, sed sunt synagoga Satanae. 2.10  Nihil horum timeas, quae passurus es. Ecce missurus est Diabolus ex vobis in carcerem, ut tentemini, et habebitis tribulationem diebus decem. Esto fidelis usque ad mortem, et dabo tibi coronam vitae. 2.11  Qui habet aurem, audiat quid Spiritus dicat ecclesiis. Qui vicerit, non laedetur a morte secunda. 2.12  Et angelo ecclesiae, quae est Pergami, scribe: Haec dicit, qui habet romphaeam ancipitem acutam: 2.13  Scio, ubi habitas, ubi thronus est Satanae, et tenes nomen meum et non negasti fidem meam et in diebus Antipas, testis meus fidelis, qui occisus est apud vos, ubi Satanas habitat. 2.14  Sed habeo adversus te pauca, quia habes illic tenentes doctrinam Balaam, qui docebat Balac mittere scandalum coram filiis Israel, edere idolothyta et fornicari; 2.15  ita habes et tu tenentes doctrinam Nicolaitarum similiter. 2.16  Ergo paenitentiam age; si quo minus, venio tibi cito et pugnabo cum illis in gladio oris mei. 2.17  Qui habet aurem, audiat quid Spiritus dicat ecclesiis. Vincenti dabo ei de manna abscondito et dabo illi calculum candidum, et in calculo nomen novum scriptum, quod nemo scit, nisi qui accipit. 2.18  Et angelo ecclesiae, quae est Thyatirae, scribe: Haec dicit Filius Dei, qui habet oculos ut flammam ignis, et pedes eius similes orichalco: 2.19  Novi opera tua et caritatem et fidem et ministerium et patientiam tuam et opera tua novissima plura prioribus. 2.20  Sed habeo adversus te, quia permittis mulierem Iezabel, quae se dicit prophetissam, et docet et seducit servos meos fornicari et manducare idolothyta. 2.21  Et dedi illi tempus, ut paenitentiam ageret, et non vult paeniteri a fornicatione sua. 2.22  Ecce mitto eam in lectum et, qui moechantur cum ea, in tribulationem magnam, nisi paenitentiam egerint ab operibus eius. 2.23  Et filios eius interficiam in morte, et scient omnes ecclesiae quia ego sum scrutans renes et corda, et dabo unicuique vestrum secundum opera vestra. 2.24  Vobis autem dico ceteris, qui Thyatirae estis, quicumque non habent doctrinam hanc, qui non cognoverunt altitudines Satanae, quemadmodum dicunt, non mittam super vos aliud pondus; 2.25  tamen id quod habetis, tenete, donec veniam. 2.26  Et, qui vicerit et qui custodierit usque in finem opera mea, dabo illi potestatem super gentes, 2.27  et reget illas in virga ferrea, tamquam vasa fictilia confringentur, 2.28  sicut et ego accepi a Patre meo, et dabo illi stellam matutinam. 2.29  Qui habet aurem, audiat quid Spiritus dicat ecclesiis.


Offenbarung - Kapitel 3


3.1  Und dem Engel der Gemeinde in Sardes schreibe: Das sagt der, welcher die sieben Geister Gottes und die sieben Sterne hat: Ich weiß deine Werke: du hast den Namen, daß du lebest, und bist tot. 3.2  Werde wach und stärke das übrige, was sterben will; denn ich habe deine Werke nicht vollendet erfunden vor meinem Gott. 3.3  So denke nun daran, wie du empfangen und gehört hast, und bewahre es und tue Buße. Wenn du nun nicht wachst, werde ich über dich kommen wie ein Dieb, und du wirst nicht merken, zu welcher Stunde ich über dich kommen werde. 3.4  Aber du hast einige wenige Namen in Sardes, welche ihre Kleider nicht befleckt haben; und sie werden mit mir wandeln in weißen Kleidern, denn sie sind es wert. 3.5  Wer überwindet, der soll mit weißen Kleidern angetan werden; und ich will seinen Namen nicht tilgen aus dem Buch des Lebens und will seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln. 3.6  Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! 3.7  Und dem Engel der Gemeinde in Philadelphia schreibe: Das sagt der Heilige, der Wahrhaftige, welcher den Schlüssel Davids hat; der öffnet, daß niemand zuschließt, und zuschließt, daß niemand öffnet: 3.8  Ich weiß deine Werke. Siehe, ich habe vor dir eine geöffnete Tür gegeben, die niemand schließen kann; denn du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt und meinen Namen nicht verleugnet. 3.9  Siehe, ich verschaffe, daß solche aus der Synagoge des Satans, die sich Juden nennen und es nicht sind, sondern lügen, siehe, ich will sie dazu bringen, daß sie kommen und vor deinen Füßen niederfallen und erkennen, daß ich dich geliebt habe. 3.10  Weil du das Wort meiner Geduld bewahrt hast, will auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über den ganzen Erdkreis kommen wird, zu versuchen, die auf Erden wohnen. 3.11  Ich komme bald; halte fest, was du hast, damit niemand deine Krone nehme! 3.12  Wer überwindet, den will ich zu einem Pfeiler im Tempel meines Gottes machen, und er wird nicht mehr hinausgehen; und ich will auf ihn den Namen meines Gottes schreiben und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, welches aus dem Himmel von meinem Gott herabkommt, und meinen Namen, den neuen. 3.13  Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! 3.14  Und dem Engel der Gemeinde in Laodizea schreibe: Das sagt der Amen, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Ursprung der Schöpfung Gottes: 3.15  Ich weiß deine Werke, daß du weder kalt noch warm bist. Ach, daß du kalt oder warm wärest! 3.16  So aber, weil du lau bist und weder kalt noch warm, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde. 3.17  Denn du sprichst: Ich bin reich und habe Überfluß und bedarf nichts! und weißt nicht, daß du elend und erbärmlich bist, arm, blind und bloß! 3.18  Ich rate dir, von mir Gold zu kaufen, das im Feuer geglüht ist, damit du reich werdest, und weiße Kleider, damit du dich bekleidest und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde, und Augensalbe, um deine Augen zu salben, damit du sehest. 3.19  Welche ich liebhabe, die strafe und züchtige ich. So sei nun fleißig und tue Buße! 3.20  Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und die Tür öffnet, so werde ich zu ihm hineingehen und das Nachtmahl mit ihm einnehmen und er mit mir. 3.21  Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Thron zu sitzen, wie auch ich überwunden habe und mit meinem Vater sitze auf seinem Thron. 3.22  Wer ein Ohr hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!
3.1  Und dem Engel der Gemeinde zu Sardes schreibe: Das sagt, der die sieben Geister Gottes hat und die sieben Sterne: Ich weiß deine Werke; denn du hast den Namen, daß du lebest, und bist tot. 3.2  Werde wach und stärke das andere, das sterben will; denn ich habe deine Werke nicht völlig erfunden vor Gott. 3.3  So gedenke nun, wie du empfangen und gehört hast, und halte es und tue Buße. So du nicht wirst wachen, werde ich über dich kommen wie ein Dieb, und wirst nicht wissen, welche Stunde ich über dich kommen werde. 3.4  Aber du hast etliche Namen zu Sardes, die nicht ihre Kleider besudelt haben; und sie werden mit mir wandeln in weißen Kleidern, denn sie sind's wert. 3.5  Wer überwindet soll mit weißen Kleidern angetan werden, und ich werde seinen Namen nicht austilgen aus dem Buch des Lebens, und ich will seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln. 3.6  Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! 3.7  Und dem Engel der Gemeinde zu Philadelphia schreibe: Das sagt der Heilige, der Wahrhaftige, der da hat den Schlüssel Davids, der auftut, und niemand schließt zu, der zuschließt, und niemand tut auf: 3.8  Ich weiß deine Werke. Siehe, ich habe vor dir gegeben eine offene Tür, und niemand kann sie zuschließen; denn du hast eine kleine Kraft, und hast mein Wort behalten und hast meinen Namen nicht verleugnet. 3.9  Siehe, ich werde geben aus des Satanas Schule, die da sagen, sie seien Juden, und sind's nicht, sondern lügen; siehe, ich will sie dazu bringen, daß sie kommen sollen und niederfallen zu deinen Füßen und erkennen, daß ich dich geliebt habe. 3.10  Dieweil du hast bewahrt das Wort meiner Geduld, will ich auch dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die kommen wird über den ganzen Weltkreis, zu versuchen, die da wohnen auf Erden. 3.11  Siehe, ich komme bald; halte, was du hast, daß niemand deine Krone nehme! 3.12  Wer überwindet, den will ich machen zum Pfeiler in dem Tempel meines Gottes, und er soll nicht mehr hinausgehen; und will auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen des neuen Jerusalem, der Stadt meines Gottes, die vom Himmel herniederkommt von meinem Gott, und meinen Namen, den neuen. 3.13  Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! 3.14  Und dem Engel der Gemeinde zu Laodizea schreibe: Das sagt, der Amen heißt, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Kreatur Gottes: 3.15  Ich weiß deine Werke, daß du weder kalt noch warm bist. Ach, daß du kalt oder warm wärest! 3.16  Weil du aber lau bist und weder kalt noch warm, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde. 3.17  Du sprichst: Ich bin reich und habe gar satt und bedarf nichts! und weißt nicht, daß du bist elend und jämmerlich, arm, blind und bloß. 3.18  Ich rate dir, daß du Gold von mir kaufest, das mit Feuer durchläutert ist, daß du reich werdest, und weiße Kleider, daß du dich antust und nicht offenbart werde die Schande deiner Blöße; und salbe deine Augen mit Augensalbe, daß du sehen mögest. 3.19  Welche ich liebhabe, die strafe und züchtige ich. So sei nun fleißig und tue Buße! 3.20  Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. So jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich eingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir. 3.21  Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Stuhl zu sitzen, wie ich überwunden habe und mich gesetzt mit meinem Vater auf seinen Stuhl. 3.22  Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!
3.1  Und dem Engel der Versammlung in Sardes schreibe: Dieses sagt, der die sieben Geister Gottes hat und die sieben Sterne: Ich kenne deine Werke, daß du den Namen hast, daß du lebest, und bist tot. 3.2  Sei wachsam und stärke das Übrige, das sterben will; denn ich habe deine Werke nicht völlig erfunden vor meinem Gott. 3.3  Gedenke nun, wie du empfangen und gehört hast, und bewahre es und tue Buße. Wenn du nun nicht wachen wirst, so werde ich über dich kommen wie ein Dieb, und du wirst nicht wissen, um welche Stunde ich über dich kommen werde. 3.4  Aber du hast einige wenige Namen in Sardes, die ihre Kleider nicht besudelt haben; und sie werden mit mir einhergehen in weißen Kleidern, denn sie sind es wert. 3.5  Wer überwindet, der wird mit weißen Kleidern bekleidet werden, und ich werde seinen Namen nicht auslöschen aus dem Buche des Lebens und werde seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln. 3.6  Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Versammlungen sagt! 3.7  Und dem Engel der Versammlung in Philadelphia schreibe: Dieses sagt der Heilige, der Wahrhaftige, der den Schlüssel des David hat, der da öffnet, und niemand wird schließen, und schließt und niemand wird öffnen: 3.8  Ich kenne deine Werke. Siehe, ich habe eine geöffnete Tür vor dir gegeben, die niemand zu schließen vermag; denn du hast eine kleine Kraft, und hast mein Wort bewahrt und hast meinen Namen nicht verleugnet. 3.9  Siehe, ich gebe aus der Synagoge des Satans von denen, welche sagen, sie seien Juden, und sind es nicht, sondern lügen; siehe, ich werde sie zwingen, daß sie kommen und sich niederwerfen vor deinen Füßen und erkennen, daß ich dich geliebt habe. 3.10  Weil du das Wort meines Ausharrens bewahrt hast, werde auch ich dich bewahren vor der Stunde der Versuchung, die über den ganzen Erdkreis kommen wird, um die zu versuchen, welche auf der Erde wohnen. 3.11  Ich komme bald; halte fest, was du hast, auf daß niemand deine Krone nehme! 3.12  Wer überwindet, den werde ich zu einer Säule machen in dem Tempel meines Gottes, und er wird nie mehr hinausgehen; und ich werde auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das aus dem Himmel herniederkommt von meinem Gott, und meinen neuen Namen. 3.13  Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Versammlungen sagt! 3.14  Und dem Engel der Versammlung in Laodicäa schreibe: Dieses sagt der Amen, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes: 3.15  Ich kenne deine Werke, daß du weder kalt noch warm bist. Ach, daß du kalt oder warm wärest! 3.16  Also, weil du lau bist und weder kalt noch warm, so werde ich dich ausspeien aus meinem Munde. 3.17  Weil du sagst: Ich bin reich und bin reich geworden und bedarf nichts, und weißt nicht, daß du der Elende und der Jämmerliche und arm und blind und bloß bist. 3.18  Ich rate dir, Gold von mir zu kaufen, geläutert im Feuer, auf daß du reich werdest; und weiße Kleider, auf daß du bekleidet werdest, und die Schande deiner Blöße nicht offenbar werde; und Augensalbe, deine Augen zu salben, auf daß du sehen mögest. 3.19  Ich überführe und züchtige, so viele ich liebe. Sei nun eifrig und tue Buße! 3.20  Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an; wenn jemand meine Stimme hört und die Tür auftut, zu dem werde ich eingehen und das Abendbrot mit ihm essen, und er mit mir. 3.21  Wer überwindet, dem werde ich geben, mit mir auf meinem Throne zu sitzen, wie auch ich überwunden und mich mit meinem Vater gesetzt habe auf seinen Thron. 3.22  Wer ein Ohr hat, höre, was der Geist den Versammlungen sagt!
3.1  και τω αγγελω της εν σαρδεσιν εκκλησιας γραψον ταδε λεγει ο εχων τα {VAR2: επτα } πνευματα του θεου και τους επτα αστερας οιδα σου τα εργα οτι το ονομα εχεις οτι ζης και νεκρος ει 3.2  γινου γρηγορων και στηριξον τα λοιπα α μελλει αποθανειν ου γαρ ευρηκα σου τα εργα πεπληρωμενα ενωπιον του θεου 3.3  μνημονευε ουν πως ειληφας και ηκουσας και τηρει και μετανοησον εαν ουν μη γρηγορησης ηξω επι σε ως κλεπτης και ου μη γνως ποιαν ωραν ηξω επι σε 3.4  εχεις ολιγα ονοματα και εν σαρδεσιν α ουκ εμολυναν τα ιματια αυτων και περιπατησουσιν μετ εμου εν λευκοις οτι αξιοι εισιν 3.5  ο νικων ουτος περιβαλειται εν ιματιοις λευκοις και ου μη εξαλειψω το ονομα αυτου εκ της βιβλου της ζωης και εξομολογησομαι το ονομα αυτου ενωπιον του πατρος μου και ενωπιον των αγγελων αυτου 3.6  ο εχων ους ακουσατω τι το πνευμα λεγει ταις εκκλησιαις 3.7  και τω αγγελω της εν φιλαδελφεια εκκλησιας γραψον ταδε λεγει ο αγιος ο αληθινος ο εχων την κλειδα του δαβιδ ο ανοιγων και ουδεις κλειει και κλειει και ουδεις ανοιγει 3.8  οιδα σου τα εργα ιδου δεδωκα ενωπιον σου θυραν ανεωγμενην και ουδεις δυναται κλεισαι αυτην οτι μικραν εχεις δυναμιν και ετηρησας μου τον λογον και ουκ ηρνησω το ονομα μου 3.9  ιδου διδωμι εκ της συναγωγης του σατανα των λεγοντων εαυτους ιουδαιους ειναι και ουκ εισιν αλλα ψευδονται ιδου ποιησω αυτους ινα ηξωσιν και προσκυνησωσιν ενωπιον των ποδων σου και γνωσιν οτι εγω ηγαπησα σε 3.10  οτι ετηρησας τον λογον της υπομονης μου καγω σε τηρησω εκ της ωρας του πειρασμου της μελλουσης ερχεσθαι επι της οικουμενης ολης πειρασαι τους κατοικουντας επι της γης 3.11  ιδου ερχομαι ταχυ κρατει ο εχεις ινα μηδεις λαβη τον στεφανον σου 3.12  ο νικων ποιησω αυτον στυλον εν τω ναω του θεου μου και εξω ου μη εξελθη ετι και γραψω επ αυτον το ονομα του θεου μου και το ονομα της πολεως του θεου μου της καινης ιερουσαλημ η {VAR1: καταβαινουσα } {VAR2: καταβαινει } εκ του ουρανου απο του θεου μου και το ονομα μου το καινον 3.13  ο εχων ους ακουσατω τι το πνευμα λεγει ταις εκκλησιαις 3.14  και τω αγγελω της εκκλησιας λαοδικεων γραψον ταδε λεγει ο αμην ο μαρτυς ο πιστος και αληθινος η αρχη της κτισεως του θεου 3.15  οιδα σου τα εργα οτι ουτε ψυχρος ει ουτε ζεστος οφελον ψυχρος ειης η ζεστος 3.16  ουτως οτι χλιαρος ει και ουτε ψυχρος ουτε ζεστος μελλω σε εμεσαι εκ του στοματος μου 3.17  οτι λεγεις οτι πλουσιος ειμι και πεπλουτηκα και ουδενος χρειαν εχω και ουκ οιδας οτι συ ει ο ταλαιπωρος και ελεεινος και πτωχος και τυφλος και γυμνος 3.18  συμβουλευω σοι αγορασαι παρ εμου χρυσιον πεπυρωμενον εκ πυρος ινα πλουτησης και ιματια λευκα ινα περιβαλη και μη φανερωθη η αισχυνη της γυμνοτητος σου και κολλουριον εγχρισον τους οφθαλμους σου ινα βλεπης 3.19  εγω οσους εαν φιλω ελεγχω και παιδευω ζηλωσον ουν και μετανοησον 3.20  ιδου εστηκα επι την θυραν και κρουω εαν τις ακουση της φωνης μου και ανοιξη την θυραν εισελευσομαι προς αυτον και δειπνησω μετ αυτου και αυτος μετ εμου 3.21  ο νικων δωσω αυτω καθισαι μετ εμου εν τω θρονω μου ως καγω ενικησα και εκαθισα μετα του πατρος μου εν τω θρονω αυτου 3.22  ο εχων ους ακουσατω τι το πνευμα λεγει ταις εκκλησιαις
3.1  kai toh aggeloh tehs en sardesin ekklehsias grapson tade legei o echohn ta {var2: epta } pneymata toy theoy kai toys epta asteras oida soy ta erga oti to onoma echeis oti zehs kai nekros ei 3.2  ginoy grehgorohn kai stehrixon ta loipa a mellei apothanein oy gar eyrehka soy ta erga peplehrohmena enohpion toy theoy 3.3  mnehmoneye oyn pohs eilehphas kai ehkoysas kai tehrei kai metanoehson ean oyn meh grehgorehsehs ehxoh epi se ohs kleptehs kai oy meh gnohs poian ohran ehxoh epi se 3.4  echeis oliga onomata kai en sardesin a oyk emolynan ta imatia aytohn kai peripatehsoysin met emoy en leykois oti axioi eisin 3.5  o nikohn oytos peribaleitai en imatiois leykois kai oy meh exaleipsoh to onoma aytoy ek tehs bibloy tehs zohehs kai exomologehsomai to onoma aytoy enohpion toy patros moy kai enohpion tohn aggelohn aytoy 3.6  o echohn oys akoysatoh ti to pneyma legei tais ekklehsiais 3.7  kai toh aggeloh tehs en philadelpheia ekklehsias grapson tade legei o agios o alehthinos o echohn tehn kleida toy dabid o anoigohn kai oydeis kleiei kai kleiei kai oydeis anoigei 3.8  oida soy ta erga idoy dedohka enohpion soy thyran aneohgmenehn kai oydeis dynatai kleisai aytehn oti mikran echeis dynamin kai etehrehsas moy ton logon kai oyk ehrnehsoh to onoma moy 3.9  idoy didohmi ek tehs synagohgehs toy satana tohn legontohn eaytoys ioydaioys einai kai oyk eisin alla pseydontai idoy poiehsoh aytoys ina ehxohsin kai proskynehsohsin enohpion tohn podohn soy kai gnohsin oti egoh ehgapehsa se 3.10  oti etehrehsas ton logon tehs ypomonehs moy kagoh se tehrehsoh ek tehs ohras toy peirasmoy tehs melloysehs erchesthai epi tehs oikoymenehs olehs peirasai toys katoikoyntas epi tehs gehs 3.11  idoy erchomai tachy kratei o echeis ina mehdeis labeh ton stephanon soy 3.12  o nikohn poiehsoh ayton stylon en toh naoh toy theoy moy kai exoh oy meh exeltheh eti kai grapsoh ep ayton to onoma toy theoy moy kai to onoma tehs poleohs toy theoy moy tehs kainehs ieroysalehm eh {var1: katabainoysa } {var2: katabainei } ek toy oyranoy apo toy theoy moy kai to onoma moy to kainon 3.13  o echohn oys akoysatoh ti to pneyma legei tais ekklehsiais 3.14  kai toh aggeloh tehs ekklehsias laodikeohn grapson tade legei o amehn o martys o pistos kai alehthinos eh archeh tehs ktiseohs toy theoy 3.15  oida soy ta erga oti oyte psychros ei oyte zestos ophelon psychros eiehs eh zestos 3.16  oytohs oti chliaros ei kai oyte psychros oyte zestos melloh se emesai ek toy stomatos moy 3.17  oti legeis oti ploysios eimi kai peploytehka kai oydenos chreian echoh kai oyk oidas oti sy ei o talaipohros kai eleeinos kai ptohchos kai typhlos kai gymnos 3.18  symboyleyoh soi agorasai par emoy chrysion pepyrohmenon ek pyros ina ploytehsehs kai imatia leyka ina peribaleh kai meh phanerohtheh eh aischyneh tehs gymnotehtos soy kai kolloyrion egchrison toys ophthalmoys soy ina blepehs 3.19  egoh osoys ean philoh elegchoh kai paideyoh zehlohson oyn kai metanoehson 3.20  idoy estehka epi tehn thyran kai kroyoh ean tis akoyseh tehs phohnehs moy kai anoixeh tehn thyran eiseleysomai pros ayton kai deipnehsoh met aytoy kai aytos met emoy 3.21  o nikohn dohsoh aytoh kathisai met emoy en toh thronoh moy ohs kagoh enikehsa kai ekathisa meta toy patros moy en toh thronoh aytoy 3.22  o echohn oys akoysatoh ti to pneyma legei tais ekklehsiais
3.1  Et angelo ecclesiae, quae est Sardis, scribe: Haec dicit, qui habet septem spiritus Dei et septem stellas: Scio opera tua, quia nomen habes quod vivas, et mortuus es. 3.2  Esto vigilans et confirma cetera, quae moritura erant, non enim invenio opera tua plena coram Deo meo; 3.3  in mente ergo habe qualiter acceperis et audieris, et serva et paenitentiam age. Si ergo non vigilaveris, veniam tamquam fur, et nescies qua hora veniam ad te. 3.4  Sed habes pauca nomina in Sardis, qui non inquinaverunt vestimenta sua et ambulabunt mecum in albis, quia digni sunt. 3.5  Qui vicerit, sic vestietur vestimentis albis, et non delebo nomen eius de libro vitae et confitebor nomen eius coram Patre meo et coram angelis eius. 3.6  Qui habet aurem, audiat quid Spiritus dicat ecclesiis. 3.7  Et angelo ecclesiae, quae est Philadelphiae, scribe: Haec dicit Sanctus, Verus, qui habet clavem David, qui aperit, et nemo claudet; et claudit, et nemo aperit: 3.8  Scio opera tua — ecce dedi coram te ostium apertum, quod nemo potest claudere — quia modicam habes virtutem, et servasti verbum meum et non negasti nomen meum. 3.9  Ecce dabo de synagoga Satanae, qui dicunt se Iudaeos esse et non sunt, sed mentiuntur; ecce faciam illos, ut veniant et adorent ante pedes tuos et scient quia ego dilexi te. 3.10  Quoniam servasti verbum patientiae meae, et ego te servabo ab hora tentationis, quae ventura est super orbem universum tentare habitantes in terra. 3.11  Venio cito; tene quod habes, ut nemo accipiat coronam tuam. 3.12  Qui vicerit, faciam illum columnam in templo Dei mei, et foras non egredietur amplius; et scribam super eum nomen Dei mei et nomen civitatis Dei mei, novae Ierusalem, quae descendit de caelo a Deo meo, et nomen meum novum. 3.13  Qui habet aurem, audiat quid Spiritus dicat ecclesiis. 3.14  Et angelo ecclesiae, quae est Laodiciae, scribe: Haec dicit Amen, testis fidelis et verus, principium creaturae Dei: 3.15  Scio opera tua, quia neque frigidus es neque calidus. Utinam frigidus esses aut calidus! 3.16  Sic quia tepidus es et nec calidus nec frigidus, incipiam te evomere ex ore meo. 3.17  Quia dicis: “Dives sum et locupletatus et nullius egeo”, et nescis quia tu es miser et miserabilis et pauper et caecus et nudus, 3.18  suadeo tibi emere a me aurum igne probatum, ut locuples fias et vestimentis albis induaris, et non appareat confusio nuditatis tuae, et collyrium ad inunguendum oculos tuos, ut videas. 3.19  Ego, quos amo, arguo et castigo. Aemulare ergo et paenitentiam age. 3.20  Ecce sto ad ostium et pulso. Si quis audierit vocem meam et aperuerit ianuam, introibo ad illum et cenabo cum illo, et ipse mecum. 3.21  Qui vicerit, dabo ei sedere mecum in throno meo, sicut et ego vici et sedi cum Patre meo in throno eius. 3.22  Qui habet aurem, audiat quid Spiritus dicat ecclesiis ”.


Offenbarung - Kapitel 4


4.1  Darnach schaute ich, und siehe, eine Tür war geöffnet im Himmel; und die erste Stimme, die ich gleich einer Posaune mit mir reden gehört hatte, sprach: Steige hier herauf, und ich will dir zeigen, was nach diesem geschehen soll! 4.2  Und alsbald war ich im Geist; und siehe, ein Thron stand im Himmel, und auf dem Thron saß einer. 4.3  Und der darauf saß, war anzusehen wie Jaspis und Sardisstein; und ein Regenbogen war rings um den Thron, anzusehen wie ein Smaragd. 4.4  Und rings um den Thron waren vierundzwanzig Throne, und auf den Thronen sah ich vierundzwanzig Älteste sitzen, angetan mit weißen Kleidern, und auf ihren Häuptern goldene Kronen. 4.5  Und von dem Throne gehen Blitze und Stimmen und Donner aus, und sieben Feuerfackeln brennen vor dem Thron; das sind die sieben Geister Gottes. 4.6  Und vor dem Thron ist es wie ein gläsernes Meer, gleich Kristall; und in der Mitte des Thrones und rings um den Thron sind vier lebendige Wesen, voller Augen vorn und hinten. 4.7  Und das erste ist gleich einem Löwen, das zweite gleich einem Kalbe, das dritte hat ein Angesicht wie ein Mensch, und das vierte ist gleich einem fliegenden Adler. 4.8  Und die vier lebendigen Wesen, von denen ein jedes sechs Flügel hat, sind ringsherum und inwendig voller Augen; und sie hören Tag und Nacht nicht auf zu sagen: Heilig, heilig, heilig ist der Herr, Gott der Allmächtige, der da war, und der da ist, und der da kommt! 4.9  Und so oft die lebendigen Wesen Ruhm und Ehre und Dank darbringen dem, der auf dem Throne sitzt, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, 4.10  so fallen die vierundzwanzig Ältesten nieder vor dem, der auf dem Throne sitzt, und beten den an, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, und werfen ihre Kronen vor dem Throne nieder und sprechen: 4.11  Würdig bist du, unser Herr und Gott, zu empfangen den Ruhm und die Ehre und die Macht; denn du hast alle Dinge geschaffen, und durch deinen Willen sind sie und wurden sie geschaffen!
4.1  Darnach sah ich, und siehe, eine Tür war aufgetan im Himmel; und die erste Stimme, die ich gehört hatte mit mir reden wie eine Posaune, die sprach: Steig her, ich will dir zeigen, was nach diesem geschehen soll. 4.2  Und alsobald war ich im Geist. Und siehe, ein Stuhl war gesetzt im Himmel, und auf dem Stuhl saß einer; 4.3  und der dasaß, war gleich anzusehen wie der Stein Jaspis und Sarder; und ein Regenbogen war um den Stuhl, gleich anzusehen wie ein Smaragd. 4.4  Und um den Stuhl waren vierundzwanzig Stühle, und auf den Stühlen saßen vierundzwanzig Älteste, mit weißen Kleidern angetan, und hatten auf ihren Häuptern goldene Kronen. 4.5  Und von dem Stuhl gingen aus Blitze, Donner und Stimmen; und sieben Fackeln mit Feuer brannten vor dem Stuhl, welches sind die sieben Geister Gottes. 4.6  Und vor dem Stuhl war ein gläsernes Meer gleich dem Kristall, und mitten am Stuhl und um den Stuhl vier Tiere, voll Augen vorn und hinten. 4.7  Und das erste Tier war gleich einem Löwen, und das andere Tier war gleich einem Kalbe, das dritte hatte ein Antlitz wie ein Mensch, und das vierte Tier war gleich einem fliegenden Adler. 4.8  Und ein jegliches der vier Tiere hatte sechs Flügel, und sie waren außenherum und inwendig voll Augen und hatten keine Ruhe Tag und Nacht und sprachen: Heilig, heilig, heilig ist Gott der HERR, der Allmächtige, der da war und der da ist und der da kommt! 4.9  Und da die Tiere gaben Preis und Ehre und Dank dem, der da auf dem Stuhl saß, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, 4.10  fielen die vierundzwanzig Ältesten nieder vor dem, der auf dem Stuhl saß, und beteten an den, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, und warfen ihre Kronen vor den Stuhl und sprachen: 4.11  HERR, du bist würdig, zu nehmen Preis und Ehre und Kraft; denn du hast alle Dinge geschaffen, und durch deinen Willen haben sie das Wesen und sind geschaffen.
4.1  Nach diesem sah ich: und siehe, eine Tür war aufgetan in dem Himmel, und die erste Stimme, die ich gehört hatte wie die einer Posaune mit mir reden, sprach: Komm hier herauf, und ich werde dir zeigen, was nach diesem geschehen muß. 4.2  Alsbald war ich im Geiste; und siehe, ein Thron stand in dem Himmel, und auf dem Throne saß einer. 4.3  Und der da saß, war von Ansehen gleich einem Jaspisstein und einem Sardis, und ein Regenbogen war rings um den Thron, von Ansehen gleich einem Smaragd. 4.4  Und rings um den Thron waren vierundzwanzig Throne, und auf den Thronen saßen vierundzwanzig Älteste, bekleidet mit weißen Kleidern, und auf ihren Häuptern goldene Kronen. 4.5  Und aus dem Throne gehen hervor Blitze und Stimmen und Donner; und sieben Feuerfackeln brannten vor dem Throne, welche die sieben Geister Gottes sind. 4.6  Und vor dem Throne wie ein gläsernes Meer, gleich Kristall; und inmitten des Thrones und um den Thron her vier lebendige Wesen, voller Augen vorn und hinten. 4.7  Und das erste lebendige Wesen war gleich einem Löwen, und das zweite lebendige Wesen gleich einem Kalbe, und das dritte lebendige Wesen hatte das Angesicht eines Menschen, und das vierte lebendige Wesen war gleich einem fliegenden Adler. 4.8  Und die vier lebendigen Wesen hatten, ein jedes von ihnen für sich, je sechs Flügel; ringsum und inwendig sind sie voller Augen, und sie hören Tag und Nacht nicht auf zu sagen: Heilig, heilig, heilig, Herr, Gott, Allmächtiger, der da war und der da ist und der da kommt! 4.9  Und wenn die lebendigen Wesen Herrlichkeit und Ehre und Danksagung geben werden dem, der auf dem Throne sitzt, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, 4.10  so werden die vierundzwanzig Ältesten niederfallen vor dem, der auf dem Throne sitzt, und den anbeten, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, und werden ihre Kronen niederwerfen vor dem Throne und sagen: 4.11  Du bist würdig, o unser Herr und unser Gott, zu nehmen die Herrlichkeit und die Ehre und die Macht; denn du hast alle Dinge erschaffen, und deines Willens wegen waren sie und sind sie erschaffen worden.
4.1  μετα ταυτα ειδον και ιδου θυρα ηνεωγμενη εν τω ουρανω και η φωνη η πρωτη ην ηκουσα ως σαλπιγγος λαλουσης μετ εμου λεγουσα αναβα ωδε και δειξω σοι α δει γενεσθαι μετα ταυτα 4.2  και ευθεως εγενομην εν πνευματι και ιδου θρονος εκειτο εν τω ουρανω και επι του θρονου καθημενος 4.3  και ο καθημενος ην ομοιος ορασει λιθω ιασπιδι και σαρδινω και ιρις κυκλοθεν του θρονου {VAR1: ομοιος } {VAR2: ομοια } ορασει σμαραγδινω 4.4  και κυκλοθεν του θρονου θρονοι εικοσι και τεσσαρες και επι τους θρονους ειδον τους εικοσι και τεσσαρας πρεσβυτερους καθημενους περιβεβλημενους εν ιματιοις λευκοις και εσχον επι τας κεφαλας αυτων στεφανους χρυσους 4.5  και εκ του θρονου εκπορευονται αστραπαι και βρονται και φωναι και επτα λαμπαδες πυρος καιομεναι ενωπιον του θρονου αι εισιν τα επτα πνευματα του θεου 4.6  και ενωπιον του θρονου θαλασσα υαλινη ομοια κρυσταλλω και εν μεσω του θρονου και κυκλω του θρονου τεσσαρα ζωα γεμοντα οφθαλμων εμπροσθεν και οπισθεν 4.7  και το ζωον το πρωτον ομοιον λεοντι και το δευτερον ζωον ομοιον μοσχω και το τριτον ζωον εχον το προσωπον ως ανθρωπος και το τεταρτον ζωον ομοιον αετω πετωμενω 4.8  και τεσσαρα ζωα εν καθ εαυτο ειχον ανα πτερυγας εξ κυκλοθεν και εσωθεν γεμοντα οφθαλμων και αναπαυσιν ουκ εχουσιν ημερας και νυκτος λεγοντα αγιος αγιος αγιος κυριος ο θεος ο παντοκρατωρ ο ην και ο ων και ο ερχομενος 4.9  και οταν δωσουσιν τα ζωα δοξαν και τιμην και ευχαριστιαν τω καθημενω επι του θρονου τω ζωντι εις τους αιωνας των αιωνων 4.10  πεσουνται οι εικοσι και τεσσαρες πρεσβυτεροι ενωπιον του καθημενου επι του θρονου και προσκυνουσιν τω ζωντι εις τους αιωνας των αιωνων και βαλλουσιν τους στεφανους αυτων ενωπιον του θρονου λεγοντες 4.11  αξιος ει κυριε λαβειν την δοξαν και την τιμην και την δυναμιν οτι συ εκτισας τα παντα και δια το θελημα σου εισιν και εκτισθησαν
4.1  meta tayta eidon kai idoy thyra ehneohgmeneh en toh oyranoh kai eh phohneh eh prohteh ehn ehkoysa ohs salpiggos laloysehs met emoy legoysa anaba ohde kai deixoh soi a dei genesthai meta tayta 4.2  kai eytheohs egenomehn en pneymati kai idoy thronos ekeito en toh oyranoh kai epi toy thronoy kathehmenos 4.3  kai o kathehmenos ehn omoios orasei lithoh iaspidi kai sardinoh kai iris kyklothen toy thronoy {var1: omoios } {var2: omoia } orasei smaragdinoh 4.4  kai kyklothen toy thronoy thronoi eikosi kai tessares kai epi toys thronoys eidon toys eikosi kai tessaras presbyteroys kathehmenoys peribeblehmenoys en imatiois leykois kai eschon epi tas kephalas aytohn stephanoys chrysoys 4.5  kai ek toy thronoy ekporeyontai astrapai kai brontai kai phohnai kai epta lampades pyros kaiomenai enohpion toy thronoy ai eisin ta epta pneymata toy theoy 4.6  kai enohpion toy thronoy thalassa yalineh omoia krystalloh kai en mesoh toy thronoy kai kykloh toy thronoy tessara zoha gemonta ophthalmohn emprosthen kai opisthen 4.7  kai to zohon to prohton omoion leonti kai to deyteron zohon omoion moschoh kai to triton zohon echon to prosohpon ohs anthrohpos kai to tetarton zohon omoion aetoh petohmenoh 4.8  kai tessara zoha en kath eayto eichon ana pterygas ex kyklothen kai esohthen gemonta ophthalmohn kai anapaysin oyk echoysin ehmeras kai nyktos legonta agios agios agios kyrios o theos o pantokratohr o ehn kai o ohn kai o erchomenos 4.9  kai otan dohsoysin ta zoha doxan kai timehn kai eycharistian toh kathehmenoh epi toy thronoy toh zohnti eis toys aiohnas tohn aiohnohn 4.10  pesoyntai oi eikosi kai tessares presbyteroi enohpion toy kathehmenoy epi toy thronoy kai proskynoysin toh zohnti eis toys aiohnas tohn aiohnohn kai balloysin toys stephanoys aytohn enohpion toy thronoy legontes 4.11  axios ei kyrie labein tehn doxan kai tehn timehn kai tehn dynamin oti sy ektisas ta panta kai dia to thelehma soy eisin kai ektisthehsan
4.1  Post haec vidi: et ecce ostium apertum in caelo, et vox prima, quam audivi, tamquam tubae loquentis mecum dicens: “ Ascende huc, et ostendam tibi, quae oportet fieri post haec ”. 4.2  Statim fui in spiritu: et ecce thronus positus erat in caelo; et supra thronum sedens; 4.3  et, qui sedebat, similis erat aspectu lapidi iaspidi et sardino; et iris erat in circuitu throni, aspectu similis smaragdo. 4.4  Et in circuitu throni, viginti quattuor thronos, et super thronos viginti quattuor seniores sedentes, circumamictos vestimentis albis, et super capita eorum coronas aureas. 4.5  Et de throno procedunt fulgura et voces et tonitrua; et septem lampades ignis ardentes ante thronum, quae sunt septem spiritus Dei; 4.6  et in conspectu throni tamquam mare vitreum simile crystallo. Et in medio throni et in circuitu throni quattuor animalia, plena oculis ante et retro: 4.7  et animal primum simile leoni, et secundum animal simile vitulo, et tertium animal habens faciem quasi hominis, et quartum animal simile aquilae volanti. 4.8  Et quattuor animalia singula eorum habebant alas senas, in circuitu et intus plenae sunt oculis; et requiem non habent die et nocte dicentia: “ Sanctus, sanctus, sanctus Dominus, Deus omnipotens, qui erat et qui est et qui venturus est! ”. 4.9  Et cum darent illa animalia gloriam et honorem et gratiarum actionem sedenti super thronum, viventi in saecula saeculorum, 4.10  procidebant viginti quattuor seniores ante sedentem in throno et adorabant viventem in saecula saeculorum et mittebant coronas suas ante thronum dicentes: 4.11  “ Dignus es, Domine et Deus noster, accipere gloriam et honorem et virtutem, quia tu creasti omnia, et propter voluntatem tuam erant et creata sunt ”.


Offenbarung - Kapitel 5


5.1  Und ich sah in der Rechten dessen, der auf dem Throne saß, ein Buch, innen und außen beschrieben, mit sieben Siegeln versiegelt. 5.2  Und ich sah einen starken Engel, der verkündete mit lauter Stimme: Wer ist würdig, das Buch zu öffnen und seine Siegel zu brechen? 5.3  Und niemand, weder im Himmel noch auf Erden noch unter der Erde, vermochte das Buch zu öffnen noch hineinzublicken. 5.4  Und ich weinte sehr, daß niemand würdig erfunden wurde, das Buch zu öffnen noch hineinzublicken. 5.5  Und einer von den Ältesten spricht zu mir: Weine nicht! Siehe, es hat überwunden der Löwe aus dem Stamm Juda, die Wurzel Davids, um das Buch zu öffnen und seine sieben Siegel zu brechen! 5.6  Und ich sah, und siehe, in der Mitte des Thrones und der vier lebendigen Wesen und inmitten der Ältesten stand ein Lamm, wie geschlachtet; es hatte sieben Hörner und sieben Augen, das sind die sieben Geister Gottes, ausgesandt über die ganze Erde. 5.7  Und es kam und nahm das Buch aus der Rechten dessen, der auf dem Throne saß. 5.8  Und als es das Buch nahm, fielen die vier lebendigen Wesen und die vierundzwanzig Ältesten vor dem Lamme nieder, und sie hatten jeder eine Harfe und goldene Schalen voll Räucherwerk; das sind die Gebete der Heiligen. 5.9  Und sie sangen ein neues Lied: Würdig bist du, das Buch zu nehmen und seine Siegel zu brechen; denn du bist geschlachtet worden und hast für Gott mit deinem Blut Menschen erkauft aus allen Stämmen und Zungen und Völkern und Nationen 5.10  und hast sie für unsren Gott zu einem Königreich und zu Priestern gemacht, und sie werden herrschen auf Erden. 5.11  Und ich sah und hörte eine Stimme vieler Engel rings um den Thron und um die lebendigen Wesen und die Ältesten; und ihre Zahl war zehntausendmal zehntausend und tausendmal tausend; 5.12  die sprachen mit lauter Stimme: Würdig ist das Lamm, das geschlachtet ist, zu empfangen die Macht und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Ruhm und Lobpreisung! 5.13  Und alle Geschöpfe, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde und auf dem Meere sind, und alles, was darin ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Throne sitzt, und dem Lamm gebührt das Lob und die Ehre und der Ruhm und die Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! 5.14  Und die vier lebendigen Wesen sprachen: Amen! Und die vierundzwanzig Ältesten fielen nieder und beteten an den, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit.
5.1  Und ich sah in der rechten Hand des, der auf dem Stuhl saß, ein Buch, beschrieben inwendig und auswendig, versiegelt mit sieben Siegeln. 5.2  Und ich sah einen starken Engel, der rief aus mit großer Stimme: Wer ist würdig, das Buch aufzutun und seine Siegel zu brechen? 5.3  Und niemand im Himmel noch auf Erden noch unter der Erde konnte das Buch auftun und hineinsehen. 5.4  Und ich weinte sehr, daß niemand würdig erfunden ward, das Buch aufzutun und zu lesen noch hineinzusehen. 5.5  Und einer von den Ältesten spricht zu mir: Weine nicht! Siehe, es hat überwunden der Löwe, der da ist vom Geschlecht Juda, die Wurzel Davids, aufzutun das Buch und zu brechen seine sieben Siegel. 5.6  Und ich sah, und siehe, mitten zwischen dem Stuhl und den vier Tieren und zwischen den Ältesten stand ein Lamm, wie wenn es erwürgt wäre, und hatte sieben Hörner und sieben Augen, das sind die sieben Geister Gottes, gesandt in alle Lande. 5.7  Und es kam und nahm das Buch aus der Hand des, der auf dem Stuhl saß. 5.8  Und da es das Buch nahm, da fielen die vier Tiere und die vierundzwanzig Ältesten nieder vor dem Lamm und hatten ein jeglicher Harfen und goldene Schalen voll Räuchwerk, das sind die Gebete der Heiligen, 5.9  und sangen ein neues Lied und sprachen: Du bist würdig, zu nehmen das Buch und aufzutun seine Siegel; denn du bist erwürget und hast uns Gott erkauft mit deinem Blut aus allerlei Geschlecht und Zunge und Volk und Heiden 5.10  und hast uns unserm Gott zu Königen und Priestern gemacht, und wir werden Könige sein auf Erden. 5.11  Und ich sah und hörte eine Stimme vieler Engel um den Stuhl und um die Tiere und um die Ältesten her; und ihre Zahl war vieltausendmal tausend; {~} {~} {~} 5.12  und sie sprachen mit großer Stimme: Das Lamm, das erwürget ist, ist würdig, zu nehmen Kraft und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Preis und Lob. 5.13  Und alle Kreatur, die im Himmel ist und auf Erden und unter der Erde und im Meer, und alles, was darinnen ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Stuhl sitzt, und dem Lamm sei Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! 5.14  Und die vier Tiere sprachen: Amen! Und die vierundzwanzig Ältesten fielen nieder und beteten an den, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit.
5.1  Und ich sah in der Rechten dessen, der auf dem Throne saß, ein Buch, beschrieben inwendig und auswendig, mit sieben Siegeln versiegelt. 5.2  Und ich sah einen starken Engel, der mit lauter Stimme ausrief: Wer ist würdig, das Buch zu öffnen und seine Siegel zu brechen? 5.3  Und niemand in dem Himmel, noch auf der Erde, noch unter der Erde vermochte das Buch zu öffnen, noch es anzublicken. 5.4  Und ich weinte sehr, weil niemand würdig erfunden wurde, das Buch zu öffnen, noch es anzublicken. 5.5  Und einer von den Ältesten spricht zu mir: Weine nicht! Siehe, es hat überwunden der Löwe, der aus dem Stamme Juda ist, die Wurzel Davids, das Buch zu öffnen und seine sieben Siegel. 5.6  Und ich sah inmitten des Thrones und der vier lebendigen Wesen und inmitten der Ältesten ein Lamm stehen wie geschlachtet, das sieben Hörner hatte und sieben Augen, welche die sieben Geister Gottes sind, die gesandt sind über die ganze Erde. 5.7  Und es kam und nahm das Buch aus der Rechten dessen, der auf dem Throne saß. 5.8  Und als es das Buch nahm, fielen die vier lebendigen Wesen und die vierundzwanzig Ältesten nieder vor dem Lamme, und sie hatten ein jeder eine Harfe und goldene Schalen voll Räucherwerk, welches die Gebete der Heiligen sind. 5.9  Und sie singen ein neues Lied: Du bist würdig, das Buch zu nehmen und seine Siegel zu öffnen; denn du bist geschlachtet worden und hast für Gott erkauft, durch dein Blut, aus jedem Stamm und Sprache und Volk und Nation, 5.10  und hast sie unserem Gott zu Königen und Priestern gemacht, und sie werden über die Erde herrschen! 5.11  Und ich sah: und ich hörte eine Stimme vieler Engel um den Thron her und um die lebendigen Wesen und die Ältesten; und ihre Zahl war Zehntausende mal Zehntausende und Tausende mal Tausende, 5.12  die mit lauter Stimme sprachen: Würdig ist das Lamm, das geschlachtet worden ist, zu empfangen die Macht und Reichtum und Weisheit und Stärke und Ehre und Herrlichkeit und Segnung. 5.13  Und jedes Geschöpf, das in dem Himmel und auf der Erde und unter der Erde und auf dem Meere ist, und alles, was in ihnen ist, hörte ich sagen: Dem, der auf dem Throne sitzt und dem Lamme die Segnung und die Ehre und die Herrlichkeit und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! 5.14  Und die vier lebendigen Wesen sprachen: Amen! Und die Ältesten fielen nieder und beteten an.
5.1  και ειδον επι την δεξιαν του καθημενου επι του θρονου βιβλιον γεγραμμενον εσωθεν και οπισθεν κατεσφραγισμενον σφραγισιν επτα 5.2  και ειδον αγγελον ισχυρον κηρυσσοντα φωνη μεγαλη τις εστιν αξιος ανοιξαι το βιβλιον και λυσαι τας σφραγιδας αυτου 5.3  και ουδεις ηδυνατο εν τω ουρανω ουδε επι της γης ουδε υποκατω της γης ανοιξαι το βιβλιον ουδε βλεπειν αυτο 5.4  και εγω εκλαιον πολλα οτι ουδεις αξιος ευρεθη ανοιξαι και αναγνωναι το βιβλιον ουτε βλεπειν αυτο 5.5  και εις εκ των πρεσβυτερων λεγει μοι μη κλαιε ιδου ενικησεν ο λεων ο ων εκ της φυλης ιουδα η ριζα δαβιδ ανοιξαι το βιβλιον και λυσαι τας επτα σφραγιδας αυτου 5.6  και ειδον και ιδου εν μεσω του θρονου και των τεσσαρων ζωων και εν μεσω των πρεσβυτερων αρνιον εστηκος ως εσφαγμενον εχον κερατα επτα και οφθαλμους επτα οι εισιν τα επτα του θεου πνευματα τα απεσταλμενα εις πασαν την γην 5.7  και ηλθεν και ειληφεν το βιβλιον εκ της δεξιας του καθημενου επι του θρονου 5.8  και οτε ελαβεν το βιβλιον τα τεσσαρα ζωα και οι εικοσιτεσσαρες πρεσβυτεροι επεσον ενωπιον του αρνιου εχοντες εκαστος κιθαρας και φιαλας χρυσας γεμουσας θυμιαματων αι εισιν αι προσευχαι των αγιων 5.9  και αδουσιν ωδην καινην λεγοντες αξιος ει λαβειν το βιβλιον και ανοιξαι τας σφραγιδας αυτου οτι εσφαγης και ηγορασας τω θεω ημας εν τω αιματι σου εκ πασης φυλης και γλωσσης και λαου και εθνους 5.10  και εποιησας ημας τω θεω ημων βασιλεις και ιερεις και βασιλευσομεν επι της γης 5.11  και ειδον και ηκουσα φωνην αγγελων πολλων κυκλοθεν του θρονου και των ζωων και των πρεσβυτερων και {VAR2: ην ο αριθμος αυτων μυριαδες μυριαδων και } χιλιαδες χιλιαδων 5.12  λεγοντες φωνη μεγαλη αξιον εστιν το αρνιον το εσφαγμενον λαβειν την δυναμιν και πλουτον και σοφιαν και ισχυν και τιμην και δοξαν και ευλογιαν 5.13  και παν κτισμα ο εστιν εν τω ουρανω και εν τη γη και υποκατω της γης και επι της θαλασσης α εστιν και τα εν αυτοις παντα ηκουσα λεγοντας τω καθημενω επι του θρονου και τω αρνιω η ευλογια και η τιμη και η δοξα και το κρατος εις τους αιωνας των αιωνων 5.14  και τα τεσσαρα ζωα ελεγον αμην και οι εικοσιτεσσαρες πρεσβυτεροι επεσαν και προσεκυνησαν ζωντι εις τους αιωνας των αιωνων
5.1  kai eidon epi tehn dexian toy kathehmenoy epi toy thronoy biblion gegrammenon esohthen kai opisthen katesphragismenon sphragisin epta 5.2  kai eidon aggelon ischyron kehryssonta phohneh megaleh tis estin axios anoixai to biblion kai lysai tas sphragidas aytoy 5.3  kai oydeis ehdynato en toh oyranoh oyde epi tehs gehs oyde ypokatoh tehs gehs anoixai to biblion oyde blepein ayto 5.4  kai egoh eklaion polla oti oydeis axios eyretheh anoixai kai anagnohnai to biblion oyte blepein ayto 5.5  kai eis ek tohn presbyterohn legei moi meh klaie idoy enikehsen o leohn o ohn ek tehs phylehs ioyda eh riza dabid anoixai to biblion kai lysai tas epta sphragidas aytoy 5.6  kai eidon kai idoy en mesoh toy thronoy kai tohn tessarohn zohohn kai en mesoh tohn presbyterohn arnion estehkos ohs esphagmenon echon kerata epta kai ophthalmoys epta oi eisin ta epta toy theoy pneymata ta apestalmena eis pasan tehn gehn 5.7  kai ehlthen kai eilehphen to biblion ek tehs dexias toy kathehmenoy epi toy thronoy 5.8  kai ote elaben to biblion ta tessara zoha kai oi eikositessares presbyteroi epeson enohpion toy arnioy echontes ekastos kitharas kai phialas chrysas gemoysas thymiamatohn ai eisin ai proseychai tohn agiohn 5.9  kai adoysin ohdehn kainehn legontes axios ei labein to biblion kai anoixai tas sphragidas aytoy oti esphagehs kai ehgorasas toh theoh ehmas en toh aimati soy ek pasehs phylehs kai glohssehs kai laoy kai ethnoys 5.10  kai epoiehsas ehmas toh theoh ehmohn basileis kai iereis kai basileysomen epi tehs gehs 5.11  kai eidon kai ehkoysa phohnehn aggelohn pollohn kyklothen toy thronoy kai tohn zohohn kai tohn presbyterohn kai {var2: ehn o arithmos aytohn myriades myriadohn kai } chiliades chiliadohn 5.12  legontes phohneh megaleh axion estin to arnion to esphagmenon labein tehn dynamin kai ployton kai sophian kai ischyn kai timehn kai doxan kai eylogian 5.13  kai pan ktisma o estin en toh oyranoh kai en teh geh kai ypokatoh tehs gehs kai epi tehs thalassehs a estin kai ta en aytois panta ehkoysa legontas toh kathehmenoh epi toy thronoy kai toh arnioh eh eylogia kai eh timeh kai eh doxa kai to kratos eis toys aiohnas tohn aiohnohn 5.14  kai ta tessara zoha elegon amehn kai oi eikositessares presbyteroi epesan kai prosekynehsan zohnti eis toys aiohnas tohn aiohnohn
5.1  Et vidi in dextera sedentis super thronum librum scriptum intus et foris, signatum sigillis septem. 5.2  Et vidi angelum fortem praedicantem voce magna: “ Quis est dignus aperire librum et solvere signacula eius? ”. 5.3  Et nemo poterat in caelo neque in terra neque subtus terram aperire librum neque respicere illum. 5.4  Et ego flebam multum, quoniam nemo dignus inventus est aperire librum nec respicere eum. 5.5  Et unus de senioribus dicit mihi: “ Ne fleveris; ecce vicit leo de tribu Iudae, radix David, aperire librum et septem signacula eius ”. 5.6  Et vidi in medio throni et quattuor animalium et in medio seniorum Agnum stantem tamquam occisum, habentem cornua septem et oculos septem, qui sunt septem spiritus Dei missi in omnem terram. 5.7  Et venit et accepit de dextera sedentis in throno. 5.8  Et cum accepisset librum, quattuor animalia et viginti quattuor seniores ceciderunt coram Agno, habentes singuli citharas et phialas aureas plenas incensorum, quae sunt orationes sanctorum. 5.9  Et cantant novum canticum dicentes: “ Dignus es accipere librum et aperire signacula eius, quoniam occisus es et redemisti Deo in sanguine tuo ex omni tribu et lingua et populo et natione; 5.10  et fecisti eos Deo nostro regnum et sacerdotes, et regnabunt super terram ”. 5.11  Et vidi et audivi vocem angelorum multorum in circuitu throni et animalium et seniorum, et erat numerus eorum myriades myriadum et milia milium, 5.12  dicentium voce magna: “ Dignus est Agnus, qui occisus est, accipere virtutem et divitias et sapientiam et fortitudinem et honorem et gloriam et benedictionem ”. 5.13  Et omnem creaturam, quae in caelo est et super terram et sub terra et super mare et quae in eis omnia, audivi dicentes: “Sedenti super thronum et Agno benedictio et honor et gloria et potestas in saecula saeculorum ”. 5.14  Et quattuor animalia dicebant: “ Amen ”; et seniores ceciderunt et adoraverunt.


Offenbarung - Kapitel 6


6.1  Und ich sah, daß das Lamm eines von den sieben Siegeln öffnete, und ich hörte eines von den vier lebendigen Wesen wie mit Donnerstimme sagen: Komm und sieh! 6.2  Und ich sah, und siehe, ein weißes Pferd, und der darauf saß, hatte einen Bogen; und es wurde ihm eine Krone gegeben, und er zog aus als Sieger und um zu siegen. 6.3  Und als es das zweite Siegel öffnete, hörte ich das zweite lebendige Wesen sagen: Komm und sieh! 6.4  Und es zog ein anderes Pferd aus, ein feuerrotes, und dem, der darauf saß, wurde die Macht gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen und daß sie einander hinschlachten sollten; und es wurde ihm ein großes Schwert gegeben. 6.5  Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte lebendige Wesen sagen: Komm und sieh! Und ich sah, und siehe, ein schwarzes Pferd, und der darauf saß, hatte eine Waage in seiner Hand. 6.6  Und ich hörte eine Stimme inmitten der vier lebendigen Wesen, die sprach: Ein Maß Weizen für einen Denar, und drei Maß Gerste für einen Denar; und das Öl und den Wein schädige nicht! 6.7  Und als es das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten lebendigen Wesens sagen: Komm und sieh! 6.8  Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd, und der darauf saß, dessen Name ist: der Tod; und das Totenreich folgte ihm nach, und ihnen wurde Macht gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten mit dem Schwert und mit Hunger und mit Pest und durch die wilden Tiere der Erde. 6.9  Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unter dem Altar die Seelen derer, die hingeschlachtet worden waren um des Wortes Gottes willen und um des Zeugnisses willen, das sie hatten. 6.10  Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Wie lange, o Herr, du Heiliger und Wahrhaftiger, richtest du nicht und rächst nicht unser Blut an denen, die auf Erden wohnen? 6.11  Und es wurde einem jeden von ihnen ein weißes Kleid gegeben, und es wurde ihnen gesagt, daß sie noch eine kleine Zeit ruhen sollten, bis auch ihre Mitknechte und ihre Brüder vollendet wären, die auch sollten getötet werden, gleichwie sie. 6.12  Und ich sah, als es das sechste Siegel öffnete, und siehe, ein großes Erdbeben entstand, und die Sonne wurde schwarz wie ein härener Sack, und der ganze Mond wurde wie Blut. 6.13  Und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie ein Feigenbaum seine unreifen Früchte abwirft, wenn er von einem starken Winde geschüttelt wird. 6.14  Und der Himmel entwich wie ein Buch, das zusammengerollt wird, und alle Berge und Inseln wurden aus ihren Stellen gerückt. 6.15  Und die Könige der Erde und die Großen und die Heerführer und die Reichen und die Gewaltigen und alle Knechte und alle Freien verbargen sich in die Klüfte und in die Felsen der Berge 6.16  und sprachen zu den Bergen und zu den Felsen: Fallet auf uns und verberget uns vor dem Angesichte dessen, der auf dem Throne sitzt, und vor dem Zorn des Lammes! 6.17  Denn gekommen ist der große Tag seines Zorns, und wer kann bestehen?
6.1  Und ich sah, daß das Lamm der Siegel eines auftat; und hörte der vier Tiere eines sagen wie mit einer Donnerstimme: Komm! 6.2  Und ich sah, und siehe, ein weißes Pferd. Und der daraufsaß, hatte einen Bogen; und ihm ward gegeben eine Krone, und er zog aus sieghaft, und daß er siegte. 6.3  Und da es das andere Siegel auftat, hörte ich das andere Tier sagen: Komm! 6.4  Und es ging heraus ein anderes Pferd, das war rot. Und dem, der daraufsaß, ward gegeben, den Frieden zu nehmen von der Erde und daß sie sich untereinander erwürgten; und ward ihm ein großes Schwert gegeben. 6.5  Und da es das dritte Siegel auftat, hörte ich das dritte Tier sagen: Komm! Und ich sah, und siehe, ein schwarzes Pferd. Und der daraufsaß, hatte eine Waage in seiner Hand. 6.6  Und ich hörte eine Stimme unter den vier Tieren sagen: Ein Maß Weizen um einen Groschen und drei Maß Gerste um einen Groschen; und dem Öl und Wein tu kein Leid! 6.7  Und da es das vierte Siegel auftat, hörte ich die Stimme des vierten Tiers sagen: Komm! 6.8  Und ich sah, und siehe, ein fahles Pferd. Und der daraufsaß, des Name hieß Tod, und die Hölle folgte ihm nach. Und ihnen ward Macht gegeben, zu töten das vierte Teil auf der Erde mit dem Schwert und Hunger und mit dem Tod und durch die Tiere auf Erden. 6.9  Und da es das fünfte Siegel auftat, sah ich unter dem Altar die Seelen derer, die erwürgt waren um des Wortes Gottes willen und um des Zeugnisses willen, das sie hatten. 6.10  Und sie schrieen mit großer Stimme und sprachen: HERR, du Heiliger und Wahrhaftiger, wie lange richtest du nicht und rächest unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen? 6.11  Und ihnen wurde gegeben einem jeglichen ein weißes Kleid, und ward zu ihnen gesagt, daß sie ruhten noch eine kleine Zeit, bis daß vollends dazukämen ihre Mitknechte und Brüder, die auch sollten noch getötet werden gleich wie sie. 6.12  Und ich sah, daß es das sechste Siegel auftat, und siehe, da ward ein großes Erdbeben, und die Sonne ward schwarz wie ein härener Sack, und der Mond ward wie Blut; 6.13  und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, gleichwie ein Feigenbaum seine Feigen abwirft, wenn er von großem Wind bewegt wird. 6.14  Und der Himmel entwich wie ein zusammengerolltes Buch; und alle Berge und Inseln wurden bewegt aus ihren Örtern. 6.15  Und die Könige auf Erden und die Großen und die Reichen und die Hauptleute und die Gewaltigen und alle Knechte und alle Freien verbargen sich in den Klüften und Felsen an den Bergen 6.16  und sprachen zu den Bergen und Felsen: Fallt über uns und verbergt uns vor dem Angesichte des, der auf dem Stuhl sitzt, und vor dem Zorn des Lammes! 6.17  Denn es ist gekommen der große Tag seines Zorns, und wer kann bestehen?
6.1  Und ich sah, als das Lamm eines von den sieben Siegeln öffnete: und ich hörte eines von den vier lebendigen Wesen wie eine Donnerstimme sagen: 6.2  Komm! Und ich sah: und siehe, ein weißes Pferd, und der darauf saß hatte einen Bogen; und eine Krone wurde ihm gegeben, und er zog aus, siegend und auf daß er siegte. 6.3  Und als es das zweite Siegel öffnete, hörte ich das zweite lebendige Wesen sagen: Komm! 6.4  Und es zog aus ein anderes, feuerrotes Pferd; und dem, der darauf saß, ihm wurde gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen, und daß sie einander schlachteten; und ein großes Schwert wurde ihm gegeben. 6.5  Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte lebendige Wesen sagen: Komm! Und ich sah: und siehe, ein schwarzes Pferd, und der darauf saß, hatte eine Waage in seiner Hand. 6.6  Und ich hörte wie eine Stimme inmitten der vier lebendigen Wesen, welche sagte: Ein Chönix Weizen für einen Denar, und drei Chönix Gerste für einen Denar; und das Öl und den Wein beschädige nicht. 6.7  Und als es das vierte Siegel öffnete, hörte ich die Stimme des vierten lebendigen Wesens sagen: Komm! 6.8  Und ich sah: und siehe, ein fahles Pferd, und der darauf saß, sein Name war Tod; und der Hades folgte ihm. Und ihm wurde Gewalt gegeben über den vierten Teil der Erde, zu töten mit dem Schwerte und mit Hunger und mit Tod und durch die wilden Tiere der Erde. 6.9  Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unter dem Altar die Seelen derer, welche geschlachtet worden waren um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses willen, das sie hatten. 6.10  Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Bis wann, o Herrscher, der du heilig und wahrhaftig bist, richtest und rächst du nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen? 6.11  Und es wurde ihnen einem jeden ein weißes Gewand gegeben; und es wurde ihnen gesagt, daß sie noch eine kleine Zeit ruhen sollten, bis auch ihre Mitknechte und ihre Brüder vollendet sein würden, die ebenso wie sie getötet werden würden. 6.12  Und ich sah, als es das sechste Siegel öffnete: und es geschah ein großes Erdbeben; und die Sonne wurde schwarz wie ein härener Sack, und der ganze Mond wurde wie Blut, 6.13  und die Sterne des Himmels fielen auf die Erde, wie ein Feigenbaum, geschüttelt von einem starken Winde, seine unreifen Feigen abwirft. 6.14  Und der Himmel entwich wie ein Buch, das aufgerollt wird, und jeder Berg und jede Insel wurden aus ihren Stellen gerückt. 6.15  Und die Könige der Erde und die Großen und die Obersten und die Reichen und die Starken und jeder Knecht und Freie verbargen sich in die Höhlen und in die Felsen der Berge; 6.16  und sie sagen zu den Bergen und zu den Felsen: Fallet auf uns und verberget uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Throne sitzt, und vor dem Zorne des Lammes; 6.17  denn gekommen ist der große Tag seines Zornes, und wer vermag zu bestehen?
6.1  και ειδον οτε ηνοιξεν το αρνιον μιαν εκ των σφραγιδων και ηκουσα ενος εκ των τεσσαρων ζωων λεγοντος ως φωνης βροντης ερχου και βλεπε 6.2  και ειδον και ιδου ιππος λευκος και ο καθημενος επ αυτω εχων τοξον και εδοθη αυτω στεφανος και εξηλθεν νικων και ινα νικηση 6.3  και οτε ηνοιξεν την δευτεραν σφραγιδα ηκουσα του δευτερου ζωου λεγοντος ερχου και βλεπε 6.4  και εξηλθεν αλλος ιππος πυρρος και τω καθημενω επ αυτω εδοθη αυτω λαβειν την ειρηνην απο της γης και ινα αλληλους σφαξωσιν και εδοθη αυτω μαχαιρα μεγαλη 6.5  και οτε ηνοιξεν την τριτην σφραγιδα ηκουσα του τριτου ζωου λεγοντος ερχου και βλεπε και ειδον και ιδου ιππος μελας και ο καθημενος επ αυτω εχων ζυγον εν τη χειρι αυτου 6.6  και ηκουσα φωνην εν μεσω των τεσσαρων ζωων λεγουσαν χοινιξ σιτου δηναριου και τρεις χοινικες κριθης δηναριου και το ελαιον και τον οινον μη αδικησης 6.7  και οτε ηνοιξεν την σφραγιδα την τεταρτην ηκουσα φωνην του τεταρτου ζωου λεγουσαν ερχου και βλεπε 6.8  και ειδον και ιδου ιππος χλωρος και ο καθημενος επανω αυτου ονομα αυτω ο θανατος και ο αδης ακολουθει μετ αυτου και εδοθη αυτοις εξουσια αποκτειναι επι το τεταρτον της γης εν ρομφαια και εν λιμω και εν θανατω και υπο των θηριων της γης 6.9  και οτε ηνοιξεν την πεμπτην σφραγιδα ειδον υποκατω του θυσιαστηριου τας ψυχας των εσφαγμενων δια τον λογον του θεου και δια την μαρτυριαν ην ειχον 6.10  και εκραζον φωνη μεγαλη λεγοντες εως ποτε ο δεσποτης ο αγιος και ο αληθινος ου κρινεις και εκδικεις το αιμα ημων απο των κατοικουντων επι της γης 6.11  και εδοθησαν εκαστοις στολαι λευκαι και ερρεθη αυτοις ινα αναπαυσωνται ετι χρονον μικρον εως ου πληρωσονται και οι συνδουλοι αυτων και οι αδελφοι αυτων οι μελλοντες αποκτεινεσθαι ως και αυτοι 6.12  και ειδον οτε ηνοιξεν την σφραγιδα την εκτην και ιδου σεισμος μεγας εγενετο και ο ηλιος εγενετο μελας ως σακκος τριχινος και η σεληνη εγενετο ως αιμα 6.13  και οι αστερες του ουρανου επεσαν εις την γην ως συκη βαλλει τους ολυνθους αυτης υπο μεγαλου ανεμου σειομενη 6.14  και ουρανος απεχωρισθη ως βιβλιον ειλισσομενον και παν ορος και νησος εκ των τοπων αυτων εκινηθησαν 6.15  και οι βασιλεις της γης και οι μεγιστανες και οι πλουσιοι και οι χιλιαρχοι και οι δυνατοι και πας δουλος και πας ελευθερος εκρυψαν εαυτους εις τα σπηλαια και εις τας πετρας των ορεων 6.16  και λεγουσιν τοις ορεσιν και ταις πετραις πεσετε εφ ημας και κρυψατε ημας απο προσωπου του καθημενου επι του θρονου και απο της οργης του αρνιου 6.17  οτι ηλθεν η ημερα η μεγαλη της οργης αυτου και τις δυναται σταθηναι
6.1  kai eidon ote ehnoixen to arnion mian ek tohn sphragidohn kai ehkoysa enos ek tohn tessarohn zohohn legontos ohs phohnehs brontehs erchoy kai blepe 6.2  kai eidon kai idoy ippos leykos kai o kathehmenos ep aytoh echohn toxon kai edotheh aytoh stephanos kai exehlthen nikohn kai ina nikehseh 6.3  kai ote ehnoixen tehn deyteran sphragida ehkoysa toy deyteroy zohoy legontos erchoy kai blepe 6.4  kai exehlthen allos ippos pyrros kai toh kathehmenoh ep aytoh edotheh aytoh labein tehn eirehnehn apo tehs gehs kai ina allehloys sphaxohsin kai edotheh aytoh machaira megaleh 6.5  kai ote ehnoixen tehn tritehn sphragida ehkoysa toy tritoy zohoy legontos erchoy kai blepe kai eidon kai idoy ippos melas kai o kathehmenos ep aytoh echohn zygon en teh cheiri aytoy 6.6  kai ehkoysa phohnehn en mesoh tohn tessarohn zohohn legoysan choinix sitoy dehnarioy kai treis choinikes krithehs dehnarioy kai to elaion kai ton oinon meh adikehsehs 6.7  kai ote ehnoixen tehn sphragida tehn tetartehn ehkoysa phohnehn toy tetartoy zohoy legoysan erchoy kai blepe 6.8  kai eidon kai idoy ippos chlohros kai o kathehmenos epanoh aytoy onoma aytoh o thanatos kai o adehs akoloythei met aytoy kai edotheh aytois exoysia apokteinai epi to tetarton tehs gehs en romphaia kai en limoh kai en thanatoh kai ypo tohn thehriohn tehs gehs 6.9  kai ote ehnoixen tehn pemptehn sphragida eidon ypokatoh toy thysiastehrioy tas psychas tohn esphagmenohn dia ton logon toy theoy kai dia tehn martyrian ehn eichon 6.10  kai ekrazon phohneh megaleh legontes eohs pote o despotehs o agios kai o alehthinos oy krineis kai ekdikeis to aima ehmohn apo tohn katoikoyntohn epi tehs gehs 6.11  kai edothehsan ekastois stolai leykai kai erretheh aytois ina anapaysohntai eti chronon mikron eohs oy plehrohsontai kai oi syndoyloi aytohn kai oi adelphoi aytohn oi mellontes apokteinesthai ohs kai aytoi 6.12  kai eidon ote ehnoixen tehn sphragida tehn ektehn kai idoy seismos megas egeneto kai o ehlios egeneto melas ohs sakkos trichinos kai eh selehneh egeneto ohs aima 6.13  kai oi asteres toy oyranoy epesan eis tehn gehn ohs sykeh ballei toys olynthoys aytehs ypo megaloy anemoy seiomeneh 6.14  kai oyranos apechohristheh ohs biblion eilissomenon kai pan oros kai nehsos ek tohn topohn aytohn ekinehthehsan 6.15  kai oi basileis tehs gehs kai oi megistanes kai oi ploysioi kai oi chiliarchoi kai oi dynatoi kai pas doylos kai pas eleytheros ekrypsan eaytoys eis ta spehlaia kai eis tas petras tohn oreohn 6.16  kai legoysin tois oresin kai tais petrais pesete eph ehmas kai krypsate ehmas apo prosohpoy toy kathehmenoy epi toy thronoy kai apo tehs orgehs toy arnioy 6.17  oti ehlthen eh ehmera eh megaleh tehs orgehs aytoy kai tis dynatai stathehnai
6.1  Et vidi, cum aperuisset Agnus unum de septem sigillis, et audi vi unum de quattuor animalibus dicens tamquam voce tonitrui: “ Veni ”. 6.2  Et vidi: et ecce equus albus; et, qui sedebat super illum, habebat arcum, et data est ei corona, et exivit vincens et ut vinceret. 6.3  Et cum aperuisset sigillum secundum, audivi secundum animal dicens: “ Veni ”. 6.4  Et exivit alius equus rufus; et, qui sedebat super illum, datum est ei, ut sumeret pacem de terra, et ut invicem se interficiant; et datus est illi gladius magnus. 6.5  Et cum aperuisset sigillum tertium, audivi tertium animal dicens: “ Veni ”. Et vidi: et ecce equus niger; et, qui sedebat super eum, habebat stateram in manu sua. 6.6  Et audivi tamquam vocem in medio quattuor animalium dicentem: “ Bilibris tritici denario, et tres bilibres hordei denario; et oleum et vinum ne laeseris ”. 6.7  Et cum aperuisset sigillum quartum, audivi vocem quarti animalis dicentis: “ Veni ”. 6.8  Et vidi: et ecce equus pallidus; et, qui sedebat desuper, nomen illi Mors, et Infernus sequebatur eum; et data est illis potestas super quartam partem terrae interficere gladio et fame et morte et a bestiis terrae. 6.9  Et cum aperuisset quintum sigillum, vidi subtus altare animas interfectorum propter verbum Dei et propter testimonium, quod habebant. 6.10  Et clamaverunt voce magna dicentes: “ Usquequo, Domine, sanctus et verus, non iudicas et vindicas sanguinem nostrum de his, qui habitant in terra? ”. 6.11  Et datae sunt illis singulae stolae albae; et dictum est illis, ut requiescant tempus adhuc modicum, donec impleantur et conservi eorum et fratres eorum, qui interficiendi sunt sicut et illi. 6.12  Et vidi, cum aperuisset sigillum sextum, et terraemotus factus est magnus, et sol factus est niger tamquam saccus cilicinus, et luna tota facta est sicut sanguis, 6.13  et stellae caeli ceciderunt in terram, sicut ficus mittit grossos suos, cum vento magno movetur, 6.14  et caelum recessit sicut liber involutus, et omnis mons et insula de locis suis motae sunt. 6.15  Et reges terrae et magnates et tribuni et divites et fortes et omnis servus et liber absconderunt se in speluncis et in petris montium; 6.16  et dicunt montibus et petris: “ Cadite super nos et abscondite nos a facie sedentis super thronum et ab ira Agni, 6.17  quoniam venit dies magnus irae ipsorum, et quis poterit stare? ”.


Offenbarung - Kapitel 7


7.1  Darnach sah ich vier Engel an den vier Ecken der Erde stehen, die hielten die vier Winde der Erde, damit kein Wind wehe über die Erde noch über das Meer noch über irgend einen Baum. 7.2  Und ich sah einen andern Engel vom Sonnenaufgang heraufsteigen, der hatte das Siegel des lebendigen Gottes; und er rief mit lauter Stimme den vier Engeln zu, welchen Macht gegeben war, die Erde und das Meer zu schädigen, 7.3  und sprach: Schädiget die Erde nicht, noch das Meer noch die Bäume, bis wir die Knechte unsres Gottes auf ihren Stirnen versiegelt haben! 7.4  Und ich hörte die Zahl der Versiegelten: Hundertvierundvierzigtausend Versiegelte, aus allen Stämmen der Kinder Israel. 7.5  Aus dem Stamm Juda zwölftausend Versiegelte; aus dem Stamm Ruben zwölftausend; aus dem Stamm Gad zwölftausend; 7.6  aus dem Stamm Asser zwölftausend; aus dem Stamm Naphtali zwölftausend; aus dem Stamm Manasse zwölftausend; 7.7  aus dem Stamm Simeon zwölftausend; aus dem Stamm Levi zwölftausend; aus dem Stamm Issaschar zwölftausend; 7.8  aus dem Stamm Sebulon zwölftausend; aus dem Stamm Joseph zwölftausend; aus dem Stamm Benjamin zwölftausend Versiegelte. 7.9  Darnach sah ich, und siehe, eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Nationen und Stämmen und Völkern und Zungen; die standen vor dem Throne und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern, und Palmen in ihren Händen. 7.10  Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Das Heil steht bei unsrem Gott, der auf dem Throne sitzt, und bei dem Lamm! 7.11  Und alle Engel standen rings um den Thron und um die Ältesten und die vier lebendigen Wesen und fielen vor dem Thron auf ihr Angesicht und beteten Gott an 7.12  und sprachen: Amen! Lobpreisung und Ruhm und Weisheit und Dank und Ehre und Macht und Stärke sei unsrem Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. 7.13  Und einer von den Ältesten hob an und sprach zu mir: Wer sind diese, die mit weißen Kleidern angetan sind, und woher sind sie gekommen? 7.14  Und ich sprach zu ihm: Mein Herr, du weißt es! Und er sprach zu mir: Das sind die, welche aus der großen Trübsal kommen; und sie haben ihre Kleider gewaschen und hell gemacht im Blute des Lammes. 7.15  Darum sind sie vor dem Throne Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel; und der auf dem Throne sitzt, wird über ihnen wohnen. 7.16  Und sie werden nicht mehr hungern noch dürsten; es wird auch nicht die Sonne auf sie fallen noch irgend eine Hitze; 7.17  denn das Lamm, das inmitten des Thrones ist, wird sie weiden und sie leiten zu Wasserquellen des Lebens, und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.
7.1  Und darnach sah ich vier Engel stehen auf den vier Ecken der Erde, die hielten die vier Winde der Erde, auf daß kein Wind über die Erde bliese noch über das Meer noch über irgend einen Baum. 7.2  Und ich sah einen anderen Engel aufsteigen von der Sonne Aufgang, der hatte das Siegel des lebendigen Gottes und schrie mit großer Stimme zu den vier Engeln, welchen gegeben war zu beschädigen die Erde und das Meer; 7.3  und er sprach: Beschädiget die Erde nicht noch das Meer noch die Bäume, bis wir versiegeln die Knechte unsers Gottes an ihren Stirnen! 7.4  Und ich hörte die Zahl derer, die versiegelt wurden: hundertvierundvierzigtausend, die versiegelt waren von allen Geschlechtern der Kinder Israel: 7.5  Von dem Geschlechte Juda zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Ruben zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Gad zwölftausend versiegelt; 7.6  von dem Geschlechte Asser zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Naphthali zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Manasse zwölftausend versiegelt; 7.7  von dem Geschlechte Simeon zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Levi zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Isaschar zwölftausend versiegelt; 7.8  von dem Geschlechte Sebulon zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Joseph zwölftausend versiegelt; von dem Geschlechte Benjamin zwölftausend versiegelt. 7.9  Darnach sah ich, und siehe, eine große Schar, welche niemand zählen konnte, aus allen Heiden und Völkern und Sprachen, vor dem Stuhl stehend und vor dem Lamm, angetan mit weißen Kleidern und Palmen in ihren Händen, 7.10  schrieen mit großer Stimme und sprachen: Heil sei dem, der auf dem Stuhl sitzt, unserm Gott, und dem Lamm! 7.11  Und alle Engel standen um den Stuhl und um die Ältesten und um die vier Tiere und fielen vor dem Stuhl auf ihr Angesicht und beteten Gott an 7.12  und sprachen: Amen, Lob und Ehre und Weisheit und Dank und Preis und Kraft und Stärke sei unserm Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. 7.13  Und es antwortete der Ältesten einer und sprach zu mir: Wer sind diese, mit den weißen Kleidern angetan, und woher sind sie gekommen? 7.14  Und ich sprach zu ihm: Herr, du weißt es. Und er sprach zu mir: Diese sind's, die gekommen sind aus großer Trübsal und haben ihre Kleider gewaschen und haben ihre Kleider hell gemacht im Blut des Lammes. 7.15  Darum sind sie vor dem Stuhl Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel; und der auf dem Stuhl sitzt, wird über ihnen wohnen. 7.16  Sie wird nicht mehr hungern noch dürsten; es wird auch nicht auf sie fallen die Sonne oder irgend eine Hitze; 7.17  denn das Lamm mitten im Stuhl wird sie weiden und leiten zu den lebendigen Wasserbrunnen, und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen.
7.1  Und nach diesem sah ich vier Engel auf den vier Ecken der Erde stehen, welche die vier Winde der Erde festhielten, auf daß kein Wind wehe auf der Erde, noch auf dem Meere, noch über irgend einen Baum. 7.2  Und ich sah einen anderen Engel von Sonnenaufgang heraufsteigen, welcher das Siegel des lebendigen Gottes hatte; und er rief mit lauter Stimme den vier Engeln, welchen gegeben worden war, die Erde und das Meer zu beschädigen, und sagte: 7.3  Beschädiget nicht die Erde, noch das Meer, noch die Bäume, bis wir die Knechte unseres Gottes an ihren Stirnen versiegelt haben. 7.4  Und ich hörte die Zahl der Versiegelten: hundertvierundvierzigtausend Versiegelte, aus jedem Stamme der Söhne Israels. 7.5  Aus dem Stamme Juda zwölftausend Versiegelte, aus dem Stamme Ruben zwölftausend, aus dem Stamme Gad zwölftausend, 7.6  aus dem Stamme Aser zwölftausend, aus dem Stamme Nephthalim zwölftausend, aus dem Stamme Manasse zwölftausend, 7.7  aus dem Stamme Simeon zwölftausend, aus dem Stamme Levi zwölftausend, aus dem Stamme Issaschar zwölftausend, 7.8  aus dem Stamme Zabulon zwölftausend, aus dem Stamme Joseph zwölftausend, aus dem Stamme Benjamin zwölftausend Versiegelte. 7.9  Nach diesem sah ich: und siehe, eine große Volksmenge, welche niemand zählen konnte, aus jeder Nation und aus Stämmen und Völkern und Sprachen, und sie standen vor dem Throne und vor dem Lamme, bekleidet mit weißen Gewändern, und Palmen waren in ihren Händen. 7.10  Und sie rufen mit lauter Stimme und sagen: Das Heil unserem Gott, der auf dem Throne sitzt, und dem Lamme! 7.11  Und alle Engel standen um den Thron her und um die Ältesten und die vier lebendigen Wesen, und sie fielen vor dem Throne auf ihre Angesichter und beteten Gott an und sagten: Amen! 7.12  Die Segnung und die Herrlichkeit und die Weisheit und die Danksagung und die Ehre und die Macht und die Stärke unserem Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. 7.13  Und einer von den Ältesten hob an und sprach zu mir: Diese, die mit weißen Gewändern bekleidet sind, wer sind sie, und woher sind sie gekommen? 7.14  Und ich sprach zu ihm: Mein Herr, du weißt es. Und er sprach zu mir: Dies sind die, welche aus der großen Drangsal kommen, und sie haben ihre Gewänder gewaschen und haben sie weiß gemacht in dem Blute des Lammes. 7.15  Darum sind sie vor dem Throne Gottes und dienen ihm Tag und Nacht in seinem Tempel; und der auf dem Throne sitzt, wird sein Zelt über ihnen errichten. 7.16  Sie werden nicht mehr hungern, auch werden sie nicht mehr dürsten, noch wird je die Sonne auf sie fallen, noch irgend eine Glut; 7.17  denn das Lamm, das in der Mitte des Thrones ist, wird sie weiden und sie leiten zu Quellen der Wasser des Lebens, und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen.
7.1  και μετα ταυτα ειδον τεσσαρας αγγελους εστωτας επι τας τεσσαρας γωνιας της γης κρατουντας τους τεσσαρας ανεμους της γης ινα μη πνεη ανεμος επι της γης μητε επι της θαλασσης μητε επι παν δενδρον 7.2  και ειδον αλλον αγγελον {VAR1: αναβαντα } {VAR2: αναβαινοντα } απο ανατολης ηλιου εχοντα σφραγιδα θεου ζωντος και εκραξεν φωνη μεγαλη τοις τεσσαρσιν αγγελοις οις εδοθη αυτοις αδικησαι την γην και την θαλασσαν 7.3  λεγων μη αδικησητε την γην μητε την θαλασσαν μητε τα δενδρα αχρις ου {VAR1: σφραγιζωμεν } {VAR2: σφραγισωμεν } τους δουλους του θεου ημων επι των μετωπων αυτων 7.4  και ηκουσα τον αριθμον των εσφραγισμενων ρμδ χιλιαδες εσφραγισμενοι εκ πασης φυλης υιων ισραηλ 7.5  εκ φυλης ιουδα ιβ χιλιαδες εσφραγισμενοι εκ φυλης ρουβην ιβ χιλιαδες εσφραγισμενοι εκ φυλης γαδ ιβ χιλιαδες εσφραγισμενοι 7.6  εκ φυλης ασηρ ιβ χιλιαδες εσφραγισμενοι εκ φυλης νεφθαλειμ ιβ χιλιαδες εσφραγισμενοι εκ φυλης μανασση ιβ χιλιαδες εσφραγισμενοι 7.7  εκ φυλης συμεων ιβ χιλιαδες εσφραγισμενοι εκ φυλης λευι ιβ χιλιαδες εσφραγισμενοι εκ φυλης ισαχαρ ιβ χιλιαδες εσφραγισμενοι 7.8  εκ φυλης ζαβουλων ιβ χιλιαδες εσφραγισμενοι εκ φυλης ιωσηφ ιβ χιλιαδες εσφραγισμενοι εκ φυλης βενιαμιν ιβ χιλιαδες εσφραγισμενοι 7.9  μετα ταυτα ειδον και ιδου οχλος πολυς ον αριθμησαι αυτον ουδεις ηδυνατο εκ παντος εθνους και φυλων και λαων και γλωσσων εστωτες ενωπιον του θρονου και ενωπιον του αρνιου περιβεβλημενοι στολας λευκας και φοινικες εν ταις χερσιν αυτων 7.10  και κραζοντες φωνη μεγαλη λεγοντες η σωτηρια τω {VAR2: θεω ημων τω } καθημενω επι του θρονου {VAR1: του θεου ημων } και τω αρνιω 7.11  και παντες οι αγγελοι εστηκεσαν κυκλω του θρονου και των πρεσβυτερων και των τεσσαρων ζωων και επεσον ενωπιον του θρονου επι προσωπον αυτων και προσεκυνησαν τω θεω 7.12  λεγοντες αμην η ευλογια και η δοξα και η σοφια και η ευχαριστια και η τιμη και η δυναμις και η ισχυς τω θεω ημων εις τους αιωνας των αιωνων αμην 7.13  και απεκριθη εις εκ των πρεσβυτερων λεγων μοι ουτοι οι περιβεβλημενοι τας στολας τας λευκας τινες εισιν και ποθεν ηλθον 7.14  και ειρηκα αυτω κυριε συ οιδας και ειπεν μοι ουτοι εισιν οι ερχομενοι εκ της θλιψεως της μεγαλης και επλυναν τας στολας αυτων και ελευκαναν {VAR1: στολας αυτων } {VAR2: αυτας } εν τω αιματι του αρνιου 7.15  δια τουτο εισιν ενωπιον του θρονου του θεου και λατρευουσιν αυτω ημερας και νυκτος εν τω ναω αυτου και ο καθημενος επι του θρονου σκηνωσει επ αυτους 7.16  ου πεινασουσιν ετι ουδε διψησουσιν ετι ουδε μη πεση επ αυτους ο ηλιος ουδε παν καυμα 7.17  οτι το αρνιον το ανα μεσον του θρονου ποιμανει αυτους και οδηγησει αυτους επι ζωσας πηγας υδατων και εξαλειψει ο θεος παν δακρυον απο των οφθαλμων αυτων
7.1  kai meta tayta eidon tessaras aggeloys estohtas epi tas tessaras gohnias tehs gehs kratoyntas toys tessaras anemoys tehs gehs ina meh pneeh anemos epi tehs gehs mehte epi tehs thalassehs mehte epi pan dendron 7.2  kai eidon allon aggelon {var1: anabanta } {var2: anabainonta } apo anatolehs ehlioy echonta sphragida theoy zohntos kai ekraxen phohneh megaleh tois tessarsin aggelois ois edotheh aytois adikehsai tehn gehn kai tehn thalassan 7.3  legohn meh adikehsehte tehn gehn mehte tehn thalassan mehte ta dendra achris oy {var1: sphragizohmen } {var2: sphragisohmen } toys doyloys toy theoy ehmohn epi tohn metohpohn aytohn 7.4  kai ehkoysa ton arithmon tohn esphragismenohn rmd chiliades esphragismenoi ek pasehs phylehs yiohn israehl 7.5  ek phylehs ioyda ib chiliades esphragismenoi ek phylehs roybehn ib chiliades esphragismenoi ek phylehs gad ib chiliades esphragismenoi 7.6  ek phylehs asehr ib chiliades esphragismenoi ek phylehs nephthaleim ib chiliades esphragismenoi ek phylehs manasseh ib chiliades esphragismenoi 7.7  ek phylehs symeohn ib chiliades esphragismenoi ek phylehs leyi ib chiliades esphragismenoi ek phylehs isachar ib chiliades esphragismenoi 7.8  ek phylehs zaboylohn ib chiliades esphragismenoi ek phylehs iohsehph ib chiliades esphragismenoi ek phylehs beniamin ib chiliades esphragismenoi 7.9  meta tayta eidon kai idoy ochlos polys on arithmehsai ayton oydeis ehdynato ek pantos ethnoys kai phylohn kai laohn kai glohssohn estohtes enohpion toy thronoy kai enohpion toy arnioy peribeblehmenoi stolas leykas kai phoinikes en tais chersin aytohn 7.10  kai krazontes phohneh megaleh legontes eh sohtehria toh {var2: theoh ehmohn toh } kathehmenoh epi toy thronoy {var1: toy theoy ehmohn } kai toh arnioh 7.11  kai pantes oi aggeloi estehkesan kykloh toy thronoy kai tohn presbyterohn kai tohn tessarohn zohohn kai epeson enohpion toy thronoy epi prosohpon aytohn kai prosekynehsan toh theoh 7.12  legontes amehn eh eylogia kai eh doxa kai eh sophia kai eh eycharistia kai eh timeh kai eh dynamis kai eh ischys toh theoh ehmohn eis toys aiohnas tohn aiohnohn amehn 7.13  kai apekritheh eis ek tohn presbyterohn legohn moi oytoi oi peribeblehmenoi tas stolas tas leykas tines eisin kai pothen ehlthon 7.14  kai eirehka aytoh kyrie sy oidas kai eipen moi oytoi eisin oi erchomenoi ek tehs thlipseohs tehs megalehs kai eplynan tas stolas aytohn kai eleykanan {var1: stolas aytohn } {var2: aytas } en toh aimati toy arnioy 7.15  dia toyto eisin enohpion toy thronoy toy theoy kai latreyoysin aytoh ehmeras kai nyktos en toh naoh aytoy kai o kathehmenos epi toy thronoy skehnohsei ep aytoys 7.16  oy peinasoysin eti oyde dipsehsoysin eti oyde meh peseh ep aytoys o ehlios oyde pan kayma 7.17  oti to arnion to ana meson toy thronoy poimanei aytoys kai odehgehsei aytoys epi zohsas pehgas ydatohn kai exaleipsei o theos pan dakryon apo tohn ophthalmohn aytohn
7.1  Post haec vidi quattuor angelos stantes super quattuor angulos terrae tenentes quattuor ventos terrae, ne flaret ventus super terram neque super mare neque in ullam arborem. 7.2  Et vidi alterum angelum ascendentem ab ortu solis, habentem sigillum Dei vivi; et clamavit voce magna quattuor angelis, quibus datum est nocere terrae et mari, 7.3  dicens: “ Nolite nocere terrae neque mari neque arboribus, quoadusque signemus servos Dei nostri in frontibus eorum ”. 7.4  Et audivi numerum signatorum, centum quadraginta quattuor milia signati ex omni tribu filiorum Israel: 7.5  ex tribu Iudae duodecim milia signati, ex tribu Ruben duodecim milia, ex tribu Gad duodecim milia, 7.6  ex tribu Aser duodecim milia, ex tribu Nephthali duodecim milia, ex tribu Manasse duodecim milia, 7.7  ex tribu Simeon duodecim milia, ex tribu Levi duodecim milia, ex tribu Issachar duodecim milia, 7.8  ex tribu Zabulon duodecim milia, ex tribu Ioseph duodecim milia, ex tribu Beniamin duodecim milia signati. 7.9  Post haec vidi: et ecce turba magna, quam dinumerare nemo poterat, ex omnibus gentibus et tribubus et populis et linguis stantes ante thronum et in conspectu Agni, amicti stolis albis, et palmae in manibus eorum; 7.10  et clamant voce magna dicentes: “ Salus Deo nostro, qui sedet super thronum, et Agno ”. 7.11  Et omnes angeli stabant in circuitu throni et seniorum et quattuor animalium, et ceciderunt in conspectu throni in facies suas et adoraverunt Deum 7.12  dicentes: “ Amen! Benedictio et gloria et sapientia et gratiarum actio et honor et virtus et fortitudo Deo nostro in saecula saeculorum. Amen ”. 7.13  Et respondit unus de senioribus dicens mihi: “ Hi, qui amicti sunt stolis albis, qui sunt et unde venerunt? ”. 7.14  Et dixi illi: “ Domine mi, tu scis ”. Et dixit mihi: “ Hi sunt qui veniunt de tribulatione magna et laverunt stolas suas et dealbaverunt eas in sanguine Agni. 7.15  Ideo sunt ante thronum Dei et serviunt ei die ac nocte in templo eius; et, qui sedet in throno, habitabit super illos. 7.16  Non esurient amplius neque sitient amplius, neque cadet super illos sol neque ullus aestus, 7.17  quoniam Agnus, qui in medio throni est, pascet illos et deducet eos ad vitae fontes aquarum, et absterget Deus omnem lacrimam ex oculis eorum ”.


Offenbarung - Kapitel 8


8.1  Und als es das siebente Siegel öffnete, entstand eine Stille im Himmel, von etwa einer halben Stunde. 8.2  Und ich sah die sieben Engel, die vor Gott stehen; und es wurden ihnen sieben Posaunen gegeben. 8.3  Und ein anderer Engel kam und stellte sich an den Altar, der hatte eine goldene Räucherpfanne; und ihm wurde viel Räucherwerk gegeben, damit er es mitsamt den Gebeten aller Heiligen auf den goldenen Altar gäbe, der vor dem Throne ist. 8.4  Und der Rauch des Räucherwerks stieg mit den Gebeten der Heiligen aus der Hand des Engels auf vor Gott. 8.5  Und der Engel nahm die Räucherpfanne und füllte sie mit Feuer vom Altar und warf sie auf die Erde; und es entstanden Stimmen und Donner und Blitze und Erdbeben. 8.6  Und die sieben Engel, welche die sieben Posaunen hatten, machten sich bereit zu posaunen. 8.7  Und der erste Engel posaunte, und es entstand Hagel und Feuer, mit Blut vermischt, und wurde auf die Erde geworfen; und der dritte Teil der Erde verbrannte, und der dritte Teil der Bäume verbrannte, und alles grüne Gras verbrannte. 8.8  Und der zweite Engel posaunte, und es wurde etwas wie ein großer feuerspeiender Berg ins Meer geworfen; und der dritte Teil des Meeres wurde zu Blut, 8.9  und der dritte Teil der Geschöpfe im Meer, welche Seelen haben, starb, und der dritte Teil der Schiffe ging zugrunde. 8.10  Und der dritte Engel posaunte; da fiel ein großer Stern vom Himmel, brennend wie eine Fackel, und er fiel auf den dritten Teil der Flüsse und auf die Wasserquellen; 8.11  und der Name des Sternes heißt Wermut. Und der dritte Teil der Gewässer wurde zu Wermut, und viele der Menschen starben von den Gewässern, weil sie bitter geworden waren. 8.12  Und der vierte Engel posaunte; da wurde der dritte Teil der Sonne und der dritte Teil des Mondes und der dritte Teil der Sterne geschlagen, damit der dritte Teil derselben verfinstert würde und der Tag ohne Beleuchtung sei seinen dritten Teil, und die Nacht in gleicher Weise. 8.13  Und ich sah und hörte einen Adler, der in der Mitte des Himmels flog und mit lauter Stimme rief: Wehe, wehe, wehe denen, die auf Erden wohnen, wegen der übrigen Posaunenstimmen der drei Engel, die noch posaunen sollen!
8.1  Und da es das siebente Siegel auftat, ward eine Stille in dem Himmel bei einer halben Stunde. 8.2  Und ich sah die sieben Engel, die da stehen vor Gott, und ihnen wurden sieben Posaunen gegeben. 8.3  Und ein andrer Engel kam und trat an den Altar und hatte ein goldenes Räuchfaß; und ihm ward viel Räuchwerk gegeben, daß er es gäbe zum Gebet aller Heiligen auf den goldenen Altar vor dem Stuhl. 8.4  Und der Rauch des Räuchwerks vom Gebet der Heiligen ging auf von der Hand des Engels vor Gott. 8.5  Und der Engel nahm das Räuchfaß und füllte es mit Feuer vom Altar und schüttete es auf die Erde. Und da geschahen Stimmen und Donner und Blitze und Erdbeben. 8.6  Und die sieben Engel mit den sieben Posaunen hatten sich gerüstet zu posaunen. 8.7  Und der erste Engel posaunte: und es ward ein Hagel und Feuer, mit Blut gemengt, und fiel auf die Erde; und der dritte Teil der Bäume verbrannte, und alles grüne Gras verbrannte. 8.8  Und der andere Engel posaunte: und es fuhr wie ein großer Berg mit Feuer brennend ins Meer; und der dritte Teil des Meeres ward Blut, 8.9  und der dritte Teil der lebendigen Kreaturen im Meer starben, und der dritte Teil der Schiffe wurden verderbt. 8.10  Und der dritte Engel posaunte: und es fiel ein großer Stern vom Himmel, der brannte wie eine Fackel und fiel auf den dritten Teil der Wasserströme und über die Wasserbrunnen. 8.11  Und der Name des Sterns heißt Wermut. Und der dritte Teil der Wasser ward Wermut; und viele Menschen starben von den Wassern, weil sie waren so bitter geworden. 8.12  Und der vierte Engel posaunte: und es ward geschlagen der dritte Teil der Sonne und der dritte Teil des Mondes und der dritte Teil der Sterne, daß ihr dritter Teil verfinstert ward und der Tag den dritten Teil nicht schien und die Nacht desgleichen. 8.13  Und ich sah und hörte einen Engel fliegen mitten durch den Himmel und sagen mit großer Stimme: Weh, weh, weh denen, die auf Erden wohnen, vor den andern Stimmen der Posaune der drei Engel, die noch posaunen sollen!
8.1  Und als es das siebte Siegel öffnete, entstand ein Schweigen in dem Himmel bei einer halben Stunde. 8.2  Und ich sah die sieben Engel, welche vor Gott stehen; und es wurden ihnen sieben Posaunen gegeben. 8.3  Und ein anderer Engel kam und stellte sich an den Altar, und er hatte ein goldenes Räucherfaß; und es wurde ihm viel Räucherwerk gegeben, auf daß er Kraft gebe den Gebeten aller Heiligen auf dem goldenen Altar, der vor dem Throne ist. 8.4  Und der Rauch des Räucherwerks stieg mit den Gebeten der Heiligen auf aus der Hand des Engels vor Gott. 8.5  Und der Engel nahm das Räucherfaß und füllte es von dem Feuer des Altars und warf es auf die Erde; und es geschahen Stimmen und Donner und Blitze und ein Erdbeben. 8.6  Und die sieben Engel, welche die sieben Posaunen hatten, bereiteten sich, auf daß sie posaunten. 8.7  Und der erste posaunte: und es kam Hagel und Feuer, mit Blut vermischt, und wurde auf die Erde geworfen. Und der dritte Teil der Erde verbrannte, und der dritte Teil der Bäume verbrannte, und alles grüne Gras verbrannte. 8.8  Und der zweite Engel posaunte: und wie ein großer, mit Feuer brennender Berg wurde ins Meer geworfen; und der dritte Teil des Meeres wurde zu Blut. 8.9  Und es starb der dritte Teil der Geschöpfe, welche im Meere waren, die Leben hatten, und der dritte Teil der Schiffe wurde zerstört. 8.10  Und der dritte Engel posaunte: und es fiel vom Himmel ein großer Stern, brennend wie eine Fackel, und er fiel auf den dritten Teil der Ströme und auf die Wasserquellen. 8.11  Und der Name des Sternes heißt Wermut; und der dritte Teil der Wasser wurde zu Wermut, und viele der Menschen starben von den Wassern, weil sie bitter gemacht waren. 8.12  Und der vierte Engel posaunte: und es wurde geschlagen der dritte Teil der Sonne und der dritte Teil des Mondes und der dritte Teil der Sterne, auf daß der dritte Teil derselben verfinstert würde, und der Tag nicht schiene seinen dritten Teil und die Nacht gleicherweise. 8.13  Und ich sah: und ich hörte einen Adler fliegen inmitten des Himmels und mit lauter Stimme sagen: Wehe, wehe, wehe denen, die auf der Erde wohnen, wegen der übrigen Stimmen der Posaune der drei Engel, die posaunen werden!
8.1  και οτε ηνοιξεν την σφραγιδα την εβδομην εγενετο σιγη εν τω ουρανω ως ημιωριον 8.2  και ειδον τους επτα αγγελους οι ενωπιον του θεου εστηκασιν και εδοθησαν αυτοις επτα σαλπιγγες 8.3  και αλλος αγγελος ηλθεν και εσταθη επι το θυσιαστηριον εχων λιβανωτον χρυσουν και εδοθη αυτω θυμιαματα πολλα ινα δωση ταις προσευχαις των αγιων παντων επι το θυσιαστηριον το χρυσουν το ενωπιον του θρονου 8.4  και ανεβη ο καπνος των θυμιαματων ταις προσευχαις των αγιων εκ χειρος του αγγελου ενωπιον του θεου 8.5  και ειληφεν ο αγγελος το λιβανωτον και εγεμισεν αυτο εκ του πυρος του θυσιαστηριου και εβαλεν εις την γην και εγενοντο φωναι και βρονται και αστραπαι και σεισμος 8.6  και οι επτα αγγελοι {VAR2: οι } εχοντες τας επτα σαλπιγγας ητοιμασαν εαυτους ινα σαλπισωσιν 8.7  και ο πρωτος αγγελος εσαλπισεν και εγενετο χαλαζα και πυρ μεμιγμενα αιματι και εβληθη εις την γην και το τριτον των δενδρων κατεκαη και πας χορτος χλωρος κατεκαη 8.8  και ο δευτερος αγγελος εσαλπισεν και ως ορος μεγα πυρι καιομενον εβληθη εις την θαλασσαν και εγενετο το τριτον της θαλασσης αιμα 8.9  και απεθανεν το τριτον των κτισματων των εν τη θαλασση τα εχοντα ψυχας και το τριτον των πλοιων διεφθαρη 8.10  και ο τριτος αγγελος εσαλπισεν και επεσεν εκ του ουρανου αστηρ μεγας καιομενος ως λαμπας και επεσεν επι το τριτον των ποταμων και επι τας πηγας υδατων 8.11  και το ονομα του αστερος λεγεται αψινθος και γινεται το τριτον {VAR2: των υδατων } εις αψινθον και πολλοι ανθρωπων απεθανον εκ των υδατων οτι επικρανθησαν 8.12  και ο τεταρτος αγγελος εσαλπισεν και επληγη το τριτον του ηλιου και το τριτον της σεληνης και το τριτον των αστερων ινα σκοτισθη το τριτον αυτων και η ημερα μη φαινη το τριτον αυτης και η νυξ ομοιως 8.13  και ειδον και ηκουσα ενος αγγελου πετωμενου εν μεσουρανηματι λεγοντος φωνη μεγαλη ουαι ουαι ουαι τοις κατοικουσιν επι της γης εκ των λοιπων φωνων της σαλπιγγος των τριων αγγελων των μελλοντων σαλπιζειν
8.1  kai ote ehnoixen tehn sphragida tehn ebdomehn egeneto sigeh en toh oyranoh ohs ehmiohrion 8.2  kai eidon toys epta aggeloys oi enohpion toy theoy estehkasin kai edothehsan aytois epta salpigges 8.3  kai allos aggelos ehlthen kai estatheh epi to thysiastehrion echohn libanohton chrysoyn kai edotheh aytoh thymiamata polla ina dohseh tais proseychais tohn agiohn pantohn epi to thysiastehrion to chrysoyn to enohpion toy thronoy 8.4  kai anebeh o kapnos tohn thymiamatohn tais proseychais tohn agiohn ek cheiros toy aggeloy enohpion toy theoy 8.5  kai eilehphen o aggelos to libanohton kai egemisen ayto ek toy pyros toy thysiastehrioy kai ebalen eis tehn gehn kai egenonto phohnai kai brontai kai astrapai kai seismos 8.6  kai oi epta aggeloi {var2: oi } echontes tas epta salpiggas ehtoimasan eaytoys ina salpisohsin 8.7  kai o prohtos aggelos esalpisen kai egeneto chalaza kai pyr memigmena aimati kai eblehtheh eis tehn gehn kai to triton tohn dendrohn katekaeh kai pas chortos chlohros katekaeh 8.8  kai o deyteros aggelos esalpisen kai ohs oros mega pyri kaiomenon eblehtheh eis tehn thalassan kai egeneto to triton tehs thalassehs aima 8.9  kai apethanen to triton tohn ktismatohn tohn en teh thalasseh ta echonta psychas kai to triton tohn ploiohn diephthareh 8.10  kai o tritos aggelos esalpisen kai epesen ek toy oyranoy astehr megas kaiomenos ohs lampas kai epesen epi to triton tohn potamohn kai epi tas pehgas ydatohn 8.11  kai to onoma toy asteros legetai apsinthos kai ginetai to triton {var2: tohn ydatohn } eis apsinthon kai polloi anthrohpohn apethanon ek tohn ydatohn oti epikranthehsan 8.12  kai o tetartos aggelos esalpisen kai eplehgeh to triton toy ehlioy kai to triton tehs selehnehs kai to triton tohn asterohn ina skotistheh to triton aytohn kai eh ehmera meh phaineh to triton aytehs kai eh nyx omoiohs 8.13  kai eidon kai ehkoysa enos aggeloy petohmenoy en mesoyranehmati legontos phohneh megaleh oyai oyai oyai tois katoikoysin epi tehs gehs ek tohn loipohn phohnohn tehs salpiggos tohn triohn aggelohn tohn mellontohn salpizein
8.1  Et cum aperuisset sigillum septimum, factum est silentium in caelo quasi media hora. 8.2  Et vidi septem angelos, qui stant in conspectu Dei, et datae sunt illis septem tubae. 8.3  Et alius angelus venit et stetit ante altare habens turibulum aureum, et data sunt illi incensa multa, ut daret orationibus sanctorum omnium super altare aureum, quod est ante thronum. 8.4  Et ascendit fumus incensorum de orationibus sanctorum de manu angeli coram Deo. 8.5  Et accepit angelus turibulum et implevit illud de igne altaris et misit in terram; et facta sunt tonitrua et voces et fulgura et terraemotus. 8.6  Et septem angeli, qui habebant septem tubas, paraverunt se, ut tuba canerent. 8.7  Et primus tuba cecinit. Et facta est grando et ignis mixta in sanguine, et missum est in terram: et tertia pars terrae combusta est, et tertia pars arborum combusta est, et omne fenum viride combustum est. 8.8  Et secundus angelus tuba cecinit. Et tamquam mons magnus igne ardens missus est in mare: et facta est tertia pars maris sanguis, 8.9  et mortua est tertia pars creaturarum, quae in mari sunt, quae habent animas, et tertia pars navium interiit. 8.10  Et tertius angelus tuba cecinit. Et cecidit de caelo stella magna ardens tamquam facula et cecidit super tertiam partem fluminum et super fontes aquarum. 8.11  Et nomen stellae dicitur Absinthius. Et facta est tertia pars aquarum in absinthium, et multi hominum mortui sunt de aquis, quia amarae factae sunt. 8.12  Et quartus angelus tuba cecinit. Et percussa est tertia pars solis et tertia pars lunae et tertia pars stellarum, ut obscuraretur tertia pars eorum, et diei non luceret pars tertia, et nox similiter. 8.13  Et vidi et audivi unam aquilam volantem per medium caelum dicentem voce magna: “ Vae, vae, vae habitantibus in terra de ceteris vocibus tubae trium angelorum, qui tuba canituri sunt!”.


Offenbarung - Kapitel 9


9.1  Und der fünfte Engel posaunte; und ich sah einen Stern, der vom Himmel auf die Erde gefallen war, und es wurde ihm der Schlüssel zum Schlunde des Abgrunds gegeben. 9.2  Und er öffnete den Schlund des Abgrunds, und ein Rauch stieg empor aus dem Schlunde, wie der Rauch eines großen Ofens, und die Sonne und die Luft wurden verfinstert von dem Rauch des Schlundes. 9.3  Und aus dem Rauch kamen Heuschrecken hervor auf die Erde; und es wurde ihnen Macht gegeben, wie die Skorpione der Erde Macht haben. 9.4  Und es wurde ihnen gesagt, daß sie das Gras der Erde nicht schädigen sollten, auch nicht irgend etwas Grünes, noch irgend einen Baum, sondern nur die Menschen, welche das Siegel Gottes nicht an ihrer Stirne haben. 9.5  Und es wurde ihnen gegeben, sie nicht zu töten, sondern zu plagen fünf Monate lang. Und ihre Qual war wie die Qual von einem Skorpion, wenn er einen Menschen sticht. 9.6  Und in jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen und ihn nicht finden; sie werden begehren zu sterben, und der Tod wird von ihnen fliehen. 9.7  Und die Gestalten der Heuschrecken glichen Pferden, zum Kampfe gerüstet, und auf ihren Köpfen waren wie goldene Kronen, und ihre Angesichter wie menschliche Angesichter. 9.8  Und sie hatten Haare wie Frauenhaare, und ihre Zähne waren wie Löwenzähne. 9.9  Und sie hatten Panzer wie eiserne Panzer, und das Rasseln ihrer Flügel war wie das Rasseln vieler Wagen und Rosse, welche zum Kampfe laufen. 9.10  Und sie haben Schwänze wie Skorpione, und Stacheln, und in ihren Schwänzen lag ihre Macht, die Menschen zu schädigen fünf Monate lang. 9.11  Und sie haben als König über sich den Engel des Abgrunds; sein Name ist auf hebräisch Abaddon, und im Griechischen hat er den Namen Apollyon. 9.12  Das eine Wehe ist vorüber, siehe, es kommen noch zwei Wehe nach diesem. 9.13  Und der sechste Engel posaunte, und ich hörte eine Stimme aus den vier Hörnern des goldenen Altars, der vor Gott steht, 9.14  die sprach zu dem sechsten Engel, der die Posaune hatte: Löse die vier Engel, die am großen Strom Euphrat gebunden sind! 9.15  Und die vier Engel wurden losgebunden, die auf Stunde und Tag und Monat und Jahr bereitstanden, den dritten Teil der Menschen zu töten. 9.16  Und die Zahl des Reiterheeres war zweimal zehntausendmal zehntausend; ich hörte ihre Zahl. 9.17  Und so sah ich im Gesicht die Pferde und die darauf saßen: sie hatten feurige und violette und schwefelgelbe Panzer, und die Köpfe der Pferde waren wie Löwenköpfe; und aus ihren Mäulern geht Feuer und Rauch und Schwefel hervor. 9.18  Durch diese drei Plagen wurde der dritte Teil der Menschen getötet, durch das Feuer und den Rauch und den Schwefel, die aus ihren Mäulern gingen. 9.19  Denn die Macht der Pferde liegt in ihrem Maul und in ihren Schwänzen; denn ihre Schwänze gleichen Schlangen, und sie haben Köpfe, und mit diesen schädigen sie. 9.20  Aber die übrigen der Menschen, die durch diese Plagen nicht getötet wurden, taten nicht Buße von den Werken ihrer Hände, so daß sie nicht mehr die Dämonen und die Götzen von Gold und Silber und Erz und Stein und Holz angebetet hätten, die weder sehen, noch hören, noch gehen können. 9.21  Und sie taten nicht Buße, weder von ihren Mordtaten noch von ihren Zaubereien noch von ihrer Unzucht noch von ihren Diebereien.
9.1  Und der fünfte Engel posaunte: und ich sah einen Stern, gefallen vom Himmel auf die Erde; und ihm ward der Schlüssel zum Brunnen des Abgrunds gegeben. 9.2  Und er tat den Brunnen des Abgrunds auf; und es ging auf ein Rauch aus dem Brunnen wie ein Rauch eines großen Ofens, und es ward verfinstert die Sonne und die Luft von dem Rauch des Brunnens. 9.3  Und aus dem Rauch kamen Heuschrecken auf die Erde; und ihnen ward Macht gegeben, wie die Skorpione auf Erden Macht haben. 9.4  Und es ward ihnen gesagt, daß sie nicht beschädigten das Gras auf Erden noch ein Grünes noch einen Baum, sondern allein die Menschen, die nicht haben das Siegel Gottes an ihren Stirnen. 9.5  Und es ward ihnen gegeben, daß sie sie nicht töteten, sondern sie quälten fünf Monate lang; und ihre Qual war wie eine Qual vom Skorpion, wenn er einen Menschen schlägt. 9.6  Und in den Tagen werden die Menschen den Tod suchen, und nicht finden; werden begehren zu sterben, und der Tod wird vor ihnen fliehen. 9.7  Und die Heuschrecken sind gleich den Rossen, die zum Kriege bereitet sind; und auf ihrem Haupt wie Kronen, dem Golde gleich, und ihr Antlitz gleich der Menschen Antlitz; 9.8  und hatten Haare wie Weiberhaare, und ihre Zähne waren wie die der Löwen; 9.9  und hatten Panzer wie eiserne Panzer, und das Rasseln ihrer Flügel wie das Rasseln an den Wagen vieler Rosse, die in den Krieg laufen; 9.10  und hatten Schwänze gleich den Skorpionen, und es waren Stacheln an ihren Schwänzen; und ihre Macht war, zu beschädigen die Menschen fünf Monate lang. 9.11  Und hatten über sich einen König, den Engel des Abgrunds, des Name heißt auf hebräisch Abaddon, und auf griechisch hat er den Namen Apollyon. 9.12  Ein Wehe ist dahin; siehe, es kommen noch zwei Wehe nach dem. 9.13  Und der sechste Engel posaunte: und ich hörte eine Stimme aus den vier Ecken des goldenen Altars vor Gott, 9.14  die sprach zu dem sechsten Engel, der die Posaune hatte: Löse die vier Engel, die gebunden sind an dem großen Wasserstrom Euphrat. 9.15  Und es wurden die vier Engel los, die bereit waren auf die Stunde und auf den Tag und auf den Monat und auf das Jahr, daß sie töteten den dritten Teil der Menschen. 9.16  Und die Zahl des reisigen Volkes war vieltausendmal tausend; und ich hörte ihre Zahl. 9.17  Und also sah ich die Rosse im Gesicht und die daraufsaßen, daß sie hatten feurige und bläuliche und schwefelige Panzer; und die Häupter der Rosse waren wie die Häupter der Löwen, und aus ihrem Munde ging Feuer und Rauch und Schwefel. 9.18  Von diesen drei Plagen ward getötet der dritte Teil der Menschen, von dem Feuer und Rauch und Schwefel, der aus ihrem Munde ging. 9.19  Denn ihre Macht war in ihrem Munde; und ihre Schwänze waren den Schlangen gleich und hatten Häupter, und mit denselben taten sie Schaden. 9.20  Und die übrigen Leute, die nicht getötet wurden von diesen Plagen, taten nicht Buße für die Werke ihrer Hände, daß sie nicht anbeteten die Teufel und goldenen, silbernen, ehernen, steinernen und hölzernen Götzen, welche weder sehen noch hören noch wandeln können; 9.21  und taten auch nicht Buße für ihre Morde, Zauberei, Hurerei und Dieberei.
9.1  Und der fünfte Engel posaunte: und ich sah einen Stern, der vom Himmel auf die Erde gefallen war; und es wurde ihm der Schlüssel zum Schlunde des Abgrundes gegeben. 9.2  Und er öffnete den Schlund des Abgrundes; und ein Rauch stieg auf aus dem Schlunde wie der Rauch eines großen Ofens, und die Sonne und die Luft wurden von dem Rauche des Schlundes verfinstert. 9.3  Und aus dem Rauche kamen Heuschrecken hervor auf die Erde, und es wurde ihnen Gewalt gegeben, wie die Skorpionen der Erde Gewalt haben. 9.4  Und es wurde ihnen gesagt, daß sie nicht beschädigen sollten das Gras der Erde, noch irgend etwas Grünes, noch irgend einen Baum, sondern die Menschen, welche nicht das Siegel Gottes an ihren Stirnen haben. 9.5  Und es wurde ihnen gegeben, daß sie sie nicht töteten, sondern daß sie fünf Monate gequält würden; und ihre Qual war wie die Qual eines Skorpions, wenn er einen Menschen schlägt. 9.6  Und in jenen Tagen werden die Menschen den Tod suchen und werden ihn nicht finden, und werden zu sterben begehren, und der Tod flieht vor ihnen. 9.7  Und die Gestalten der Heuschrecken waren gleich zum Kampfe gerüsteten Pferden, und auf ihren Köpfen wie Kronen gleich Gold, und ihre Angesichter wie Menschenangesichter; 9.8  und sie hatten Haare wie Weiberhaare, und ihre Zähne waren wie die der Löwen. 9.9  Und sie hatten Panzer wie eiserne Panzer, und das Geräusch ihrer Flügel war wie das Geräusch von Wagen mit vielen Pferden, die in den Kampf laufen; 9.10  und sie haben Schwänze gleich Skorpionen, und Stacheln, und ihre Gewalt ist in ihren Schwänzen, die Menschen fünf Monate zu beschädigen. 9.11  Sie haben über sich einen König, den Engel des Abgrundes; sein Name ist auf hebräisch Abaddon, und im Griechischen hat er den Namen Apollyon. 9.12  Das eine Wehe ist vorüber; siehe, es kommen noch zwei Wehe nach diesen Dingen. 9.13  Und der sechste Engel posaunte: und ich hörte eine Stimme aus den vier Hörnern des goldenen Altars, der vor Gott ist, zu dem sechsten Engel, 9.14  der die Posaune hatte, sagen: Löse die vier Engel, welche an dem großen Strome Euphrat gebunden sind. 9.15  Und die vier Engel wurden gelöst, welche bereitet waren auf Stunde und Tag und Monat und Jahr, auf daß sie den dritten Teil der Menschen töteten. 9.16  Und die Zahl der Kriegsheere zu Roß war zweimal zehntausend mal zehntausend; ich hörte ihre Zahl. 9.17  Und also sah ich die Rosse in dem Gesicht und die auf ihnen saßen: und sie hatten feurige und hyazinthene und schweflichte Panzer; und die Köpfe der Rosse waren wie Löwenköpfe, und aus ihren Mäulern geht Feuer und Rauch und Schwefel hervor. 9.18  Von diesen drei Plagen wurde der dritte Teil der Menschen getötet, von dem Feuer und dem Rauch und dem Schwefel, die aus ihren Mäulern hervorgehen. 9.19  Denn die Gewalt der Rosse ist in ihrem Maule und in ihren Schwänzen; denn ihre Schwänze sind gleich Schlangen und haben Köpfe, und mit ihnen beschädigen sie. 9.20  Und die übrigen der Menschen, welche durch diese Plagen nicht getötet wurden, taten nicht Buße von den Werken ihrer Hände, daß sie nicht anbeteten die Dämonen und die goldenen und die silbernen und die ehernen und die steinernen und die hölzernen Götzenbilder, die weder sehen noch hören noch wandeln können. 9.21  Und sie taten nicht Buße von ihren Mordtaten, noch von ihren Zaubereien, noch von ihrer Hurerei, noch von ihren Diebstählen.
9.1  και ο πεμπτος αγγελος εσαλπισεν και ειδον αστερα εκ του ουρανου πεπτωκοτα εις την γην και εδοθη αυτω η κλεις του φρεατος της αβυσσου 9.2  και ηνοιξεν το φρεαρ της αβυσσου και ανεβη καπνος εκ του φρεατος ως καπνος καμινου μεγαλης και εσκοτισθη ο ηλιος και ο αηρ εκ του καπνου του φρεατος 9.3  και εκ του καπνου εξηλθον ακριδες εις την γην και εδοθη αυταις εξουσια ως εχουσιν εξουσιαν οι σκορπιοι της γης 9.4  και ερρεθη αυταις ινα μη αδικησωσιν τον χορτον της γης ουδε παν χλωρον ουδε παν δενδρον ει μη τους ανθρωπους μονους οιτινες ουκ εχουσιν την σφραγιδα του θεου επι των μετωπων αυτων 9.5  και εδοθη αυταις ινα μη αποκτεινωσιν αυτους αλλ ινα βασανισθωσιν μηνας πεντε και ο βασανισμος αυτων ως βασανισμος σκορπιου οταν παιση ανθρωπον 9.6  και εν ταις ημεραις εκειναις ζητησουσιν οι ανθρωποι τον θανατον και ουχ ευρησουσιν αυτον και επιθυμησουσιν αποθανειν και φευξεται ο θανατος απ αυτων 9.7  και τα ομοιωματα των ακριδων ομοια ιπποις ητοιμασμενοις εις πολεμον και επι τας κεφαλας αυτων ως στεφανοι ομοιοι χρυσω και τα προσωπα αυτων ως προσωπα ανθρωπων 9.8  και ειχον τριχας ως τριχας γυναικων και οι οδοντες αυτων ως λεοντων ησαν 9.9  και ειχον θωρακας ως θωρακας σιδηρους και η φωνη των πτερυγων αυτων ως φωνη αρματων ιππων πολλων τρεχοντων εις πολεμον 9.10  και εχουσιν ουρας ομοιας σκορπιοις και κεντρα ην εν ταις ουραις αυτων και η εξουσια αυτων αδικησαι τους ανθρωπους μηνας πεντε 9.11  και εχουσιν {VAR1: εφ αυτων } {VAR2: επ αυτων } βασιλεα τον αγγελον της αβυσσου ονομα αυτω εβραιστι αβαδδων και εν τη ελληνικη ονομα εχει απολλυων 9.12  η ουαι η μια απηλθεν ιδου ερχονται ετι δυο ουαι μετα ταυτα 9.13  και ο εκτος αγγελος εσαλπισεν και ηκουσα φωνην μιαν εκ των τεσσαρων κερατων του θυσιαστηριου του χρυσου του ενωπιον του θεου 9.14  λεγουσαν τω εκτω αγγελω ος ειχε την σαλπιγγα λυσον τους τεσσαρας αγγελους τους δεδεμενους επι τω ποταμω τω μεγαλω ευφρατη 9.15  και ελυθησαν οι τεσσαρες αγγελοι οι ητοιμασμενοι εις την ωραν και ημεραν και μηνα και ενιαυτον ινα αποκτεινωσιν το τριτον των ανθρωπων 9.16  και ο αριθμος στρατευματων του ιππικου δυο μυριαδες μυριαδων και ηκουσα τον αριθμον αυτων 9.17  και ουτως ειδον τους ιππους εν τη ορασει και τους καθημενους επ αυτων εχοντας θωρακας πυρινους και υακινθινους και θειωδεις και αι κεφαλαι των ιππων ως κεφαλαι λεοντων και εκ των στοματων αυτων εκπορευεται πυρ και καπνος και θειον 9.18  υπο των τριων τουτων απεκτανθησαν το τριτον των ανθρωπων εκ του πυρος και εκ του καπνου και εκ του θειου του εκπορευομενου εκ των στοματων αυτων 9.19  {VAR1: αι γαρ εξουσιαι } {VAR2: η γαρ εξουσια } αυτων εν τω στοματι αυτων {VAR1: εισιν } {VAR2: εστιν και εν ταις ουραις αυτων } αι γαρ ουραι αυτων ομοιαι οφεσιν εχουσαι κεφαλας και εν αυταις αδικουσιν 9.20  και οι λοιποι των ανθρωπων οι ουκ απεκτανθησαν εν ταις πληγαις ταυταις {VAR1: ουτε } {VAR2: ου } μετενοησαν εκ των εργων των χειρων αυτων ινα μη προσκυνησωσιν τα δαιμονια και ειδωλα τα χρυσα και τα αργυρα και τα χαλκα και τα λιθινα και τα ξυλινα α ουτε βλεπειν δυναται ουτε ακουειν ουτε περιπατειν 9.21  και ου μετενοησαν εκ των φονων αυτων ουτε εκ των φαρμακειων αυτων ουτε εκ της πορνειας αυτων ουτε εκ των κλεμματων αυτων
9.1  kai o pemptos aggelos esalpisen kai eidon astera ek toy oyranoy peptohkota eis tehn gehn kai edotheh aytoh eh kleis toy phreatos tehs abyssoy 9.2  kai ehnoixen to phrear tehs abyssoy kai anebeh kapnos ek toy phreatos ohs kapnos kaminoy megalehs kai eskotistheh o ehlios kai o aehr ek toy kapnoy toy phreatos 9.3  kai ek toy kapnoy exehlthon akrides eis tehn gehn kai edotheh aytais exoysia ohs echoysin exoysian oi skorpioi tehs gehs 9.4  kai erretheh aytais ina meh adikehsohsin ton chorton tehs gehs oyde pan chlohron oyde pan dendron ei meh toys anthrohpoys monoys oitines oyk echoysin tehn sphragida toy theoy epi tohn metohpohn aytohn 9.5  kai edotheh aytais ina meh apokteinohsin aytoys all ina basanisthohsin mehnas pente kai o basanismos aytohn ohs basanismos skorpioy otan paiseh anthrohpon 9.6  kai en tais ehmerais ekeinais zehtehsoysin oi anthrohpoi ton thanaton kai oych eyrehsoysin ayton kai epithymehsoysin apothanein kai pheyxetai o thanatos ap aytohn 9.7  kai ta omoiohmata tohn akridohn omoia ippois ehtoimasmenois eis polemon kai epi tas kephalas aytohn ohs stephanoi omoioi chrysoh kai ta prosohpa aytohn ohs prosohpa anthrohpohn 9.8  kai eichon trichas ohs trichas gynaikohn kai oi odontes aytohn ohs leontohn ehsan 9.9  kai eichon thohrakas ohs thohrakas sidehroys kai eh phohneh tohn pterygohn aytohn ohs phohneh armatohn ippohn pollohn trechontohn eis polemon 9.10  kai echoysin oyras omoias skorpiois kai kentra ehn en tais oyrais aytohn kai eh exoysia aytohn adikehsai toys anthrohpoys mehnas pente 9.11  kai echoysin {var1: eph aytohn } {var2: ep aytohn } basilea ton aggelon tehs abyssoy onoma aytoh ebraisti abaddohn kai en teh ellehnikeh onoma echei apollyohn 9.12  eh oyai eh mia apehlthen idoy erchontai eti dyo oyai meta tayta 9.13  kai o ektos aggelos esalpisen kai ehkoysa phohnehn mian ek tohn tessarohn keratohn toy thysiastehrioy toy chrysoy toy enohpion toy theoy 9.14  legoysan toh ektoh aggeloh os eiche tehn salpigga lyson toys tessaras aggeloys toys dedemenoys epi toh potamoh toh megaloh eyphrateh 9.15  kai elythehsan oi tessares aggeloi oi ehtoimasmenoi eis tehn ohran kai ehmeran kai mehna kai eniayton ina apokteinohsin to triton tohn anthrohpohn 9.16  kai o arithmos strateymatohn toy ippikoy dyo myriades myriadohn kai ehkoysa ton arithmon aytohn 9.17  kai oytohs eidon toys ippoys en teh orasei kai toys kathehmenoys ep aytohn echontas thohrakas pyrinoys kai yakinthinoys kai theiohdeis kai ai kephalai tohn ippohn ohs kephalai leontohn kai ek tohn stomatohn aytohn ekporeyetai pyr kai kapnos kai theion 9.18  ypo tohn triohn toytohn apektanthehsan to triton tohn anthrohpohn ek toy pyros kai ek toy kapnoy kai ek toy theioy toy ekporeyomenoy ek tohn stomatohn aytohn 9.19  {var1: ai gar exoysiai } {var2: eh gar exoysia } aytohn en toh stomati aytohn {var1: eisin } {var2: estin kai en tais oyrais aytohn } ai gar oyrai aytohn omoiai ophesin echoysai kephalas kai en aytais adikoysin 9.20  kai oi loipoi tohn anthrohpohn oi oyk apektanthehsan en tais plehgais taytais {var1: oyte } {var2: oy } metenoehsan ek tohn ergohn tohn cheirohn aytohn ina meh proskynehsohsin ta daimonia kai eidohla ta chrysa kai ta argyra kai ta chalka kai ta lithina kai ta xylina a oyte blepein dynatai oyte akoyein oyte peripatein 9.21  kai oy metenoehsan ek tohn phonohn aytohn oyte ek tohn pharmakeiohn aytohn oyte ek tehs porneias aytohn oyte ek tohn klemmatohn aytohn
9.1  Et quintus angelus tuba cecinit. Et vidi stellam de caelo cecidis se in terram, et data est illi clavis putei abyssi. 9.2  Et aperuit puteum abyssi, et ascendit fumus ex puteo sicut fumus fornacis magnae; et obscuratus est sol et aer de fumo putei. 9.3  Et de fumo exierunt locustae in terram, et data est illis potestas, sicut habent potestatem scorpiones terrae. 9.4  Et dictum est illis, ne laederent fenum terrae neque omne viride neque omnem arborem, nisi tantum homines, qui non habent signum Dei in frontibus. 9.5  Et datum est illis, ne occiderent eos, sed ut cruciarentur mensibus quinque; et cruciatus eorum ut cruciatus scorpii, cum percutit hominem. 9.6  Et in diebus illis quaerent homines mortem et non invenient eam; et desiderabunt mori, et fugit mors ab ipsis. 9.7  Et similitudines locustarum similes equis paratis in proelium, et super capita earum tamquam coronae similes auro, et facies earum sicut facies hominum; 9.8  et habebant capillos sicut capillos mulierum, et dentes earum sicut leonum erant, 9.9  et habebant loricas sicut loricas ferreas, et vox alarum earum sicut vox curruum equorum multorum currentium in bellum. 9.10  Et habent caudas similes scorpionibus et aculeos, et in caudis earum potestas earum nocere hominibus mensibus quinque. 9.11  Habent super se regem angelum abyssi, cui nomen Hebraice Abaddon et Graece nomen habet Apollyon. 9.12  Vae unum abiit. Ecce veniunt adhuc duo vae post haec. 9.13  Et sextus angelus tuba cecinit. Et audivi vocem unam ex cornibus altaris aurei, quod est ante Deum, 9.14  dicentem sexto angelo, qui habebat tubam: “ Solve quattuor angelos, qui alligati sunt super flumen magnum Euphraten ”. 9.15  Et soluti sunt quattuor angeli, qui parati erant in horam et diem et mensem et annum, ut occiderent tertiam partem hominum. 9.16  Et numerus equestris exercitus vicies milies dena milia; audivi numerum eorum. 9.17  Et ita vidi equos in visione et, qui sedebant super eos, habentes loricas igneas et hyacinthinas et sulphureas; et capita equorum erant tamquam capita leonum, et de ore ipsorum procedit ignis et fumus et sulphur. 9.18  Ab his tribus plagis occisa est tertia pars hominum, de igne et fumo et sulphure, quod procedebat ex ore ipsorum. 9.19  Potestas enim equorum in ore eorum est et in caudis eorum; nam caudae illorum similes serpentibus habentes capita, et in his nocent. 9.20  Et ceteri homines, qui non sunt occisi in his plagis neque paenitentiam egerunt de operibus manuum suarum, ut non adorarent daemonia et simulacra aurea et argentea et aerea et lapidea et lignea, quae neque videre possunt neque audire neque ambulare, 9.21  et non egerunt paenitentiam ab homicidiis suis neque a veneficiis suis neque a fornicatione sua neque a furtis suis.


Offenbarung - Kapitel 10


10.1  Und ich sah einen andern starken Engel aus dem Himmel herabsteigen, bekleidet mit einer Wolke, und der Regenbogen war über seinem Haupte und sein Angesicht wie die Sonne und seine Füße wie Feuersäulen. 10.2  Und er hielt in seiner Hand ein offenes Büchlein; und er setzte seinen rechten Fuß auf das Meer, den linken aber auf die Erde, 10.3  und er rief mit lauter Stimme, wie ein Löwe brüllt. Und als er gerufen hatte, ließen die sieben Donner ihre Stimmen vernehmen. 10.4  Und als die sieben Donner geredet hatten, wollte ich schreiben; und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel, die sprach: Versiegle, was die sieben Donner geredet haben, und schreibe es nicht auf! 10.5  Und der Engel, den ich auf dem Meer und auf der Erde stehen sah, erhob seine rechte Hand zum Himmel 10.6  und schwur bei dem, der von Ewigkeit zu Ewigkeit lebt, der den Himmel geschaffen hat und was darin ist, und die Erde und was darauf ist, und das Meer und was darin ist: es wird keine Zeit mehr sein; 10.7  sondern in den Tagen der Stimme des siebenten Engels, wenn er posaunen wird, ist das Geheimnis Gottes vollendet, wie er es seinen Knechten, den Propheten, als frohe Botschaft verkündigt hat. 10.8  Und die Stimme, die ich aus dem Himmel gehört hatte, redete abermals mit mir und sprach: Geh hin, nimm das offene Büchlein in der Hand des Engels, der auf dem Meer und auf der Erde steht! 10.9  Und ich ging zu dem Engel und sprach zu ihm: Gib mir das Büchlein! Und er spricht zu mir: Nimm und verschlinge es; und es wird dir im Bauche Bitterkeit verursachen, in deinem Munde aber wird es süß sein wie Honig! 10.10  Und ich nahm das Büchlein aus der Hand des Engels und verschlang es; und es war in meinem Munde süß wie Honig. Als ich es aber verschlungen hatte, wurde es mir bitter im Leibe. 10.11  Und er sprach zu mir: Du sollst abermals weissagen über viele Völker und Nationen und Zungen und Könige.
10.1  Und ich sah einen andern starken Engel vom Himmel herabkommen; der war mit einer Wolke bekleidet, und ein Regenbogen auf seinem Haupt und sein Antlitz wie die Sonne und Füße wie Feuersäulen, 10.2  und er hatte in seiner Hand ein Büchlein aufgetan. Und er setzte seinen rechten Fuß auf das Meer und den linken auf die Erde; 10.3  und er schrie mit großer Stimme, wie ein Löwe brüllt. Und da er schrie, redeten sieben Donner ihre Stimmen. 10.4  Und da die sieben Donner ihre Stimmen geredet hatten, wollte ich sie schreiben. Da hörte ich eine Stimme vom Himmel sagen zu mir: Versiegle, was die sieben Donner geredet haben; schreibe es nicht! 10.5  Und der Engel, den ich sah stehen auf dem Meer und der Erde, hob seine Hand gen Himmel 10.6  und schwur bei dem Lebendigen von Ewigkeit zu Ewigkeit, der den Himmel geschaffen hat und was darin ist, und die Erde und was darin ist, und das Meer und was darin ist, daß hinfort keine Zeit mehr sein soll; 10.7  sondern in den Tagen der Stimme des siebenten Engels, wenn er posaunen wird, soll vollendet werden das Geheimnis Gottes, wie er hat verkündigt seinen Knechten, den Propheten. 10.8  Und ich hörte eine Stimme vom Himmel abermals mit mir reden und sagen: Gehe hin, nimm das offene Büchlein von der Hand des Engels, der auf dem Meer und der Erde steht! 10.9  Und ich ging hin zu dem Engel und sprach zu ihm: Gib mir das Büchlein! Und er sprach zu mir: Nimm hin und verschling es! und es wird dich im Bauch grimmen; aber in deinem Munde wird's süß sein wie Honig. 10.10  Und ich nahm das Büchlein von der Hand des Engels und verschlang es, und es war süß in meinem Munde wie Honig; und da ich's gegessen hatte, grimmte mich's im Bauch. 10.11  Und er sprach zu mir: Du mußt abermals weissagen von Völkern und Heiden und Sprachen und vielen Königen.
10.1  Und ich sah einen anderen starken Engel aus dem Himmel herniederkommen, bekleidet mit einer Wolke, und der Regenbogen war auf seinem Haupte, und sein Angesicht war wie die Sonne, und seine Füße wie Feuersäulen; 10.2  und er hatte in seiner Hand ein geöffnetes Büchlein. Und er stellte seinen rechten Fuß auf das Meer, den linken aber auf die Erde; 10.3  und er rief mit lauter Stimme, wie ein Löwe brüllt. Und als er rief, redeten die sieben Donner ihre Stimmen. 10.4  Und als die sieben Donner redeten, wollte ich schreiben; und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel sagen: Versiegle, was die sieben Donner geredet haben, und schreibe dieses nicht. 10.5  Und der Engel, den ich auf dem Meere und auf der Erde stehen sah, erhob seine rechte Hand zum Himmel und schwur bei dem, 10.6  der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, welcher den Himmel erschuf und was in ihm ist, und die Erde und was auf ihr ist, und das Meer und was in ihm ist, daß keine Frist mehr sein wird, 10.7  sondern in den Tagen der Stimme des siebten Engels, wenn er posaunen wird, wird auch das Geheimnis Gottes vollendet sein, wie er seinen eigenen Knechten, den Propheten, die frohe Botschaft verkündigt hat. 10.8  Und die Stimme, die ich aus dem Himmel hörte, redete wiederum mit mir und sprach: Gehe hin, nimm das geöffnete Büchlein in der Hand des Engels, der auf dem Meere und auf der Erde steht. 10.9  Und ich ging zu dem Engel und sagte ihm, er möge mir das Büchlein geben. Und er spricht zu mir: Nimm es und iß es auf; und es wird deinen Bauch bitter machen, aber in deinem Munde wird es süß sein wie Honig. 10.10  Und ich nahm das Büchlein aus der Hand des Engels und aß es auf; und es war in meinem Munde süß, wie Honig, und als ich es gegessen hatte, wurde mein Bauch bitter gemacht. 10.11  Und es wurde mir gesagt: Du mußt wiederum weissagen über Völker und Nationen und Sprachen und viele Könige.
10.1  και ειδον αλλον αγγελον ισχυρον καταβαινοντα εκ του ουρανου περιβεβλημενον νεφελην και ιρις επι της κεφαλης και το προσωπον αυτου ως ο ηλιος και οι ποδες αυτου ως στυλοι πυρος 10.2  και ειχεν εν τη χειρι αυτου βιβλαριδιον ανεωγμενον και εθηκεν τον ποδα αυτου τον δεξιον επι την θαλασσαν τον δε ευωνυμον επι την γην 10.3  και εκραξεν φωνη μεγαλη ωσπερ λεων μυκαται και οτε εκραξεν ελαλησαν αι επτα βρονται τας εαυτων φωνας 10.4  και οτε ελαλησαν αι επτα βρονται τας φωνας εαυτων εμελλον γραφειν και ηκουσα φωνην εκ του ουρανου λεγουσαν μοι σφραγισον α ελαλησαν αι επτα βρονται και μη ταυτα γραψης 10.5  και ο αγγελος ον ειδον εστωτα επι της θαλασσης και επι της γης ηρεν την χειρα αυτου εις τον ουρανον 10.6  και ωμοσεν εν τω ζωντι εις τους αιωνας των αιωνων ος εκτισεν τον ουρανον και τα εν αυτω και την γην και τα εν αυτη και την θαλασσαν και τα εν αυτη οτι χρονος ουκ εσται ετι 10.7  αλλα εν ταις ημεραις της φωνης του εβδομου αγγελου οταν μελλη σαλπιζειν και τελεσθη το μυστηριον του θεου ως ευηγγελισεν τοις εαυτου δουλοις τοις προφηταις 10.8  και η φωνη ην ηκουσα εκ του ουρανου παλιν λαλουσα μετ εμου και λεγουσα υπαγε λαβε το βιβλαριδιον το ηνεωγμενον εν τη χειρι αγγελου του εστωτος επι της θαλασσης και επι της γης 10.9  και απηλθον προς τον αγγελον λεγων αυτω δος μοι το βιβλαριδιον και λεγει μοι λαβε και καταφαγε αυτο και πικρανει σου την κοιλιαν αλλ εν τω στοματι σου εσται γλυκυ ως μελι 10.10  και ελαβον το βιβλαριδιον εκ της χειρος του αγγελου και κατεφαγον αυτο και ην εν τω στοματι μου ως μελι γλυκυ και οτε εφαγον αυτο επικρανθη η κοιλια μου 10.11  και λεγει μοι δει σε παλιν προφητευσαι επι λαοις και εθνεσιν και γλωσσαις και βασιλευσιν πολλοις
10.1  kai eidon allon aggelon ischyron katabainonta ek toy oyranoy peribeblehmenon nephelehn kai iris epi tehs kephalehs kai to prosohpon aytoy ohs o ehlios kai oi podes aytoy ohs styloi pyros 10.2  kai eichen en teh cheiri aytoy biblaridion aneohgmenon kai ethehken ton poda aytoy ton dexion epi tehn thalassan ton de eyohnymon epi tehn gehn 10.3  kai ekraxen phohneh megaleh ohsper leohn mykatai kai ote ekraxen elalehsan ai epta brontai tas eaytohn phohnas 10.4  kai ote elalehsan ai epta brontai tas phohnas eaytohn emellon graphein kai ehkoysa phohnehn ek toy oyranoy legoysan moi sphragison a elalehsan ai epta brontai kai meh tayta grapsehs 10.5  kai o aggelos on eidon estohta epi tehs thalassehs kai epi tehs gehs ehren tehn cheira aytoy eis ton oyranon 10.6  kai ohmosen en toh zohnti eis toys aiohnas tohn aiohnohn os ektisen ton oyranon kai ta en aytoh kai tehn gehn kai ta en ayteh kai tehn thalassan kai ta en ayteh oti chronos oyk estai eti 10.7  alla en tais ehmerais tehs phohnehs toy ebdomoy aggeloy otan melleh salpizein kai telestheh to mystehrion toy theoy ohs eyehggelisen tois eaytoy doylois tois prophehtais 10.8  kai eh phohneh ehn ehkoysa ek toy oyranoy palin laloysa met emoy kai legoysa ypage labe to biblaridion to ehneohgmenon en teh cheiri aggeloy toy estohtos epi tehs thalassehs kai epi tehs gehs 10.9  kai apehlthon pros ton aggelon legohn aytoh dos moi to biblaridion kai legei moi labe kai kataphage ayto kai pikranei soy tehn koilian all en toh stomati soy estai glyky ohs meli 10.10  kai elabon to biblaridion ek tehs cheiros toy aggeloy kai katephagon ayto kai ehn en toh stomati moy ohs meli glyky kai ote ephagon ayto epikrantheh eh koilia moy 10.11  kai legei moi dei se palin prophehteysai epi laois kai ethnesin kai glohssais kai basileysin pollois
10.1  Et vidi alium angelum for tem descendentem de caelo amictum nube, et iris super caput, et facies eius erat ut sol, et pedes eius tamquam columnae ignis; 10.2  et habebat in manu sua libellum apertum. Et posuit pedem suum dexterum supra mare, sinistrum autem super terram, 10.3  et clamavit voce magna, quemadmodum cum leo rugit. Et cum clamasset, locuta sunt septem tonitrua voces suas. 10.4  Et cum locuta fuissent septem tonitrua, scripturus eram; et audivi vocem de caelo dicentem: “ Signa, quae locuta sunt septem tonitrua, et noli ea scribere ”. 10.5  Et angelus, quem vidi stantem supra mare et supra terram, levavit manum suam dexteram ad caelum 10.6  et iuravit per Viventem in saecula saeculorum, qui creavit caelum et ea, quae in illo sunt, et terram et ea, quae in ea sunt, et mare et ea, quae in eo sunt: “ Tempus amplius non erit, 10.7  sed in diebus vocis septimi angeli, cum coeperit tuba canere, et consummatum est mysterium Dei, sicut evangelizavit servis suis prophetis ”. 10.8  Et vox, quam audivi de caelo, iterum loquentem mecum et dicentem: “ Vade, accipe librum apertum de manu angeli stantis supra mare et supra terram ”. 10.9  Et abii ad angelum dicens ei, ut daret mihi libellum. Et dicit mihi: “ Accipe et devora illum; et faciet amaricare ventrem tuum, sed in ore tuo erit dulcis tamquam mel ”. 10.10  Et accepi libellum de manu angeli et devoravi eum, et erat in ore meo tamquam mel dulcis; et cum devorassem eum, amaricatus est venter meus. 10.11  Et dicunt mihi: “ Oportet te iterum prophetare super populis et gentibus et linguis et regibus multis ”.


Offenbarung - Kapitel 11


11.1  Und mir wurde ein Rohr gegeben, gleich einem Stabe; und es wurde zu mir gesagt: Mache dich auf und miß den Tempel Gottes und den Altar und die, welche dort anbeten. 11.2  Aber den Vorhof, der außerhalb des Tempels ist, laß weg und miß ihn nicht; denn er ist den Heiden gegeben, und sie werden die heilige Stadt zertreten zweiundvierzig Monate lang. 11.3  Und ich will meinen zwei Zeugen verleihen, daß sie weissagen sollen tausendzweihundertsechzig Tage lang, angetan mit Säcken. 11.4  Das sind die zwei Ölbäume und die zwei Leuchter, die vor dem Herrn der Erde stehen. 11.5  Und wenn jemand sie schädigen will, geht Feuer aus ihrem Munde und verzehrt ihre Feinde; und wenn jemand sie schädigen will, muß er so getötet werden. 11.6  Diese haben Macht, den Himmel zu verschließen, damit kein Regen falle in den Tagen ihrer Weissagung; und sie haben Macht über die Gewässer, sie in Blut zu verwandeln und die Erde mit allerlei Plagen zu schlagen, so oft sie wollen. 11.7  Und wenn sie ihr Zeugnis vollendet haben, wird das Tier, das aus dem Abgrund heraufsteigt, mit ihnen Krieg führen und sie überwinden und sie töten. 11.8  Und ihre Leichname werden auf der Gasse der großen Stadt liegen, welche im geistlichen Sinne Sodom und Ägypten heißt, wo auch ihr Herr gekreuzigt worden ist. 11.9  Und viele von den Völkern und Stämmen und Zungen werden ihre Leichname sehen, drei Tage lang und einen halben, und werden ihre Leichname nicht in ein Grab legen lassen. 11.10  Und die auf Erden wohnen, werden sich über sie freuen und frohlocken und werden einander Geschenke schicken, weil diese zwei Propheten die Bewohner der Erde gepeinigt hatten. 11.11  Und nach den drei Tagen und einem halben kam der Geist des Lebens aus Gott in sie, und sie traten auf ihre Füße, und eine große Furcht überfiel die, welche sie sahen. 11.12  Und sie hörten eine laute Stimme vom Himmel her, die zu ihnen sprach: Steiget hier herauf! Da stiegen sie in den Himmel hinauf in der Wolke, und ihre Feinde sahen sie. 11.13  Und zur selben Stunde entstand ein großes Erdbeben, und der zehnte Teil der Stadt fiel; und es wurden in dem Erdbeben siebentausend Menschen getötet, und die übrigen wurden voll Furcht und gaben dem Gott des Himmels die Ehre. 11.14  Das zweite Wehe ist vorüber; siehe, das dritte Wehe kommt schnell. 11.15  Und der siebente Engel posaunte; da erschollen laute Stimmen im Himmel, die sprachen: Das Weltreich unsres Herrn und seines Gesalbten ist zustande gekommen, und er wird regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit! 11.16  Und die vierundzwanzig Ältesten, die vor Gott auf ihren Thronen saßen, fielen auf ihr Angesicht und beteten Gott an 11.17  und sprachen: Wir danken dir, Herr, allmächtiger Gott, der da ist, und der da war, daß du deine große Macht an dich genommen und die Regierung angetreten hast! 11.18  Und die Völker sind zornig geworden, und dein Zorn ist gekommen und die Zeit der Toten, daß sie gerichtet werden, und daß du den Lohn gebest deinen Knechten, den Propheten und den Heiligen und denen, die deinen Namen fürchten, den Kleinen und den Großen, und daß du die verderbest, welche die Erde verderben! 11.19  Und der Tempel Gottes im Himmel wurde geöffnet, und die Lade seines Bundes wurde sichtbar in seinem Tempel. Und es entstanden Blitze und Stimmen und Donner und Erdbeben und großer Hagel.
11.1  Und es ward ein Rohr gegeben, einem Stecken gleich, und er sprach: Stehe auf und miß den Tempel Gottes und den Altar und die darin anbeten. 11.2  Aber den Vorhof außerhalb des Tempels wirf hinaus und miß ihn nicht; denn er ist den Heiden gegeben, und die heilige Stadt werden sie zertreten zweiundvierzig Monate. 11.3  Und ich will meinen zwei Zeugen geben, daß sie weissagen tausendzweihundertundsechzig Tage, angetan mit Säcken. 11.4  Diese sind die zwei Ölbäume und die Fackeln, stehend vor dem HERRN der Erde. 11.5  Und so jemand sie will schädigen, so geht Feuer aus ihrem Munde und verzehrt ihre Feinde; und so jemand sie will schädigen, der muß also getötet werden. 11.6  Diese haben Macht, den Himmel zu verschließen, daß es nicht regne in den Tagen ihrer Weissagung, und haben Macht über das Wasser, es zu wandeln in Blut, und zu schlagen die Erde mit allerlei Plage, so oft sie wollen. 11.7  Und wenn sie ihr Zeugnis geendet haben, so wird das Tier, das aus dem Abgrund aufsteigt, mit ihnen einen Streit halten und wird sie überwinden und wird sie töten. 11.8  Und ihre Leichname werden liegen auf der Gasse der großen Stadt, die da heißt geistlich "Sodom und Ägypten", da auch der HERR gekreuzigt ist. 11.9  Und es werden etliche von den Völkern und Geschlechter und Sprachen ihre Leichname sehen drei Tage und einen halben und werden ihre Leichname nicht lassen in Gräber legen. 11.10  Und die auf Erden wohnen, werden sich freuen über sie und wohlleben und Geschenke untereinander senden; denn diese zwei Propheten quälten die auf Erden wohnten. 11.11  Und nach drei Tagen und einem halben fuhr in sie der Geist des Lebens von Gott, und sie traten auf ihre Füße; und eine große Furcht fiel über die, so sie sahen. 11.12  Und sie hörten eine große Stimme von Himmel zu ihnen sagen: Steiget herauf! und sie stiegen auf in den Himmel in einer Wolke, und es sahen sie ihre Feinde. 11.13  Und zu derselben Stunde ward ein großes Erdbeben, und der zehnte Teil der Stadt fiel; und wurden getötet in dem Erdbeben siebentausend Namen der Menschen, und die andern erschraken und gaben Ehre dem Gott des Himmels. 11.14  Das andere Wehe ist dahin; siehe, das dritte Wehe kommt schnell. 11.15  Und der siebente Engel posaunte: und es wurden große Stimmen im Himmel, die sprachen: Es sind die Reiche der Welt unsers HERRN und seines Christus geworden, und er wird regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit. 11.16  Und die vierundzwanzig Ältesten, die vor Gott auf ihren Stühlen saßen, fielen auf ihr Angesicht und beteten Gott an 11.17  und sprachen: Wir danken dir, HERR, allmächtiger Gott, der du bist und warest, daß du hast angenommen deine große Kraft und herrschest; 11.18  und die Heiden sind zornig geworden, und es ist gekommen dein Zorn und die Zeit der Toten, zu richten und zu geben den Lohn deinen Knechten, den Propheten, und den Heiligen und denen, die deinen Namen fürchten, den Kleinen und Großen, und zu verderben, die die Erde verderbt haben. 11.19  Und der Tempel Gottes ward aufgetan im Himmel, und die Lade seines Bundes ward im Tempel gesehen; und es geschahen Blitze und Donner und Erdbeben und ein großer Hagel.
11.1  Und es wurde mir ein Rohr, gleich einem Stabe, gegeben und gesagt: Stehe auf und miß den Tempel Gottes und den Altar und die darin anbeten. 11.2  Und den Hof, der außerhalb des Tempels ist, wirf hinaus und miß ihn nicht; denn er ist den Nationen gegeben worden, und sie werden die heilige Stadt zertreten zweiundvierzig Monate. 11.3  Und ich werde meinen zwei Zeugen Kraft geben, und sie werden tausendzweihundertsechzig Tage weissagen, mit Sacktuch bekleidet. 11.4  Diese sind die zwei Ölbäume und die zwei Leuchter, die vor dem Herrn der Erde stehen. 11.5  Und wenn jemand sie beschädigen will, so geht Feuer aus ihrem Munde und verzehrt ihre Feinde; und wenn jemand sie beschädigen will, so muß er also getötet werden. 11.6  Diese haben die Gewalt, den Himmel zu verschließen, auf daß während der Tage ihrer Weissagung kein Regen falle; und sie haben Gewalt über die Wasser, sie in Blut zu verwandeln, und die Erde zu schlagen mit jeder Plage, so oft sie nur wollen. 11.7  Und wenn sie ihr Zeugnis vollendet haben werden, so wird das Tier, das aus dem Abgrund heraufsteigt, Krieg mit ihnen führen, und wird sie überwinden und sie töten. 11.8  Und ihr Leichnam wird auf der Straße der großen Stadt liegen, welche geistlicherweise Sodom und Ägypten heißt, wo auch ihr Herr gekreuzigt wurde. 11.9  Und viele aus den Völkern und Stämmen und Sprachen und Nationen sehen ihren Leichnam drei Tage und einen halben, und erlauben nicht, ihre Leichname ins Grab zu legen. 11.10  Und die auf der Erde wohnen, freuen sich über sie und frohlocken und werden einander Geschenke senden, weil diese, die zwei Propheten, die quälten, welche auf der Erde wohnen. 11.11  Und nach den drei Tagen und einem halben kam der Geist des Lebens aus Gott in sie, und sie standen auf ihren Füßen; und große Furcht fiel auf die, welche sie schauten. 11.12  Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel zu ihnen sagen: Steiget hier herauf! Und sie stiegen in den Himmel hinauf in der Wolke, und es schauten sie ihre Feinde. 11.13  Und in jener Stunde geschah ein großes Erdbeben, und der zehnte Teil der Stadt fiel, und siebentausend Menschennamen kamen in dem Erdbeben um; und die übrigen wurden voll Furcht und gaben dem Gott des Himmels Ehre. 11.14  Das zweite Wehe ist vorüber; siehe, das dritte Wehe kommt bald. 11.15  Und der siebte Engel posaunte: und es geschahen laute Stimmen in dem Himmel, welche sprachen: Das Reich der Welt unseres Herrn und seines Christus ist gekommen, und er wird herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit. 11.16  Und die vierundzwanzig Ältesten, die vor Gott auf ihren Thronen sitzen, fielen auf ihre Angesichter und beteten Gott an und sprachen: 11.17  Wir danken dir, Herr, Gott, Allmächtiger, der da ist und der da war, daß du angenommen hast deine große Macht und angetreten deine Herrschaft! 11.18  Und die Nationen sind zornig gewesen, und dein Zorn ist gekommen und die Zeit der Toten, um gerichtet zu werden, und den Lohn zu geben deinen Knechten, den Propheten, und den Heiligen und denen, die deinen Namen fürchten, den Kleinen und den Großen, und die zu verderben, welche die Erde verderben. 11.19  Und der Tempel Gottes im Himmel wurde geöffnet, und die Lade seines Bundes wurde in seinem Tempel gesehen; und es geschahen Blitze und Stimmen und Donner und ein Erdbeben und ein großer Hagel.
11.1  και εδοθη μοι καλαμος ομοιος ραβδω {VAR2: και ο αγγελος ειστηκει } λεγων εγειραι και μετρησον τον ναον του θεου και το θυσιαστηριον και τους προσκυνουντας εν αυτω 11.2  και την αυλην την {VAR1: εσωθεν } {VAR2: εξωθεν } του ναου εκβαλε εξω και μη αυτην μετρησης οτι εδοθη τοις εθνεσιν και την πολιν την αγιαν πατησουσιν μηνας τεσσαρακοντα δυο 11.3  και δωσω τοις δυσιν μαρτυσιν μου και προφητευσουσιν ημερας χιλιας διακοσιας εξηκοντα περιβεβλημενοι σακκους 11.4  ουτοι εισιν αι δυο ελαιαι και {VAR2: αι } δυο λυχνιαι αι ενωπιον του θεου της γης εστωσαι 11.5  και ει τις αυτους θελη αδικησαι πυρ εκπορευεται εκ του στοματος αυτων και κατεσθιει τους εχθρους αυτων και ει τις αυτους θελη αδικησαι ουτως δει αυτον αποκτανθηναι 11.6  ουτοι εχουσιν εξουσιαν κλεισαι τον ουρανον ινα μη βρεχη υετος εν ημεραις αυτων της προφητειας και εξουσιαν εχουσιν επι των υδατων στρεφειν αυτα εις αιμα και παταξαι την γην παση πληγη οσακις εαν θελησωσιν 11.7  και οταν τελεσωσιν την μαρτυριαν αυτων το θηριον το αναβαινον εκ της αβυσσου ποιησει πολεμον μετ αυτων και νικησει αυτους και αποκτενει αυτους 11.8  και τα πτωματα αυτων επι της πλατειας πολεως της μεγαλης ητις καλειται πνευματικως σοδομα και αιγυπτος οπου και ο κυριος ημων εσταυρωθη 11.9  και βλεψουσιν εκ των λαων και φυλων και γλωσσων και εθνων τα πτωματα αυτων ημερας τρεις και ημισυ και τα πτωματα αυτων ουκ αφησουσιν τεθηναι εις μνηματα 11.10  και οι κατοικουντες επι της γης χαρουσιν επ αυτοις και ευφρανθησονται και δωρα πεμψουσιν αλληλοις οτι ουτοι οι δυο προφηται εβασανισαν τους κατοικουντας επι της γης 11.11  και μετα τας τρεις ημερας και ημισυ πνευμα ζωης εκ του θεου εισηλθεν επ αυτους και εστησαν επι τους ποδας αυτων και φοβος μεγας επεσεν επι τους θεωρουντας αυτους 11.12  και ηκουσαν φωνην μεγαλην εκ του ουρανου λεγουσαν αυτοις αναβητε ωδε και ανεβησαν εις τον ουρανον εν τη νεφελη και εθεωρησαν αυτους οι εχθροι αυτων 11.13  και εν εκεινη τη ωρα εγενετο σεισμος μεγας και το δεκατον της πολεως επεσεν και απεκτανθησαν εν τω σεισμω ονοματα ανθρωπων χιλιαδες επτα και οι λοιποι εμφοβοι εγενοντο και εδωκαν δοξαν τω θεω του ουρανου 11.14  η ουαι η δευτερα απηλθεν {VAR2: και } ιδου η ουαι η τριτη ερχεται ταχυ 11.15  και ο εβδομος αγγελος εσαλπισεν και εγενοντο φωναι μεγαλαι εν τω ουρανω λεγουσαι εγενοντο αι βασιλειαι του κοσμου του κυριου ημων και του χριστου αυτου και βασιλευσει εις τους αιωνας των αιωνων 11.16  και οι εικοσι και τεσσαρες πρεσβυτεροι οι ενωπιον του θεου καθημενοι επι τους θρονους αυτων επεσαν επι τα προσωπα αυτων και προσεκυνησαν τω θεω 11.17  λεγοντες ευχαριστουμεν σοι κυριε ο θεος ο παντοκρατωρ ο ων και ο ην και ο ερχομενος οτι ειληφας την δυναμιν σου την μεγαλην και εβασιλευσας 11.18  και τα εθνη ωργισθησαν και ηλθεν η οργη σου και ο καιρος των νεκρων κριθηναι και δουναι τον μισθον τοις δουλοις σου τοις προφηταις και τοις αγιοις και τοις φοβουμενοις το ονομα σου τοις μικροις και τοις μεγαλοις και διαφθειραι τους διαφθειροντας την γην 11.19  και ηνοιγη ο ναος του θεου εν τω ουρανω και ωφθη η κιβωτος της διαθηκης αυτου εν τω ναω αυτου και εγενοντο αστραπαι και φωναι και βρονται και σεισμος και χαλαζα μεγαλη
11.1  kai edotheh moi kalamos omoios rabdoh {var2: kai o aggelos eistehkei } legohn egeirai kai metrehson ton naon toy theoy kai to thysiastehrion kai toys proskynoyntas en aytoh 11.2  kai tehn aylehn tehn {var1: esohthen } {var2: exohthen } toy naoy ekbale exoh kai meh aytehn metrehsehs oti edotheh tois ethnesin kai tehn polin tehn agian patehsoysin mehnas tessarakonta dyo 11.3  kai dohsoh tois dysin martysin moy kai prophehteysoysin ehmeras chilias diakosias exehkonta peribeblehmenoi sakkoys 11.4  oytoi eisin ai dyo elaiai kai {var2: ai } dyo lychniai ai enohpion toy theoy tehs gehs estohsai 11.5  kai ei tis aytoys theleh adikehsai pyr ekporeyetai ek toy stomatos aytohn kai katesthiei toys echthroys aytohn kai ei tis aytoys theleh adikehsai oytohs dei ayton apoktanthehnai 11.6  oytoi echoysin exoysian kleisai ton oyranon ina meh brecheh yetos en ehmerais aytohn tehs prophehteias kai exoysian echoysin epi tohn ydatohn strephein ayta eis aima kai pataxai tehn gehn paseh plehgeh osakis ean thelehsohsin 11.7  kai otan telesohsin tehn martyrian aytohn to thehrion to anabainon ek tehs abyssoy poiehsei polemon met aytohn kai nikehsei aytoys kai apoktenei aytoys 11.8  kai ta ptohmata aytohn epi tehs plateias poleohs tehs megalehs ehtis kaleitai pneymatikohs sodoma kai aigyptos opoy kai o kyrios ehmohn estayrohtheh 11.9  kai blepsoysin ek tohn laohn kai phylohn kai glohssohn kai ethnohn ta ptohmata aytohn ehmeras treis kai ehmisy kai ta ptohmata aytohn oyk aphehsoysin tethehnai eis mnehmata 11.10  kai oi katoikoyntes epi tehs gehs charoysin ep aytois kai eyphranthehsontai kai dohra pempsoysin allehlois oti oytoi oi dyo prophehtai ebasanisan toys katoikoyntas epi tehs gehs 11.11  kai meta tas treis ehmeras kai ehmisy pneyma zohehs ek toy theoy eisehlthen ep aytoys kai estehsan epi toys podas aytohn kai phobos megas epesen epi toys theohroyntas aytoys 11.12  kai ehkoysan phohnehn megalehn ek toy oyranoy legoysan aytois anabehte ohde kai anebehsan eis ton oyranon en teh nepheleh kai etheohrehsan aytoys oi echthroi aytohn 11.13  kai en ekeineh teh ohra egeneto seismos megas kai to dekaton tehs poleohs epesen kai apektanthehsan en toh seismoh onomata anthrohpohn chiliades epta kai oi loipoi emphoboi egenonto kai edohkan doxan toh theoh toy oyranoy 11.14  eh oyai eh deytera apehlthen {var2: kai } idoy eh oyai eh triteh erchetai tachy 11.15  kai o ebdomos aggelos esalpisen kai egenonto phohnai megalai en toh oyranoh legoysai egenonto ai basileiai toy kosmoy toy kyrioy ehmohn kai toy christoy aytoy kai basileysei eis toys aiohnas tohn aiohnohn 11.16  kai oi eikosi kai tessares presbyteroi oi enohpion toy theoy kathehmenoi epi toys thronoys aytohn epesan epi ta prosohpa aytohn kai prosekynehsan toh theoh 11.17  legontes eycharistoymen soi kyrie o theos o pantokratohr o ohn kai o ehn kai o erchomenos oti eilehphas tehn dynamin soy tehn megalehn kai ebasileysas 11.18  kai ta ethneh ohrgisthehsan kai ehlthen eh orgeh soy kai o kairos tohn nekrohn krithehnai kai doynai ton misthon tois doylois soy tois prophehtais kai tois agiois kai tois phoboymenois to onoma soy tois mikrois kai tois megalois kai diaphtheirai toys diaphtheirontas tehn gehn 11.19  kai ehnoigeh o naos toy theoy en toh oyranoh kai ohphtheh eh kibohtos tehs diathehkehs aytoy en toh naoh aytoy kai egenonto astrapai kai phohnai kai brontai kai seismos kai chalaza megaleh
11.1  Et datus est mihi calamus similis virgae dicens: “ Surge et metire templum Dei et altare et adorantes in eo. 11.2  Atrium autem, quod est foris templum, eice foras et ne metiaris illud, quoniam datum est gentibus, et civitatem sanctam calcabunt mensibus quadraginta duobus. 11.3  Et dabo duobus testibus meis, et prophetabunt diebus mille ducentis sexaginta amicti saccis ”. 11.4  Hi sunt duae olivae et duo candelabra in conspectu Domini terrae stantes. 11.5  Et si quis eis vult nocere, ignis exit de ore illorum et devorat inimicos eorum; et si quis voluerit eos laedere, sic oportet eum occidi. 11.6  Hi habent potestatem claudendi caelum, ne pluat pluvia diebus prophetiae ipsorum; et potestatem habent super aquas convertendi eas in sanguinem et percutere terram omni plaga, quotienscumque voluerint. 11.7  Et cum finierint testimonium suum, bestia, quae ascendit de abysso, faciet adversus illos bellum et vincet eos et occidet illos. 11.8  Et corpus eorum in platea civitatis magnae, quae vocatur spiritaliter Sodoma et Aegyptus, ubi et Dominus eorum crucifixus est; 11.9  et vident de populis et tribubus et linguis et gentibus corpus eorum per tres dies et dimidium, et corpora eorum non sinunt poni in monumento. 11.10  Et inhabitantes terram gaudent super illis et iucundantur et munera mittent invicem, quoniam hi duo prophetae cruciaverunt eos, qui inhabitant super terram. 11.11  Et post dies tres et dimidium spiritus vitae a Deo intravit in eos, et steterunt super pedes suos; et timor magnus cecidit super eos, qui videbant eos. 11.12  Et audierunt vocem magnam de caelo dicentem illis: “ Ascendite huc ”; et ascenderunt in caelum in nube, et viderunt illos inimici eorum. 11.13  Et in illa hora factus est terraemotus magnus, et decima pars civitatis cecidit, et occisi sunt in terraemotu nomina hominum septem milia, et reliqui in timorem sunt missi et dederunt gloriam Deo caeli. 11.14  Vae secundum abiit; ecce vae tertium venit cito. 11.15  Et septimus angelus tuba cecinit, et factae sunt voces magnae in caelo dicentes: “ Factum est regnum huius mundi Domini nostri et Christi eius, et regnabit in saecula saeculorum ”. 11.16  Et viginti quattuor seniores, qui in conspectu Dei sedent in thronis suis, ceciderunt super facies suas et adoraverunt Deum 11.17  dicentes: “ Gratias agimus tibi, Domine, Deus omnipotens, qui es et qui eras, quia accepisti virtutem tuam magnam et regnasti. 11.18  Et iratae sunt gentes, et advenit ira tua, et tempus mortuorum iudicari et reddere mercedem servis tuis prophetis et sanctis et timentibus nomen tuum, pusillis et magnis, et exterminare eos, qui exterminant terram ”. 11.19  Et apertum est templum Dei in caelo, et visa est arca testamenti eius in templo eius; et facta sunt fulgura et voces et terraemotus et grando magna.


Offenbarung - Kapitel 12


12.1  Und ein großes Zeichen erschien im Himmel: ein Weib, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen, und auf ihrem Haupte eine Krone mit zwölf Sternen. 12.2  Und sie war schwanger und schrie in Wehen und Schmerzen der Geburt. 12.3  Und es erschien ein anderes Zeichen im Himmel: siehe, ein großer, feuerroter Drache, der hatte sieben Köpfe und zehn Hörner und auf seinen Köpfen sieben Kronen; 12.4  und sein Schwanz zog den dritten Teil der Sterne des Himmels nach sich und warf sie auf die Erde. Und der Drache stand vor dem Weibe, das gebären sollte, auf daß, wenn sie geboren hätte, er ihr Kind verschlänge. 12.5  Und sie gebar einen Sohn, einen männlichen, der alle Heiden mit eisernem Stabe weiden soll; und ihr Kind wurde entrückt zu Gott und zu seinem Thron. 12.6  Und das Weib floh in die Wüste, wo sie eine Stätte hat, von Gott bereitet, damit man sie daselbst ernähre tausendzweihundertsechzig Tage. 12.7  Und es entstand ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften mit dem Drachen. Auch der Drache und seine Engel kämpften; 12.8  aber sie siegten nicht, und es wurde für sie kein Platz mehr gefunden im Himmel. 12.9  So wurde geworfen der große Drache, die alte Schlange, genannt der Teufel und der Satan, der den ganzen Erdkreis verführt, geworfen wurde er auf die Erde, und seine Engel wurden mit ihm geworfen. 12.10  Und ich hörte eine laute Stimme im Himmel sagen: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unseres Gottes und die Macht seines Gesalbten gekommen! Denn gestürzt wurde der Verkläger unsrer Brüder, der sie vor unsrem Gott verklagte Tag und Nacht. 12.11  Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt bis in den Tod! 12.12  Darum seid fröhlich, ihr Himmel, und die ihr darin wohnet! Wehe der Erde und dem Meere! Denn der Teufel ist zu euch hinabgestiegen und hat einen großen Zorn, da er weiß, daß er nur wenig Zeit hat. 12.13  Und als der Drache sah, daß er auf die Erde geworfen war, verfolgte er das Weib, welches den Knaben geboren hatte. 12.14  Und es wurden dem Weibe zwei Flügel des großen Adlers gegeben, damit sie in die Wüste flöge an ihre Stätte, woselbst sie ernährt wird eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit, fern von dem Angesicht der Schlange. 12.15  Und die Schlange schleuderte aus ihrem Maul dem Weibe Wasser nach, wie einen Strom, damit sie von dem Strom fortgerissen würde. 12.16  Und die Erde half dem Weibe, und die Erde tat ihren Mund auf und verschlang den Strom, welchen der Drache aus seinem Maul geschleudert hatte. 12.17  Und der Drache ergrimmte über das Weib und ging hin, Krieg zu führen mit den übrigen ihres Samens, welche die Gebote Gottes beobachten und das Zeugnis Jesu haben.
12.1  Und es erschien ein großes Zeichen im Himmel: ein Weib, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone mit zwölf goldenen Sternen. 12.2  Und sie war schwanger und schrie in Kindesnöten und hatte große Qual zur Geburt. 12.3  Und es erschien ein anderes Zeichen im Himmel, und siehe, ein großer, roter Drache, der hatte sieben Häupter und zehn Hörner und auf seinen Häuptern sieben Kronen; 12.4  und sein Schwanz zog den dritten Teil der Sterne des Himmels hinweg und warf sie auf die Erde. Und der Drache trat vor das Weib, die gebären sollte, auf daß, wenn sie geboren hätte, er ihr Kind fräße. 12.5  Und sie gebar einen Sohn, ein Knäblein, der alle Heiden sollte weiden mit eisernem Stabe. Und ihr Kind ward entrückt zu Gott und seinem Stuhl. 12.6  Und das Weib entfloh in die Wüste, wo sie einen Ort hat, bereitet von Gott, daß sie daselbst ernährt würde tausend zweihundertundsechzig Tage. 12.7  Und es erhob sich ein Streit im Himmel: Michael und seine Engel stritten mit dem Drachen; und der Drache stritt und seine Engel, 12.8  und siegten nicht, auch ward ihre Stätte nicht mehr gefunden im Himmel. 12.9  Und es ward ausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt der Teufel und Satanas, der die ganze Welt verführt, und ward geworfen auf die Erde, und seine Engel wurden auch dahin geworfen. 12.10  Und ich hörte eine große Stimme, die sprach im Himmel: Nun ist das Heil und die Kraft und das Reich unsers Gottes geworden und die Macht seines Christus, weil der Verkläger unserer Brüder verworfen ist, der sie verklagte Tag und Nacht vor Gott. 12.11  Und sie haben ihn überwunden durch des Lammes Blut und durch das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt bis an den Tod. 12.12  Darum freuet euch, ihr Himmel und die darin wohnen! Weh denen, die auf Erden wohnen und auf dem Meer! denn der Teufel kommt zu euch hinab und hat einen großen Zorn und weiß, daß er wenig Zeit hat. 12.13  Und da der Drache sah, daß er verworfen war auf die Erde, verfolgte er das Weib, die das Knäblein geboren hatte. 12.14  Und es wurden dem Weibe zwei Flügel gegeben wie eines Adlers, daß sie in die Wüste flöge an ihren Ort, da sie ernährt würde eine Zeit und zwei Zeiten und eine halbe Zeit vor dem Angesicht der Schlange. 12.15  Und die Schlange schoß nach dem Weibe aus ihrem Munde ein Wasser wie einen Strom, daß er sie ersäufte. 12.16  Aber die Erde half dem Weibe und tat ihren Mund auf und verschlang den Strom, den der Drache aus seinem Munde schoß. 12.17  Und der Drache ward zornig über das Weib und ging hin zu streiten mit den übrigen von ihrem Samen, die da Gottes Gebote halten und haben das Zeugnis Jesu Christi.
12.1  Und ein großes Zeichen erschien in dem Himmel: Ein Weib bekleidet mit der Sonne, und der Mond war unter ihren Füßen, und auf ihrem Haupte eine Krone von zwölf Sternen. 12.2  Und sie ist schwanger und schreit in Geburtswehen und in Schmerzen zu gebären. 12.3  Und es erschien ein anderes Zeichen in dem Himmel: und siehe, ein großer, feuerroter Drache, welcher sieben Köpfe und zehn Hörner hatte, und auf seinen Köpfen sieben Diademe; 12.4  und sein Schwanz zieht den dritten Teil der Sterne des Himmels mit sich fort; und er warf sie auf die Erde. Und der Drache stand vor dem Weibe, das im Begriff war zu gebären, auf daß er, wenn sie geboren hätte, ihr Kind verschlänge. 12.5  Und sie gebar einen männlichen Sohn, der alle Nationen weiden soll mit eiserner Rute; und ihr Kind wurde entrückt zu Gott und zu seinem Throne. 12.6  Und das Weib floh in die Wüste, woselbst sie eine von Gott bereitete Stätte hat, auf daß man sie daselbst ernähre tausendzweihundertsechzig Tage. 12.7  Und es entstand ein Kampf in dem Himmel: Michael und seine Engel kämpften mit dem Drachen. Und der Drache kämpfte und seine Engel; 12.8  und sie siegten nicht ob, auch wurde ihre Stätte nicht mehr in dem Himmel gefunden. 12.9  Und es wurde geworfen der große Drache, die alte Schlange, welcher Teufel und Satan genannt wird, der den ganzen Erdkreis verführt, geworfen wurde er auf die Erde, und seine Engel wurden mit ihm hinabgeworfen. 12.10  Und ich hörte eine laute Stimme in dem Himmel sagen: Nun ist das Heil und die Macht und das Reich unseres Gottes und die Gewalt seines Christus gekommen; denn hinabgeworfen ist der Verkläger unserer Brüder, der sie Tag und Nacht vor unserem Gott verklagte. 12.11  Und sie haben ihn überwunden um des Blutes des Lammes und um des Wortes ihres Zeugnisses willen, und sie haben ihr Leben nicht geliebt bis zum Tode! 12.12  Darum seid fröhlich, ihr Himmel und die ihr in ihnen wohnet! Wehe der Erde und dem Meere! Denn der Teufel ist zu euch hinabgekommen und hat große Wut, da er weiß, daß er wenig Zeit hat. 12.13  Und als der Drache sah, daß er auf die Erde geworfen war, verfolgte er das Weib, welches das männliche Kind geboren hatte. 12.14  Und es wurden dem Weibe die zwei Flügel des großen Adlers gegeben, auf daß sie in die Wüste fliege, an ihre Stätte, woselbst sie ernährt wird eine Zeit und Zeiten und eine halbe Zeit, fern von dem Angesicht der Schlange. 12.15  Und die Schlange warf aus ihrem Munde Wasser, wie einen Strom, hinter dem Weibe her, auf daß sie sie mit dem Strome fortrisse. 12.16  Und die Erde half dem Weibe, und die Erde tat ihren Mund auf und verschlang den Strom, den der Drache aus seinem Munde warf. 12.17  Und der Drache ward zornig über das Weib und ging hin, Krieg zu führen mit den übrigen ihres Samens, welche die Gebote Gottes halten und das Zeugnis Jesu haben.
12.1  και σημειον μεγα ωφθη εν τω ουρανω γυνη περιβεβλημενη τον ηλιον και η σεληνη υποκατω των ποδων αυτης και επι της κεφαλης αυτης στεφανος αστερων δωδεκα 12.2  και εν γαστρι εχουσα κραζει ωδινουσα και βασανιζομενη τεκειν 12.3  και ωφθη αλλο σημειον εν τω ουρανω και ιδου δρακων μεγας πυρρος εχων κεφαλας επτα και κερατα δεκα και επι τας κεφαλας αυτου διαδηματα επτα 12.4  και η ουρα αυτου συρει το τριτον των αστερων του ουρανου και εβαλεν αυτους εις την γην και ο δρακων εστηκεν ενωπιον της γυναικος της μελλουσης τεκειν ινα οταν τεκη το τεκνον αυτης καταφαγη 12.5  και ετεκεν υιον αρρενα ος μελλει ποιμαινειν παντα τα εθνη εν ραβδω σιδηρα και ηρπασθη το τεκνον αυτης προς τον θεον και τον θρονον αυτου 12.6  και η γυνη εφυγεν εις την ερημον οπου εχει τοπον ητοιμασμενον απο του θεου ινα εκει τρεφωσιν αυτην ημερας χιλιας διακοσιας εξηκοντα 12.7  και εγενετο πολεμος εν τω ουρανω ο μιχαηλ και οι αγγελοι αυτου επολεμησαν κατα του δρακοντος και ο δρακων επολεμησεν και οι αγγελοι αυτου 12.8  και ουκ ισχυσαν ουτε τοπος ευρεθη αυτων ετι εν τω ουρανω 12.9  και εβληθη ο δρακων ο μεγας ο οφις ο αρχαιος ο καλουμενος διαβολος και ο σατανας ο πλανων την οικουμενην ολην εβληθη εις την γην και οι αγγελοι αυτου μετ αυτου εβληθησαν 12.10  και ηκουσα φωνην μεγαλην λεγουσαν εν τω ουρανω αρτι εγενετο η σωτηρια και η δυναμις και η βασιλεια του θεου ημων και η εξουσια του χριστου αυτου οτι κατεβληθη ο κατηγορος των αδελφων ημων ο κατηγορων αυτων ενωπιον του θεου ημων ημερας και νυκτος 12.11  και αυτοι ενικησαν αυτον δια το αιμα του αρνιου και δια τον λογον της μαρτυριας αυτων και ουκ ηγαπησαν την ψυχην αυτων αχρι θανατου 12.12  δια τουτο ευφραινεσθε οι ουρανοι και οι εν αυτοις σκηνουντες ουαι τοις κατοικουσιν την γην και την θαλασσαν οτι κατεβη ο διαβολος προς υμας εχων θυμον μεγαν ειδως οτι ολιγον καιρον εχει 12.13  και οτε ειδεν ο δρακων οτι εβληθη εις την γην εδιωξεν την γυναικα ητις ετεκεν τον αρρενα 12.14  και εδοθησαν τη γυναικι δυο πτερυγες του αετου του μεγαλου ινα πετηται εις την ερημον εις τον τοπον αυτης οπου τρεφεται εκει καιρον και καιρους και ημισυ καιρου απο προσωπου του οφεως 12.15  και εβαλεν ο οφις οπισω της γυναικος εκ του στοματος αυτου υδωρ ως ποταμον ινα ταυτην ποταμοφορητον ποιηση 12.16  και εβοηθησεν η γη τη γυναικι και ηνοιξεν η γη το στομα αυτης και κατεπιεν τον ποταμον ον εβαλεν ο δρακων εκ του στοματος αυτου 12.17  και ωργισθη ο δρακων επι τη γυναικι και απηλθεν ποιησαι πολεμον μετα των λοιπων του σπερματος αυτης των τηρουντων τας εντολας του θεου και εχοντων την μαρτυριαν του ιησου χριστου
12.1  kai sehmeion mega ohphtheh en toh oyranoh gyneh peribeblehmeneh ton ehlion kai eh selehneh ypokatoh tohn podohn aytehs kai epi tehs kephalehs aytehs stephanos asterohn dohdeka 12.2  kai en gastri echoysa krazei ohdinoysa kai basanizomeneh tekein 12.3  kai ohphtheh allo sehmeion en toh oyranoh kai idoy drakohn megas pyrros echohn kephalas epta kai kerata deka kai epi tas kephalas aytoy diadehmata epta 12.4  kai eh oyra aytoy syrei to triton tohn asterohn toy oyranoy kai ebalen aytoys eis tehn gehn kai o drakohn estehken enohpion tehs gynaikos tehs melloysehs tekein ina otan tekeh to teknon aytehs kataphageh 12.5  kai eteken yion arrena os mellei poimainein panta ta ethneh en rabdoh sidehra kai ehrpastheh to teknon aytehs pros ton theon kai ton thronon aytoy 12.6  kai eh gyneh ephygen eis tehn erehmon opoy echei topon ehtoimasmenon apo toy theoy ina ekei trephohsin aytehn ehmeras chilias diakosias exehkonta 12.7  kai egeneto polemos en toh oyranoh o michaehl kai oi aggeloi aytoy epolemehsan kata toy drakontos kai o drakohn epolemehsen kai oi aggeloi aytoy 12.8  kai oyk ischysan oyte topos eyretheh aytohn eti en toh oyranoh 12.9  kai eblehtheh o drakohn o megas o ophis o archaios o kaloymenos diabolos kai o satanas o planohn tehn oikoymenehn olehn eblehtheh eis tehn gehn kai oi aggeloi aytoy met aytoy eblehthehsan 12.10  kai ehkoysa phohnehn megalehn legoysan en toh oyranoh arti egeneto eh sohtehria kai eh dynamis kai eh basileia toy theoy ehmohn kai eh exoysia toy christoy aytoy oti kateblehtheh o katehgoros tohn adelphohn ehmohn o katehgorohn aytohn enohpion toy theoy ehmohn ehmeras kai nyktos 12.11  kai aytoi enikehsan ayton dia to aima toy arnioy kai dia ton logon tehs martyrias aytohn kai oyk ehgapehsan tehn psychehn aytohn achri thanatoy 12.12  dia toyto eyphrainesthe oi oyranoi kai oi en aytois skehnoyntes oyai tois katoikoysin tehn gehn kai tehn thalassan oti katebeh o diabolos pros ymas echohn thymon megan eidohs oti oligon kairon echei 12.13  kai ote eiden o drakohn oti eblehtheh eis tehn gehn ediohxen tehn gynaika ehtis eteken ton arrena 12.14  kai edothehsan teh gynaiki dyo pteryges toy aetoy toy megaloy ina petehtai eis tehn erehmon eis ton topon aytehs opoy trephetai ekei kairon kai kairoys kai ehmisy kairoy apo prosohpoy toy opheohs 12.15  kai ebalen o ophis opisoh tehs gynaikos ek toy stomatos aytoy ydohr ohs potamon ina taytehn potamophorehton poiehseh 12.16  kai eboehthehsen eh geh teh gynaiki kai ehnoixen eh geh to stoma aytehs kai katepien ton potamon on ebalen o drakohn ek toy stomatos aytoy 12.17  kai ohrgistheh o drakohn epi teh gynaiki kai apehlthen poiehsai polemon meta tohn loipohn toy spermatos aytehs tohn tehroyntohn tas entolas toy theoy kai echontohn tehn martyrian toy iehsoy christoy
12.1  Et signum magnum appa ruit in caelo: mulier amicta sole, et luna sub pedibus eius, et super caput eius corona stellarum duodecim; 12.2  et in utero habens, et clamat parturiens et cruciatur, ut pariat. 12.3  Et visum est aliud signum in caelo: et ecce draco rufus magnus, habens capita septem et cornua decem, et super capita sua septem diademata; 12.4  et cauda eius trahit tertiam partem stellarum caeli et misit eas in terram. Et draco stetit ante mulierem, quae erat paritura, ut, cum peperisset, filium eius devoraret. 12.5  Et peperit filium, masculum, qui recturus est omnes gentes in virga ferrea; et raptus est filius eius ad Deum et ad thronum eius. 12.6  Et mulier fugit in desertum, ubi habet locum paratum a Deo, ut ibi pascant illam diebus mille ducentis sexaginta. 12.7  Et factum est proelium in caelo, Michael et angeli eius, ut proeliarentur cum dracone. Et draco pugnavit et angeli eius, 12.8  et non valuit, neque locus inventus est eorum amplius in caelo. 12.9  Et proiectus est draco ille magnus, serpens antiquus, qui vocatur Diabolus et Satanas, qui seducit universum orbem; proiectus est in terram, et angeli eius cum illo proiecti sunt. 12.10  Et audivi vocem magnam in caelo dicentem: “ Nunc facta est salus et virtus et regnum Dei nostri et potestas Christi eius, quia proiectus est accusator fratrum nostrorum, qui accusabat illos ante conspectum Dei nostri die ac nocte. 12.11  Et ipsi vicerunt illum propter sanguinem Agni et propter verbum testimonii sui; et non dilexerunt animam suam usque ad mortem. 12.12  Propterea laetamini, caeli et qui habitatis in eis. Vae terrae et mari, quia descendit Diabolus ad vos habens iram magnam, sciens quod modicum tempus habet! ”. 12.13  Et postquam vidit draco quod proiectus est in terram, persecutus est mulierem, quae peperit masculum. 12.14  Et datae sunt mulieri duae alae aquilae magnae, ut volaret in desertum in locum suum, ubi alitur per tempus et tempora et dimidium temporis a facie serpentis. 12.15  Et misit serpens ex ore suo post mulierem aquam tamquam flumen, ut eam faceret trahi a flumine. 12.16  Et adiuvit terra mulierem, et aperuit terra os suum et absorbuit flumen, quod misit draco de ore suo. 12.17  Et iratus est draco in mulierem et abiit facere proelium cum reliquis de semine eius, qui custodiunt mandata Dei et habent testimonium Iesu.


Offenbarung - Kapitel 13


13.1  (G12-18) Und ich stellte mich auf den Sand des Meeres. (G13-1) Und ich sah aus dem Meer ein Tier aufsteigen, das zehn Hörner und sieben Köpfe hatte und auf seinen Hörnern zehn Kronen, und auf seinen Köpfen Namen der Lästerung. 13.2  Und das Tier, das ich sah, war einem Panther gleich, und seine Füße waren wie die eines Bären und sein Rachen wie ein Löwenrachen; und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Thron und große Macht. 13.3  Und ich sah einen seiner Köpfe wie zu Tode verwundet, und seine Todeswunde wurde geheilt. Und die ganze Erde sah verwundert dem Tiere nach. 13.4  Und sie beteten den Drachen an, weil er dem Tiere die Macht gegeben, und beteten das Tier an und sprachen: Wer ist dem Tiere gleich, und wer vermag mit ihm zu streiten? 13.5  Und es wurde ihm ein Maul gegeben, das große Dinge und Lästerungen redete; und es wurde ihm Macht gegeben, Krieg zu führen zweiundvierzig Monate lang. 13.6  Und es tat sein Maul auf zur Lästerung gegen Gott, zu lästern seinen Namen und sein Zelt und die im Himmel wohnen. 13.7  Und es wurde ihm gegeben, mit den Heiligen Krieg zu führen und sie zu überwinden; und es wurde ihm Macht gegeben über alle Geschlechter und Völker und Zungen und Nationen. 13.8  Und alle Bewohner der Erde werden es anbeten, deren Namen nicht geschrieben sind im Lebensbuche des Lammes, das geschlachtet ist, von Grundlegung der Welt an. 13.9  Hat jemand ein Ohr, der höre! 13.10  Wer in Gefangenschaft führt, geht in die Gefangenschaft; wer mit dem Schwerte tötet, soll durchs Schwert getötet werden. Hier ist die Standhaftigkeit und der Glaube der Heiligen. 13.11  Und ich sah ein anderes Tier aus der Erde aufsteigen, und es hatte zwei Hörner gleich einem Lamm und redete wie ein Drache. 13.12  Und es übt alle Macht des ersten Tieres vor seinen Augen aus und macht, daß die Erde und deren Bewohner das erste Tier anbeten, dessen Todeswunde geheilt wurde. 13.13  Und es tut große Zeichen, so daß es sogar Feuer vom Himmel auf die Erde herabfallen läßt vor den Menschen. 13.14  Und es verführt die Bewohner der Erde durch die Zeichen, die vor dem Tiere zu tun ihm gegeben sind, und es sagt den Bewohnern der Erde, daß sie ein Bild machen sollen dem Tier, welches die Wunde vom Schwert hat und am Leben geblieben ist. 13.15  Und es wurde ihm verliehen, dem Bilde des Tieres einen Geist zu geben, so daß das Bild des Tieres auch redete und bewirkte, daß alle getötet wurden, die das Bild des Tieres nicht anbeteten. 13.16  Und es bewirkt, daß allen, den Kleinen und den Großen, den Reichen und den Armen, den Freien und den Knechten, ein Malzeichen gegeben wird auf ihre rechte Hand oder auf ihre Stirn, 13.17  und daß niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. 13.18  Hier ist die Weisheit! Wer Verstand hat, der berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist 666.
13.1  Und ich trat an den Sand des Meeres und sah ein Tier aus dem Meer steigen, das hatte sieben Häupter und zehn Hörner und auf seinen Hörnern zehn Kronen und auf seinen Häuptern Namen der Lästerung. 13.2  Und das Tier, daß ich sah, war gleich einem Parder und seine Füße wie Bärenfüße und sein Mund wie eines Löwen Mund. Und der Drache gab ihm seine Kraft und seinen Stuhl und große Macht. 13.3  Und ich sah seiner Häupter eines, als wäre es tödlich wund; und seine tödliche Wunde ward heil. Und der ganze Erdboden verwunderte sich des Tieres 13.4  und sie beteten den Drachen an, der dem Tier die Macht gab, und beteten das Tier an und sprachen: Wer ist dem Tier gleich, und wer kann mit ihm kriegen? 13.5  Und es ward ihm gegeben ein Mund, zu reden große Dinge und Lästerungen, und ward ihm gegeben, daß es mit ihm währte zweiundvierzig Monate lang. 13.6  und es tat seinen Mund auf zur Lästerung gegen Gott, zu lästern seinen Namen und seine Hütte und die im Himmel wohnen. 13.7  Und ward ihm gegeben, zu streiten mit den Heiligen und sie zu überwinden; und ward ihm gegeben Macht über alle Geschlechter und Sprachen und Heiden. 13.8  Und alle, die auf Erden wohnen, beten es an, deren Namen nicht geschrieben sind in dem Lebensbuch des Lammes, das erwürgt ist, von Anfang der Welt. 13.9  Hat jemand Ohren, der höre! 13.10  So jemand in das Gefängnis führt, der wird in das Gefängnis gehen; so jemand mit dem Schwert tötet, der muß mit dem Schwert getötet werden. Hier ist Geduld und Glaube der Heiligen. 13.11  Und ich sah ein anderes Tier aufsteigen aus der Erde; das hatte zwei Hörner gleichwie ein Lamm und redete wie ein Drache. 13.12  Und es übt alle Macht des ersten Tiers vor ihm; und es macht, daß die Erde und die darauf wohnen, anbeten das erste Tier, dessen tödliche Wunde heil geworden war; 13.13  und tut große Zeichen, daß es auch macht Feuer vom Himmel fallen vor den Menschen; 13.14  und verführt, die auf Erden wohnen, um der Zeichen willen, die ihm gegeben sind zu tun vor dem Tier; und sagt denen, die auf Erden wohnen, daß sie ein Bild machen sollen dem Tier, das die Wunde vom Schwert hatte und lebendig geworden war. 13.15  Und es ward ihm gegeben, daß es dem Bilde des Tiers den Geist gab, daß des Tiers Bild redete und machte, daß alle, welche nicht des Tiers Bild anbeteten, getötet würden. 13.16  Und es macht, daß die Kleinen und die Großen, die Reichen und die Armen, die Freien und die Knechte-allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn, 13.17  daß niemand kaufen oder verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tiers oder die Zahl seines Namens. 13.18  Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tiers; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.
13.1  (G12:18) Und ich stand auf dem Sande des Meeres. (G13:1) Und ich sah aus dem Meere ein Tier aufsteigen, welches zehn Hörner und sieben Köpfe hatte, und auf seinen Hörnern zehn Diademe, und auf seinen Köpfen Namen der Lästerung. 13.2  Und das Tier, das ich sah, war gleich einem Pardel, und seine Füße wie die eines Bären, und sein Maul wie eines Löwen Maul. Und der Drache gab ihm seine Macht und seinen Thron und große Gewalt. 13.3  Und ich sah einen seiner Köpfe wie zum Tode geschlachtet. Und seine Todeswunde wurde geheilt, und die ganze Erde verwunderte sich über das Tier. 13.4  Und sie beteten den Drachen an, weil er dem Tiere die Gewalt gab, und sie beteten das Tier an und sagten: Wer ist dem Tiere gleich? Und wer vermag mit ihm zu kämpfen? 13.5  Und es wurde ihm ein Mund gegeben, der große Dinge und Lästerungen redete; und es wurde ihm Gewalt gegeben, zweiundvierzig Monate zu wirken. 13.6  Und es öffnete seinen Mund zu Lästerungen wider Gott, seinen Namen zu lästern und seine Hütte und die, welche ihre Hütte in dem Himmel haben. 13.7  Und es wurde ihm gegeben, mit den Heiligen Krieg zu führen und sie zu überwinden; und es wurde ihm Gewalt gegeben über jeden Stamm und Volk und Sprache und Nation. 13.8  Und alle, die auf der Erde wohnen, werden es anbeten, ein jeder, dessen Name nicht geschrieben ist in dem Buche des Lebens des geschlachteten Lammes von Grundlegung der Welt an. 13.9  Wenn jemand ein Ohr hat, so höre er! 13.10  Wenn jemand in Gefangenschaft führt , so geht er in Gefangenschaft; wenn jemand mit dem Schwerte töten wird, so muß er mit dem Schwerte getötet werden. Hier ist das Ausharren und der Glaube der Heiligen. 13.11  Und ich sah ein anderes Tier aus der Erde aufsteigen: und es hatte zwei Hörner gleich einem Lamme, und es redete wie ein Drache. 13.12  Und die ganze Gewalt des ersten Tieres übt es vor ihm aus, und es macht, daß die Erde und die auf ihr wohnen das erste Tier anbeten, dessen Todeswunde geheilt wurde. 13.13  Und es tut große Zeichen, daß es selbst Feuer vom Himmel auf die Erde herabkommen läßt vor den Menschen; 13.14  und es verführt, die auf der Erde wohnen wegen der Zeichen, welche vor dem Tiere zu tun ihm gegeben wurde, indem es die, welche auf der Erde wohnen, auffordert, ein Bild dem Tiere zu machen, das die Wunde des Schwertes hat und lebte. 13.15  Und es wurde ihm gegeben, dem Bilde des Tieres Odem zu geben, auf daß das Bild des Tieres auch redete und bewirkte, daß alle getötet wurden, die das Bild des Tieres nicht anbeteten. 13.16  Und es bringt alle dahin, die Kleinen und die Großen, und die Reichen und die Armen, und die Freien und die Knechte, daß sie ein Malzeichen annehmen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn; 13.17  und daß niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier ist die Weisheit. 13.18  Wer Verständnis hat, berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.
13.1  και ειδον εκ της θαλασσης θηριον αναβαινον εχον κεφαλας επτα και κερατα δεκα και επι των κερατων αυτου δεκα διαδηματα και επι τας κεφαλας αυτου ονομα βλασφημιας 13.2  και το θηριον ο ειδον ην ομοιον παρδαλει και οι ποδες αυτου ως αρκτου και το στομα αυτου ως στομα λεοντος και εδωκεν αυτω ο δρακων την δυναμιν αυτου και τον θρονον αυτου και εξουσιαν μεγαλην 13.3  και ειδον μιαν των κεφαλων αυτου ως εσφαγμενην εις θανατον και η πληγη του θανατου αυτου εθεραπευθη και {VAR1: εθαυμασθη εν ολη τη γη } {VAR2: εθαυμασεν ολη η γη } οπισω του θηριου 13.4  και προσεκυνησαν τον δρακοντα ος εδωκεν εξουσιαν τω θηριω και προσεκυνησαν το θηριον λεγοντες τις ομοιος τω θηριω τις δυναται πολεμησαι μετ αυτου 13.5  και εδοθη αυτω στομα λαλουν μεγαλα και βλασφημιας και εδοθη αυτω εξουσια ποιησαι μηνας τεσσαρακοντα δυο 13.6  και ηνοιξεν το στομα αυτου εις βλασφημιαν προς τον θεον βλασφημησαι το ονομα αυτου και την σκηνην αυτου και τους εν τω ουρανω σκηνουντας 13.7  και εδοθη αυτω πολεμον ποιησαι μετα των αγιων και νικησαι αυτους και εδοθη αυτω εξουσια επι πασαν φυλην και γλωσσαν και εθνος 13.8  και προσκυνησουσιν αυτω παντες οι κατοικουντες επι της γης ων ου γεγραπται τα ονοματα εν τη βιβλω της ζωης του αρνιου εσφαγμενου απο καταβολης κοσμου 13.9  ει τις εχει ους ακουσατω 13.10  ει τις αιχμαλωσιαν συναγει εις αιχμαλωσιαν υπαγει ει τις εν μαχαιρα αποκτενει δει αυτον εν μαχαιρα αποκτανθηναι ωδε εστιν η υπομονη και η πιστις των αγιων 13.11  και ειδον αλλο θηριον αναβαινον εκ της γης και ειχεν κερατα δυο ομοια αρνιω και ελαλει ως δρακων 13.12  και την εξουσιαν του πρωτου θηριου πασαν ποιει ενωπιον αυτου και ποιει την γην και τους κατοικουντας εν αυτη ινα προσκυνησωσιν το θηριον το πρωτον ου εθεραπευθη η πληγη του θανατου αυτου 13.13  και ποιει σημεια μεγαλα ινα και πυρ ποιη καταβαινειν εκ του ουρανου εις την γην ενωπιον των ανθρωπων 13.14  και πλανα τους κατοικουντας επι της γης δια τα σημεια α εδοθη αυτω ποιησαι ενωπιον του θηριου λεγων τοις κατοικουσιν επι της γης ποιησαι εικονα τω θηριω ο εχει την πληγην της μαχαιρας και εζησεν 13.15  και εδοθη αυτω δουναι πνευμα τη εικονι του θηριου ινα και λαληση η εικων του θηριου και ποιηση οσοι αν μη προσκυνησωσιν την εικονα του θηριου ινα αποκτανθωσιν 13.16  και ποιει παντας τους μικρους και τους μεγαλους και τους πλουσιους και τους πτωχους και τους ελευθερους και τους δουλους ινα δωση αυτοις χαραγμα επι της χειρος αυτων της δεξιας η επι των μετωπων αυτων 13.17  και ινα μη τις δυνηται αγορασαι η πωλησαι ει μη ο εχων το χαραγμα η το ονομα του θηριου η τον αριθμον του ονοματος αυτου 13.18  ωδε η σοφια εστιν ο εχων τον νουν ψηφισατω τον αριθμον του θηριου αριθμος γαρ ανθρωπου εστιν και ο αριθμος αυτου χξς
13.1  kai eidon ek tehs thalassehs thehrion anabainon echon kephalas epta kai kerata deka kai epi tohn keratohn aytoy deka diadehmata kai epi tas kephalas aytoy onoma blasphehmias 13.2  kai to thehrion o eidon ehn omoion pardalei kai oi podes aytoy ohs arktoy kai to stoma aytoy ohs stoma leontos kai edohken aytoh o drakohn tehn dynamin aytoy kai ton thronon aytoy kai exoysian megalehn 13.3  kai eidon mian tohn kephalohn aytoy ohs esphagmenehn eis thanaton kai eh plehgeh toy thanatoy aytoy etherapeytheh kai {var1: ethaymastheh en oleh teh geh } {var2: ethaymasen oleh eh geh } opisoh toy thehrioy 13.4  kai prosekynehsan ton drakonta os edohken exoysian toh thehrioh kai prosekynehsan to thehrion legontes tis omoios toh thehrioh tis dynatai polemehsai met aytoy 13.5  kai edotheh aytoh stoma laloyn megala kai blasphehmias kai edotheh aytoh exoysia poiehsai mehnas tessarakonta dyo 13.6  kai ehnoixen to stoma aytoy eis blasphehmian pros ton theon blasphehmehsai to onoma aytoy kai tehn skehnehn aytoy kai toys en toh oyranoh skehnoyntas 13.7  kai edotheh aytoh polemon poiehsai meta tohn agiohn kai nikehsai aytoys kai edotheh aytoh exoysia epi pasan phylehn kai glohssan kai ethnos 13.8  kai proskynehsoysin aytoh pantes oi katoikoyntes epi tehs gehs ohn oy gegraptai ta onomata en teh bibloh tehs zohehs toy arnioy esphagmenoy apo katabolehs kosmoy 13.9  ei tis echei oys akoysatoh 13.10  ei tis aichmalohsian synagei eis aichmalohsian ypagei ei tis en machaira apoktenei dei ayton en machaira apoktanthehnai ohde estin eh ypomoneh kai eh pistis tohn agiohn 13.11  kai eidon allo thehrion anabainon ek tehs gehs kai eichen kerata dyo omoia arnioh kai elalei ohs drakohn 13.12  kai tehn exoysian toy prohtoy thehrioy pasan poiei enohpion aytoy kai poiei tehn gehn kai toys katoikoyntas en ayteh ina proskynehsohsin to thehrion to prohton oy etherapeytheh eh plehgeh toy thanatoy aytoy 13.13  kai poiei sehmeia megala ina kai pyr poieh katabainein ek toy oyranoy eis tehn gehn enohpion tohn anthrohpohn 13.14  kai plana toys katoikoyntas epi tehs gehs dia ta sehmeia a edotheh aytoh poiehsai enohpion toy thehrioy legohn tois katoikoysin epi tehs gehs poiehsai eikona toh thehrioh o echei tehn plehgehn tehs machairas kai ezehsen 13.15  kai edotheh aytoh doynai pneyma teh eikoni toy thehrioy ina kai lalehseh eh eikohn toy thehrioy kai poiehseh osoi an meh proskynehsohsin tehn eikona toy thehrioy ina apoktanthohsin 13.16  kai poiei pantas toys mikroys kai toys megaloys kai toys ploysioys kai toys ptohchoys kai toys eleytheroys kai toys doyloys ina dohseh aytois charagma epi tehs cheiros aytohn tehs dexias eh epi tohn metohpohn aytohn 13.17  kai ina meh tis dynehtai agorasai eh pohlehsai ei meh o echohn to charagma eh to onoma toy thehrioy eh ton arithmon toy onomatos aytoy 13.18  ohde eh sophia estin o echohn ton noyn psehphisatoh ton arithmon toy thehrioy arithmos gar anthrohpoy estin kai o arithmos aytoy chxs
13.1  Et vidi de mari bestiam ascendentem, habentem cor nua decem et capita septem, et super cornua eius decem diademata, et super capita eius nomina blasphemiae. 13.2  Et bestia, quam vidi, similis erat pardo, et pedes eius sicut ursi, et os eius sicut os leonis. Et dedit illi draco virtutem suam et thronum suum et potestatem magnam. 13.3  Et unum de capitibus suis quasi occisum in mortem, et plaga mortis eius curata est. Et admirata est universa terra post bestiam, 13.4  et adoraverunt draconem, quia dedit potestatem bestiae, et adoraverunt bestiam dicentes: “ Quis similis bestiae, et quis potest pugnare cum ea? ”. 13.5  Et datum est ei os loquens magna et blasphemias, et data est illi potestas facere menses quadraginta duos. 13.6  Et aperuit os suum in blasphemias ad Deum, blasphemare nomen eius et tabernaculum eius, eos, qui in caelo habitant. 13.7  Et datum est illi bellum facere cum sanctis et vincere illos, et data est ei potestas super omnem tribum et populum et linguam et gentem. 13.8  Et adorabunt eum omnes, qui inhabitant terram, cuiuscumque non est scriptum nomen in libro vitae Agni, qui occisus est, ab origine mundi. 13.9  Si quis habet aurem, audiat: 13.10  Si quis in captivitatem, in captivitatem vadit; si quis in gladio debet occidi, oportet eum in gladio occidi. Hic est patientia et fides sanctorum. 13.11  Et vidi aliam bestiam ascendentem de terra, et habebat cornua duo similia agni, et loquebatur sicut draco. 13.12  Et potestatem prioris bestiae omnem facit in conspectu eius. Et facit terram et inhabitantes in ea adorare bestiam primam, cuius curata est plaga mortis. 13.13  Et facit signa magna, ut etiam ignem faciat de caelo descendere in terram in conspectu hominum. 13.14  Et seducit habitantes terram propter signa, quae data sunt illi facere in conspectu bestiae, dicens habitantibus in terra, ut faciant imaginem bestiae, quae habet plagam gladii et vixit. 13.15  Et datum est illi, ut daret spiritum imagini bestiae, ut et loquatur imago bestiae; et faciat, ut quicumque non adoraverint imaginem bestiae, occidantur. 13.16  Et facit omnes pusillos et magnos et divites et pauperes et liberos et servos accipere characterem in dextera manu sua aut in frontibus suis, 13.17  et ne quis possit emere aut vendere, nisi qui habet characterem, nomen bestiae aut numerum nominis eius. 13.18  Hic sapientia est: qui habet intellectum, computet numerum bestiae; numerus enim hominis est: et numerus eius est sescenti sexaginta sex.


Offenbarung - Kapitel 14


14.1  Und ich sah und siehe, das Lamm stand auf dem Berge Zion und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die seinen Namen und den Namen seines Vaters auf ihren Stirnen geschrieben trugen. 14.2  Und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel wie das Rauschen vieler Wasser und wie die Stimme eines starken Donners; und die Stimme, die ich hörte, war wie von Harfenspielern, die auf ihren Harfen spielen. 14.3  Und sie sangen wie ein neues Lied vor dem Throne und vor den vier lebendigen Wesen und den Ältesten, und niemand konnte das Lied lernen als nur die Hundertvierundvierzigtausend, die erkauft sind von der Erde. 14.4  Diese sind es, die sich mit Weibern nicht befleckt haben; denn sie sind Jungfrauen. Diese sind es, die dem Lamme nachfolgen, wohin es auch geht. Diese sind aus den Menschen erkauft worden als Erstlinge für Gott und das Lamm, 14.5  und in ihrem Munde ist kein Betrug gefunden worden; sie sind unsträflich. 14.6  Und ich sah einen andern Engel durch die Mitte des Himmels fliegen, der hatte ein ewiges Evangelium den Bewohnern der Erde zu verkündigen, allen Nationen und Stämmen und Zungen und Völkern. 14.7  Der sprach mit lauter Stimme: Fürchtet Gott und gebet ihm die Ehre, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen; und betet den an, der den Himmel und die Erde und das Meer und die Wasserquellen gemacht hat! 14.8  Und ein anderer, zweiter Engel folgte ihm, der sprach: Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große, die mit dem Glutwein ihrer Unzucht alle Völker getränkt hat! 14.9  Und ein dritter Engel folgte ihnen, der sprach mit lauter Stimme: Wenn jemand das Tier und sein Bild anbetet und das Malzeichen auf seine Stirne oder auf seine Hand nimmt, 14.10  so wird auch er von dem Glutwein Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in dem Kelch seines Zornes, und er wird mit Feuer und Schwefel gepeinigt werden vor den heiligen Engeln und dem Lamm. 14.11  Und der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit; und keine Ruhe haben Tag und Nacht, die das Tier und sein Bild anbeten, und wer das Malzeichen seines Namens annimmt! 14.12  Hier ist die Standhaftigkeit der Heiligen, welche die Gebote Gottes und den Glauben an Jesus bewahren. 14.13  Und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel, die sprach: Schreibe: Selig sind die Toten, die im Herrn sterben, von nun an! Ja, spricht der Geist, auf daß sie ruhen von ihren Mühen; ihre Werke aber folgen ihnen nach. 14.14  Und ich sah, und siehe, eine weiße Wolke, und auf der Wolke saß einer, der glich einem Menschensohn; er hatte auf seinem Haupte eine goldene Krone und in seiner Hand eine scharfe Sichel. 14.15  Und ein anderer Engel kam aus dem Tempel hervor, der rief mit lauter Stimme dem zu, der auf der Wolke saß: Sende deine Sichel und ernte; denn die Stunde des Erntens ist gekommen, denn die Ernte der Erde ist dürr geworden! 14.16  Und der auf der Wolke saß, warf seine Sichel auf die Erde, und die Erde wurde geerntet. 14.17  Und ein anderer Engel kam hervor aus dem Tempel, der im Himmel ist, und auch er hatte eine scharfe Sichel. 14.18  Und ein anderer Engel kam vom Altar her, der hatte Macht über das Feuer und rief mit lauter Stimme dem zu, der die scharfe Sichel hatte, und sprach: Sende deine scharfe Sichel aus und schneide die Trauben des Weinstocks der Erde ab, denn seine Beeren sind reif geworden! 14.19  Und der Engel warf seine Sichel auf die Erde und schnitt den Weinstock der Erde und warf die Trauben in die große Kelter des Zornes Gottes. 14.20  Und die Kelter wurde außerhalb der Stadt getreten, und es floß Blut aus der Kelter bis an die Zäume der Pferde, tausendsechshundert Stadien weit.
14.1  Und ich sah das Lamm stehen auf dem Berg Zion und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die hatten seinen Namen und den Namen seines Vaters geschrieben an ihre Stirn. 14.2  Und ich hörte eine Stimme vom Himmel wie eines großen Wassers und wie eine Stimme eines großen Donners; und die Stimme, die ich hörte, war wie von Harfenspielern, die auf ihren Harfen spielen. 14.3  Und sie sangen ein neues Lied vor dem Stuhl und vor den vier Tieren und den Ältesten; und niemand konnte das Lied lernen denn die hundertvierundvierzigtausend, die erkauft sind von der Erde. 14.4  Diese sind's, die mit Weibern nicht befleckt sind - denn sie sind Jungfrauen - und folgen dem Lamme nach, wo es hingeht. Diese sind erkauft aus den Menschen zu Erstlingen Gott und dem Lamm; 14.5  und in ihrem Munde ist kein Falsch gefunden; denn sie sind unsträflich vor dem Stuhl Gottes. 14.6  Und ich sah einen Engel fliegen mitten durch den Himmel, der hatte ein ewiges Evangelium zu verkündigen denen, die auf Erden wohnen, und allen Heiden und Geschlechtern und Sprachen und Völkern, 14.7  und sprach mit großer Stimme: Fürchtet Gott und gebet ihm die Ehre; denn die Zeit seines Gerichts ist gekommen! Und betet an den, der gemacht hat Himmel und Erde und Meer und Wasserbrunnen. 14.8  Und ein anderer Engel folgte nach, der sprach: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die große Stadt; denn sie hat mit dem Wein der Hurerei getränkt alle Heiden. 14.9  Und der dritte Engel folgte diesem nach und sprach mit großer Stimme: So jemand das Tier anbetet und sein Bild und nimmt sein Malzeichen an seine Stirn oder an seine Hand, 14.10  der wird vom Wein des Zorns Gottes trinken, der lauter eingeschenkt ist in seines Zornes Kelch, und wird gequält werden mit Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm; 14.11  und der Rauch ihrer Qual wird aufsteigen von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier haben angebetet und sein Bild, und so jemand hat das Malzeichen seines Namens angenommen. 14.12  Hier ist Geduld der Heiligen; hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben an Jesum. 14.13  Und ich hörte eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Schreibe: Selig sind die Toten, die in dem HERRN sterben von nun an. Ja, der Geist spricht, daß sie ruhen von ihrer Arbeit; denn ihre Werke folgen ihnen nach. 14.14  Und ich sah, und siehe, eine weiße Wolke. Und auf der Wolke saß einer, der gleich war eines Menschen Sohn; der hatte eine goldene Krone auf seinem Haupt und in seiner Hand eine scharfe Sichel. 14.15  Und ein anderer Engel ging aus dem Tempel und schrie mit großer Stimme zu dem, der auf der Wolke saß: Schlag an mit deiner Sichel und ernte; denn die Zeit zu ernten ist gekommen, denn die Ernte der Erde ist dürr geworden! 14.16  Und der auf der Wolke saß, schlug mit seiner Sichel an die Erde, und die Erde ward geerntet. 14.17  Und ein anderer Engel ging aus dem Tempel, der hatte eine scharfe Hippe. {~} {~} 14.18  Und ein anderer Engel ging aus vom Altar, der hatte Macht über das Feuer und rief mit großem Geschrei zu dem, der die scharfe Hippe hatte, und sprach: Schlag an mit deiner scharfen Hippe und schneide die Trauben vom Weinstock der Erde; denn seine Beeren sind reif! 14.19  Und der Engel schlug an mit seiner Hippe an die Erde und schnitt die Trauben der Erde und warf sie in die große Kelter des Zorns Gottes. 14.20  Und die Kelter ward draußen vor der Stadt getreten; und das Blut ging von der Kelter bis an die Zäume der Pferde durch tausend sechshundert Feld Wegs.
14.1  Und ich sah: und siehe, das Lamm stand auf dem Berge Zion und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, welche seinen Namen und den Namen seines Vaters an ihren Stirnen geschrieben trugen. 14.2  Und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel wie das Rauschen vieler Wasser und wie das Rollen eines lauten Donners; und die Stimme, welche ich hörte, war wie von Harfensängern, die auf ihren Harfen spielen. 14.3  Und sie singen ein neues Lied vor dem Throne und vor den vier lebendigen Wesen und den Ältesten; und niemand konnte das Lied lernen, als nur die hundertvierundvierzigtausend, die von der Erde erkauft waren. 14.4  Diese sind es, die sich mit Weibern nicht befleckt haben, denn sie sind Jungfrauen; diese sind es, die dem Lamme folgen, wohin irgend es geht. Diese sind aus den Menschen erkauft worden als Erstlinge Gott und dem Lamme. 14.5  Und in ihrem Munde wurde kein Falsch gefunden; denn sie sind tadellos. 14.6  Und ich sah einen anderen Engel inmitten des Himmels fliegen, der das ewige Evangelium hatte, um es denen zu verkündigen, die auf der Erde ansässig sind, und jeder Nation und Stamm und Sprache und Volk, 14.7  indem er mit lauter Stimme sprach: Fürchtet Gott und gebet ihm Ehre, denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen; und betet den an, der den Himmel und die Erde gemacht hat und das Meer und die Wasserquellen. 14.8  Und ein anderer, zweiter Engel folgte und sprach: Gefallen, gefallen ist Babylon, die große, die mit dem Weine der Wut ihrer Hurerei alle Nationen getränkt hat. 14.9  Und ein anderer, dritter Engel folgte ihnen und sprach mit lauter Stimme: Wenn jemand das Tier und sein Bild anbetet und ein Malzeichen annimmt an seine Stirn oder an seine Hand, 14.10  so wird auch er trinken von dem Weine des Grimmes Gottes, der unvermischt in dem Kelche seines Zornes bereitet ist; und er wird mit Feuer und Schwefel gequält werden vor den heiligen Engeln und vor dem Lamme. 14.11  Und der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier und sein Bild anbeten, und wenn jemand das Malzeichen seines Namens annimmt. 14.12  Hier ist das Ausharren der Heiligen, welche die Gebote Gottes halten und den Glauben Jesu. 14.13  Und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel sagen: Schreibe: Glückselig die Toten, die im Herrn sterben, von nun an! Ja, spricht der Geist, auf daß sie ruhen von ihren Arbeiten, denn ihre Werke folgen ihnen nach. 14.14  Und ich sah: und siehe, eine weiße Wolke, und auf der Wolke saß einer gleich dem Sohne des Menschen, welcher auf seinem Haupte eine goldene Krone und in seiner Hand eine scharfe Sichel hatte. 14.15  Und ein anderer Engel kam aus dem Tempel hervor und rief dem, der auf der Wolke saß, mit lauter Stimme zu: Schicke deine Sichel und ernte; denn die Stunde des Erntens ist gekommen, denn die Ernte der Erde ist überreif geworden. 14.16  Und der auf der Wolke saß, legte seine Sichel an die Erde, und die Erde wurde geerntet. 14.17  Und ein anderer Engel kam aus dem Tempel hervor, der in dem Himmel ist, und auch er hatte eine scharfe Sichel. 14.18  Und ein anderer Engel, der Gewalt über das Feuer hatte, kam aus dem Altar hervor, und er rief dem, der die scharfe Sichel hatte, mit lautem Schrei zu und sprach: Schicke deine scharfe Sichel und lies die Trauben des Weinstocks der Erde, denn seine Beeren sind reif geworden. 14.19  Und der Engel legte seine Sichel an die Erde und las die Trauben des Weinstocks der Erde und warf sie in die große Kelter des Grimmes Gottes. 14.20  Und die Kelter wurde außerhalb der Stadt getreten, und Blut ging aus der Kelter hervor bis an die Gebisse der Pferde, tausendsechshundert Stadien weit.
14.1  και ειδον και ιδου αρνιον εστηκος επι το ορος σιων και μετ αυτου εκατον τεσσαρακοντα τεσσαρες χιλιαδες εχουσαι το ονομα του πατρος αυτου γεγραμμενον επι των μετωπων αυτων 14.2  και ηκουσα φωνην εκ του ουρανου ως φωνην υδατων πολλων και ως φωνην βροντης μεγαλης και φωνην ηκουσα κιθαρωδων κιθαριζοντων εν ταις κιθαραις αυτων 14.3  και αδουσιν ως ωδην καινην ενωπιον του θρονου και ενωπιον των τεσσαρων ζωων και των πρεσβυτερων και ουδεις ηδυνατο μαθειν την ωδην ει μη αι εκατον τεσσαρακοντα τεσσαρες χιλιαδες οι ηγορασμενοι απο της γης 14.4  ουτοι εισιν οι μετα γυναικων ουκ εμολυνθησαν παρθενοι γαρ εισιν ουτοι εισιν οι ακολουθουντες τω αρνιω οπου αν υπαγη ουτοι ηγορασθησαν απο των ανθρωπων απαρχη τω θεω και τω αρνιω 14.5  και εν τω στοματι αυτων ουχ ευρεθη δολος αμωμοι γαρ εισιν ενωπιον του θρονου του θεου 14.6  και ειδον αλλον αγγελον πετωμενον εν μεσουρανηματι εχοντα ευαγγελιον αιωνιον ευαγγελισαι τους κατοικουντας επι της γης και παν εθνος και φυλην και γλωσσαν και λαον 14.7  λεγοντα εν φωνη μεγαλη φοβηθητε τον θεον και δοτε αυτω δοξαν οτι ηλθεν η ωρα της κρισεως αυτου και προσκυνησατε τω ποιησαντι τον ουρανον και την γην και {VAR2: την } θαλασσαν και πηγας υδατων 14.8  και αλλος αγγελος ηκολουθησεν λεγων επεσεν επεσεν βαβυλων η πολις η μεγαλη οτι εκ του οινου του θυμου της πορνειας αυτης πεποτικεν παντα εθνη 14.9  και τριτος αγγελος ηκολουθησεν αυτοις λεγων εν φωνη μεγαλη ει τις το θηριον προσκυνει και την εικονα αυτου και λαμβανει χαραγμα επι του μετωπου αυτου η επι την χειρα αυτου 14.10  και αυτος πιεται εκ του οινου του θυμου του θεου του κεκερασμενου ακρατου εν τω ποτηριω της οργης αυτου και βασανισθησεται εν πυρι και θειω ενωπιον των αγιων αγγελων και ενωπιον του αρνιου 14.11  και ο καπνος του βασανισμου αυτων αναβαινει εις αιωνας αιωνων και ουκ εχουσιν αναπαυσιν ημερας και νυκτος οι προσκυνουντες το θηριον και την εικονα αυτου και ει τις λαμβανει το χαραγμα του ονοματος αυτου 14.12  ωδε υπομονη των αγιων εστιν ωδε οι τηρουντες τας εντολας του θεου και την πιστιν ιησου 14.13  και ηκουσα φωνης εκ του ουρανου λεγουσης μοι γραψον μακαριοι οι νεκροι οι εν κυριω αποθνησκοντες απαρτι ναι λεγει το πνευμα ινα αναπαυσωνται εκ των κοπων αυτων τα δε εργα αυτων ακολουθει μετ αυτων 14.14  και ειδον και ιδου νεφελη λευκη και επι την νεφελην καθημενος ομοιος υιω ανθρωπου εχων επι της κεφαλης αυτου στεφανον χρυσουν και εν τη χειρι αυτου δρεπανον οξυ 14.15  και αλλος αγγελος εξηλθεν εκ του ναου κραζων εν μεγαλη φωνη τω καθημενω επι της νεφελης πεμψον το δρεπανον σου και θερισον οτι ηλθεν σοι η ωρα του θερισαι οτι εξηρανθη ο θερισμος της γης 14.16  και εβαλεν ο καθημενος επι την νεφελην το δρεπανον αυτου επι την γην και εθερισθη η γη 14.17  και αλλος αγγελος εξηλθεν εκ του ναου του εν τω ουρανω εχων και αυτος δρεπανον οξυ 14.18  και αλλος αγγελος εξηλθεν εκ του θυσιαστηριου εχων εξουσιαν επι του πυρος και εφωνησεν κραυγη μεγαλη τω εχοντι το δρεπανον το οξυ λεγων πεμψον σου το δρεπανον το οξυ και τρυγησον τους βοτρυας της {VAR2: αμπελου της } γης οτι ηκμασαν αι σταφυλαι αυτης 14.19  και εβαλεν ο αγγελος το δρεπανον αυτου εις την γην και ετρυγησεν την αμπελον της γης και εβαλεν εις την ληνον του θυμου του θεου την μεγαλην 14.20  και επατηθη η ληνος εξω της πολεως και εξηλθεν αιμα εκ της ληνου αχρι των χαλινων των ιππων απο σταδιων χιλιων εξακοσιων
14.1  kai eidon kai idoy arnion estehkos epi to oros siohn kai met aytoy ekaton tessarakonta tessares chiliades echoysai to onoma toy patros aytoy gegrammenon epi tohn metohpohn aytohn 14.2  kai ehkoysa phohnehn ek toy oyranoy ohs phohnehn ydatohn pollohn kai ohs phohnehn brontehs megalehs kai phohnehn ehkoysa kitharohdohn kitharizontohn en tais kitharais aytohn 14.3  kai adoysin ohs ohdehn kainehn enohpion toy thronoy kai enohpion tohn tessarohn zohohn kai tohn presbyterohn kai oydeis ehdynato mathein tehn ohdehn ei meh ai ekaton tessarakonta tessares chiliades oi ehgorasmenoi apo tehs gehs 14.4  oytoi eisin oi meta gynaikohn oyk emolynthehsan parthenoi gar eisin oytoi eisin oi akoloythoyntes toh arnioh opoy an ypageh oytoi ehgorasthehsan apo tohn anthrohpohn aparcheh toh theoh kai toh arnioh 14.5  kai en toh stomati aytohn oych eyretheh dolos amohmoi gar eisin enohpion toy thronoy toy theoy 14.6  kai eidon allon aggelon petohmenon en mesoyranehmati echonta eyaggelion aiohnion eyaggelisai toys katoikoyntas epi tehs gehs kai pan ethnos kai phylehn kai glohssan kai laon 14.7  legonta en phohneh megaleh phobehthehte ton theon kai dote aytoh doxan oti ehlthen eh ohra tehs kriseohs aytoy kai proskynehsate toh poiehsanti ton oyranon kai tehn gehn kai {var2: tehn } thalassan kai pehgas ydatohn 14.8  kai allos aggelos ehkoloythehsen legohn epesen epesen babylohn eh polis eh megaleh oti ek toy oinoy toy thymoy tehs porneias aytehs pepotiken panta ethneh 14.9  kai tritos aggelos ehkoloythehsen aytois legohn en phohneh megaleh ei tis to thehrion proskynei kai tehn eikona aytoy kai lambanei charagma epi toy metohpoy aytoy eh epi tehn cheira aytoy 14.10  kai aytos pietai ek toy oinoy toy thymoy toy theoy toy kekerasmenoy akratoy en toh potehrioh tehs orgehs aytoy kai basanisthehsetai en pyri kai theioh enohpion tohn agiohn aggelohn kai enohpion toy arnioy 14.11  kai o kapnos toy basanismoy aytohn anabainei eis aiohnas aiohnohn kai oyk echoysin anapaysin ehmeras kai nyktos oi proskynoyntes to thehrion kai tehn eikona aytoy kai ei tis lambanei to charagma toy onomatos aytoy 14.12  ohde ypomoneh tohn agiohn estin ohde oi tehroyntes tas entolas toy theoy kai tehn pistin iehsoy 14.13  kai ehkoysa phohnehs ek toy oyranoy legoysehs moi grapson makarioi oi nekroi oi en kyrioh apothnehskontes aparti nai legei to pneyma ina anapaysohntai ek tohn kopohn aytohn ta de erga aytohn akoloythei met aytohn 14.14  kai eidon kai idoy nepheleh leykeh kai epi tehn nephelehn kathehmenos omoios yioh anthrohpoy echohn epi tehs kephalehs aytoy stephanon chrysoyn kai en teh cheiri aytoy drepanon oxy 14.15  kai allos aggelos exehlthen ek toy naoy krazohn en megaleh phohneh toh kathehmenoh epi tehs nephelehs pempson to drepanon soy kai therison oti ehlthen soi eh ohra toy therisai oti exehrantheh o therismos tehs gehs 14.16  kai ebalen o kathehmenos epi tehn nephelehn to drepanon aytoy epi tehn gehn kai etheristheh eh geh 14.17  kai allos aggelos exehlthen ek toy naoy toy en toh oyranoh echohn kai aytos drepanon oxy 14.18  kai allos aggelos exehlthen ek toy thysiastehrioy echohn exoysian epi toy pyros kai ephohnehsen kraygeh megaleh toh echonti to drepanon to oxy legohn pempson soy to drepanon to oxy kai trygehson toys botryas tehs {var2: ampeloy tehs } gehs oti ehkmasan ai staphylai aytehs 14.19  kai ebalen o aggelos to drepanon aytoy eis tehn gehn kai etrygehsen tehn ampelon tehs gehs kai ebalen eis tehn lehnon toy thymoy toy theoy tehn megalehn 14.20  kai epatehtheh eh lehnos exoh tehs poleohs kai exehlthen aima ek tehs lehnoy achri tohn chalinohn tohn ippohn apo stadiohn chiliohn exakosiohn
14.1  Et vidi: et ecce Agnus stans supra montem Sion, et cum illo centum quadraginta quattuor milia, habentes nomen eius et nomen Patris eius scriptum in frontibus suis. 14.2  Et audivi vocem de caelo tamquam vocem aquarum multarum et tamquam vocem tonitrui magni; et vox, quam audivi, sicut citharoedorum citharizantium in citharis suis. 14.3  Et cantant quasi canticum novum ante thronum et ante quattuor animalia et seniores. Et nemo poterat discere canticum, nisi illa centum quadraginta quattuor milia, qui empti sunt de terra. 14.4  Hi sunt qui cum mulieribus non sunt coinquinati, virgines enim sunt. Hi qui sequuntur Agnum, quocumque abierit. Hi empti sunt ex hominibus primitiae Deo et Agno; 14.5  et in ore ipsorum non est inventum mendacium: sine macula sunt. 14.6  Et vidi alterum angelum volantem per medium caelum, habentem evangelium aeternum, ut evangelizaret super sedentes in terra et super omnem gentem et tribum et linguam et populum; 14.7  dicens magna voce: “ Timete Deum et date illi gloriam, quia venit hora iudicii eius; et adorate eum, qui fecit caelum et terram et mare et fontes aquarum ”. 14.8  Et alius angelus secutus est dicens: “ Cecidit, cecidit Babylon illa magna, quae a vino irae fornicationis suae potionavit omnes gentes! ”. 14.9  Et alius angelus tertius secutus est illos dicens voce magna: “ Si quis adoraverit bestiam et imaginem eius et acceperit characterem in fronte sua aut in manu sua, 14.10  et hic bibet de vino irae Dei, quod mixtum est mero in calice irae ipsius, et cruciabitur igne et sulphure in conspectu angelorum sanctorum et ante conspectum Agni. 14.11  Et fumus tormentorum eorum in saecula saeculorum ascendit, nec habent requiem die ac nocte, qui adoraverunt bestiam et imaginem eius, et si quis acceperit characterem nominis eius ”. 14.12  Hic patientia sanctorum est, qui custodiunt mandata Dei et fidem Iesu. 14.13  Et audivi vocem de caelo dicentem: “ Scribe: Beati mortui, qui in Domino moriuntur amodo. Etiam, dicit Spiritus, ut requiescant a laboribus suis; opera enim illorum sequuntur illos ”. 14.14  Et vidi: et ecce nubem candidam, et supra nubem sedentem quasi Filium hominis, habentem super caput suum coronam auream et in manu sua falcem acutam. 14.15  Et alter angelus exivit de templo clamans voce magna ad sedentem super nubem: “ Mitte falcem tuam et mete, quia venit hora, ut metatur, quoniam aruit messis terrae ”. 14.16  Et misit, qui sedebat supra nubem, falcem suam in terram, et messa est terra. 14.17  Et alius angelus exivit de templo, quod est in caelo, habens et ipse falcem acutam. 14.18  Et alius angelus de altari, habens potestatem supra ignem, et clamavit voce magna ad eum, qui habebat falcem acutam, dicens: “ Mitte falcem tuam acutam et vindemia botros vineae terrae, quoniam maturae sunt uvae eius ”. 14.19  Et misit angelus falcem suam in terram et vindemiavit vineam terrae et misit in lacum irae Dei magnum. 14.20  Et calcatus est lacus extra civitatem, et exivit sanguis de lacu usque ad frenos equorum per stadia mille sescenta.


Offenbarung - Kapitel 15


15.1  Und ich sah ein anderes Zeichen im Himmel, groß und wunderbar: sieben Engel, welche die sieben letzten Plagen hatten, denn mit ihnen ist der Zorn Gottes vollendet. 15.2  Und ich sah etwas wie ein gläsernes Meer, mit Feuer vermischt; und die, welche als Überwinder hervorgegangen waren über das Tier und über sein Bild und über die Zahl seines Namens, standen an dem gläsernen Meere und hatten Harfen Gottes. 15.3  Und sie singen das Lied Moses, des Knechtes Gottes, und des Lammes und sprechen: Groß und wunderbar sind deine Werke, o Herr, Gott, Allmächtiger! Gerecht und wahrhaft sind deine Wege, du König der Völker! 15.4  Wer sollte dich nicht fürchten, Herr, und deinen Namen preisen? Denn du allein bist heilig. Denn alle Völker werden kommen und vor dir anbeten; denn deine gerechten Taten sind offenbar geworden. 15.5  Und darnach sah ich, und siehe, der Tempel der Hütte des Zeugnisses im Himmel wurde geöffnet, 15.6  und die sieben Engel, welche die sieben Plagen hatten, kamen aus dem Tempel hervor, angetan mit reiner und glänzender Leinwand und um die Brust gegürtet mit goldenen Gürteln. 15.7  Und eines der vier lebendigen Wesen gab den sieben Engeln sieben goldene Schalen voll vom Zorn Gottes, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit. 15.8  Und der Tempel wurde voll Rauch von der Herrlichkeit Gottes und von seiner Kraft, und niemand konnte in den Tempel hineingehen, bis die sieben Plagen der sieben Engel vollendet waren.
15.1  Und ich sah ein anderes Zeichen im Himmel, das war groß und wundersam: sieben Engel, die hatten die letzten sieben Plagen; denn mit denselben ist vollendet der Zorn Gottes. 15.2  Und ich sah wie ein gläsernes Meer, mit Feuer gemengt; und die den Sieg behalten hatten an dem Tier und seinem Bild und seinem Malzeichen und seines Namens Zahl, standen an dem gläsernen Meer und hatten Harfen Gottes 15.3  und sangen das Lied Mose's, des Knechtes Gottes, und das Lied des Lammes und sprachen: Groß und wundersam sind deine Werke, HERR, allmächtiger Gott! Gerecht und wahrhaftig sind deine Wege, du König der Heiden! 15.4  Wer sollte dich nicht fürchten, HERR und deinen Namen preisen? Denn du bist allein heilig. Denn alle Heiden werden kommen und anbeten vor dir; denn deine Urteile sind offenbar geworden. 15.5  Darnach sah ich, und siehe, da ward aufgetan der Tempel der Hütte des Zeugnisses im Himmel; 15.6  und gingen aus dem Tempel die sieben Engel, die die sieben Plagen hatten, angetan mit reiner, heller Leinwand und umgürtet an ihren Brüsten mit goldenen Gürteln. 15.7  Und eines der vier Tiere gab den sieben Engeln sieben goldene Schalen voll Zorns Gottes, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit. 15.8  Und der Tempel ward voll Rauch von der Herrlichkeit Gottes und von seiner Kraft; und niemand konnte in den Tempel gehen, bis daß die sieben Plagen der sieben Engel vollendet wurden.
15.1  Und ich sah ein anderes Zeichen in dem Himmel, groß und wunderbar: Sieben Engel, welche sieben Plagen hatten, die letzten; denn in ihnen ist der Grimm Gottes vollendet. 15.2  Und ich sah wie ein gläsernes Meer, mit Feuer gemischt, und die Überwinder über das Tier und über sein Bild und über die Zahl seines Namens an dem gläsernen Meere stehen, und sie hatten Harfen Gottes. 15.3  Und sie singen das Lied Moses', des Knechtes Gottes, und das Lied des Lammes und sagen: Groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, Gott, Allmächtiger! Gerecht und wahrhaftig deine Wege, o König der Nationen! 15.4  Wer sollte nicht dich , Herr, fürchten und deinen Namen verherrlichen? Denn du allein bist heilig; denn alle Nationen werden kommen und vor dir anbeten, denn deine gerechten Taten sind offenbar geworden. 15.5  Und nach diesem sah ich: und der Tempel der Hütte des Zeugnisses in dem Himmel wurde geöffnet. 15.6  Und die sieben Engel, welche die sieben Plagen hatten, kamen aus dem Tempel hervor, angetan mit reinem, glänzenden Linnen, und um die Brust gegürtet mit goldenen Gürteln. 15.7  Und eines der vier lebendigen Wesen gab den sieben Engeln sieben goldene Schalen, voll des Grimmes Gottes, der da lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit. 15.8  Und der Tempel wurde mit Rauch gefüllt von der Herrlichkeit Gottes und von seiner Macht; und niemand konnte in den Tempel eintreten, bis die sieben Plagen der sieben Engel vollendet waren.
15.1  και ειδον αλλο σημειον εν τω ουρανω μεγα και θαυμαστον αγγελους επτα εχοντας πληγας επτα τας εσχατας οτι εν αυταις ετελεσθη ο θυμος του θεου 15.2  και ειδον ως θαλασσαν υαλινην μεμιγμενην πυρι και τους νικωντας εκ του θηριου και εκ της εικονος αυτου και εκ του χαραγματος αυτου εκ του αριθμου του ονοματος αυτου εστωτας επι την θαλασσαν την υαλινην εχοντας κιθαρας του θεου 15.3  και αδουσιν την ωδην μωσεως {VAR2: του } δουλου του θεου και την ωδην του αρνιου λεγοντες μεγαλα και θαυμαστα τα εργα σου κυριε ο θεος ο παντοκρατωρ δικαιαι και αληθιναι αι οδοι σου ο βασιλευς των αγιων 15.4  τις ου μη φοβηθη σε κυριε και δοξαση το ονομα σου οτι μονος οσιος οτι παντα τα εθνη ηξουσιν και προσκυνησουσιν ενωπιον σου οτι τα δικαιωματα σου εφανερωθησαν 15.5  και μετα ταυτα ειδον και ιδου ηνοιγη ο ναος της σκηνης του μαρτυριου εν τω ουρανω 15.6  και εξηλθον οι επτα αγγελοι εχοντες τας επτα πληγας εκ του ναου ενδεδυμενοι λινον καθαρον και λαμπρον και περιεζωσμενοι περι τα στηθη ζωνας χρυσας 15.7  και εν εκ των τεσσαρων ζωων εδωκεν τοις επτα αγγελοις επτα φιαλας χρυσας γεμουσας του θυμου του θεου του ζωντος εις τους αιωνας των αιωνων 15.8  και εγεμισθη ο ναος καπνου εκ της δοξης του θεου και εκ της δυναμεως αυτου και ουδεις ηδυνατο εισελθειν εις τον ναον αχρι τελεσθωσιν αι επτα πληγαι των επτα αγγελων
15.1  kai eidon allo sehmeion en toh oyranoh mega kai thaymaston aggeloys epta echontas plehgas epta tas eschatas oti en aytais etelestheh o thymos toy theoy 15.2  kai eidon ohs thalassan yalinehn memigmenehn pyri kai toys nikohntas ek toy thehrioy kai ek tehs eikonos aytoy kai ek toy charagmatos aytoy ek toy arithmoy toy onomatos aytoy estohtas epi tehn thalassan tehn yalinehn echontas kitharas toy theoy 15.3  kai adoysin tehn ohdehn mohseohs {var2: toy } doyloy toy theoy kai tehn ohdehn toy arnioy legontes megala kai thaymasta ta erga soy kyrie o theos o pantokratohr dikaiai kai alehthinai ai odoi soy o basileys tohn agiohn 15.4  tis oy meh phobehtheh se kyrie kai doxaseh to onoma soy oti monos osios oti panta ta ethneh ehxoysin kai proskynehsoysin enohpion soy oti ta dikaiohmata soy ephanerohthehsan 15.5  kai meta tayta eidon kai idoy ehnoigeh o naos tehs skehnehs toy martyrioy en toh oyranoh 15.6  kai exehlthon oi epta aggeloi echontes tas epta plehgas ek toy naoy endedymenoi linon katharon kai lampron kai periezohsmenoi peri ta stehtheh zohnas chrysas 15.7  kai en ek tohn tessarohn zohohn edohken tois epta aggelois epta phialas chrysas gemoysas toy thymoy toy theoy toy zohntos eis toys aiohnas tohn aiohnohn 15.8  kai egemistheh o naos kapnoy ek tehs doxehs toy theoy kai ek tehs dynameohs aytoy kai oydeis ehdynato eiselthein eis ton naon achri telesthohsin ai epta plehgai tohn epta aggelohn
15.1  Et vidi aliud signum in caelo magnum et mirabile: angelos septem habentes plagas septem novissimas, quoniam in illis consummata est ira Dei. 15.2  Et vidi tamquam mare vitreum mixtum igne; et eos, qui vicerunt bestiam et imaginem illius et numerum nominis eius, stantes supra mare vitreum, habentes citharas Dei. 15.3  Et cantant canticum Moysis servi Dei et canticum Agni dicentes: “ Magna et mirabilia opera tua, Domine, Deus omnipotens; iustae et verae viae tuae, Rex gentium! 15.4  Quis non timebit, Domine, et glorificabit nomen tuum? Quia solus Sanctus, quoniam omnes gentes venient et adorabunt in conspectu tuo, quoniam iudicia tua manifestata sunt ”. 15.5  Et post haec vidi: et apertum est templum tabernaculi testimonii in caelo, 15.6  et exierunt septem angeli habentes septem plagas de templo, vestiti lino mundo candido et praecincti circa pectora zonis aureis. 15.7  Et unum ex quattuor animalibus dedit septem angelis septem phialas aureas plenas iracundiae Dei viventis in saecula saeculorum. 15.8  Et impletum est templum fumo de gloria Dei et de virtute eius; et nemo poterat introire in templum, donec consummarentur septem plagae septem angelorum.


Offenbarung - Kapitel 16


16.1  Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Tempel, die sprach zu den sieben Engeln: Gehet hin und gießet die sieben Schalen des Zornes Gottes aus auf die Erde! 16.2  Und der erste ging hin und goß seine Schale aus auf die Erde; da entstand ein böses und schmerzhaftes Geschwür an den Menschen, die das Malzeichen des Tieres hatten und die sein Bild anbeteten. 16.3  Und der zweite goß seine Schale aus in das Meer, und es wurde zu Blut wie von einem Toten, und alle lebendigen Wesen im Meer starben. 16.4  Und der dritte goß seine Schale aus in die Flüsse und in die Wasserquellen, und sie wurden zu Blut. 16.5  Und ich hörte den Engel der Gewässer sagen: Gerecht bist du, Herr, der du bist und der du warst, du Heiliger, daß du so gerichtet hast! 16.6  Denn das Blut der Heiligen und Propheten haben sie vergossen, und Blut hast du ihnen zu trinken gegeben; sie verdienen es! 16.7  Und ich hörte vom Altar her sagen: Ja, Herr, allmächtiger Gott, wahrhaft und gerecht sind deine Gerichte! 16.8  Und der vierte goß seine Schale aus auf die Sonne; und ihr wurde gegeben, die Menschen zu versengen mit Feuerglut. 16.9  Und die Menschen wurden versengt von großer Hitze, und sie lästerten den Namen Gottes, der Macht hat über diese Plagen, und taten nicht Buße, ihm die Ehre zu geben. 16.10  Und der fünfte goß seine Schale aus auf den Thron des Tieres, und dessen Reich wurde verfinstert, und sie zerbissen ihre Zungen vor Schmerz 16.11  und lästerten den Gott des Himmels wegen ihrer Schmerzen und wegen ihrer Geschwüre und taten nicht Buße von ihren Werken. 16.12  Und der sechste goß seine Schale aus auf den großen Strom Euphrat; und sein Wasser vertrocknete, damit den Königen vom Aufgang der Sonne der Weg bereitet würde. 16.13  Und ich sah aus dem Maul des Drachen und aus dem Maul des Tieres und aus dem Maul des falschen Propheten drei unreine Geister herauskommen, gleich Fröschen. 16.14  Es sind nämlich Geister von Dämonen, welche Zeichen tun und zu den Königen des ganzen Erdkreises ausziehen, um sie zum Kampf an jenem großen Tage Gottes, des Allmächtigen, zu versammeln. 16.15  Siehe, ich komme wie ein Dieb! Selig ist, wer wacht und seine Kleider bewahrt, damit er nicht bloß einhergehe und man nicht seine Schande sehe! 16.16  Und er versammelte sie an den Ort, der auf hebräisch Harmagedon heißt. 16.17  Und der siebente goß seine Schale aus in die Luft; da kam eine laute Stimme aus dem Tempel des Himmels, vom Throne her, die sprach: Es ist geschehen! 16.18  Und es entstanden Blitze und Stimmen und Donner, und ein großes Erdbeben entstand, wie dergleichen noch nie gewesen ist, seit es Menschen gab auf Erden, ein solches Erdbeben, so groß. 16.19  Und die große Stadt wurde in drei Teile zerrissen , und die Städte der Heiden fielen, und Babylon, der Großen, wurde vor Gott gedacht, ihr den Becher des Glutweines seines Zornes zu geben. 16.20  Und alle Inseln flohen, und Berge wurden nicht mehr gefunden. 16.21  Und ein großer, zentnerschwerer Hagel kam vom Himmel auf die Menschen herab, und die Menschen lästerten Gott wegen der Plage des Hagels, weil seine Plage sehr groß war.
16.1  Und ich hörte eine große Stimme aus dem Tempel, die sprach zu den sieben Engeln: Gehet hin und gießet aus die Schalen des Zorns Gottes auf die Erde! 16.2  Und der erste ging hin und goß seine Schale auf die Erde; und es ward eine böse und arge Drüse an den Menschen, die das Malzeichen des Tiers hatten und die sein Bild anbeteten. 16.3  Und der andere Engel goß aus seine Schale ins Meer; und es ward Blut wie eines Toten, und alle lebendigen Seelen starben in dem Meer. 16.4  Und der dritte Engel goß aus seine Schale in die Wasserströme und in die Wasserbrunnen; und es ward Blut. 16.5  Und ich hörte den Engel der Wasser sagen: HERR, du bist gerecht, der da ist und der da war, und heilig, daß du solches geurteilt hast, 16.6  denn sie haben das Blut der Heiligen und Propheten vergossen, und Blut hast du ihnen zu trinken gegeben; denn sie sind's wert. 16.7  Und ich hörte einen anderen Engel aus dem Altar sagen: Ja, HERR, allmächtiger Gott, deine Gerichte sind wahrhaftig und gerecht. 16.8  Und der vierte Engel goß aus seine Schale in die Sonne, und ihm ward gegeben, den Menschen heiß zu machen mit Feuer. 16.9  Und den Menschen ward heiß von großer Hitze, und sie lästerten den Namen Gottes, der Macht hat über diese Plagen, und taten nicht Buße, ihm die Ehre zu geben. 16.10  Und der fünfte Engel goß aus seine Schale auf den Stuhl des Tiers; und sein Reich ward verfinstert, und sie zerbissen ihre Zungen vor Schmerzen 16.11  und lästerten Gott im Himmel vor ihren Schmerzen und vor ihren Drüsen und taten nicht Buße für ihre Werke. 16.12  Und der sechste Engel goß aus seine Schale auf den großen Wasserstrom Euphrat; und das Wasser vertrocknete, auf daß bereitet würde der Weg den Königen vom Aufgang der Sonne. 16.13  Und ich sah aus dem Munde des Drachen und aus dem Munde des Tiers und aus dem Munde des falschen Propheten drei unreine Geister gehen, gleich den Fröschen; 16.14  denn es sind Geister der Teufel, die tun Zeichen und gehen aus zu den Königen auf dem ganzen Kreis der Welt, sie zu versammeln in den Streit auf jenen Tag Gottes, des Allmächtigen. 16.15  Siehe, ich komme wie ein Dieb. Selig ist, der da wacht und hält seine Kleider, daß er nicht bloß wandle und man nicht seine Schande sehe. 16.16  Und er hat sie versammelt an einen Ort, der da heißt auf hebräisch Harmagedon. 16.17  Und der siebente Engel goß aus seine Schale in die Luft; und es ging aus eine Stimme vom Himmel aus dem Stuhl, die sprach: Es ist geschehen. 16.18  Und es wurden Stimmen und Donner und Blitze; und ward ein solches Erdbeben, wie solches nicht gewesen ist, seit Menschen auf Erden gewesen sind, solch Erdbeben also groß. 16.19  Und aus der großen Stadt wurden drei Teile, und die Städte der Heiden fielen. Und Babylon, der großen, ward gedacht vor Gott, ihr zu geben den Kelch des Weins von seinem grimmigen Zorn. 16.20  Und alle Inseln entflohen, und keine Berge wurden gefunden. 16.21  Und ein großer Hagel, wie ein Zentner, fiel vom Himmel auf die Menschen; und die Menschen lästerten Gott über die Plage des Hagels, denn seine Plage war sehr groß.
16.1  Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Tempel zu den sieben Engeln sagen: Gehet hin und gießet die sieben Schalen des Grimmes Gottes aus auf die Erde. 16.2  Und der erste ging hin und goß seine Schale aus auf die Erde; und es kam ein böses und schlimmes Geschwür an die Menschen, welche das Malzeichen des Tieres hatten und die sein Bild anbeteten. 16.3  Und der zweite goß seine Schale aus auf das Meer; und es wurde zu Blut, wie von einem Toten, und jede lebendige Seele starb, alles was in dem Meere war. 16.4  Und der dritte goß seine Schale aus auf die Ströme und auf die Wasserquellen, und sie wurden zu Blut. 16.5  Und ich hörte den Engel der Wasser sagen: Du bist gerecht, der da ist und der da war, der Heilige, daß du also gerichtet hast. 16.6  Denn Blut von Heiligen und Propheten haben sie vergossen, und Blut hast du ihnen zu trinken gegeben; sie sind es wert. 16.7  Und ich hörte den Altar sagen: Ja, Herr, Gott, Allmächtiger, wahrhaftig und gerecht sind deine Gerichte. 16.8  Und der vierte goß seine Schale aus auf die Sonne; und es wurde ihr gegeben, die Menschen mit Feuer zu versengen. 16.9  Und die Menschen wurden von großer Hitze versengt und lästerten den Namen Gottes, der über diese Plagen Gewalt hat, und taten nicht Buße, ihm Ehre zu geben. 16.10  Und der fünfte goß seine Schale aus auf den Thron des Tieres; und sein Reich wurde verfinstert; und sie zerbissen ihre Zungen vor Pein 16.11  und lästerten den Gott des Himmels wegen ihrer Pein und wegen ihrer Geschwüre, und taten nicht Buße von ihren Werken. 16.12  Und der sechste goß seine Schale aus auf den großen Strom Euphrat; und sein Wasser vertrocknete, auf daß der Weg der Könige bereitet würde, die von Sonnenaufgang herkommen. 16.13  Und ich sah aus dem Munde des Drachen und aus dem Munde des Tieres und aus dem Munde des falschen Propheten drei unreine Geister kommen, wie Frösche; 16.14  denn es sind Geister von Dämonen, die Zeichen tun, welche zu den Königen des ganzen Erdkreises ausgehen, sie zu versammeln zu dem Kriege jenes großen Tages Gottes, des Allmächtigen. 16.15  (Siehe, ich komme wie ein Dieb. Glückselig, der da wacht und seine Kleider bewahrt, auf daß er nicht nackt wandle und man seine Schande sehe!) 16.16  Und er versammelte sie an den Ort, der auf hebräisch Armagedon heißt. 16.17  Und der siebte goß seine Schale aus in die Luft; und es ging eine laute Stimme aus von dem Tempel des Himmels , von dem Throne, welche sprach: 16.18  Es ist geschehen. Und es geschahen Blitze und Stimmen und Donner; und ein großes Erdbeben geschah, desgleichen nicht geschehen ist, seitdem die Menschen auf der Erde waren, solch ein Erdbeben, so groß. 16.19  Und die große Stadt wurde in drei Teile geteilt, und die Städte der Nationen fielen, und die große Babylon kam ins Gedächtnis vor Gott, ihr den Kelch des Weines des Grimmes seines Zornes zu geben. 16.20  Und jede Insel entfloh, und Berge wurden nicht gefunden. 16.21  Und große Hagelsteine, wie ein Talent schwer, fallen aus dem Himmel auf die Menschen hernieder; und die Menschen lästerten Gott wegen der Plage des Hagels, denn seine Plage ist sehr groß.
16.1  και ηκουσα φωνης μεγαλης εκ του ναου λεγουσης τοις επτα αγγελοις υπαγετε και εκχεατε τας φιαλας του θυμου του θεου εις την γην 16.2  και απηλθεν ο πρωτος και εξεχεεν την φιαλην αυτου επι την γην και εγενετο ελκος κακον και πονηρον εις τους ανθρωπους τους εχοντας το χαραγμα του θηριου και τους τη εικονι αυτου προσκυνουντας 16.3  και ο δευτερος αγγελος εξεχεεν την φιαλην αυτου εις την θαλασσαν και εγενετο αιμα ως νεκρου και πασα ψυχη ζωσα απεθανεν εν τη θαλασση 16.4  και ο τριτος αγγελος εξεχεεν την φιαλην αυτου εις τους ποταμους και εις τας πηγας των υδατων και εγενετο αιμα 16.5  και ηκουσα του αγγελου των υδατων λεγοντος δικαιος κυριε ει ο ων και ο ην και ο {VAR1: οσιος } {VAR2: εσομενος } οτι ταυτα εκρινας 16.6  οτι αιμα αγιων και προφητων εξεχεαν και αιμα αυτοις εδωκας πιειν αξιοι γαρ εισιν 16.7  και ηκουσα αλλου εκ του θυσιαστηριου λεγοντος ναι κυριε ο θεος ο παντοκρατωρ αληθιναι και δικαιαι αι κρισεις σου 16.8  και ο τεταρτος αγγελος εξεχεεν την φιαλην αυτου επι τον ηλιον και εδοθη αυτω καυματισαι τους ανθρωπους εν πυρι 16.9  και εκαυματισθησαν οι ανθρωποι καυμα μεγα και εβλασφημησαν το ονομα του θεου του εχοντος εξουσιαν επι τας πληγας ταυτας και ου μετενοησαν δουναι αυτω δοξαν 16.10  και ο πεμπτος αγγελος εξεχεεν την φιαλην αυτου επι τον θρονον του θηριου και εγενετο η βασιλεια αυτου εσκοτωμενη και εμασσωντο τας γλωσσας αυτων εκ του πονου 16.11  και εβλασφημησαν τον θεον του ουρανου εκ των πονων αυτων και εκ των ελκων αυτων και ου μετενοησαν εκ των εργων αυτων 16.12  και ο εκτος αγγελος εξεχεεν την φιαλην αυτου επι τον ποταμον τον μεγαν τον ευφρατην και εξηρανθη το υδωρ αυτου ινα ετοιμασθη η οδος των βασιλεων των απο ανατολων ηλιου 16.13  και ειδον εκ του στοματος του δρακοντος και εκ του στοματος του θηριου και εκ του στοματος του ψευδοπροφητου πνευματα τρια ακαθαρτα ομοια βατραχοις 16.14  εισιν γαρ πνευματα δαιμονων ποιουντα σημεια {VAR1: εκπορευεσθαι } {VAR2: α εκπορευεται } επι τους βασιλεις της γης και της οικουμενης ολης συναγαγειν αυτους εις {VAR2: τον } πολεμον της ημερας εκεινης της μεγαλης του θεου του παντοκρατορος 16.15  ιδου ερχομαι ως κλεπτης μακαριος ο γρηγορων και τηρων τα ιματια αυτου ινα μη γυμνος περιπατη και βλεπωσιν την ασχημοσυνην αυτου 16.16  και συνηγαγεν αυτους εις τον τοπον τον καλουμενον εβραιστι αρμαγεδδων 16.17  και ο εβδομος αγγελος εξεχεεν την φιαλην αυτου εις τον αερα και εξηλθεν φωνη μεγαλη απο του ναου του ουρανου απο του θρονου λεγουσα γεγονεν 16.18  και εγενοντο φωναι και βρονται και αστραπαι και σεισμος εγενετο μεγας οιος ουκ εγενετο αφ ου οι ανθρωποι εγενοντο επι της γης τηλικουτος σεισμος ουτως μεγας 16.19  και εγενετο η πολις η μεγαλη εις τρια μερη και αι πολεις των εθνων επεσον και βαβυλων η μεγαλη εμνησθη ενωπιον του θεου δουναι αυτη το ποτηριον του οινου του θυμου της οργης αυτου 16.20  και πασα νησος εφυγεν και ορη ουχ ευρεθησαν 16.21  και χαλαζα μεγαλη ως ταλαντιαια καταβαινει εκ του ουρανου επι τους ανθρωπους και εβλασφημησαν οι ανθρωποι τον θεον εκ της πληγης της χαλαζης οτι μεγαλη εστιν η πληγη αυτης σφοδρα
16.1  kai ehkoysa phohnehs megalehs ek toy naoy legoysehs tois epta aggelois ypagete kai ekcheate tas phialas toy thymoy toy theoy eis tehn gehn 16.2  kai apehlthen o prohtos kai execheen tehn phialehn aytoy epi tehn gehn kai egeneto elkos kakon kai ponehron eis toys anthrohpoys toys echontas to charagma toy thehrioy kai toys teh eikoni aytoy proskynoyntas 16.3  kai o deyteros aggelos execheen tehn phialehn aytoy eis tehn thalassan kai egeneto aima ohs nekroy kai pasa psycheh zohsa apethanen en teh thalasseh 16.4  kai o tritos aggelos execheen tehn phialehn aytoy eis toys potamoys kai eis tas pehgas tohn ydatohn kai egeneto aima 16.5  kai ehkoysa toy aggeloy tohn ydatohn legontos dikaios kyrie ei o ohn kai o ehn kai o {var1: osios } {var2: esomenos } oti tayta ekrinas 16.6  oti aima agiohn kai prophehtohn exechean kai aima aytois edohkas piein axioi gar eisin 16.7  kai ehkoysa alloy ek toy thysiastehrioy legontos nai kyrie o theos o pantokratohr alehthinai kai dikaiai ai kriseis soy 16.8  kai o tetartos aggelos execheen tehn phialehn aytoy epi ton ehlion kai edotheh aytoh kaymatisai toys anthrohpoys en pyri 16.9  kai ekaymatisthehsan oi anthrohpoi kayma mega kai eblasphehmehsan to onoma toy theoy toy echontos exoysian epi tas plehgas taytas kai oy metenoehsan doynai aytoh doxan 16.10  kai o pemptos aggelos execheen tehn phialehn aytoy epi ton thronon toy thehrioy kai egeneto eh basileia aytoy eskotohmeneh kai emassohnto tas glohssas aytohn ek toy ponoy 16.11  kai eblasphehmehsan ton theon toy oyranoy ek tohn ponohn aytohn kai ek tohn elkohn aytohn kai oy metenoehsan ek tohn ergohn aytohn 16.12  kai o ektos aggelos execheen tehn phialehn aytoy epi ton potamon ton megan ton eyphratehn kai exehrantheh to ydohr aytoy ina etoimastheh eh odos tohn basileohn tohn apo anatolohn ehlioy 16.13  kai eidon ek toy stomatos toy drakontos kai ek toy stomatos toy thehrioy kai ek toy stomatos toy pseydoprophehtoy pneymata tria akatharta omoia batrachois 16.14  eisin gar pneymata daimonohn poioynta sehmeia {var1: ekporeyesthai } {var2: a ekporeyetai } epi toys basileis tehs gehs kai tehs oikoymenehs olehs synagagein aytoys eis {var2: ton } polemon tehs ehmeras ekeinehs tehs megalehs toy theoy toy pantokratoros 16.15  idoy erchomai ohs kleptehs makarios o grehgorohn kai tehrohn ta imatia aytoy ina meh gymnos peripateh kai blepohsin tehn aschehmosynehn aytoy 16.16  kai synehgagen aytoys eis ton topon ton kaloymenon ebraisti armageddohn 16.17  kai o ebdomos aggelos execheen tehn phialehn aytoy eis ton aera kai exehlthen phohneh megaleh apo toy naoy toy oyranoy apo toy thronoy legoysa gegonen 16.18  kai egenonto phohnai kai brontai kai astrapai kai seismos egeneto megas oios oyk egeneto aph oy oi anthrohpoi egenonto epi tehs gehs tehlikoytos seismos oytohs megas 16.19  kai egeneto eh polis eh megaleh eis tria mereh kai ai poleis tohn ethnohn epeson kai babylohn eh megaleh emnehstheh enohpion toy theoy doynai ayteh to potehrion toy oinoy toy thymoy tehs orgehs aytoy 16.20  kai pasa nehsos ephygen kai oreh oych eyrethehsan 16.21  kai chalaza megaleh ohs talantiaia katabainei ek toy oyranoy epi toys anthrohpoys kai eblasphehmehsan oi anthrohpoi ton theon ek tehs plehgehs tehs chalazehs oti megaleh estin eh plehgeh aytehs sphodra
16.1  Et audivi vocem magnam de templo dicentem septem an gelis: “ Ite et effundite septem phialas irae Dei in terram ”. 16.2  Et abiit primus et effudit phialam suam in terram; et factum est vulnus saevum ac pessimum in homines, qui habebant characterem bestiae, et eos, qui adorabant imaginem eius. 16.3  Et secundus effudit phialam suam in mare; et factus est sanguis tamquam mortui, et omnis anima vivens mortua est, quae est in mari. 16.4  Et tertius effudit phialam suam in flumina et in fontes aquarum; et factus est sanguis. 16.5  Et audivi angelum aquarum dicentem: “ Iustus es, qui es et qui eras, Sanctus, quia haec iudicasti; 16.6  quia sanguinem sanctorum et prophetarum fuderunt, et sanguinem eis dedisti bibere: digni sunt! ”. 16.7  Et audivi altare dicens: “ Etiam, Domine, Deus omnipotens, vera et iusta iudicia tua! ”. 16.8  Et quartus effudit phialam suam in solem; et datum est illi aestu afficere homines in igne. 16.9  Et aestuaverunt homines aestu magno; et blasphemaverunt nomen Dei habentis potestatem super has plagas et non egerunt paenitentiam, ut darent illi gloriam. 16.10  Et quintus effudit phialam suam super thronum bestiae; et factum est regnum eius tenebrosum, et commanducaverunt linguas suas prae dolore 16.11  et blasphemaverunt Deum caeli prae doloribus suis et vulneribus suis et non egerunt paenitentiam ex operibus suis. 16.12  Et sextus effudit phialam suam super flumen illud magnum Euphraten; et exsiccata est aqua eius, ut praepararetur via regibus, qui sunt ab ortu solis. 16.13  Et vidi de ore draconis et de ore bestiae et de ore pseudoprophetae spiritus tres immundos velut ranas; 16.14  sunt enim spiritus daemoniorum facientes signa, qui procedunt ad reges universi orbis congregare illos in proelium diei magni Dei omnipotentis. 16.15  Ecce venio sicut fur. Beatus, qui vigilat et custodit vestimenta sua, ne nudus ambulet, et videant turpitudinem eius. 16.16  Et congregavit illos in locum, qui vocatur Hebraice Harmagedon. 16.17  Et septimus effudit phialam suam in aerem; et exivit vox magna de templo a throno dicens: “ Factum est! ”. 16.18  Et facta sunt fulgura et voces et tonitrua, et terraemotus factus est magnus, qualis numquam fuit, ex quo homo fuit super terram, talis terraemotus sic magnus. 16.19  Et facta est civitas magna in tres partes, et civitates gentium ceciderunt. Et Babylon magna venit in memoriam ante Deum dare ei calicem vini indignationis irae eius. 16.20  Et omnis insula fugit, et montes non sunt inventi. 16.21  Et grando magna sicut talentum descendit de caelo in homines; et blasphemaverunt homines Deum propter plagam grandinis, quoniam magna est plaga eius nimis.


Offenbarung - Kapitel 17


17.1  Und es kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten, redete mit mir und sprach: Komm! ich will dir das Gericht über die große Hure zeigen, die an vielen Wassern sitzt, 17.2  mit welcher die Könige der Erde Unzucht getrieben haben und von deren Wein der Unzucht die Bewohner der Erde trunken geworden sind. 17.3  Und er brachte mich im Geist in eine Wüste. Und ich sah ein Weib auf einem scharlachroten Tiere sitzen, das voll Namen der Lästerung war und sieben Köpfe und zehn Hörner hatte. 17.4  Und das Weib war mit Purpur und Scharlach bekleidet, und übergoldet mit Gold und Edelsteinen und Perlen; und sie hatte einen goldenen Becher in ihrer Hand, voll von Greueln und der Unreinigkeit ihrer Unzucht, 17.5  und an ihrer Stirne einen Namen geschrieben, ein Geheimnis: Babylon, die Große, die Mutter der Huren und der Greuel der Erde. 17.6  Und ich sah das Weib trunken vom Blut der Heiligen und vom Blut der Zeugen Jesu; und ich verwunderte mich gar sehr, als ich sie sah. 17.7  Und der Engel sprach zu mir: Warum verwunderst du dich? Ich will dir das Geheimnis des Weibes sagen und des Tieres, das sie trägt, welches die sieben Köpfe und die zehn Hörner hat. 17.8  Das Tier, welches du gesehen hast, war und ist nicht mehr, und es wird aus dem Abgrund heraufkommen und ins Verderben laufen; und die auf Erden wohnen, deren Namen nicht geschrieben sind im Buche des Lebens von Grundlegung der Welt an, werden sich verwundern, wenn sie das Tier sehen, daß es war und nicht ist und da sein wird. 17.9  Hierher, wer Verstand, wer Weisheit hat! Die sieben Köpfe sind sieben Berge, auf welchen das Weib sitzt, 17.10  und sind sieben Könige. Fünf sind gefallen, der eine ist da, der andere ist noch nicht gekommen; und wenn er kommt, darf er nur eine kleine Zeit bleiben. 17.11  Und das Tier, das war und nicht ist, ist auch selbst der achte und ist einer von den sieben und läuft ins Verderben. 17.12  Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, sind zehn Könige, welche noch kein Reich empfangen haben; aber sie erlangen Macht wie Könige auf eine Stunde mit dem Tier. 17.13  Diese haben einerlei Ansicht, und ihre Macht und Gewalt übergeben sie dem Tier. 17.14  Diese werden mit dem Lamm Krieg führen, und das Lamm wird sie besiegen (denn es ist der Herr der Herren und der König der Könige) und mit ihm die Berufenen, Auserwählten und Getreuen. 17.15  Und er sprach zu mir: Die Wasser, die du gesehen hast, wo die Hure sitzt, sind Völker und Scharen und Nationen und Sprachen. 17.16  Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, und das Tier, diese werden die Hure hassen und sie einsam machen und nackt und ihr Fleisch verzehren und sie mit Feuer verbrennen. 17.17  Denn Gott hat ihnen ins Herz gegeben, seine Absicht auszuführen und ihr Reich dem Tier zu geben, bis die Worte Gottes erfüllt sein werden. 17.18  Und das Weib, das du gesehen, ist die große Stadt, welche königliche Macht über die Könige der Erde besitzt.
17.1  Und es kam einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen hatten, redete mit mir und sprach zu mir: Komm, ich will dir zeigen das Urteil der großen Hure, die da an vielen Wassern sitzt; 17.2  mit welcher gehurt haben die Könige auf Erden; und die da wohnen auf Erden, sind trunken geworden von dem Wein ihrer Hurerei. 17.3  Und er brachte mich im Geist in die Wüste. Und ich sah ein Weib sitzen auf einem scharlachfarbenen Tier, das war voll Namen der Lästerung und hatte sieben Häupter und zehn Hörner. 17.4  Und das Weib war bekleidet mit Purpur und Scharlach und übergoldet mit Gold und edlen Steinen und Perlen und hatte einen goldenen Becher in der Hand, voll Greuel und Unsauberkeit ihrer Hurerei, 17.5  und an ihrer Stirn geschrieben einen Namen, ein Geheimnis: Die große Babylon, die Mutter der Hurerei und aller Greuel auf Erden. 17.6  Und ich sah das Weib trunken von dem Blut der Heiligen und von dem Blute der Zeugen Jesu. Und ich verwunderte mich sehr, da ich sie sah. 17.7  Und der Engel spricht zu mir: Warum verwunderst du dich? Ich will dir sagen das Geheimnis von dem Weibe und von dem Tier, das sie trägt und hat sieben Häupter und zehn Hörner. 17.8  Das Tier, das du gesehen hast, ist gewesen und ist nicht und wird wiederkommen aus dem Abgrund und wird fahren in die Verdammnis, und es werden sich verwundern, die auf Erden wohnen, deren Namen nicht geschrieben stehen in dem Buch des Lebens von Anfang der Welt, wenn sie sehen das Tier, daß es gewesen ist und nicht ist und dasein wird. 17.9  Hier ist der Sinn, der zur Weisheit gehört! Die sieben Häupter sind sieben Berge, auf welchen das Weib sitzt, und sind sieben Könige. 17.10  Fünf sind gefallen, und einer ist, und der andere ist noch nicht gekommen; und wenn er kommt, muß er eine kleine Zeit bleiben. 17.11  Und das Tier, das gewesen und ist nicht, das ist der achte und ist von den sieben und fährt in die Verdammnis. 17.12  Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, das sind zehn Könige, die das Reich noch nicht empfangen haben; aber wie Könige werden sie eine Zeit Macht empfangen mit dem Tier. 17.13  Die haben eine Meinung und werden ihre Kraft und Macht geben dem Tier. 17.14  Diese werden streiten mit dem Lamm, und das Lamm wird sie überwinden (denn es ist der HERR aller Herren und der König aller Könige) und mit ihm die Berufenen und Auserwählten und Gläubigen. 17.15  Und er sprach zu mir: Die Wasser, die du gesehen hast, da die Hure sitzt, sind Völker und Scharen und Heiden und Sprachen. 17.16  Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, und das Tier, die werden die Hure hassen und werden sie einsam machen und bloß und werden ihr Fleisch essen und werden sie mit Feuer verbrennen. 17.17  Denn Gott hat's ihnen gegeben in ihr Herz, zu tun seine Meinung und zu tun einerlei Meinung und zu geben ihr Reich dem Tier, bis daß vollendet werden die Worte Gottes. 17.18  Und das Weib, das du gesehen hast, ist die große Stadt, die das Reich hat über die Könige auf Erden.
17.1  Und es kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten, und redete mit mir und sprach: Komm her, ich will dir das Urteil über die große Hure zeigen, die auf den vielen Wassern sitzt, 17.2  mit welcher die Könige der Erde Hurerei getrieben haben; und die auf der Erde wohnen, sind trunken geworden von dem Weine ihrer Hurerei. 17.3  Und er führte mich im Geiste hinweg in eine Wüste; und ich sah ein Weib auf einem scharlachroten Tiere sitzen, voll Namen der Lästerung, das sieben Köpfe und zehn Hörner hatte. 17.4  Und das Weib war bekleidet mit Purpur und Scharlach und übergoldet mit Gold und Edelgestein und Perlen, und sie hatte einen goldenen Becher in ihrer Hand, voll Greuel und Unreinigkeit ihrer Hurerei; 17.5  und an ihrer Stirn einen Namen geschrieben: Geheimnis, Babylon, die große, die Mutter der Huren und der Greuel der Erde. 17.6  Und ich sah das Weib trunken von dem Blute der Heiligen und von dem Blute der Zeugen Jesu. Und ich verwunderte mich, als ich sie sah, mit großer Verwunderung. 17.7  Und der Engel sprach zu mir: Warum verwundertest du dich? Ich will dir das Geheimnis des Weibes sagen und des Tieres, das sie trägt, welches die sieben Köpfe und die zehn Hörner hat. 17.8  Das Tier, welches du sahest, war und ist nicht und wird aus dem Abgrund heraufsteigen und ins Verderben gehen; und die auf der Erde wohnen, deren Namen nicht in dem Buche des Lebens geschrieben sind von Grundlegung der Welt an, werden sich verwundern, wenn sie das Tier sehen, daß es war und nicht ist und da sein wird. 17.9  Hier ist der Verstand, der Weisheit hat: Die sieben Köpfe sind sieben Berge, auf welchen das Weib sitzt. 17.10  Und es sind sieben Könige: fünf von ihnen sind gefallen, der eine ist, der andere ist noch nicht gekommen; und wenn er kommt, muß er eine kleine Weile bleiben. 17.11  Und das Tier, welches war und nicht ist, er ist auch ein achter und ist von den sieben und geht ins Verderben. 17.12  Und die zehn Hörner, die du sahst, sind zehn Könige, welche noch kein Königreich empfangen haben, aber Gewalt wie Könige empfangen eine Stunde mit dem Tiere. 17.13  Diese haben einen Sinn und geben ihre Macht und Gewalt dem Tiere. 17.14  Diese werden mit dem Lamme Krieg führen, und das Lamm wird sie überwinden; denn er ist Herr der Herren und König der Könige, und die mit ihm sind Berufene und Auserwählte und Treue. 17.15  Und er spricht zu mir: Die Wasser, die du sahst, wo die Hure sitzt, sind Völker und Völkerscharen und Nationen und Sprachen; 17.16  und die zehn Hörner, die du sahst, und das Tier, diese werden die Hure hassen und werden sie öde und nackt machen, und werden ihr Fleisch fressen und sie mit Feuer verbrennen. 17.17  Denn Gott hat in ihre Herzen gegeben, seinen Sinn zu tun und in einem Sinne zu handeln und ihr Königreich dem Tiere zu geben, bis die Worte Gottes vollbracht sein werden. 17.18  Und das Weib, das du sahst, ist die große Stadt, welche das Königtum hat über die Könige der Erde.
17.1  και ηλθεν εις εκ των επτα αγγελων των εχοντων τας επτα φιαλας και ελαλησεν μετ εμου λεγων μοι δευρο δειξω σοι το κριμα της πορνης της μεγαλης της καθημενης επι των υδατων των πολλων 17.2  μεθ ης επορνευσαν οι βασιλεις της γης και εμεθυσθησαν εκ του οινου της πορνειας αυτης οι κατοικουντες την γην 17.3  και απηνεγκεν με εις ερημον εν πνευματι και ειδον γυναικα καθημενην επι θηριον κοκκινον γεμον ονοματων βλασφημιας εχον κεφαλας επτα και κερατα δεκα 17.4  και η γυνη {VAR1: η } {VAR2: ην } περιβεβλημενη πορφυρα και κοκκινω και κεχρυσωμενη χρυσω και λιθω τιμιω και μαργαριταις εχουσα χρυσουν ποτηριον εν τη χειρι αυτης γεμον βδελυγματων και ακαθαρτητος πορνειας αυτης 17.5  και επι το μετωπον αυτης ονομα γεγραμμενον μυστηριον βαβυλων η μεγαλη η μητηρ των πορνων και των βδελυγματων της γης 17.6  και ειδον την γυναικα μεθυουσαν εκ του αιματος των αγιων και εκ του αιματος των μαρτυρων ιησου και εθαυμασα ιδων αυτην θαυμα μεγα 17.7  και ειπεν μοι ο αγγελος δια τι εθαυμασας εγω σοι ερω το μυστηριον της γυναικος και του θηριου του βασταζοντος αυτην του εχοντος τας επτα κεφαλας και τα δεκα κερατα 17.8  {VAR2: το } θηριον ο ειδες ην και ουκ εστιν και μελλει αναβαινειν εκ της αβυσσου και εις απωλειαν υπαγειν και θαυμασονται οι κατοικουντες επι της γης ων ου γεγραπται τα ονοματα επι το βιβλιον της ζωης απο καταβολης κοσμου βλεποντες το θηριον ο τι ην και ουκ εστιν καιπερ εστιν 17.9  ωδε ο νους ο εχων σοφιαν αι επτα κεφαλαι ορη εισιν επτα οπου η γυνη καθηται επ αυτων 17.10  και βασιλεις επτα εισιν οι πεντε επεσαν και ο εις εστιν ο αλλος ουπω ηλθεν και οταν ελθη ολιγον αυτον δει μειναι 17.11  και το θηριον ο ην και ουκ εστιν και αυτος ογδοος εστιν και εκ των επτα εστιν και εις απωλειαν υπαγει 17.12  και τα δεκα κερατα α ειδες δεκα βασιλεις εισιν οιτινες βασιλειαν ουπω ελαβον αλλ εξουσιαν ως βασιλεις μιαν ωραν λαμβανουσιν μετα του θηριου 17.13  ουτοι μιαν γνωμην εχουσιν και την δυναμιν και την εξουσιαν εαυτων τω θηριω διαδιδωσουσιν 17.14  ουτοι μετα του αρνιου πολεμησουσιν και το αρνιον νικησει αυτους οτι κυριος κυριων εστιν και βασιλευς βασιλεων και οι μετ αυτου κλητοι και εκλεκτοι και πιστοι 17.15  και λεγει μοι τα υδατα α ειδες ου η πορνη καθηται λαοι και οχλοι εισιν και εθνη και γλωσσαι 17.16  και τα δεκα κερατα α ειδες επι το θηριον ουτοι μισησουσιν την πορνην και ηρημωμενην ποιησουσιν αυτην και γυμνην και τας σαρκας αυτης φαγονται και αυτην κατακαυσουσιν εν πυρι 17.17  ο γαρ θεος εδωκεν εις τας καρδιας αυτων ποιησαι την γνωμην αυτου και ποιησαι μιαν γνωμην και δουναι την βασιλειαν αυτων τω θηριω αχρι τελεσθη τα ρηματα του θεου 17.18  και η γυνη ην ειδες εστιν η πολις η μεγαλη η εχουσα βασιλειαν επι των βασιλεων της γης
17.1  kai ehlthen eis ek tohn epta aggelohn tohn echontohn tas epta phialas kai elalehsen met emoy legohn moi deyro deixoh soi to krima tehs pornehs tehs megalehs tehs kathehmenehs epi tohn ydatohn tohn pollohn 17.2  meth ehs eporneysan oi basileis tehs gehs kai emethysthehsan ek toy oinoy tehs porneias aytehs oi katoikoyntes tehn gehn 17.3  kai apehnegken me eis erehmon en pneymati kai eidon gynaika kathehmenehn epi thehrion kokkinon gemon onomatohn blasphehmias echon kephalas epta kai kerata deka 17.4  kai eh gyneh {var1: eh } {var2: ehn } peribeblehmeneh porphyra kai kokkinoh kai kechrysohmeneh chrysoh kai lithoh timioh kai margaritais echoysa chrysoyn potehrion en teh cheiri aytehs gemon bdelygmatohn kai akathartehtos porneias aytehs 17.5  kai epi to metohpon aytehs onoma gegrammenon mystehrion babylohn eh megaleh eh mehtehr tohn pornohn kai tohn bdelygmatohn tehs gehs 17.6  kai eidon tehn gynaika methyoysan ek toy aimatos tohn agiohn kai ek toy aimatos tohn martyrohn iehsoy kai ethaymasa idohn aytehn thayma mega 17.7  kai eipen moi o aggelos dia ti ethaymasas egoh soi eroh to mystehrion tehs gynaikos kai toy thehrioy toy bastazontos aytehn toy echontos tas epta kephalas kai ta deka kerata 17.8  {var2: to } thehrion o eides ehn kai oyk estin kai mellei anabainein ek tehs abyssoy kai eis apohleian ypagein kai thaymasontai oi katoikoyntes epi tehs gehs ohn oy gegraptai ta onomata epi to biblion tehs zohehs apo katabolehs kosmoy blepontes to thehrion o ti ehn kai oyk estin kaiper estin 17.9  ohde o noys o echohn sophian ai epta kephalai oreh eisin epta opoy eh gyneh kathehtai ep aytohn 17.10  kai basileis epta eisin oi pente epesan kai o eis estin o allos oypoh ehlthen kai otan eltheh oligon ayton dei meinai 17.11  kai to thehrion o ehn kai oyk estin kai aytos ogdoos estin kai ek tohn epta estin kai eis apohleian ypagei 17.12  kai ta deka kerata a eides deka basileis eisin oitines basileian oypoh elabon all exoysian ohs basileis mian ohran lambanoysin meta toy thehrioy 17.13  oytoi mian gnohmehn echoysin kai tehn dynamin kai tehn exoysian eaytohn toh thehrioh diadidohsoysin 17.14  oytoi meta toy arnioy polemehsoysin kai to arnion nikehsei aytoys oti kyrios kyriohn estin kai basileys basileohn kai oi met aytoy klehtoi kai eklektoi kai pistoi 17.15  kai legei moi ta ydata a eides oy eh porneh kathehtai laoi kai ochloi eisin kai ethneh kai glohssai 17.16  kai ta deka kerata a eides epi to thehrion oytoi misehsoysin tehn pornehn kai ehrehmohmenehn poiehsoysin aytehn kai gymnehn kai tas sarkas aytehs phagontai kai aytehn katakaysoysin en pyri 17.17  o gar theos edohken eis tas kardias aytohn poiehsai tehn gnohmehn aytoy kai poiehsai mian gnohmehn kai doynai tehn basileian aytohn toh thehrioh achri telestheh ta rehmata toy theoy 17.18  kai eh gyneh ehn eides estin eh polis eh megaleh eh echoysa basileian epi tohn basileohn tehs gehs
17.1  Et venit unus de septem angelis, qui habebant septem phialas, et locutus est mecum dicens: “ Veni, ostendam tibi damnationem meretricis magnae, quae sedet super aquas multas, 17.2  cum qua fornicati sunt reges terrae, et inebriati sunt, qui inhabitant terram, de vino prostitutionis eius ”. 17.3  Et abstulit me in desertum in spiritu. Et vidi mulierem sedentem super bestiam coccineam, plenam nominibus blasphemiae, habentem capita septem et cornua decem. 17.4  Et mulier erat circumdata purpura et coccino, et inaurata auro et lapide pretioso et margaritis, habens poculum aureum in manu sua plenum abominationibus et immunditiis fornicationis eius; 17.5  et in fronte eius nomen scriptum, mysterium: “ Babylon magna, mater fornicationum et abominationum terrae ”. 17.6  Et vidi mulierem ebriam de sanguine sanctorum et de sanguine martyrum Iesu. Et miratus sum, cum vidissem illam, admiratione magna. 17.7  Et dixit mihi angelus. “ Quare miraris? Ego tibi dicam mysterium mulieris et bestiae, quae portat eam, quae habet capita septem et decem cornua: 17.8  bestia, quam vidisti, fuit et non est, et ascensura est de abysso et in interitum ibit. Et mirabuntur inhabitantes terram, quorum non sunt scripta nomina in libro vitae a constitutione mundi, videntes bestiam, quia erat et non est et aderit. 17.9  Hic est sensus, qui habet sapientiam. Septem capita, septem montes sunt, super quos mulier sedet. Et reges septem sunt: 17.10  quinque ceciderunt, unus est, alius nondum venit; et, cum venerit, oportet illum breve tempus manere. 17.11  Et bestia, quae erat et non est, et is octavus est et de septem est et in interitum vadit. 17.12  Et decem cornua, quae vidisti, decem reges sunt, qui regnum nondum acceperunt, sed potestatem tamquam reges una hora accipiunt cum bestia. 17.13  Hi unum consilium habent et virtutem et potestatem suam bestiae tradunt. 17.14  Hi cum Agno pugnabunt; et Agnus vincet illos, quoniam Dominus dominorum est et Rex regum, et qui cum illo sunt vocati et electi et fideles ”. 17.15  Et dicit mihi: “ Aquae, quas vidisti, ubi meretrix sedet, populi et turbae sunt et gentes et linguae. 17.16  Et decem cornua, quae vidisti, et bestia, hi odient fornicariam et desolatam facient illam et nudam, et carnes eius manducabunt et ipsam igne concremabunt; 17.17  Deus enim dedit in corda eorum, ut faciant, quod illi placitum est, et faciant unum consilium et dent regnum suum bestiae, donec consummentur verba Dei. 17.18  Et mulier, quam vidisti, est civitas magna, quae habet regnum super reges terrae ”.


Offenbarung - Kapitel 18


18.1  Darnach sah ich einen andern Engel aus dem Himmel herabsteigen, der hatte große Gewalt, und die Erde wurde erleuchtet von seiner Herrlichkeit. 18.2  Und er rief mit mächtiger Stimme und sprach: Gefallen, gefallen ist Babylon, die Große, und ist eine Behausung der Dämonen und ein Gefängnis aller unreinen Geister und ein Gefängnis aller unreinen und verhaßten Vögel geworden. 18.3  Denn von dem Wein ihrer grimmigen Unzucht haben alle Völker getrunken, und die Könige der Erde haben mit ihr Unzucht getrieben, und die Kaufleute der Erde sind von ihrer gewaltigen Wollust reich geworden. 18.4  Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel, die sprach: Gehet aus ihr heraus, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfanget! 18.5  Denn ihre Sünden reichen bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Ungerechtigkeiten gedacht. 18.6  Vergeltet ihr, wie auch sie euch vergolten hat, und gebet ihr das Zwiefache nach ihren Werken; in den Becher, welchen sie euch eingeschenkt hat, schenket ihr doppelt ein! 18.7  In dem Maße, wie sie sich selbst verherrlichte und Wollust trieb, gebet ihr nun Pein und Leid! Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich throne als Königin und bin keine Witwe und werde kein Leid sehen. 18.8  Darum werden an einem Tage ihre Plagen kommen, Tod und Leid und Hunger, und sie wird mit Feuer verbrannt werden; denn stark ist Gott, der Herr, der sie richtet. 18.9  Und es werden sie beweinen und sich ihretwegen an die Brust schlagen die Könige der Erde, die mit ihr Unzucht und Wollust getrieben haben, wenn sie den Rauch ihres Brandes sehen, 18.10  und werden von ferne stehen aus Furcht vor ihrer Qual und sagen: Wehe, wehe, du große Stadt Babylon, du gewaltige Stadt; denn in einer Stunde ist dein Gericht gekommen! 18.11  Und die Kaufleute der Erde weinen und trauern über sie, weil niemand mehr ihre Ware kauft, 18.12  die Ware von Gold und Silber und Edelsteinen und Perlen und feiner Leinwand und Purpur und Seide und Scharlach und allerlei Tujaholz und allerlei Elfenbeingeräte und allerlei Geräte vom köstlichsten Holz und von Erz und Eisen und Marmor, 18.13  und Zimmet und Räucherwerk und Salbe und Weihrauch und Wein und Öl und Semmelmehl und Weizen und Lasttiere und Schafe und Pferde und Wagen und Leiber und Seelen der Menschen. 18.14  Und die Früchte, woran deine Seele Lust hatte, sind dir entschwunden, und aller Glanz und Flitter ist dir verloren gegangen, und man wird ihn nicht mehr finden. 18.15  Die Verkäufer dieser Waren, die von ihr reich geworden sind, werden aus Furcht vor ihrer Qual von ferne stehen; sie werden weinen und trauern und sagen: 18.16  Wehe, wehe! die große Stadt, die bekleidet war mit feiner Leinwand und Purpur und Scharlach und übergoldet mit Gold und Edelsteinen und Perlen! denn in einer Stunde wurde dieser so große Reichtum verwüstet! 18.17  Und jeder Steuermann und jeder, der nach irgend einem Orte fährt, und die Schiffer, und alle, die auf dem Meere tätig sind, standen von ferne 18.18  und riefen, als sie den Rauch ihres Brandes sahen: Wer war dieser großen Stadt gleich? 18.19  Und sie warfen Staub auf ihre Häupter und riefen weinend und trauernd: Wehe, wehe! die große Stadt, durch deren Wohlstand alle reich wurden, die Schiffe auf dem Meere hatten! denn in einer Stunde ist sie verwüstet worden! 18.20  Seid fröhlich über sie, du Himmel und ihr Heiligen und Apostel und Propheten; denn Gott hat euch an ihr gerächt! 18.21  Und ein starker Engel hob einen Stein auf, gleich einem großen Mühlstein, und warf ihn ins Meer und sprach: So wird Babylon, die große Stadt, mit einem Wurf hingeschleudert und nicht mehr gefunden werden! 18.22  Und die Stimme der Harfenspieler und Sänger und Flötenspieler und Trompeter soll nicht mehr in dir gehört werden, und kein Künstler irgend einer Kunst wird mehr in dir gefunden werden, und die Stimme der Mühle soll nicht mehr in dir gehört werden; 18.23  und das Licht des Leuchters wird nicht mehr in dir scheinen und die Stimme des Bräutigams und der Braut nicht mehr in dir gehört werden. Denn deine Kaufleute waren die Großen der Erde, und durch deine Zauberei wurden alle Völker verführt; 18.24  und in ihr wurde das Blut der Propheten und Heiligen gefunden und aller derer, die auf Erden umgebracht worden sind.
18.1  Und darnach sah ich einen andern Engel herniederfahren vom Himmel, der hatte eine große Macht, und die Erde ward erleuchtet von seiner Klarheit. 18.2  Und er schrie aus Macht mit großer Stimme und sprach: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die große, und eine Behausung der Teufel geworden und ein Behältnis aller unreinen Geister und ein Behältnis aller unreinen und verhaßten Vögel. 18.3  Denn von dem Wein des Zorns ihrer Hurerei haben alle Heiden getrunken, und die Könige auf Erden haben mit ihr Hurerei getrieben, und die Kaufleute auf Erden sind reich geworden von ihrer großen Wollust. 18.4  Und ich hörte eine andere Stimme vom Himmel, die sprach: Gehet aus von ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen! 18.5  Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel, und Gott denkt an ihren Frevel. 18.6  Bezahlet sie, wie sie bezahlt hat, und macht's ihr zwiefältig nach ihren Werken; und in welchem Kelch sie eingeschenkt hat, schenkt ihr zwiefältig ein. 18.7  Wieviel sie herrlich gemacht und ihren Mutwillen gehabt hat, so viel schenket ihr Qual und Leid ein! Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich sitze als Königin und bin keine Witwe, und Leid werde ich nicht sehen. 18.8  Darum werden ihre Plagen auf einen Tag kommen: Tod, Leid und Hunger; mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der HERR, der sie richten wird. 18.9  Und es werden sie beweinen und sie beklagen die Könige auf Erden, die mit ihr gehurt und Mutwillen getrieben haben, wenn sie sehen werden den Rauch von ihrem Brand; 18.10  und werden von ferne stehen vor Furcht ihrer Qual und sprechen: Weh, weh, die große Stadt Babylon, die starke Stadt! In einer Stunde ist ihr Gericht gekommen. 18.11  Und die Kaufleute auf Erden werden weinen und Leid tragen über sie, weil ihre Ware niemand mehr kaufen wird, 18.12  die Ware des Goldes und Silbers und Edelgesteins und die Perlen und köstliche Leinwand und Purpur und Seide und Scharlach und allerlei wohlriechendes Holz und allerlei Gefäß von Elfenbein und allerlei Gefäß von köstlichem Holz und von Erz und von Eisen und von Marmor, 18.13  und Zimt und Räuchwerk und Salbe und Weihrauch und Wein und Öl und Semmelmehl und Weizen und Vieh und Schafe und Pferde und Wagen und Leiber und Seelen der Menschen. 18.14  Und das Obst, daran deine Seele Lust hatte, ist von dir gewichen, und alles, was völlig und herrlich war, ist von dir gewichen, und du wirst solches nicht mehr finden. 18.15  Die Händler solcher Ware, die von ihr sind reich geworden, werden von ferne stehen vor Furcht ihrer Qual, weinen und klagen 18.16  und sagen: Weh, weh, die große Stadt, die bekleidet war mit köstlicher Leinwand und Purpur und Scharlach und übergoldet war mit Gold und Edelstein und Perlen! 18.17  denn in einer Stunde ist verwüstet solcher Reichtum. Und alle Schiffsherren und der Haufe derer, die auf den Schiffen hantieren, und Schiffsleute, die auf dem Meer hantieren, standen von ferne 18.18  und schrieen, da sie den Rauch von ihrem Brande sahen, und sprachen: Wer ist gleich der großen Stadt? 18.19  Und sie warfen Staub auf ihre Häupter und schrieen, weinten und klagten und sprachen: Weh, weh, die große Stadt, in welcher wir reich geworden sind alle, die da Schiffe im Meere hatten, von ihrer Ware! denn in einer Stunde ist sie verwüstet. 18.20  Freue dich über sie, Himmel und ihr Heiligen und Apostel und Propheten; denn Gott hat euer Urteil an ihr gerichtet! 18.21  Und ein starker Engel hob einen großen Stein auf wie einen Mühlstein, warf ihn ins Meer und sprach: Also wird mit einem Sturm verworfen die große Stadt Babylon und nicht mehr gefunden werden. 18.22  Und die Stimme der Sänger und Saitenspieler, Pfeifer und Posauner soll nicht mehr in dir gehört werden, und kein Handwerksmann irgend eines Handwerks soll mehr in dir gefunden werden, und die Stimme der Mühle soll nicht mehr in dir gehört werden, 18.23  und das Licht der Leuchte soll nicht mehr in dir leuchten, und die Stimme des Bräutigams und der Braut soll nicht mehr in dir gehört werden! Denn deine Kaufleute waren Fürsten auf Erden; denn durch deine Zauberei sind verführt worden alle Heiden. 18.24  Und das Blut der Propheten und der Heiligen ist in ihr gefunden worden und all derer, die auf Erden erwürgt sind.
18.1  Nach diesem sah ich einen anderen Engel aus dem Himmel herniederkommen, welcher große Gewalt hatte; und die Erde wurde von seiner Herrlichkeit erleuchtet. 18.2  Und er rief mit starker Stimme und sprach: Gefallen, gefallen ist Babylon, die große, und ist eine Behausung von Dämonen geworden und ein Gewahrsam jedes unreinen Geistes und ein Gewahrsam jedes unreinen und gehaßten Vogels. 18.3  Denn von dem Weine der Wut ihrer Hurerei haben alle Nationen getrunken, und die Könige der Erde haben Hurerei mit ihr getrieben, und die Kaufleute der Erde sind durch die Macht ihrer Üppigkeit reich geworden. 18.4  Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel sagen: Gehet aus ihr hinaus, mein Volk, auf daß ihr nicht ihrer Sünden mitteilhaftig werdet, und auf daß ihr nicht empfanget von ihren Plagen; 18.5  denn ihre Sünden sind aufgehäuft bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Ungerechtigkeiten gedacht. 18.6  Vergeltet ihr, wie auch sie vergolten hat, und verdoppelt ihr doppelt nach ihren Werken; in dem Kelche, welchen sie gemischt hat, mischet ihr doppelt. 18.7  Wieviel sie sich verherrlicht und Üppigkeit getrieben hat, so viel Qual und Trauer gebet ihr. Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich sitze als Königin, und Witwe bin ich nicht, und Traurigkeit werde ich nicht sehen. 18.8  Darum werden ihre Plagen an einem Tage kommen: Tod und Traurigkeit und Hungersnot, und mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist der Herr, Gott, der sie gerichtet hat. 18.9  Und es werden über sie weinen und wehklagen die Könige der Erde, welche Hurerei und Üppigkeit mit ihr getrieben haben, wenn sie den Rauch ihres Brandes sehen; 18.10  und sie werden von ferne stehen aus Furcht vor ihrer Qual und sagen: Wehe, wehe! Die große Stadt, Babylon, die starke Stadt! Denn in einer Stunde ist dein Gericht gekommen. 18.11  Und die Kaufleute der Erde weinen und trauern über sie, weil niemand mehr ihre Ware kauft: 18.12  Ware von Gold und Silber und Edelgestein und Perlen und feiner Leinwand und Purpur und Seide und Scharlach, und alles Thynenholz und jedes Gerät von Elfenbein und jedes Gerät von kostbarstem Holz und von Erz und Eisen und Marmor, 18.13  und Zimmet und Amomum und Räucherwerk und Salbe und Weihrauch und Wein und Öl und Feinmehl und Weizen und Vieh und Schafe, und von Pferden und von Wagen und von Leibeigenen, und Menschenseelen. 18.14  Und das Obst der Lust deiner Seele ist von dir gewichen, und alles Glänzende und Prächtige ist dir verloren, und du wirst es nie mehr finden. 18.15  Die Kaufleute dieser Dinge, die an ihr reich geworden sind, werden aus Furcht vor ihrer Qual von ferne stehen, weinend und trauernd, 18.16  und werden sagen: Wehe, wehe! Die große Stadt, die bekleidet war mit feiner Leinwand und Purpur und Scharlach und übergoldet mit Gold und Edelgestein und Perlen! Denn in einer Stunde ist der so große Reichtum verwüstet worden. 18.17  Und jeder Steuermann und jeder, der nach irgend einem Orte segelt, und Schiffsleute und so viele auf dem Meere beschäftigt sind, standen von ferne und riefen, 18.18  als sie den Rauch ihres Brandes sahen, und sprachen: Welche Stadt ist gleich der großen Stadt? 18.19  Und sie warfen Staub auf ihre Häupter und riefen weinend und trauernd und sprachen: Wehe, wehe! Die große Stadt, in welcher alle, die Schiffe auf dem Meere hatten, reich wurden von ihrer Kostbarkeit! Denn in einer Stunde ist sie verwüstet worden. 18.20  Sei fröhlich über sie, du Himmel, und ihr Heiligen und ihr Apostel und ihr Propheten! Denn Gott hat euer Urteil an ihr vollzogen. 18.21  Und ein starker Engel hob einen Stein auf wie einen großen Mühlstein und warf ihn ins Meer und sprach: Also wird Babylon, die große Stadt, mit Gewalt niedergeworfen und nie mehr gefunden werden. 18.22  Und die Stimme der Harfensänger und Musiker und Flötenspieler und Trompeter wird nie mehr in dir gehört werden, und nie mehr wird ein Künstler irgend welcher Kunst in dir gefunden werden, und das Geräusch des Mühlsteins wird nie mehr in dir gehört werden, 18.23  und das Licht einer Lampe wird nie mehr in dir scheinen, und die Stimme des Bräutigams und der Braut wird nie mehr in dir gehört werden; denn deine Kaufleute waren die Großen der Erde; denn durch deine Zauberei sind alle Nationen verführt worden. 18.24  Und in ihr wurde das Blut von Propheten und Heiligen gefunden und von allen denen, die auf der Erde geschlachtet worden sind.
18.1  και μετα ταυτα ειδον {VAR2: αλλον } αγγελον καταβαινοντα εκ του ουρανου εχοντα εξουσιαν μεγαλην και η γη εφωτισθη εκ της δοξης αυτου 18.2  και εκραξεν εν ισχυι φωνη μεγαλη λεγων επεσεν επεσεν βαβυλων η μεγαλη και εγενετο κατοικητηριον δαιμονων και φυλακη παντος πνευματος ακαθαρτου και φυλακη παντος ορνεου ακαθαρτου και μεμισημενου 18.3  οτι εκ του οινου του θυμου της πορνειας αυτης πεπωκεν παντα τα εθνη και οι βασιλεις της γης μετ αυτης επορνευσαν και οι εμποροι της γης εκ της δυναμεως του στρηνους αυτης επλουτησαν 18.4  και ηκουσα αλλην φωνην εκ του ουρανου λεγουσαν εξελθετε εξ αυτης ο λαος μου ινα μη συγκοινωνησητε ταις αμαρτιαις αυτης και ινα μη λαβητε εκ των πληγων αυτης 18.5  οτι {VAR1: ηκολουθησαν } {VAR2: εκολληθησαν } αυτης αι αμαρτιαι αχρι του ουρανου και εμνημονευσεν ο θεος τα αδικηματα αυτης 18.6  αποδοτε αυτη ως και αυτη απεδωκεν υμιν και διπλωσατε αυτη διπλα κατα τα εργα αυτης εν τω ποτηριω ω εκερασεν κερασατε αυτη διπλουν 18.7  οσα εδοξασεν εαυτην και εστρηνιασεν τοσουτον δοτε αυτη βασανισμον και πενθος οτι εν τη καρδια αυτης λεγει καθημαι βασιλισσα και χηρα ουκ ειμι και πενθος ου μη ιδω 18.8  δια τουτο εν μια ημερα ηξουσιν αι πληγαι αυτης θανατος και πενθος και λιμος και εν πυρι κατακαυθησεται οτι ισχυρος κυριος ο θεος ο κρινων αυτην 18.9  και κλαυσονται αυτην και κοψονται επ αυτη οι βασιλεις της γης οι μετ αυτης πορνευσαντες και στρηνιασαντες οταν βλεπωσιν τον καπνον της πυρωσεως αυτης 18.10  απο μακροθεν εστηκοτες δια τον φοβον του βασανισμου αυτης λεγοντες ουαι ουαι η πολις η μεγαλη βαβυλων η πολις η ισχυρα οτι εν μια ωρα ηλθεν η κρισις σου 18.11  και οι εμποροι της γης κλαιουσιν και πενθουσιν επ αυτη οτι τον γομον αυτων ουδεις αγοραζει ουκετι 18.12  γομον χρυσου και αργυρου και λιθου τιμιου και μαργαριτου και βυσσου και πορφυρας και σηρικου και κοκκινου και παν ξυλον θυινον και παν σκευος ελεφαντινον και παν σκευος εκ ξυλου τιμιωτατου και χαλκου και σιδηρου και μαρμαρου 18.13  και κιναμωμον και θυμιαματα και μυρον και λιβανον και οινον και ελαιον και σεμιδαλιν και σιτον και κτηνη και προβατα και ιππων και ρεδων και σωματων και ψυχας ανθρωπων 18.14  και η οπωρα της επιθυμιας της ψυχης σου απηλθεν απο σου και παντα τα λιπαρα και τα λαμπρα απηλθεν απο σου και ουκετι ου μη ευρησης αυτα 18.15  οι εμποροι τουτων οι πλουτησαντες απ αυτης απο μακροθεν στησονται δια τον φοβον του βασανισμου αυτης κλαιοντες και πενθουντες 18.16  και λεγοντες ουαι ουαι η πολις η μεγαλη η περιβεβλημενη βυσσινον και πορφυρουν και κοκκινον και κεχρυσωμενη εν χρυσω και λιθω τιμιω και μαργαριταις 18.17  οτι μια ωρα ηρημωθη ο τοσουτος πλουτος και πας κυβερνητης και πας επι των πλοιων ο ομιλος και ναυται και οσοι την θαλασσαν εργαζονται απο μακροθεν εστησαν 18.18  και εκραζον ορωντες τον καπνον της πυρωσεως αυτης λεγοντες τις ομοια τη πολει τη μεγαλη 18.19  και εβαλον χουν επι τας κεφαλας αυτων και εκραζον κλαιοντες και πενθουντες λεγοντες ουαι ουαι η πολις η μεγαλη εν η επλουτησαν παντες οι εχοντες πλοια εν τη θαλασση εκ της τιμιοτητος αυτης οτι μια ωρα ηρημωθη 18.20  ευφραινου επ αυτην ουρανε και οι αγιοι αποστολοι και οι προφηται οτι εκρινεν ο θεος το κριμα υμων εξ αυτης 18.21  και ηρεν εις αγγελος ισχυρος λιθον ως μυλον μεγαν και εβαλεν εις την θαλασσαν λεγων ουτως ορμηματι βληθησεται βαβυλων η μεγαλη πολις και ου μη ευρεθη ετι 18.22  και φωνη κιθαρωδων και μουσικων και αυλητων και σαλπιστων ου μη ακουσθη εν σοι ετι και πας τεχνιτης πασης τεχνης ου μη ευρεθη εν σοι ετι και φωνη μυλου ου μη ακουσθη εν σοι ετι 18.23  και φως λυχνου ου μη φανη εν σοι ετι και φωνη νυμφιου και νυμφης ου μη ακουσθη εν σοι ετι οτι οι εμποροι σου ησαν οι μεγιστανες της γης οτι εν τη φαρμακεια σου επλανηθησαν παντα τα εθνη 18.24  και εν αυτη αιμα προφητων και αγιων ευρεθη και παντων των εσφαγμενων επι της γης
18.1  kai meta tayta eidon {var2: allon } aggelon katabainonta ek toy oyranoy echonta exoysian megalehn kai eh geh ephohtistheh ek tehs doxehs aytoy 18.2  kai ekraxen en ischyi phohneh megaleh legohn epesen epesen babylohn eh megaleh kai egeneto katoikehtehrion daimonohn kai phylakeh pantos pneymatos akathartoy kai phylakeh pantos orneoy akathartoy kai memisehmenoy 18.3  oti ek toy oinoy toy thymoy tehs porneias aytehs pepohken panta ta ethneh kai oi basileis tehs gehs met aytehs eporneysan kai oi emporoi tehs gehs ek tehs dynameohs toy strehnoys aytehs eploytehsan 18.4  kai ehkoysa allehn phohnehn ek toy oyranoy legoysan exelthete ex aytehs o laos moy ina meh sygkoinohnehsehte tais amartiais aytehs kai ina meh labehte ek tohn plehgohn aytehs 18.5  oti {var1: ehkoloythehsan } {var2: ekollehthehsan } aytehs ai amartiai achri toy oyranoy kai emnehmoneysen o theos ta adikehmata aytehs 18.6  apodote ayteh ohs kai ayteh apedohken ymin kai diplohsate ayteh dipla kata ta erga aytehs en toh potehrioh oh ekerasen kerasate ayteh diployn 18.7  osa edoxasen eaytehn kai estrehniasen tosoyton dote ayteh basanismon kai penthos oti en teh kardia aytehs legei kathehmai basilissa kai chehra oyk eimi kai penthos oy meh idoh 18.8  dia toyto en mia ehmera ehxoysin ai plehgai aytehs thanatos kai penthos kai limos kai en pyri katakaythehsetai oti ischyros kyrios o theos o krinohn aytehn 18.9  kai klaysontai aytehn kai kopsontai ep ayteh oi basileis tehs gehs oi met aytehs porneysantes kai strehniasantes otan blepohsin ton kapnon tehs pyrohseohs aytehs 18.10  apo makrothen estehkotes dia ton phobon toy basanismoy aytehs legontes oyai oyai eh polis eh megaleh babylohn eh polis eh ischyra oti en mia ohra ehlthen eh krisis soy 18.11  kai oi emporoi tehs gehs klaioysin kai penthoysin ep ayteh oti ton gomon aytohn oydeis agorazei oyketi 18.12  gomon chrysoy kai argyroy kai lithoy timioy kai margaritoy kai byssoy kai porphyras kai sehrikoy kai kokkinoy kai pan xylon thyinon kai pan skeyos elephantinon kai pan skeyos ek xyloy timiohtatoy kai chalkoy kai sidehroy kai marmaroy 18.13  kai kinamohmon kai thymiamata kai myron kai libanon kai oinon kai elaion kai semidalin kai siton kai ktehneh kai probata kai ippohn kai redohn kai sohmatohn kai psychas anthrohpohn 18.14  kai eh opohra tehs epithymias tehs psychehs soy apehlthen apo soy kai panta ta lipara kai ta lampra apehlthen apo soy kai oyketi oy meh eyrehsehs ayta 18.15  oi emporoi toytohn oi ploytehsantes ap aytehs apo makrothen stehsontai dia ton phobon toy basanismoy aytehs klaiontes kai penthoyntes 18.16  kai legontes oyai oyai eh polis eh megaleh eh peribeblehmeneh byssinon kai porphyroyn kai kokkinon kai kechrysohmeneh en chrysoh kai lithoh timioh kai margaritais 18.17  oti mia ohra ehrehmohtheh o tosoytos ploytos kai pas kybernehtehs kai pas epi tohn ploiohn o omilos kai naytai kai osoi tehn thalassan ergazontai apo makrothen estehsan 18.18  kai ekrazon orohntes ton kapnon tehs pyrohseohs aytehs legontes tis omoia teh polei teh megaleh 18.19  kai ebalon choyn epi tas kephalas aytohn kai ekrazon klaiontes kai penthoyntes legontes oyai oyai eh polis eh megaleh en eh eploytehsan pantes oi echontes ploia en teh thalasseh ek tehs timiotehtos aytehs oti mia ohra ehrehmohtheh 18.20  eyphrainoy ep aytehn oyrane kai oi agioi apostoloi kai oi prophehtai oti ekrinen o theos to krima ymohn ex aytehs 18.21  kai ehren eis aggelos ischyros lithon ohs mylon megan kai ebalen eis tehn thalassan legohn oytohs ormehmati blehthehsetai babylohn eh megaleh polis kai oy meh eyretheh eti 18.22  kai phohneh kitharohdohn kai moysikohn kai aylehtohn kai salpistohn oy meh akoystheh en soi eti kai pas technitehs pasehs technehs oy meh eyretheh en soi eti kai phohneh myloy oy meh akoystheh en soi eti 18.23  kai phohs lychnoy oy meh phaneh en soi eti kai phohneh nymphioy kai nymphehs oy meh akoystheh en soi eti oti oi emporoi soy ehsan oi megistanes tehs gehs oti en teh pharmakeia soy eplanehthehsan panta ta ethneh 18.24  kai en ayteh aima prophehtohn kai agiohn eyretheh kai pantohn tohn esphagmenohn epi tehs gehs
18.1  Post haec vidi alium ange lum descendentem de caelo, habentem potestatem magnam; et terra illuminata est a claritate eius. 18.2  Et clamavit in forti voce dicens: “ Cecidit, cecidit Babylon magna et facta est habitatio daemoniorum et custodia omnis spiritus immundi et custodia omnis bestiae immundae et odibilis; 18.3  quia de vino irae fornicationis eius biberunt omnes gentes, et reges terrae cum illa fornicati sunt, et mercatores terrae de virtute deliciarum eius divites facti sunt! ”. 18.4  Et audivi aliam vocem de caelo dicentem: “ Exite de illa, populus meus, ut ne comparticipes sitis peccatorum eius et de plagis eius non accipiatis, 18.5  quoniam pervenerunt peccata eius usque ad caelum, et recordatus est Deus iniquitatum eius. 18.6  Reddite illi, sicut et ipsa reddidit, et duplicate duplicia secundum opera eius; in poculo, quo miscuit, miscete illi duplum. 18.7  Quantum glorificavit se et in deliciis fuit, tantum date illi tormentum et luctum. Quia in corde suo dicit: “Sedeo regina et vidua non sum et luctum non videbo”, 18.8  ideo in una die venient plagae eius, mors et luctus et fames, et igne comburetur, quia fortis est Dominus Deus, qui iudicavit illam ”. 18.9  Et flebunt et plangent se super illam reges terrae, qui cum illa fornicati sunt et in deliciis vixerunt, cum viderint fumum incendii eius, 18.10  longe stantes propter timorem tormentorum eius, dicentes: “ Vae, vae, civitas illa magna, Babylon, civitas illa fortis, quoniam una hora venit iudicium tuum! ”. 18.11  Et negotiatores terrae flent et lugent super illam, quoniam mercem eorum nemo emit amplius: 18.12  mercem auri et argenti et lapidis pretiosi et margaritarum, et byssi et purpurae et serici et cocci, et omne lignum thyinum et omnia vasa eboris et omnia vasa de ligno pretiosissimo et aeramento et ferro et marmore, 18.13  et cinnamomum et amomum et odoramenta et unguenta et tus, et vinum et oleum et similam et triticum, et iumenta et oves et equorum et raedarum, et mancipiorum et animas hominum. 18.14  Et fructus tui, desiderium animae, discesserunt a te, et omnia pinguia et clara perierunt a te, et amplius illa iam non invenient. 18.15  Mercatores horum, qui divites facti sunt ab ea, longe stabunt propter timorem tormentorum eius flentes ac lugentes, 18.16  dicentes: “ Vae, vae, civitas illa magna, quae amicta erat byssino et purpura et cocco, et deaurata auro et lapide pretioso et margarita, 18.17  quoniam una hora desolatae sunt tantae divitiae! ”. Et omnis gubernator et omnis, qui in locum navigat, et nautae et, quotquot maria operantur, longe steterunt 18.18  et clamabant, videntes fumum incendii eius, dicentes: “ Quae similis civitati huic magnae? ”. 18.19  Et miserunt pulverem super capita sua et clamabant, flentes et lugentes, dicentes: “ Vae, vae, civitas illa magna, in qua divites facti sunt omnes, qui habent naves in mari, de opibus eius, quoniam una hora desolata est! 18.20  Exsulta super eam, caelum, et sancti et apostoli et prophetae, quoniam iudicavit Deus iudicium vestrum de illa! ”. 18.21  Et sustulit unus angelus fortis lapidem quasi molarem magnum et misit in mare dicens: “Impetu sic mittetur Babylon magna illa civitas et ultra iam non invenietur. 18.22  Et vox citharoedorum et musicorum et tibia canentium et tuba non audietur in te amplius, et omnis artifex omnis artis non invenietur in te amplius, et vox molae non audietur in te amplius, 18.23  et lux lucernae non lucebit tibi amplius, et vox sponsi et sponsae non audietur in te amplius; quia mercatores tui erant magnates terrae, quia in veneficiis tuis erraverunt omnes gentes, 18.24  et in ea sanguis prophetarum et sanctorum inventus est et omnium, qui interfecti sunt in terra! ”.


Offenbarung - Kapitel 19


19.1  Darnach hörte ich wie eine laute Stimme einer großen Menge im Himmel, die sprachen: Halleluja! Das Heil und der Ruhm und die Kraft gehören unsrem Gott! 19.2  Denn wahrhaft und gerecht sind seine Gerichte; denn er hat die große Hure gerichtet, welche die Erde mit ihrer Unzucht verderbte, und hat das Blut seiner Knechte von ihrer Hand gefordert! 19.3  Und abermals sprachen sie: Halleluja! Und ihr Rauch steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit! 19.4  Und die vierundzwanzig Ältesten und die vier lebendigen Wesen fielen nieder und beteten Gott an, der auf dem Throne saß, und sprachen: Amen! Halleluja! 19.5  Und eine Stimme ging aus vom Throne, die sprach: Lobet unsren Gott, alle seine Knechte und die ihr ihn fürchtet, die Kleinen und die Großen! 19.6  Und ich hörte wie die Stimme einer großen Menge und wie das Rauschen vieler Wasser und wie die Stimme starker Donner, die sprachen: Halleluja! Denn der Herr, unser Gott, der Allmächtige, ist König geworden! 19.7  Laßt uns fröhlich sein und frohlocken und ihm die Ehre geben! Denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und sein Weib hat sich bereitet. 19.8  Und es wurde ihr gegeben, sich in feine, glänzend reine Leinwand zu kleiden; denn die feine Leinwand ist die Gerechtigkeit der Heiligen. 19.9  Und er sprach zu mir: Schreibe: Selig sind die, welche zum Hochzeitsmahl des Lammes berufen sind! Und er sprach zu mir: Dieses sind wahrhaftige Worte Gottes! 19.10  Und ich fiel vor seinen Füßen nieder, ihn anzubeten. Und er sprach zu mir: Siehe zu, tue es nicht! Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, die das Zeugnis Jesu haben. Bete Gott an! Denn das Zeugnis Jesu ist der Geist der Weissagung. 19.11  Und ich sah den Himmel geöffnet, und siehe, ein weißes Pferd, und der darauf saß, heißt der Treue und Wahrhaftige; und mit Gerechtigkeit richtet und streitet er. 19.12  Seine Augen sind eine Feuerflamme, und auf seinem Haupte sind viele Kronen, und er trägt einen Namen geschrieben, den niemand kennt als nur er selbst. 19.13  Und er ist angetan mit einem Kleide, das in Blut getaucht ist, und sein Name heißt: «Das Wort Gottes.» 19.14  Und die Heere im Himmel folgten ihm nach auf weißen Pferden und waren angetan mit weißer und reiner Leinwand. 19.15  Und aus seinem Munde geht ein scharfes Schwert, daß er die Heiden damit schlage, und er wird sie mit eisernem Stabe weiden, und er tritt die Weinkelter des grimmigen Zornes des allmächtigen Gottes. 19.16  Und er trägt an seinem Kleide und an seiner Hüfte den Namen geschrieben: «König der Könige und Herr der Herren.» 19.17  Und ich sah einen Engel in der Sonne stehen, der rief mit lauter Stimme und sprach zu allen Vögeln, die durch die Mitte des Himmels fliegen: Kommt und versammelt euch zu dem großen Mahle Gottes, 19.18  zu verzehren das Fleisch der Könige und das Fleisch der Heerführer und das Fleisch der Starken und das Fleisch der Pferde und derer, die darauf sitzen, und das Fleisch aller Freien und Knechte, der Kleinen und Großen! 19.19  Und ich sah das Tier und die Könige der Erde und ihre Heere versammelt, um Krieg zu führen mit dem, der auf dem Pferde sitzt, und mit seinem Heer. 19.20  Und das Tier wurde ergriffen und mit ihm der falsche Prophet, der die Zeichen vor ihm tat, durch welche er die verführte, die das Malzeichen des Tieres annahmen und sein Bild anbeteten; lebendig wurden die beiden in den Feuersee geworfen, der mit Schwefel brennt. 19.21  Und die übrigen wurden getötet mit dem Schwert, das aus dem Munde dessen hervorgeht, der auf dem Pferde sitzt, und alle Vögel sättigten sich von ihrem Fleisch.
19.1  Darnach hörte ich eine Stimme großer Scharen im Himmel, die sprachen: Halleluja! Heil und Preis, Ehre und Kraft sei Gott, unserm HERRN! 19.2  Denn wahrhaftig und gerecht sind seine Gerichte, daß er die große Hure verurteilt hat, welche die Erde mit ihrer Hurerei verderbte, und hat das Blut seiner Knechte von ihrer Hand gefordert. 19.3  Und sie sprachen zum andernmal: Halleluja! und der Rauch geht auf ewiglich. 19.4  Und die vierundzwanzig Ältesten und die vier Tiere fielen nieder und beteten an Gott, der auf dem Stuhl saß, und sprachen: AMEN, Halleluja! 19.5  Und eine Stimme ging aus von dem Stuhl: Lobt unsern Gott, alle seine Knechte und die ihn fürchten, beide, klein und groß! 19.6  Und ich hörte wie eine Stimme einer großen Schar und wie eine Stimme großer Wasser und wie eine Stimme starker Donner, die sprachen: Halleluja! denn der allmächtige Gott hat das Reich eingenommen. 19.7  Lasset uns freuen und fröhlich sein und ihm die Ehre geben! denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und sein Weib hat sich bereitet. 19.8  Und es ward ihr gegeben, sich anzutun mit reiner und schöner Leinwand. (Die köstliche Leinwand aber ist die Gerechtigkeit der Heiligen.) 19.9  Und er sprach zu mir: Schreibe: Selig sind, die zum Abendmahl des Lammes berufen sind. Und er sprach zu mir: Dies sind wahrhaftige Worte Gottes. 19.10  Und ich fiel vor ihn zu seinen Füßen, ihn anzubeten. Und er sprach zu mir: Siehe zu, tu es nicht! Ich bin dein Mitknecht und deiner Brüder, die das Zeugnis Jesu haben. Bete Gott an! (Das Zeugnis aber Jesu ist der Geist der Weissagung.) 19.11  Und ich sah den Himmel aufgetan; und siehe, ein weißes Pferd. Und der daraufsaß, hieß Treu und Wahrhaftig, und er richtet und streitet mit Gerechtigkeit. 19.12  Seine Augen sind wie eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt viele Kronen; und er hatte einen Namen geschrieben, den niemand wußte denn er selbst. 19.13  Und war angetan mit einem Kleide, das mit Blut besprengt war; und sein Name heißt "das Wort Gottes". 19.14  Und ihm folgte nach das Heer im Himmel auf weißen Pferden, angetan mit weißer und reiner Leinwand. 19.15  Und aus seinem Munde ging ein scharfes Schwert, daß er damit die Heiden schlüge; und er wird sie regieren mit eisernem Stabe; und er tritt die Kelter des Weins des grimmigen Zorns Gottes, des Allmächtigen. 19.16  Und er hat einen Namen geschrieben auf seinem Kleid und auf seiner Hüfte also: Ein König aller Könige und ein HERR aller Herren. 19.17  Und ich sah einen Engel in der Sonne stehen; und er schrie mit großer Stimme und sprach zu allen Vögeln, die unter dem Himmel fliegen: Kommt und versammelt euch zu dem Abendmahl des großen Gottes, 19.18  daß ihr esset das Fleisch der Könige und der Hauptleute und das Fleisch der Starken und der Pferde und derer, die daraufsitzen, und das Fleisch aller Freien und Knechte, der Kleinen und der Großen! 19.19  Und ich sah das Tier und die Könige auf Erden und ihre Heere versammelt, Streit zu halten mit dem, der auf dem Pferde saß, und mit seinem Heer. 19.20  Und das Tier ward gegriffen und mit ihm der falsche Prophet, der die Zeichen tat vor ihm, durch welche er verführte, die das Malzeichen des Tiers nahmen und die das Bild des Tiers anbeteten; lebendig wurden diese beiden in den feurigen Pfuhl geworfen, der mit Schwefel brannte. 19.21  Und die andern wurden erwürgt mit dem Schwert des, der auf dem Pferde saß, das aus seinem Munde ging; und alle Vögel wurden satt von ihrem Fleisch.
19.1  Nach diesem hörte ich wie eine laute Stimme einer großen Volksmenge in dem Himmel, welche sprach: Halleluja! Das Heil und die Herrlichkeit und die Macht unseres Gottes! 19.2  Denn wahrhaftig und gerecht sind seine Gerichte; denn er hat die große Hure gerichtet, welche die Erde mit ihrer Hurerei verderbte, und hat das Blut seiner Knechte gerächt an ihrer Hand. 19.3  Und zum anderen Male sprachen sie: Halleluja! Und ihr Rauch steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit. 19.4  Und die vierundzwanzig Ältesten und die vier lebendigen Wesen fielen nieder und beteten Gott an, der auf dem Throne sitzt, und sagten: Amen, Halleluja! 19.5  Und eine Stimme kam aus dem Throne hervor, welche sprach: Lobet unseren Gott, alle seine Knechte, und die ihr ihn fürchtet, die Kleinen und die Großen! 19.6  Und ich hörte wie eine Stimme einer großen Volksmenge und wie ein Rauschen vieler Wasser und wie ein Rollen starker Donner, welche sprachen: Halleluja! Denn der Herr, unser Gott, der Allmächtige, hat die Herrschaft angetreten. 19.7  Laßt uns fröhlich sein und frohlocken und ihm Ehre geben; denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und sein Weib hat sich bereitet. 19.8  Und es ward ihr gegeben, daß sie sich kleide in feine Leinwand, glänzend und rein; denn die feine Leinwand sind die Gerechtigkeiten der Heiligen. 19.9  Und er spricht zu mir: Schreibe: Glückselig, die geladen sind zum Hochzeitsmahle des Lammes! Und er spricht zu mir: Dies sind die wahrhaftigen Worte Gottes. 19.10  Und ich fiel zu seinen Füßen nieder, ihn anzubeten. Und er spricht zu mir: Siehe zu, tue es nicht. Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, die das Zeugnis Jesu haben; bete Gott an. Denn der Geist der Weissagung ist das Zeugnis Jesu. 19.11  Und ich sah den Himmel geöffnet, und siehe, ein weißes Pferd, und der darauf saß, genannt Treu und Wahrhaftig, und er richtet und führt Krieg in Gerechtigkeit. 19.12  Seine Augen aber sind eine Feuerflamme, und auf seinem Haupte sind viele Diademe, und er trägt einen Namen geschrieben, den niemand kennt, als nur er selbst; 19.13  und er ist bekleidet mit einem in Blut getauchten Gewande, und sein Name heißt: Das Wort Gottes. 19.14  Und die Kriegsheere, die in dem Himmel sind, folgten ihm auf weißen Pferden, angetan mit weißer, reiner Leinwand. 19.15  Und aus seinem Munde geht hervor ein scharfes, zweischneidiges Schwert, auf daß er damit die Nationen schlage; und er wird sie weiden mit eiserner Rute, und er tritt die Kelter des Weines des Grimmes des Zornes Gottes, des Allmächtigen. 19.16  Und er trägt auf seinem Gewande und auf seiner Hüfte einen Namen geschrieben: König der Könige und Herr der Herren. 19.17  Und ich sah einen Engel in der Sonne stehen, und er rief mit lauter Stimme und sprach zu allen Vögeln, die inmitten des Himmels fliegen: Kommet her, versammelt euch zu dem großen Mahle Gottes! 19.18  Auf daß ihr Fleisch von Königen fresset und Fleisch von Obersten und Fleisch von Starken und Fleisch von Pferden und von denen, die darauf sitzen, und Fleisch von allen, sowohl von Freien als Sklaven, sowohl von Kleinen als Großen. 19.19  Und ich sah das Tier und die Könige der Erde und ihre Heere versammelt Krieg zu führen mit dem, der auf dem Pferde saß und mit seinem Heere. 19.20  Und es wurde ergriffen das Tier und der falsche Prophet, der mit ihm war, der die Zeichen vor ihm tat, durch welche er die verführte, welche das Malzeichen des Tieres annahmen und die sein Bild anbeteten, lebendig wurden die zwei in den Feuersee geworfen, der mit Schwefel brennt. 19.21  Und die übrigen wurden getötet mit dem Schwerte dessen, der auf dem Pferde saß, welches Schwert aus seinem Munde hervorging; und alle Vögel wurden von ihrem Fleische gesättigt.
19.1  και μετα ταυτα ηκουσα φωνην οχλου πολλου μεγαλην εν τω ουρανω λεγοντος αλληλουια η σωτηρια και η δοξα και η τιμη και η δυναμις κυριω τω θεω ημων 19.2  οτι αληθιναι και δικαιαι αι κρισεις αυτου οτι εκρινεν την πορνην την μεγαλην ητις εφθειρεν την γην εν τη πορνεια αυτης και εξεδικησεν το αιμα των δουλων αυτου εκ της χειρος αυτης 19.3  και δευτερον ειρηκαν αλληλουια και ο καπνος αυτης αναβαινει εις τους αιωνας των αιωνων 19.4  και επεσαν οι πρεσβυτεροι οι εικοσι και τεσσαρες και τα τεσσαρα ζωα και προσεκυνησαν τω θεω τω καθημενω επι του θρονου λεγοντες αμην αλληλουια 19.5  και φωνη εκ του θρονου εξηλθεν λεγουσα αινειτε τον θεον ημων παντες οι δουλοι αυτου και οι φοβουμενοι αυτον και οι μικροι και οι μεγαλοι 19.6  και ηκουσα ως φωνην οχλου πολλου και ως φωνην υδατων πολλων και ως φωνην βροντων ισχυρων λεγοντας αλληλουια οτι εβασιλευσεν κυριος ο θεος ο παντοκρατωρ 19.7  χαιρωμεν και αγαλλιωμεθα και δωμεν την δοξαν αυτω οτι ηλθεν ο γαμος του αρνιου και η γυνη αυτου ητοιμασεν εαυτην 19.8  και εδοθη αυτη ινα περιβαληται βυσσινον καθαρον και λαμπρον το γαρ βυσσινον τα δικαιωματα εστιν των αγιων 19.9  και λεγει μοι γραψον μακαριοι οι εις το δειπνον του γαμου του αρνιου κεκλημενοι και λεγει μοι ουτοι οι λογοι αληθινοι εισιν του θεου 19.10  και επεσον εμπροσθεν των ποδων αυτου προσκυνησαι αυτω και λεγει μοι ορα μη συνδουλος σου ειμι και των αδελφων σου των εχοντων την μαρτυριαν του ιησου τω θεω προσκυνησον η γαρ μαρτυρια του ιησου εστιν το πνευμα της προφητειας 19.11  και ειδον τον ουρανον ανεωγμενον και ιδου ιππος λευκος και ο καθημενος επ αυτον καλουμενος πιστος και αληθινος και εν δικαιοσυνη κρινει και πολεμει 19.12  οι δε οφθαλμοι αυτου ως φλοξ πυρος και επι την κεφαλην αυτου διαδηματα πολλα εχων ονομα γεγραμμενον ο ουδεις οιδεν ει μη αυτος 19.13  και περιβεβλημενος ιματιον βεβαμμενον αιματι και καλειται το ονομα αυτου ο λογος του θεου 19.14  και τα στρατευματα {VAR2: τα } εν τω ουρανω ηκολουθει αυτω εφ ιπποις λευκοις ενδεδυμενοι βυσσινον λευκον και καθαρον 19.15  και εκ του στοματος αυτου εκπορευεται ρομφαια οξεια ινα εν αυτη πατασση τα εθνη και αυτος ποιμανει αυτους εν ραβδω σιδηρα και αυτος πατει την ληνον του οινου του θυμου και της οργης του θεου του παντοκρατορος 19.16  και εχει επι το ιματιον και επι τον μηρον {VAR1: αυτου το ονομα } {VAR2: αυτου ονομα } γεγραμμενον βασιλευς βασιλεων και κυριος κυριων 19.17  και ειδον ενα αγγελον εστωτα εν τω ηλιω και εκραξεν φωνη μεγαλη λεγων πασιν τοις ορνεοις τοις πετωμενοις εν μεσουρανηματι δευτε και συναγεσθε εις το δειπνον του μεγαλου θεου 19.18  ινα φαγητε σαρκας βασιλεων και σαρκας χιλιαρχων και σαρκας ισχυρων και σαρκας ιππων και των καθημενων επ αυτων και σαρκας παντων ελευθερων {VAR2: τε } και δουλων και μικρων και μεγαλων 19.19  και ειδον το θηριον και τους βασιλεις της γης και τα στρατευματα αυτων συνηγμενα ποιησαι πολεμον μετα του καθημενου επι του ιππου και μετα του στρατευματος αυτου 19.20  και επιασθη το θηριον και μετα τουτου ο ψευδοπροφητης ο ποιησας τα σημεια ενωπιον αυτου εν οις επλανησεν τους λαβοντας το χαραγμα του θηριου και τους προσκυνουντας τη εικονι αυτου ζωντες εβληθησαν οι δυο εις την λιμνην του πυρος την καιομενην εν τω θειω 19.21  και οι λοιποι απεκτανθησαν εν τη ρομφαια του καθημενου επι του ιππου τη εκπορευομενη εκ του στοματος αυτου και παντα τα ορνεα εχορτασθησαν εκ των σαρκων αυτων
19.1  kai meta tayta ehkoysa phohnehn ochloy polloy megalehn en toh oyranoh legontos allehloyia eh sohtehria kai eh doxa kai eh timeh kai eh dynamis kyrioh toh theoh ehmohn 19.2  oti alehthinai kai dikaiai ai kriseis aytoy oti ekrinen tehn pornehn tehn megalehn ehtis ephtheiren tehn gehn en teh porneia aytehs kai exedikehsen to aima tohn doylohn aytoy ek tehs cheiros aytehs 19.3  kai deyteron eirehkan allehloyia kai o kapnos aytehs anabainei eis toys aiohnas tohn aiohnohn 19.4  kai epesan oi presbyteroi oi eikosi kai tessares kai ta tessara zoha kai prosekynehsan toh theoh toh kathehmenoh epi toy thronoy legontes amehn allehloyia 19.5  kai phohneh ek toy thronoy exehlthen legoysa aineite ton theon ehmohn pantes oi doyloi aytoy kai oi phoboymenoi ayton kai oi mikroi kai oi megaloi 19.6  kai ehkoysa ohs phohnehn ochloy polloy kai ohs phohnehn ydatohn pollohn kai ohs phohnehn brontohn ischyrohn legontas allehloyia oti ebasileysen kyrios o theos o pantokratohr 19.7  chairohmen kai agalliohmetha kai dohmen tehn doxan aytoh oti ehlthen o gamos toy arnioy kai eh gyneh aytoy ehtoimasen eaytehn 19.8  kai edotheh ayteh ina peribalehtai byssinon katharon kai lampron to gar byssinon ta dikaiohmata estin tohn agiohn 19.9  kai legei moi grapson makarioi oi eis to deipnon toy gamoy toy arnioy keklehmenoi kai legei moi oytoi oi logoi alehthinoi eisin toy theoy 19.10  kai epeson emprosthen tohn podohn aytoy proskynehsai aytoh kai legei moi ora meh syndoylos soy eimi kai tohn adelphohn soy tohn echontohn tehn martyrian toy iehsoy toh theoh proskynehson eh gar martyria toy iehsoy estin to pneyma tehs prophehteias 19.11  kai eidon ton oyranon aneohgmenon kai idoy ippos leykos kai o kathehmenos ep ayton kaloymenos pistos kai alehthinos kai en dikaiosyneh krinei kai polemei 19.12  oi de ophthalmoi aytoy ohs phlox pyros kai epi tehn kephalehn aytoy diadehmata polla echohn onoma gegrammenon o oydeis oiden ei meh aytos 19.13  kai peribeblehmenos imation bebammenon aimati kai kaleitai to onoma aytoy o logos toy theoy 19.14  kai ta strateymata {var2: ta } en toh oyranoh ehkoloythei aytoh eph ippois leykois endedymenoi byssinon leykon kai katharon 19.15  kai ek toy stomatos aytoy ekporeyetai romphaia oxeia ina en ayteh patasseh ta ethneh kai aytos poimanei aytoys en rabdoh sidehra kai aytos patei tehn lehnon toy oinoy toy thymoy kai tehs orgehs toy theoy toy pantokratoros 19.16  kai echei epi to imation kai epi ton mehron {var1: aytoy to onoma } {var2: aytoy onoma } gegrammenon basileys basileohn kai kyrios kyriohn 19.17  kai eidon ena aggelon estohta en toh ehlioh kai ekraxen phohneh megaleh legohn pasin tois orneois tois petohmenois en mesoyranehmati deyte kai synagesthe eis to deipnon toy megaloy theoy 19.18  ina phagehte sarkas basileohn kai sarkas chiliarchohn kai sarkas ischyrohn kai sarkas ippohn kai tohn kathehmenohn ep aytohn kai sarkas pantohn eleytherohn {var2: te } kai doylohn kai mikrohn kai megalohn 19.19  kai eidon to thehrion kai toys basileis tehs gehs kai ta strateymata aytohn synehgmena poiehsai polemon meta toy kathehmenoy epi toy ippoy kai meta toy strateymatos aytoy 19.20  kai epiastheh to thehrion kai meta toytoy o pseydoprophehtehs o poiehsas ta sehmeia enohpion aytoy en ois eplanehsen toys labontas to charagma toy thehrioy kai toys proskynoyntas teh eikoni aytoy zohntes eblehthehsan oi dyo eis tehn limnehn toy pyros tehn kaiomenehn en toh theioh 19.21  kai oi loipoi apektanthehsan en teh romphaia toy kathehmenoy epi toy ippoy teh ekporeyomeneh ek toy stomatos aytoy kai panta ta ornea echortasthehsan ek tohn sarkohn aytohn
19.1  Post haec audivi quasi vo cem magnam turbae multae in caelo dicentium: “ Alleluia! Salus et gloria et virtus Deo nostro, 19.2  quia vera et iusta iudicia eius; quia iudicavit de meretrice magna, quae corrupit terram in prostitutione sua, et vindicavit sanguinem servorum suorum de manibus eius! ”. 19.3  Et iterum dixerunt: “ Alleluia! Et fumus eius ascendit in saecula saeculorum! ”. 19.4  Et ceciderunt seniores viginti quattuor et quattuor animalia et adoraverunt Deum sedentem super thronum dicentes: “ Amen. Alleluia ”. 19.5  Et vox de throno exivit dicens: “ Laudem dicite Deo nostro, omnes servi eius et qui timetis eum, pusilli et magni! ”. 19.6  Et audivi quasi vocem turbae magnae et sicut vocem aquarum multarum et sicut vocem tonitruum magnorum dicentium: “ Alleluia, quoniam regnavit Dominus, Deus noster omnipotens. 19.7  Gaudeamus et exsultemus et demus gloriam ei, quia venerunt nuptiae Agni, et uxor eius praeparavit se. 19.8  Et datum est illi, ut cooperiat se byssino splendenti mundo: byssinum enim iustificationes sunt sanctorum ”. 19.9  Et dicit mihi: “ Scribe: Beati, qui ad cenam nuptiarum Agni vocati sunt! ”. Et dicit mihi: “ Haec verba Dei vera sunt ”. 19.10  Et cecidi ante pedes eius, ut adorarem eum. Et dicit mihi: “ Vide, ne feceris! Conservus tuus sum et fratrum tuorum habentium testimonium Iesu. Deum adora. Testimonium enim Iesu est spiritus prophetiae ”. 19.11  Et vidi caelum apertum: et ecce equus albus; et, qui sedebat super eum, vocabatur Fidelis et Verax, et in iustitia iudicat et pugnat. 19.12  Oculi autem eius sicut flamma ignis, et in capite eius diademata multa, habens nomen scriptum, quod nemo novit nisi ipse; 19.13  et vestitus veste aspersa sanguine, et vocatur nomen eius Verbum Dei. 19.14  Et exercitus, qui sunt in caelo, sequebantur eum in equis albis, vestiti byssino albo mundo. 19.15  Et de ore ipsius procedit gladius acutus, ut in ipso percutiat gentes, et ipse reget eos in virga ferrea; et ipse calcat torcular vini furoris irae Dei omnipotentis. 19.16  Et habet super vestimentum et super femur suum nomen scriptum: Rex regum et Dominus dominorum. 19.17  Et vidi unum angelum stantem in sole, et clamavit voce magna dicens omnibus avibus, quae volabant per medium caeli: “Venite, congregamini ad cenam magnam Dei, 19.18  ut manducetis carnes regum et carnes tribunorum et carnes fortium et carnes equorum et sedentium in ipsis et carnes omnium liberorum ac servorum et pusillorum ac magnorum ”. 19.19  Et vidi bestiam et reges terrae et exercitus eorum congregatos ad faciendum proelium cum illo, qui sedebat super equum, et cum exercitu eius. 19.20  Et apprehensa est bestia et cum illa pseudopropheta, qui fecit signa coram ipsa, quibus seduxit eos, qui acceperunt characterem bestiae et qui adorant imaginem eius; vivi missi sunt hi duo in stagnum ignis ardentis sulphure. 19.21  Et ceteri occisi sunt in gladio sedentis super equum, qui procedit de ore ipsius, et omnes aves saturatae sunt carnibus eorum.


Offenbarung - Kapitel 20


20.1  Und ich sah einen Engel aus dem Himmel herabsteigen, der hatte den Schlüssel des Abgrundes und eine große Kette in seiner Hand. 20.2  Und er ergriff den Drachen, die alte Schlange, welche der Teufel und Satan ist, und band ihn auf tausend Jahre 20.3  und warf ihn in den Abgrund und schloß zu und versiegelte über ihm, damit er die Völker nicht mehr verführte, bis die tausend Jahre vollendet wären. Und nach diesen muß er auf kurze Zeit losgelassen werden. 20.4  Und ich sah Throne, und sie setzten sich darauf, und das Gericht wurde ihnen übergeben; und ich sah die Seelen derer, die enthauptet worden waren um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen, und die das Tier nicht angebetet hatten noch sein Bild, und das Malzeichen weder auf ihre Stirn noch auf ihre Hand genommen hatten; und sie lebten und regierten mit Christus tausend Jahre. 20.5  Die übrigen der Toten aber lebten nicht, bis die tausend Jahre vollendet waren. Dies ist die erste Auferstehung. 20.6  Selig und heilig ist, wer teilhat an der ersten Auferstehung. Über diese hat der zweite Tod keine Macht, sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre. 20.7  Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis losgelassen werden, 20.8  und er wird ausgehen, die Nationen zu verführen, die an den vier Ecken der Erde sind, den Gog und den Magog, sie zum Kampfe zu versammeln; ihre Zahl ist wie der Sand am Meer. 20.9  Und sie zogen herauf auf die Breite der Erde und umringten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt. Und es fiel Feuer von Gott aus dem Himmel herab und verzehrte sie. 20.10  Und der Teufel, der sie verführte, wurde in den Feuer und Schwefelsee geworfen, wo auch das Tier ist und der falsche Prophet, und sie werden gepeinigt werden Tag und Nacht, von Ewigkeit zu Ewigkeit. 20.11  Und ich sah einen großen weißen Thron und den, der darauf saß; vor seinem Angesicht flohen die Erde und der Himmel, und es wurde keine Stätte für sie gefunden. 20.12  Und ich sah die Toten, die Großen und die Kleinen, vor dem Throne stehen, und Bücher wurden aufgetan, und ein anderes Buch wurde aufgetan, das ist das Buch des Lebens; und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben war, nach ihren Werken. 20.13  Und das Meer gab die Toten, die darin waren, und der Tod und das Totenreich gaben die Toten, die darin waren; und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken. 20.14  Und der Tod und das Totenreich wurden in den Feuersee geworfen. Das ist der zweite Tod, der Feuersee. 20.15  Und wenn jemand nicht im Buche des Lebens eingeschrieben gefunden ward, wurde er in den Feuersee geworfen.
20.1  Und ich sah einen Engel vom Himmel fahren, der hatte den Schlüssel zum Abgrund und eine große Kette in seiner Hand. 20.2  Und er griff den Drachen, die alte Schlange, welche ist der Teufel und Satan, und band ihn tausend Jahre 20.3  und warf ihn in den Abgrund und verschloß ihn und versiegelte obendarauf, daß er nicht mehr verführen sollte die Heiden, bis daß vollendet würden tausend Jahre; und darnach muß er los werden eine kleine Zeit. 20.4  Und ich sah Stühle, und sie setzten sich darauf, und ihnen ward gegeben das Gericht; und die Seelen derer, die enthauptet sind um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen, und die nicht angebetet hatten das Tier noch sein Bild und nicht genommen hatten sein Malzeichen an ihre Stirn und auf ihre Hand, diese lebten und regierten mit Christo tausend Jahre. 20.5  Die andern Toten aber wurden nicht wieder lebendig, bis daß tausend Jahre vollendet wurden. Dies ist die erste Auferstehung. 20.6  Selig ist der und heilig, der teilhat an der ersten Auferstehung. Über solche hat der andere Tod keine Macht; sondern sie werden Priester Gottes und Christi sein und mit ihm regieren tausend Jahre. 20.7  Und wenn tausend Jahre vollendet sind, wird der Satanas los werden aus seinem Gefängnis 20.8  und wird ausgehen, zu verführen die Heiden an den vier Enden der Erde, den Gog und Magog, sie zu versammeln zum Streit, welcher Zahl ist wie der Sand am Meer. 20.9  Und sie zogen herauf auf die Breite der Erde und umringten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt. Und es fiel Feuer von Gott aus dem Himmel und verzehrte sie. 20.10  Und der Teufel, der sie verführte, ward geworfen in den feurigen Pfuhl und Schwefel, da auch das Tier und der falsche Prophet war; und sie werden gequält werden Tag und Nacht von Ewigkeit zu Ewigkeit. 20.11  Und ich sah einen großen, weißen Stuhl und den, der daraufsaß; vor des Angesicht floh die Erde und der Himmel und ihnen ward keine Stätte gefunden. 20.12  Und ich sah die Toten, beide, groß und klein, stehen vor Gott, und Bücher wurden aufgetan. Und ein anderes Buch ward aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach der Schrift in den Büchern, nach ihren Werken. 20.13  Und das Meer gab die Toten, die darin waren, und der Tod und die Hölle gaben die Toten, die darin waren; und sie wurden gerichtet, ein jeglicher nach seinen Werken. 20.14  Und der Tod und die Hölle wurden geworfen in den feurigen Pfuhl. das ist der andere Tod. 20.15  Und so jemand nicht ward gefunden geschrieben in dem Buch des Lebens, der ward geworfen in den feurigen Pfuhl.
20.1  Und ich sah einen Engel aus dem Himmel herniederkommen, welcher den Schlüssel des Abgrundes und eine große Kette in seiner Hand hatte. 20.2  Und er griff den Drachen, die alte Schlange, welche der Teufel und der Satan ist; und er band ihn tausend Jahre, 20.3  und warf ihn in den Abgrund und schloß zu und versiegelte über ihm, auf daß er nicht mehr die Nationen verführe, bis die tausend Jahre vollendet wären. Nach diesem muß er eine kleine Zeit gelöst werden. 20.4  Und ich sah Throne, und sie saßen darauf, und es wurde ihnen gegeben, Gericht zu halten; und die Seelen derer, welche um des Zeugnisses Jesu und um des Wortes Gottes willen enthauptet waren, und die, welche das Tier nicht angebetet hatten, noch sein Bild, und das Malzeichen nicht angenommen hatten an ihre Stirn und an ihre Hand, und sie lebten und herrschten mit dem Christus tausend Jahre. 20.5  Die übrigen der Toten wurden nicht lebendig, bis die tausend Jahre vollendet waren. Dies ist die erste Auferstehung. 20.6  Glückselig und heilig, wer teilhat an der ersten Auferstehung! Über diese hat der zweite Tod keine Gewalt, sondern sie werden Priester Gottes und des Christus sein und mit ihm herrschen tausend Jahre. 20.7  Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis losgelassen werden, 20.8  und wird ausgehen, die Nationen zu verführen, die an den vier Ecken der Erde sind, den Gog und den Magog, sie zum Kriege zu versammeln, deren Zahl wie der Sand des Meeres ist. 20.9  Und sie zogen herauf auf die Breite der Erde und umzingelten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt; und Feuer kam von Gott hernieder aus dem Himmel und verschlang sie. 20.10  Und der Teufel, der sie verführte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, wo sowohl das Tier ist als auch der falsche Prophet; und sie werden Tag und Nacht gepeinigt werden von Ewigkeit zu Ewigkeit. 20.11  Und ich sah einen großen weißen Thron und den, der darauf saß, vor dessen Angesicht die Erde entfloh und der Himmel, und keine Stätte wurde für sie gefunden. 20.12  Und ich sah die Toten, die Großen und die Kleinen, vor dem Throne stehen, und Bücher wurden aufgetan; und ein anderes Buch ward aufgetan, welches das des Lebens ist. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben war, nach ihren Werken. 20.13  Und das Meer gab die Toten, die in ihm waren, und der Tod und der Hades gaben die Toten, die in ihnen waren, und sie wurden gerichtet, ein jeder nach seinen Werken. 20.14  Und der Tod und der Hades wurden in den Feuersee geworfen. Dies ist der zweite Tod, der Feuersee. 20.15  Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buche des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen.
20.1  και ειδον αγγελον καταβαινοντα εκ του ουρανου εχοντα την κλειδα της αβυσσου και αλυσιν μεγαλην επι την χειρα αυτου 20.2  και εκρατησεν τον δρακοντα τον οφιν τον αρχαιον ος εστιν διαβολος και σατανας και εδησεν αυτον χιλια ετη 20.3  και εβαλεν αυτον εις την αβυσσον και εκλεισεν αυτον και εσφραγισεν επανω αυτου ινα μη πλανηση τα εθνη ετι αχρι τελεσθη τα χιλια ετη και μετα ταυτα δει αυτον λυθηναι μικρον χρονον 20.4  και ειδον θρονους και εκαθισαν επ αυτους και κριμα εδοθη αυτοις και τας ψυχας των πεπελεκισμενων δια την μαρτυριαν ιησου και δια τον λογον του θεου και οιτινες ου προσεκυνησαν τω θηριω ουτε την εικονα αυτου και ουκ ελαβον το χαραγμα επι το μετωπον αυτων και επι την χειρα αυτων και εζησαν και εβασιλευσαν μετα χριστου {VAR1: τα } χιλια ετη 20.5  οι δε λοιποι των νεκρων ουκ ανεζησαν εως τελεσθη τα χιλια ετη αυτη η αναστασις η πρωτη 20.6  μακαριος και αγιος ο εχων μερος εν τη αναστασει τη πρωτη επι τουτων ο θανατος ο δευτερος ουκ εχει εξουσιαν αλλ εσονται ιερεις του θεου και του χριστου και βασιλευσουσιν μετ αυτου χιλια ετη 20.7  και οταν τελεσθη τα χιλια ετη λυθησεται ο σατανας εκ της φυλακης αυτου 20.8  και εξελευσεται πλανησαι τα εθνη τα εν ταις τεσσαρσιν γωνιαις της γης τον γωγ και τον μαγωγ συναγαγειν αυτους εις πολεμον ων ο αριθμος ως η αμμος της θαλασσης 20.9  και ανεβησαν επι το πλατος της γης και εκυκλωσαν την παρεμβολην των αγιων και την πολιν την ηγαπημενην και κατεβη πυρ απο του θεου εκ του ουρανου και κατεφαγεν αυτους 20.10  και ο διαβολος ο πλανων αυτους εβληθη εις την λιμνην του πυρος και θειου οπου το θηριον και ο ψευδοπροφητης και βασανισθησονται ημερας και νυκτος εις τους αιωνας των αιωνων 20.11  και ειδον θρονον λευκον μεγαν και τον καθημενον επ αυτου ου απο προσωπου εφυγεν η γη και ο ουρανος και τοπος ουχ ευρεθη αυτοις 20.12  και ειδον τους νεκρους μικρους και μεγαλους εστωτας ενωπιον του θεου και βιβλια ηνεωχθησαν και βιβλιον αλλο ηνεωχθη ο εστιν της ζωης και εκριθησαν οι νεκροι εκ των γεγραμμενων εν τοις βιβλιοις κατα τα εργα αυτων 20.13  και εδωκεν η θαλασσα τους εν αυτη νεκρους και ο θανατος και ο αδης εδωκαν τους εν αυτοις νεκρους και εκριθησαν εκαστος κατα τα εργα αυτων 20.14  και ο θανατος και ο αδης εβληθησαν εις την λιμνην του πυρος ουτος εστιν ο δευτερος θανατος 20.15  και ει τις ουχ ευρεθη εν τη βιβλω της ζωης γεγραμμενος εβληθη εις την λιμνην του πυρος
20.1  kai eidon aggelon katabainonta ek toy oyranoy echonta tehn kleida tehs abyssoy kai alysin megalehn epi tehn cheira aytoy 20.2  kai ekratehsen ton drakonta ton ophin ton archaion os estin diabolos kai satanas kai edehsen ayton chilia eteh 20.3  kai ebalen ayton eis tehn abysson kai ekleisen ayton kai esphragisen epanoh aytoy ina meh planehseh ta ethneh eti achri telestheh ta chilia eteh kai meta tayta dei ayton lythehnai mikron chronon 20.4  kai eidon thronoys kai ekathisan ep aytoys kai krima edotheh aytois kai tas psychas tohn pepelekismenohn dia tehn martyrian iehsoy kai dia ton logon toy theoy kai oitines oy prosekynehsan toh thehrioh oyte tehn eikona aytoy kai oyk elabon to charagma epi to metohpon aytohn kai epi tehn cheira aytohn kai ezehsan kai ebasileysan meta christoy {var1: ta } chilia eteh 20.5  oi de loipoi tohn nekrohn oyk anezehsan eohs telestheh ta chilia eteh ayteh eh anastasis eh prohteh 20.6  makarios kai agios o echohn meros en teh anastasei teh prohteh epi toytohn o thanatos o deyteros oyk echei exoysian all esontai iereis toy theoy kai toy christoy kai basileysoysin met aytoy chilia eteh 20.7  kai otan telestheh ta chilia eteh lythehsetai o satanas ek tehs phylakehs aytoy 20.8  kai exeleysetai planehsai ta ethneh ta en tais tessarsin gohniais tehs gehs ton gohg kai ton magohg synagagein aytoys eis polemon ohn o arithmos ohs eh ammos tehs thalassehs 20.9  kai anebehsan epi to platos tehs gehs kai ekyklohsan tehn parembolehn tohn agiohn kai tehn polin tehn ehgapehmenehn kai katebeh pyr apo toy theoy ek toy oyranoy kai katephagen aytoys 20.10  kai o diabolos o planohn aytoys eblehtheh eis tehn limnehn toy pyros kai theioy opoy to thehrion kai o pseydoprophehtehs kai basanisthehsontai ehmeras kai nyktos eis toys aiohnas tohn aiohnohn 20.11  kai eidon thronon leykon megan kai ton kathehmenon ep aytoy oy apo prosohpoy ephygen eh geh kai o oyranos kai topos oych eyretheh aytois 20.12  kai eidon toys nekroys mikroys kai megaloys estohtas enohpion toy theoy kai biblia ehneohchthehsan kai biblion allo ehneohchtheh o estin tehs zohehs kai ekrithehsan oi nekroi ek tohn gegrammenohn en tois bibliois kata ta erga aytohn 20.13  kai edohken eh thalassa toys en ayteh nekroys kai o thanatos kai o adehs edohkan toys en aytois nekroys kai ekrithehsan ekastos kata ta erga aytohn 20.14  kai o thanatos kai o adehs eblehthehsan eis tehn limnehn toy pyros oytos estin o deyteros thanatos 20.15  kai ei tis oych eyretheh en teh bibloh tehs zohehs gegrammenos eblehtheh eis tehn limnehn toy pyros
20.1  Et vidi angelum descen dentem de caelo habentem clavem abyssi et catenam magnam in manu sua. 20.2  Et apprehendit draconem, serpentem antiquum, qui est Diabolus et Satanas, et ligavit eum per annos mille; 20.3  et misit eum in abyssum et clausit et signavit super illum, ut non seducat amplius gentes, donec consummentur mille anni; post haec oportet illum solvi modico tempore. 20.4  Et vidi thronos, et sederunt super eos, et iudicium datum est illis; et animas decollatorum propter testimonium Iesu et propter verbum Dei, et qui non adoraverunt bestiam neque imaginem eius nec acceperunt characterem in frontibus et in manibus suis; et vixerunt et regnaverunt cum Christo mille annis. 20.5  Ceteri mortuorum non vixerunt, donec consummentur mille anni. Haec est resurrectio prima. 20.6  Beatus et sanctus, qui habet partem in resurrectione prima! In his secunda mors non habet potestatem, sed erunt sacerdotes Dei et Christi et regnabunt cum illo mille annis. 20.7  Et cum consummati fuerint mille anni, solvetur Satanas de carcere suo 20.8  et exibit seducere gentes, quae sunt in quattuor angulis terrae, Gog et Magog; congregare eos in proelium, quorum numerus est sicut arena maris. 20.9  Et ascenderunt super latitudinem terrae et circumierunt castra sanctorum et civitatem dilectam. Et descendit ignis de caelo et devoravit eos; 20.10  et Diabolus, qui seducebat eos, missus est in stagnum ignis et sulphuris, ubi et bestia et pseudopropheta, et cruciabuntur die ac nocte in saecula saeculorum. 20.11  Et vidi thronum magnum candidum et sedentem super eum, a cuius aspectu fugit terra et caelum, et locus non est inventus eis. 20.12  Et vidi mortuos, magnos et pusillos, stantes in conspectu throni; et libri aperti sunt. Et alius liber apertus est, qui est vitae; et iudicati sunt mortui ex his, quae scripta erant in libris, secundum opera ipsorum. 20.13  Et dedit mare mortuos, qui in eo erant, et mors et infernus dederunt mortuos, qui in ipsis erant; et iudicati sunt singuli secundum opera ipsorum. 20.14  Et mors et infernus missi sunt in stagnum ignis. Haec mors secunda est, stagnum ignis. 20.15  Et si quis non est inventus in libro vitae scriptus, missus est in stagnum ignis.


Offenbarung - Kapitel 21


21.1  Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. 21.2  Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel herabsteigen von Gott, zubereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. 21.3  Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. 21.4  Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. 21.5  Und der auf dem Throne saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er sprach zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind gewiß und wahrhaft! 21.6  Und er sprach zu mir: Es ist geschehen! Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will dem Durstigen geben aus dem Quell des Wassers des Lebens umsonst! 21.7  Wer überwindet, wird solches ererben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. 21.8  Den Feiglingen aber und Ungläubigen und Greulichen und Mördern und Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern wird ihr Teil sein in dem See, der von Feuer und Schwefel brennt; das ist der zweite Tod. 21.9  Und es kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen voll der sieben letzten Plagen hatten, und redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir das Weib, die Braut des Lammes zeigen! 21.10  Und er brachte mich im Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die Stadt, das heilige Jerusalem, die von Gott aus dem Himmel herabkam, 21.11  welche die Herrlichkeit Gottes hat. Und ihr Lichtglanz ist gleich dem köstlichsten Edelstein, wie ein kristallheller Jaspis. 21.12  Und sie hat eine große und hohe Mauer und zwölf Tore und auf den Toren zwölf Engel und Namen angeschrieben, nämlich die Namen der zwölf Stämme der Kinder Israel. 21.13  Von Osten drei Tore, von Norden drei Tore, von Süden drei Tore, von Westen drei Tore. 21.14  Und die Mauer der Stadt hat zwölf Grundsteine und auf ihnen die zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes. 21.15  Und der mit mir redete, hatte ein goldenes Meßrohr, um die Stadt und ihre Tore und ihre Mauer zu messen. 21.16  Und die Stadt bildet ein Viereck, und ihre Länge ist so groß wie ihre Breite. Und er maß die Stadt mit dem Rohr, auf zwölftausend Stadien; die Länge und die Breite und die Höhe derselben sind gleich. 21.17  Und er maß ihre Mauer: hundertvierundvierzig Ellen nach Menschenmaß, welches der Engel hat. 21.18  Und der Baustoff ihrer Mauer ist Jaspis, und die Stadt ist reines Gold, wie reines Glas. 21.19  Und die Grundsteine der Stadtmauer sind mit allerlei Edelsteinen geschmückt; der erste Grundstein ist ein Jaspis, der zweite ein Saphir, der dritte ein Chalcedon, der vierte ein Smaragd, 21.20  der fünfte ein Sardonyx, der sechste ein Sardis, der siebente ein Chrysolit, der achte ein Beryll, der neunte ein Topas, der zehnte ein Chrysopras, der elfte ein Hyazinth, der zwölfte ein Amethyst. 21.21  Und die zwölf Tore sind zwölf Perlen, jedes der Tore aus einer Perle, und die Straßen der Stadt sind reines Gold, wie durchsichtiges Glas. 21.22  Und einen Tempel sah ich nicht in ihr; denn der Herr, der allmächtige Gott, ist ihr Tempel, und das Lamm. 21.23  Und die Stadt bedarf nicht der Sonne noch des Mondes, daß sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm. 21.24  Und die Völker werden in ihrem Lichte wandeln und die Könige der Erde ihre Herrlichkeit in sie bringen. 21.25  Und ihre Tore sollen nicht geschlossen werden am Tage; denn dort wird keine Nacht sein. 21.26  Und man wird die Herrlichkeit und die Ehre der Völker in sie bringen. 21.27  Und es wird durchaus nichts Unreines in sie eingehen, noch wer Greuel und Lüge übt, sondern nur die, welche im Lebensbuch des Lammes geschrieben stehen.
21.1  Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde verging, und das Meer ist nicht mehr. 21.2  Und ich, Johannes, sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, von Gott aus dem Himmel herabfahren, bereitet als eine geschmückte Braut ihrem Mann. 21.3  Und ich hörte eine große Stimme von dem Stuhl, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; 21.4  und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. 21.5  Und der auf dem Stuhl saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht zu mir: Schreibe; denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiß! 21.6  Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende. Ich will den Durstigen geben von dem Brunnen des lebendigen Wassers umsonst. 21.7  Wer überwindet, der wird es alles ererben, und ich werde sein Gott sein, und er wird mein Sohn sein. 21.8  Der Verzagten aber und Ungläubigen und Greulichen und Totschläger und Hurer und Zauberer und Abgöttischen und aller Lügner, deren Teil wird sein in dem Pfuhl, der mit Feuer und Schwefel brennt; das ist der andere Tod. 21.9  Und es kam zu mir einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen voll der letzten sieben Plagen hatten, und redete mit mir und sprach: Komm, ich will dir das Weib zeigen, die Braut des Lammes. 21.10  Und er führte mich hin im Geist auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die große Stadt, das heilige Jerusalem, herniederfahren aus dem Himmel von Gott, 21.11  die hatte die Herrlichkeit Gottes. Und ihr Licht war gleich dem alleredelsten Stein, einem hellen Jaspis. 21.12  Und sie hatte eine große und hohe Mauer und hatte zwölf Tore und auf den Toren zwölf Engel, und Namen darauf geschrieben, nämlich der zwölf Geschlechter der Kinder Israel. 21.13  Vom Morgen drei Tore, von Mitternacht drei Tore, vom Mittag drei Tore, vom Abend drei Tore. 21.14  Und die Mauer der Stadt hatte zwölf Grundsteine und auf ihnen Namen der zwölf Apostel des Lammes. 21.15  Und der mit mir redete, hatte ein goldenes Rohr, daß er die Stadt messen sollte und ihre Tore und Mauer. 21.16  Und die Stadt liegt viereckig, und ihre Länge ist so groß als die Breite. Und er maß die Stadt mit dem Rohr auf zwölftausend Feld Wegs. Die Länge und die Breite und die Höhe der Stadt sind gleich. 21.17  Und er maß ihre Mauer, hundertvierundvierzig Ellen, nach Menschenmaß, das der Engel hat. 21.18  Und der Bau ihrer Mauer war von Jaspis und die Stadt von lauterm Golde gleich dem reinen Glase. 21.19  Und die Grundsteine der Mauer um die Stadt waren geschmückt mit allerlei Edelgestein. Der erste Grund war ein Jaspis, der andere ein Saphir, der dritte ein Chalzedonier, der vierte ein Smaragd, 21.20  der fünfte ein Sardonix, der sechste ein Sarder, der siebente ein Chrysolith, der achte ein Berill, der neunte ein Topas, der zehnte ein Chrysopras, der elfte ein Hyazinth, der zwölfte ein Amethyst. 21.21  Und die zwölf Tore waren zwölf Perlen, und ein jeglich Tor war von einer Perle; und die Gassen der Stadt waren lauteres Gold wie ein durchscheinend Glas. 21.22  Und ich sah keinen Tempel darin; denn der HERR, der allmächtige Gott, ist ihr Tempel, und das Lamm. 21.23  Und die Stadt bedarf keiner Sonne noch des Mondes, daß sie scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes erleuchtet sie, und ihre Leuchte ist das Lamm. 21.24  Und die Heiden, die da selig werden, wandeln in ihrem Licht; und die Könige auf Erden werden ihre Herrlichkeit in sie bringen. 21.25  Und ihre Tore werden nicht verschlossen des Tages; denn da wird keine Nacht sein. 21.26  Und man wird die Herrlichkeit und die Ehre der Heiden in sie bringen. 21.27  Und es wird nicht hineingehen irgend ein Gemeines und das da Greuel tut und Lüge, sondern die geschrieben sind in dem Lebensbuch des Lammes.
21.1  Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen, und das Meer ist nicht mehr. 21.2  Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel herniederkommen von Gott, bereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut. 21.3  Und ich hörte eine laute Stimme aus dem Himmel sagen: Siehe, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. 21.4  Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. 21.5  Und der auf dem Throne saß sprach: Siehe, ich mache alles neu. Und er spricht zu mir : Schreibe, denn diese Worte sind gewiß und wahrhaftig. 21.6  Und er sprach zu mir: Es ist geschehen. Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Ich will dem Dürstenden aus der Quelle des Wassers des Lebens geben umsonst. 21.7  Wer überwindet, wird dieses ererben, und ich werde ihm Gott sein, und er wird mir Sohn sein. 21.8  Den Feigen aber und Ungläubigen und mit Greueln Befleckten und Mördern und Hurern und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern, ihr Teil ist in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt, welches der zweite Tod ist. 21.9  Und es kam einer von den sieben Engeln, welche die sieben Schalen hatten, voll der sieben letzten Plagen, und redete mit mir und sprach: Komm her, ich will dir die Braut, das Weib des Lammes zeigen. 21.10  Und er führte mich im Geiste hinweg auf einen großen und hohen Berg und zeigte mir die heilige Stadt, Jerusalem, herniederkommend aus dem Himmel von Gott; 21.11  und sie hatte die Herrlichkeit Gottes. Ihr Lichtglanz war gleich einem sehr kostbaren Edelstein, wie ein kristallheller Jaspisstein; 21.12  und sie hatte eine große und hohe Mauer und hatte zwölf Tore, und an den Toren zwölf Engel, und Namen darauf geschrieben, welche die der zwölf Stämme der Söhne Israels sind. 21.13  Nach Osten drei Tore, und nach Norden drei Tore, und nach Süden drei Tore, und nach Westen drei Tore. 21.14  Und die Mauer der Stadt hatte zwölf Grundlagen, und auf denselben zwölf Namen der zwölf Apostel des Lammes. 21.15  Und der mit mir redete hatte ein Maß, ein goldenes Rohr, auf daß er die Stadt messe und ihre Tore und ihre Mauern. 21.16  Und die Stadt liegt viereckig, und ihre Länge ist so groß wie die Breite. Und er maß die Stadt mit dem Rohre, zwölftausend Stadien; die Länge und die Breite und die Höhe derselben sind gleich. 21.17  Und er maß ihre Mauer, hundertvierundvierzig Ellen, eines Menschen Maß, das ist des Engels. 21.18  Und der Bau ihrer Mauer war Jaspis, und die Stadt reines Gold, gleich reinem Glase. 21.19  Die Grundlagen der Mauer der Stadt waren geschmückt mit jedem Edelstein: die erste Grundlage, Jaspis; die zweite Saphir; die dritte Chalcedon; die vierte, Smaragd; die fünfte, Sardonix; 21.20  die sechste, Sardis; die siebte, Chrysolith; die achte, Beryll; die neunte, Topas; die zehnte, Chrysopras; die elfte, Hyazinth; die zwölfte, Amethyst. 21.21  Und die zwölf Tore waren zwölf Perlen, je eines der Tore war aus einer Perle, und die Straße der Stadt reines Gold, wie durchsichtiges Glas. 21.22  Und ich sah keinen Tempel in ihr, denn der Herr, Gott, der Allmächtige, ist ihr Tempel, und das Lamm. 21.23  Und die Stadt bedarf nicht der Sonne, noch des Mondes, auf daß sie ihr scheinen; denn die Herrlichkeit Gottes hat sie erleuchtet, und ihre Lampe ist das Lamm. 21.24  Und die Nationen werden durch ihr Licht wandeln, und die Könige der Erde bringen ihre Herrlichkeit zu ihr. 21.25  Und ihre Tore sollen bei Tage nicht geschlossen werden, denn Nacht wird daselbst nicht sein. 21.26  Und man wird die Herrlichkeit und die Ehre der Nationen zu ihr bringen. 21.27  Und nicht wird in sie eingehen irgend etwas Gemeines und was Greuel und Lüge tut, sondern nur die geschrieben sind in dem Buche des Lebens des Lammes.
21.1  και ειδον ουρανον καινον και γην καινην ο γαρ πρωτος ουρανος και η πρωτη γη παρηλθεν και η θαλασσα ουκ εστιν ετι 21.2  και εγω ιωαννης ειδον την πολιν την αγιαν ιερουσαλημ καινην καταβαινουσαν απο του θεου εκ του ουρανου ητοιμασμενην ως νυμφην κεκοσμημενην τω ανδρι αυτης 21.3  και ηκουσα φωνης μεγαλης εκ του ουρανου λεγουσης ιδου η σκηνη του θεου μετα των ανθρωπων και σκηνωσει μετ αυτων και αυτοι λαοι αυτου εσονται και αυτος ο θεος εσται μετ αυτων θεος αυτων 21.4  και εξαλειψει ο θεος παν δακρυον απο των οφθαλμων αυτων και ο θανατος ουκ εσται ετι ουτε πενθος ουτε κραυγη ουτε πονος ουκ εσται ετι οτι τα πρωτα απηλθον 21.5  και ειπεν ο καθημενος επι του θρονου ιδου καινα παντα ποιω και λεγει μοι γραψον οτι ουτοι οι λογοι αληθινοι και πιστοι εισιν 21.6  και ειπεν μοι γεγονεν εγω ειμι το α και το ω η αρχη και το τελος εγω τω διψωντι δωσω εκ της πηγης του υδατος της ζωης δωρεαν 21.7  ο νικων κληρονομησει παντα και εσομαι αυτω θεος και αυτος εσται μοι ο υιος 21.8  δειλοις δε και απιστοις και εβδελυγμενοις και φονευσιν και πορνοις και φαρμακευσιν και ειδωλολατραις και πασιν τοις ψευδεσιν το μερος αυτων εν τη λιμνη τη καιομενη πυρι και θειω ο εστιν δευτερος θανατος 21.9  και ηλθεν προς με εις των επτα αγγελων των εχοντων τας επτα φιαλας τας γεμουσας των επτα πληγων των εσχατων και ελαλησεν μετ εμου λεγων δευρο δειξω σοι την νυμφην του αρνιου την γυναικα 21.10  και απηνεγκεν με εν πνευματι επ ορος μεγα και υψηλον και εδειξεν μοι την πολιν την μεγαλην την αγιαν ιερουσαλημ καταβαινουσαν εκ του ουρανου απο του θεου 21.11  εχουσαν την δοξαν του θεου και ο φωστηρ αυτης ομοιος λιθω τιμιωτατω ως λιθω ιασπιδι κρυσταλλιζοντι 21.12  εχουσαν τε τειχος μεγα και υψηλον εχουσαν πυλωνας δωδεκα και επι τοις πυλωσιν αγγελους δωδεκα και ονοματα επιγεγραμμενα α εστιν των δωδεκα φυλων των υιων ισραηλ 21.13  απ ανατολης πυλωνες τρεις απο βορρα πυλωνες τρεις απο νοτου πυλωνες τρεις {VAR2: και } απο δυσμων πυλωνες τρεις 21.14  και το τειχος της πολεως εχον θεμελιους δωδεκα και εν αυτοις ονοματα των δωδεκα αποστολων του αρνιου 21.15  και ο λαλων μετ εμου ειχεν καλαμον χρυσουν ινα μετρηση την πολιν και τους πυλωνας αυτης και το τειχος αυτης 21.16  και η πολις τετραγωνος κειται και το μηκος αυτης τοσουτον εστιν οσον και το πλατος και εμετρησεν την πολιν τω καλαμω επι σταδιων δωδεκα χιλιαδων το μηκος και το πλατος και το υψος αυτης ισα εστιν 21.17  και εμετρησεν το τειχος αυτης εκατον τεσσαρακοντα τεσσαρων πηχων μετρον ανθρωπου ο εστιν αγγελου 21.18  και ην η ενδομησις του τειχους αυτης ιασπις και η πολις χρυσιον καθαρον ομοια υαλω καθαρω 21.19  και οι θεμελιοι του τειχους της πολεως παντι λιθω τιμιω κεκοσμημενοι ο θεμελιος ο πρωτος ιασπις ο δευτερος σαπφειρος ο τριτος χαλκηδων ο τεταρτος σμαραγδος 21.20  ο πεμπτος σαρδονυξ ο εκτος σαρδιος ο εβδομος χρυσολιθος ο ογδοος βηρυλλος ο {VAR1: ενατος } {VAR2: εννατος } τοπαζιον ο δεκατος χρυσοπρασος ο ενδεκατος υακινθος ο δωδεκατος αμεθυστος 21.21  και οι δωδεκα πυλωνες δωδεκα μαργαριται ανα εις εκαστος των πυλωνων ην εξ ενος μαργαριτου και η πλατεια της πολεως χρυσιον καθαρον ως υαλος διαφανης 21.22  και ναον ουκ ειδον εν αυτη ο γαρ κυριος ο θεος ο παντοκρατωρ ναος αυτης εστιν και το αρνιον 21.23  και η πολις ου χρειαν εχει του ηλιου ουδε της σεληνης ινα φαινωσιν εν αυτη η γαρ δοξα του θεου εφωτισεν αυτην και ο λυχνος αυτης το αρνιον 21.24  και τα εθνη των σωζομενων εν τω φωτι αυτης περιπατησουσιν και οι βασιλεις της γης φερουσιν την δοξαν και την τιμην αυτων εις αυτην 21.25  και οι πυλωνες αυτης ου μη κλεισθωσιν ημερας νυξ γαρ ουκ εσται εκει 21.26  και οισουσιν την δοξαν και την τιμην των εθνων εις αυτην 21.27  και ου μη εισελθη εις αυτην παν κοινουν και ποιουν βδελυγμα και ψευδος ει μη οι γεγραμμενοι εν τω βιβλιω της ζωης του αρνιου
21.1  kai eidon oyranon kainon kai gehn kainehn o gar prohtos oyranos kai eh prohteh geh parehlthen kai eh thalassa oyk estin eti 21.2  kai egoh iohannehs eidon tehn polin tehn agian ieroysalehm kainehn katabainoysan apo toy theoy ek toy oyranoy ehtoimasmenehn ohs nymphehn kekosmehmenehn toh andri aytehs 21.3  kai ehkoysa phohnehs megalehs ek toy oyranoy legoysehs idoy eh skehneh toy theoy meta tohn anthrohpohn kai skehnohsei met aytohn kai aytoi laoi aytoy esontai kai aytos o theos estai met aytohn theos aytohn 21.4  kai exaleipsei o theos pan dakryon apo tohn ophthalmohn aytohn kai o thanatos oyk estai eti oyte penthos oyte kraygeh oyte ponos oyk estai eti oti ta prohta apehlthon 21.5  kai eipen o kathehmenos epi toy thronoy idoy kaina panta poioh kai legei moi grapson oti oytoi oi logoi alehthinoi kai pistoi eisin 21.6  kai eipen moi gegonen egoh eimi to a kai to oh eh archeh kai to telos egoh toh dipsohnti dohsoh ek tehs pehgehs toy ydatos tehs zohehs dohrean 21.7  o nikohn klehronomehsei panta kai esomai aytoh theos kai aytos estai moi o yios 21.8  deilois de kai apistois kai ebdelygmenois kai phoneysin kai pornois kai pharmakeysin kai eidohlolatrais kai pasin tois pseydesin to meros aytohn en teh limneh teh kaiomeneh pyri kai theioh o estin deyteros thanatos 21.9  kai ehlthen pros me eis tohn epta aggelohn tohn echontohn tas epta phialas tas gemoysas tohn epta plehgohn tohn eschatohn kai elalehsen met emoy legohn deyro deixoh soi tehn nymphehn toy arnioy tehn gynaika 21.10  kai apehnegken me en pneymati ep oros mega kai ypsehlon kai edeixen moi tehn polin tehn megalehn tehn agian ieroysalehm katabainoysan ek toy oyranoy apo toy theoy 21.11  echoysan tehn doxan toy theoy kai o phohstehr aytehs omoios lithoh timiohtatoh ohs lithoh iaspidi krystallizonti 21.12  echoysan te teichos mega kai ypsehlon echoysan pylohnas dohdeka kai epi tois pylohsin aggeloys dohdeka kai onomata epigegrammena a estin tohn dohdeka phylohn tohn yiohn israehl 21.13  ap anatolehs pylohnes treis apo borra pylohnes treis apo notoy pylohnes treis {var2: kai } apo dysmohn pylohnes treis 21.14  kai to teichos tehs poleohs echon themelioys dohdeka kai en aytois onomata tohn dohdeka apostolohn toy arnioy 21.15  kai o lalohn met emoy eichen kalamon chrysoyn ina metrehseh tehn polin kai toys pylohnas aytehs kai to teichos aytehs 21.16  kai eh polis tetragohnos keitai kai to mehkos aytehs tosoyton estin oson kai to platos kai emetrehsen tehn polin toh kalamoh epi stadiohn dohdeka chiliadohn to mehkos kai to platos kai to ypsos aytehs isa estin 21.17  kai emetrehsen to teichos aytehs ekaton tessarakonta tessarohn pehchohn metron anthrohpoy o estin aggeloy 21.18  kai ehn eh endomehsis toy teichoys aytehs iaspis kai eh polis chrysion katharon omoia yaloh katharoh 21.19  kai oi themelioi toy teichoys tehs poleohs panti lithoh timioh kekosmehmenoi o themelios o prohtos iaspis o deyteros sappheiros o tritos chalkehdohn o tetartos smaragdos 21.20  o pemptos sardonyx o ektos sardios o ebdomos chrysolithos o ogdoos behryllos o {var1: enatos } {var2: ennatos } topazion o dekatos chrysoprasos o endekatos yakinthos o dohdekatos amethystos 21.21  kai oi dohdeka pylohnes dohdeka margaritai ana eis ekastos tohn pylohnohn ehn ex enos margaritoy kai eh plateia tehs poleohs chrysion katharon ohs yalos diaphanehs 21.22  kai naon oyk eidon en ayteh o gar kyrios o theos o pantokratohr naos aytehs estin kai to arnion 21.23  kai eh polis oy chreian echei toy ehlioy oyde tehs selehnehs ina phainohsin en ayteh eh gar doxa toy theoy ephohtisen aytehn kai o lychnos aytehs to arnion 21.24  kai ta ethneh tohn sohzomenohn en toh phohti aytehs peripatehsoysin kai oi basileis tehs gehs pheroysin tehn doxan kai tehn timehn aytohn eis aytehn 21.25  kai oi pylohnes aytehs oy meh kleisthohsin ehmeras nyx gar oyk estai ekei 21.26  kai oisoysin tehn doxan kai tehn timehn tohn ethnohn eis aytehn 21.27  kai oy meh eiseltheh eis aytehn pan koinoyn kai poioyn bdelygma kai pseydos ei meh oi gegrammenoi en toh biblioh tehs zohehs toy arnioy
21.1  Et vidi caelum novum et ter ram novam; primum enim caelum et prima terra abierunt, et mare iam non est. 21.2  Et civitatem sanctam Ierusalem novam vidi descendentem de caelo a Deo, paratam sicut sponsam ornatam viro suo. 21.3  Et audivi vocem magnam de throno dicentem: “Ecce tabernaculum Dei cum hominibus! Et habitabit cum eis, et ipsi populi eius erunt, et ipse Deus cum eis erit eorum Deus; 21.4  et absterget omnem lacrimam ab oculis eorum, et mors ultra non erit, neque luctus neque clamor neque dolor erit ultra, quia prima abierunt ”. 21.5  Et dixit, qui sedebat super throno: “ Ecce nova facio omnia ”. Et dicit: “ Scribe: Haec verba fidelia sunt et vera ”. 21.6  Et dixit mihi: “ Facta sunt! Ego sum Alpha et Omega, principium et finis. Ego sitienti dabo de fonte aquae vivae gratis. 21.7  Qui vicerit, hereditabit haec, et ero illi Deus, et ille erit mihi filius. 21.8  Timidis autem et incredulis et exsecratis et homicidis et fornicatoribus et veneficis et idololatris et omnibus mendacibus, pars illorum erit in stagno ardenti igne et sulphure, quod est mors secunda ”. 21.9  Et venit unus de septem angelis habentibus septem phialas plenas septem plagis novissimis et locutus est mecum dicens: “ Veni, ostendam tibi sponsam uxorem Agni ”. 21.10  Et sustulit me in spiritu super montem magnum et altum et ostendit mihi civitatem sanctam Ierusalem descendentem de caelo a Deo, 21.11  habentem claritatem Dei; lumen eius simile lapidi pretiosissimo, tamquam lapidi iaspidi, in modum crystalli; 21.12  et habebat murum magnum et altum et habebat portas duodecim et super portas angelos duodecim et nomina inscripta, quae sunt duodecim tribuum filiorum Israel. 21.13  Ab oriente portae tres, et ab aquilone portae tres, et ab austro portae tres, et ab occasu portae tres; 21.14  et murus civitatis habens fundamenta duodecim, et super ipsis duodecim nomina duodecim apostolorum Agni. 21.15  Et, qui loquebatur mecum, habebat mensuram arundinem auream, ut metiretur civitatem et portas eius et murum eius. 21.16  Et civitas in quadro posita est, et longitudo eius tanta est quanta et latitudo. Et mensus est civitatem arundine per stadia duodecim milia; longitudo et latitudo et altitudo eius aequales sunt. 21.17  Et mensus est murum eius centum quadraginta quattuor cubitorum, mensura hominis, quae est angeli. 21.18  Et erat structura muri eius ex iaspide, ipsa vero civitas aurum mundum simile vitro mundo. 21.19  Fundamenta muri civitatis omni lapide pretioso ornata: fundamentum primum iaspis, secundus sapphirus, tertius chalcedonius, quartus smaragdus, 21.20  quintus sardonyx, sextus sardinus, septimus chrysolithus, octavus beryllus, nonus topazius, decimus chrysoprasus, undecimus hyacinthus, duodecimus amethystus. 21.21  Et duodecim portae duodecim margaritae sunt, et singulae portae erant ex singulis margaritis. Et platea civitatis aurum mundum tamquam vitrum perlucidum. 21.22  Et templum non vidi in ea: Dominus enim, Deus omnipotens, templum illius est, et Agnus. 21.23  Et civitas non eget sole neque luna, ut luceant ei, nam claritas Dei illuminavit eam, et lucerna eius est Agnus. 21.24  Et ambulabunt gentes per lumen eius, et reges terrae afferunt gloriam suam in illam; 21.25  et portae eius non claudentur per diem, nox enim non erit illic; 21.26  et afferent gloriam et divitias gentium in illam. 21.27  Nec intrabit in ea aliquid coinquinatum et faciens abominationem et mendacium, nisi qui scripti sunt in libro vitae Agni.


Offenbarung - Kapitel 22


22.1  Und er zeigte mir einen Strom vom Wasser des Lebens, glänzend wie Kristall, der vom Throne Gottes und des Lammes ausging, 22.2  und inmitten ihrer Straßen und zu beiden Seiten des Stromes den Baum des Lebens, der zwölfmal Früchte trägt und jeden Monat seine Frucht gibt; und die Blätter des Baumes dienen zur Heilung der Völker. 22.3  Und nichts Gebanntes wird mehr sein. Und der Thron Gottes und des Lammes wird in ihr sein, und seine Knechte werden ihm dienen; 22.4  und sie werden sein Angesicht sehen, und sein Name wird auf ihren Stirnen sein. 22.5  Und es wird keine Nacht mehr sein, und sie bedürfen nicht des Lichtes eines Leuchters, noch des Sonnenscheines; denn Gott der Herr wird sie erleuchten, und sie werden herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit. 22.6  Und er sprach zu mir: Diese Worte sind wahrhaftig und gewiß; und der Herr, der Gott der Geister der Propheten, hat seinen Engel gesandt, um seinen Knechten zu zeigen, was in Bälde geschehen soll. 22.7  Siehe, ich komme bald! Selig, wer die Worte der Weissagung dieses Buches bewahrt! 22.8  Und ich, Johannes, bin es, der solches gesehen und gehört hat; und als ich es gehört und gesehen hatte, fiel ich nieder, um anzubeten vor den Füßen des Engels, der mir solches zeigte. 22.9  Und er sprach zu mir: Sieh zu, tue es nicht! Denn ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, der Propheten, und derer, welche die Worte dieses Buches bewahren. Bete Gott an! 22.10  Und er sprach zu mir: Versiegle die Worte der Weissagung dieses Buches nicht; denn die Zeit ist nahe. 22.11  Wer Unrecht tut, der tue weiter Unrecht, und wer unrein ist, verunreinige sich weiter, und der Gerechte übe weiter Gerechtigkeit, und der Heilige heilige sich weiter. 22.12  Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, um einem jeglichen zu vergelten, wie sein Werk sein wird. 22.13  Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende. 22.14  Selig sind, die ihre Kleider waschen, damit sie Macht erlangen über den Baum des Lebens und durch die Tore in die Stadt eingehen. 22.15  Draußen aber sind die Hunde und die Zauberer und die Unzüchtigen und die Mörder und die Götzendiener und alle, welche die Lüge lieben und üben. 22.16  Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch solches für die Gemeinden zu bezeugen. Ich bin die Wurzel und der Sproß Davids, der glänzende Morgenstern. 22.17  Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; wer will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst. 22.18  Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand etwas hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, von denen in diesem Buche geschrieben ist; 22.19  und wenn jemand etwas hinwegnimmt von den Worten des Buches dieser Weissagung, so wird Gott wegnehmen seinen Anteil am Baume des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buche geschrieben steht. 22.20  Es spricht, der dieses bezeugt: Ja, ich komme bald! Amen, komm, Herr Jesus! 22.21  Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen Heiligen!
22.1  Und er zeigte mir einen lautern Strom des lebendigen Wassers, klar wie ein Kristall; der ging aus von dem Stuhl Gottes und des Lammes. 22.2  Mitten auf ihrer Gasse auf beiden Seiten des Stroms stand Holz des Lebens, das trug zwölfmal Früchte und brachte seine Früchte alle Monate; und die Blätter des Holzes dienten zu der Gesundheit der Heiden. 22.3  Und es wird kein Verbanntes mehr sein. Und der Stuhl Gottes und des Lammes wird darin sein; und seine Knechte werden ihm dienen 22.4  und sehen sein Angesicht; und sein Name wird an ihren Stirnen sein. 22.5  Und wird keine Nacht da sein, und sie werden nicht bedürfen einer Leuchte oder des Lichts der Sonne; denn Gott der HERR wird sie erleuchten, und sie werden regieren von Ewigkeit zu Ewigkeit. 22.6  Und er sprach zu mir: Diese Worte sind gewiß und wahrhaftig; und der HERR, der Gott der Geister der Propheten, hat seinen Engel gesandt, zu zeigen seinen Knechten, was bald geschehen muß. 22.7  Siehe, ich komme bald. Selig ist, der da hält die Worte der Weissagung in diesem Buch. 22.8  Und ich bin Johannes, der solches gehört hat. Und da ich's gehört und gesehen, fiel ich nieder, anzubeten zu den Füßen des Engels, der mir solches zeigte. 22.9  Und er spricht zu mir: Siehe zu, tu es nicht! denn ich bin dein Mitknecht und deiner Brüder, der Propheten, und derer, die da halten die Worte dieses Buchs. Bete Gott an! 22.10  Und er spricht zu mir: Versiegle nicht die Worte der Weissagung in diesem Buch; denn die Zeit ist nahe! 22.11  Wer böse ist, der sei fernerhin böse, und wer unrein ist, der sei fernerhin unrein; aber wer fromm ist, der sei fernerhin fromm, und wer heilig ist, der sei fernerhin heilig. 22.12  Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, zu geben einem jeglichen, wie seine Werke sein werden. 22.13  Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte. 22.14  Selig sind, die seine Gebote halten, auf daß sie Macht haben an dem Holz des Lebens und zu den Toren eingehen in die Stadt. 22.15  Denn draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Totschläger und die Abgöttischen und alle, die liebhaben und tun die Lüge. 22.16  Ich, Jesus, habe gesandt meinen Engel, solches zu bezeugen an die Gemeinden. Ich bin die Wurzel des Geschlechts David, der helle Morgenstern. 22.17  Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst. 22.18  Ich bezeuge allen, die da hören die Worte der Weissagung in diesem Buch: So jemand dazusetzt, so wird Gott zusetzen auf ihn die Plagen, die in diesem Buch geschrieben stehen. 22.19  Und so jemand davontut von den Worten des Buchs dieser Weissagung, so wird Gott abtun sein Teil von Holz des Lebens und von der heiligen Stadt, davon in diesem Buch geschrieben ist. 22.20  Es spricht, der solches bezeugt: Ja, ich komme bald. Amen, ja komm, HERR Jesu! 22.21  Die Gnade unsers HERRN Jesu Christi sei mit euch allen! Amen.
22.1  Und er zeigte mir einen Strom von Wasser des Lebens, glänzend wie Kristall, der hervorging aus dem Throne Gottes und des Lammes. 22.2  In der Mitte ihrer Straße und des Stromes, diesseits und jenseits, war der Baum des Lebens, der zwölf Früchte trägt und jeden Monat seine Frucht gibt; und die Blätter des Baumes sind zur Heilung der Nationen. 22.3  Und keinerlei Fluch wird mehr sein; und der Thron Gottes und des Lammes wird in ihr sein; und seine Knechte werden ihm dienen, 22.4  und sie werden sein Angesicht sehen; und sein Name wird an ihren Stirnen sein. 22.5  Und Nacht wird nicht mehr sein und kein Bedürfnis nach einer Lampe und dem Lichte der Sonne; denn der Herr, Gott, wird über ihnen leuchten, und sie werden herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit. 22.6  Und er sprach zu mir: Diese Worte sind gewiß und wahrhaftig, und der Herr, der Gott der Geister der Propheten, hat seinen Engel gesandt, seinen Knechten zu zeigen, was bald geschehen muß. 22.7  Und siehe, ich komme bald. Glückselig, der da bewahrt die Worte der Weissagung dieses Buches! 22.8  Und ich, Johannes, bin der, welcher diese Dinge hörte und sah; und als ich hörte und sah, fiel ich nieder, um anzubeten vor den Füßen des Engels, der mir diese Dinge zeigte. 22.9  Und er spricht zu mir: Siehe zu, tue es nicht. Ich bin dein Mitknecht und der deiner Brüder, der Propheten, und derer, welche die Worte dieses Buches bewahren. 22.10  Bete Gott an. Und er spricht zu mir: Versiegle nicht die Worte der Weissagung dieses Buches; die Zeit ist nahe. 22.11  Wer unrecht tut, tue noch unrecht, und wer unrein ist, verunreinige sich noch, und wer gerecht ist, übe noch Gerechtigkeit, und wer heilig ist, sei noch geheiligt. 22.12  Siehe, ich komme bald, und mein Lohn mit mir, um einem jeden zu vergelten, wie sein Werk sein wird. 22.13  Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende. 22.14  Glückselig, die ihre Kleider waschen, auf daß sie ein Recht haben an dem Baume des Lebens und durch die Tore in die Stadt eingehen! 22.15  Draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer und die Mörder und die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut. 22.16  Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch diese Dinge zu bezeugen in den Versammlungen. Ich bin die Wurzel und das Geschlecht Davids, der glänzende Morgenstern. 22.17  Und der Geist und die Braut sagen: Komm! Und wer es hört, spreche: Komm! Und wen da dürstet, der komme; wer da will, nehme das Wasser des Lebens umsonst. 22.18  Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses Buches hört: Wenn jemand zu diesen Dingen hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen hinzufügen, die in diesem Buche geschrieben sind; 22.19  und wenn jemand von den Worten des Buches dieser Weissagung wegnimmt, so wird Gott sein Teil wegnehmen von dem Baume des Lebens und aus der heiligen Stadt, wovon in diesem Buche geschrieben ist. 22.20  Der diese Dinge bezeugt, spricht: Ja, ich komme bald. Amen; komm, Herr Jesus! 22.21  Die Gnade des Herrn Jesus Christus sei mit allen Heiligen!
22.1  και εδειξεν μοι καθαρον ποταμον υδατος ζωης λαμπρον ως κρυσταλλον εκπορευομενον εκ του θρονου του θεου και του αρνιου 22.2  εν μεσω της πλατειας αυτης και του ποταμου εντευθεν και εντευθεν ξυλον ζωης ποιουν καρπους δωδεκα κατα μηνα ενα εκαστον αποδιδουν τον καρπον αυτου και τα φυλλα του ξυλου εις θεραπειαν των εθνων 22.3  και παν καταναθεμα ουκ εσται ετι και ο θρονος του θεου και του αρνιου εν αυτη εσται και οι δουλοι αυτου λατρευσουσιν αυτω 22.4  και οψονται το προσωπον αυτου και το ονομα αυτου επι των μετωπων αυτων 22.5  και νυξ ουκ εσται εκει και χρειαν ουκ εχουσιν λυχνου και φωτος ηλιου οτι κυριος ο θεος φωτιζει αυτους και βασιλευσουσιν εις τους αιωνας των αιωνων 22.6  και ειπεν μοι ουτοι οι λογοι πιστοι και αληθινοι και κυριος ο θεος των αγιων προφητων απεστειλεν τον αγγελον αυτου δειξαι τοις δουλοις αυτου α δει γενεσθαι εν ταχει 22.7  ιδου ερχομαι ταχυ μακαριος ο τηρων τους λογους της προφητειας του βιβλιου τουτου 22.8  και εγω ιωαννης ο βλεπων ταυτα και ακουων και οτε ηκουσα και εβλεψα επεσα προσκυνησαι εμπροσθεν των ποδων του αγγελου του δεικνυοντος μοι ταυτα 22.9  και λεγει μοι ορα μη συνδουλος σου γαρ ειμι και των αδελφων σου των προφητων και των τηρουντων τους λογους του βιβλιου τουτου τω θεω προσκυνησον 22.10  και λεγει μοι μη σφραγισης τους λογους της προφητειας του βιβλιου τουτου οτι ο καιρος εγγυς εστιν 22.11  ο αδικων αδικησατω ετι και ο ρυπων ρυπωσατω ετι και ο δικαιος δικαιωθητω ετι και ο αγιος αγιασθητω ετι 22.12  και ιδου ερχομαι ταχυ και ο μισθος μου μετ εμου αποδουναι εκαστω ως το εργον αυτου εσται 22.13  εγω ειμι το α και το ω αρχη και τελος ο πρωτος και ο εσχατος 22.14  μακαριοι οι ποιουντες τας εντολας αυτου ινα εσται η εξουσια αυτων επι το ξυλον της ζωης και τοις πυλωσιν εισελθωσιν εις την πολιν 22.15  εξω δε οι κυνες και οι φαρμακοι και οι πορνοι και οι φονεις και οι ειδωλολατραι και πας ο φιλων και ποιων ψευδος 22.16  εγω ιησους επεμψα τον αγγελον μου μαρτυρησαι υμιν ταυτα επι ταις εκκλησιαις εγω ειμι η ριζα και το γενος του δαβιδ ο αστηρ ο λαμπρος και ορθρινος 22.17  και το πνευμα και η νυμφη λεγουσιν ελθε και ο ακουων ειπατω ελθε και ο διψων ελθετω και ο θελων λαμβανετω το υδωρ ζωης δωρεαν 22.18  συμμαρτυρουμαι γαρ παντι ακουοντι τους λογους της προφητειας του βιβλιου τουτου εαν τις επιτιθη προς ταυτα επιθησει ο θεος επ αυτον τας πληγας τας γεγραμμενας εν βιβλιω τουτω 22.19  και εαν τις αφαιρη απο των λογων βιβλου της προφητειας ταυτης αφαιρησει ο θεος το μερος αυτου απο βιβλου της ζωης και εκ της πολεως της αγιας και των γεγραμμενων εν βιβλιω τουτω 22.20  λεγει ο μαρτυρων ταυτα ναι ερχομαι ταχυ αμην ναι ερχου κυριε ιησου 22.21  η χαρις του κυριου ημων ιησου χριστου μετα παντων υμων αμην
22.1  kai edeixen moi katharon potamon ydatos zohehs lampron ohs krystallon ekporeyomenon ek toy thronoy toy theoy kai toy arnioy 22.2  en mesoh tehs plateias aytehs kai toy potamoy enteythen kai enteythen xylon zohehs poioyn karpoys dohdeka kata mehna ena ekaston apodidoyn ton karpon aytoy kai ta phylla toy xyloy eis therapeian tohn ethnohn 22.3  kai pan katanathema oyk estai eti kai o thronos toy theoy kai toy arnioy en ayteh estai kai oi doyloi aytoy latreysoysin aytoh 22.4  kai opsontai to prosohpon aytoy kai to onoma aytoy epi tohn metohpohn aytohn 22.5  kai nyx oyk estai ekei kai chreian oyk echoysin lychnoy kai phohtos ehlioy oti kyrios o theos phohtizei aytoys kai basileysoysin eis toys aiohnas tohn aiohnohn 22.6  kai eipen moi oytoi oi logoi pistoi kai alehthinoi kai kyrios o theos tohn agiohn prophehtohn apesteilen ton aggelon aytoy deixai tois doylois aytoy a dei genesthai en tachei 22.7  idoy erchomai tachy makarios o tehrohn toys logoys tehs prophehteias toy biblioy toytoy 22.8  kai egoh iohannehs o blepohn tayta kai akoyohn kai ote ehkoysa kai eblepsa epesa proskynehsai emprosthen tohn podohn toy aggeloy toy deiknyontos moi tayta 22.9  kai legei moi ora meh syndoylos soy gar eimi kai tohn adelphohn soy tohn prophehtohn kai tohn tehroyntohn toys logoys toy biblioy toytoy toh theoh proskynehson 22.10  kai legei moi meh sphragisehs toys logoys tehs prophehteias toy biblioy toytoy oti o kairos eggys estin 22.11  o adikohn adikehsatoh eti kai o rypohn rypohsatoh eti kai o dikaios dikaiohthehtoh eti kai o agios agiasthehtoh eti 22.12  kai idoy erchomai tachy kai o misthos moy met emoy apodoynai ekastoh ohs to ergon aytoy estai 22.13  egoh eimi to a kai to oh archeh kai telos o prohtos kai o eschatos 22.14  makarioi oi poioyntes tas entolas aytoy ina estai eh exoysia aytohn epi to xylon tehs zohehs kai tois pylohsin eiselthohsin eis tehn polin 22.15  exoh de oi kynes kai oi pharmakoi kai oi pornoi kai oi phoneis kai oi eidohlolatrai kai pas o philohn kai poiohn pseydos 22.16  egoh iehsoys epempsa ton aggelon moy martyrehsai ymin tayta epi tais ekklehsiais egoh eimi eh riza kai to genos toy dabid o astehr o lampros kai orthrinos 22.17  kai to pneyma kai eh nympheh legoysin elthe kai o akoyohn eipatoh elthe kai o dipsohn elthetoh kai o thelohn lambanetoh to ydohr zohehs dohrean 22.18  symmartyroymai gar panti akoyonti toys logoys tehs prophehteias toy biblioy toytoy ean tis epititheh pros tayta epithehsei o theos ep ayton tas plehgas tas gegrammenas en biblioh toytoh 22.19  kai ean tis aphaireh apo tohn logohn bibloy tehs prophehteias taytehs aphairehsei o theos to meros aytoy apo bibloy tehs zohehs kai ek tehs poleohs tehs agias kai tohn gegrammenohn en biblioh toytoh 22.20  legei o martyrohn tayta nai erchomai tachy amehn nai erchoy kyrie iehsoy 22.21  eh charis toy kyrioy ehmohn iehsoy christoy meta pantohn ymohn amehn
22.1  Et ostendit mihi fluvium aquae vitae splendidum tamquam crystallum, procedentem de throno Dei et Agni. 22.2  In medio plateae eius et fluminis ex utraque parte lignum vitae afferens fructus duodecim, per menses singulos reddens fructum suum; et folia ligni ad sanitatem gentium. 22.3  Et omne maledictum non erit amplius. Et thronus Dei et Agni in illa erit; et servi eius servient illi 22.4  et videbunt faciem eius, et nomen eius in frontibus eorum. 22.5  Et nox ultra non erit, et non egent lumine lucernae neque lumine solis, quoniam Dominus Deus illuminabit super illos, et regnabunt in saecula saeculorum. 22.6  Et dixit mihi: “ Haec verba fidelissima et vera sunt, et Dominus, Deus spirituum prophetarum, misit angelum suum ostendere servis suis, quae oportet fieri cito. 22.7  Et ecce venio velociter. Beatus, qui servat verba prophetiae libri huius ”. 22.8  Et ego Ioannes, qui audivi et vidi haec. Et postquam audissem et vidissem, cecidi, ut adorarem ante pedes angeli, qui mihi haec ostendebat. 22.9  Et dicit mihi: “ Vide, ne feceris. Conservus tuus sum et fratrum tuorum prophetarum et eorum, qui servant verba libri huius; Deum adora! ”. 22.10  Et dicit mihi: “ Ne signaveris verba prophetiae libri huius; tempus enim prope est! 22.11  Qui nocet, noceat adhuc; et, qui sordidus est, sordescat adhuc; et iustus iustitiam faciat adhuc; et sanctus sanctificetur adhuc. 22.12  Ecce venio cito, et merces mea mecum est, reddere unicuique sicut opus eius est. 22.13  Ego Alpha et Omega, primus et novissimus, principium et finis. 22.14  Beati, qui lavant stolas suas, ut sit potestas eorum super lignum vitae, et per portas intrent in civitatem. 22.15  Foris canes et venefici et impudici et homicidae et idolis servientes et omnis, qui amat et facit mendacium! 22.16  Ego Iesus misi angelum meum testificari vobis haec super ecclesiis. Ego sum radix et genus David, stella splendida matutina ”. 22.17  Et Spiritus et sponsa dicunt: “ Veni! ”. Et, qui audit, dicat: “ Veni! ”. Et, qui sitit, veniat; qui vult, accipiat aquam vitae gratis. 22.18  Contestor ego omni audienti verba prophetiae libri huius: Si quis apposuerit ad haec, apponet Deus super illum plagas scriptas in libro isto; 22.19  et si quis abstulerit de verbis libri prophetiae huius, auferet Deus partem eius de ligno vitae et de civitate sancta, de his, quae scripta sunt in libro isto. 22.20  Dicit, qui testimonium perhibet istorum: “ Etiam, venio cito ”. “ Amen. Veni, Domine Iesu! ”. 22.21  Gratia Domini Iesu cum omnibus.









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